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Bounce - Leidenschaft, Fussball, Faszination & Kreativität

geschrieben am: 22.06.2014 13:56:06 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Fussball WM Leidenschaft Kreativität Werbung Teamgeist Faszination

Bounce Video

Es ist Fussball WM. Alle Welt spricht über Fussball. Die Biergärten und Public Viewings in den deutschen Großstädten sind gut besucht überfüllt. Klar, dass bei solch einem Event die Werbebranche nicht schläft. Die großen internationalen Brands produzieren extrem teure Werbespots und versuchen sich gegenseitig zu überbieten. Von 10-Sekündern bis zu Kurzfilmen ist in diesem Jahr alles vertreten. Zum Teil faszinierende Clips - DOCH zum Großteil einfach nur enttäuschend. Leidenschaft, Teamgeist und Faszination sind die Hauptzutaten, die stets propagiert werden, doch erfüllen genau diese Werbebotschaften oft nicht ihren eigenen Anspruch. Sehr schade. Sehr unglaubwürdig.


Eben stolperte ich über ein erfrischend anderes Video. Leidenschaft und Fazination sind keine leeren Worthülsen und auch das Equipment, ist laut Videobeschreibung ausgesprochen überschaulich: Ausgestattet mit einer GoPro Hero 2, einem Fussball, jeder Menge Liebe zum Detail und mit seinem besten Freund an der Seite produzierte Guillaume Blanchet sein Meisterstück. Ein wunderschönes Fussballvideo, das all den großen Sportbrands eines zuvor hat. Es wirkt authentisch und leidenschaftlich.


Am Besten Ihr schaut selbst:

 

Stefan Borchert - 22.06.2014 13:56:06 Uhr
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Liebes Foursquare, ich brauche ein Beziehungspause...

geschrieben am: 11.06.2014 11:05:29 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Foursquare Swarm Joy Of Use App Pause Gamification Badges

foursquare

Es ist nun ungefähr einen Monat her, als Foursquare seinen neuen Dienst Swarm, zur Entbündelung aus der allgemeinen Foursquare-App veröffentlicht hat. Dieser Schritt sollte aus Sicht von Foursquare dazu führen, dass die Nutzer, die stärker an Check-Ins und Sozialen Interaktionen interessiert sind, sich auf Swarm stürzen, und Nutzer, die ihren Fokus auf das Entdecken von Orten legen in der Foursquare-App verbleiben. Kurz gesagt: Diese Strategie ist bei mir absolut nicht aufgegangen.


Ich zähle zu der einstigen Nutzergruppe, die Foursquare gerne als großes Spiel gesehen hat. Mayorships, Badges und Punkte - sprich all die Gamificationaspekte der ursprünglichen App in Kombination mit dem sozialen Aspekt (wer ist wo) machten für mich den Reiz von Foursquare aus. Belohnungen und Spezials für Check-Ins oder die Entdecken-Funktionen waren nie meine Nutzungsmotivation.


So müsste ich mich nach dem Verständnis der Produktentwickler eigentlich hauptsächlich mit der neuen App "Swarm" identifizieren. Dem ist jedoch leider nicht der Fall. Im Gegenteil. Ich stelle bei mir fest, dass ich mich nur noch ganz selten an Orten einchecke. Die App im allgemeinen viel seltener starte und meist nur kurz schaue, ob Freunde oder Bekannte in der Nähe für ein spontanes Treffen eingecheckt sind. Ich sehe keinen wirklichen "Nutzen" mehr in meinem Alltag meine Standortdaten in die Weiten des Internets zu pusten. Das Spiel ist tot. Der Spaß ist weg. Der Wettkampf um Mayorships und Badges beendet. Der Joy of Use ist mir zu gering.


Wo das ganze hinführt? Ich weiß es nicht. Warten wir ab. Auf jeden Fall haben wir uns entfremdet. So gönne ich uns, Foursquare und mir, eine Beziehungspause. Evt finden wir uns ja wieder total nett, wenn auch die Foursquare-App vollendens überarbeitet ist?

Stefan Borchert - 11.06.2014 11:05:29 Uhr
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Eine Erlebnisreise durch die Pierre Huyghe Ausstellung

geschrieben am: 21.05.2014 22:34:30 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Kunst Pierre Huyghe Ausstellung Museum Museum Ludwig Köln

pierrehuyghe

Am Sonntag haben die Herbergsmütter ein Tweetup im Museum Ludwig veranstaltet. Das Tweetup fand im Rahmen des Internationalen Museumstags (#imt14) und des Kölner Museumsfest (#kmufe) statt.


Die Ausstellung des französischen zeitgenössischen Künstlers Pierre Huyghe bietet dem Besucher bei jedem Besuch eine andere Geschichte, da Kunst zum Leben erweckt wird. Zahlreiche Video und Soundinstallationen schaffen eine inspirierende Stimmung. Die Kunstwerke, die auch zum Teil auch leben (z.B.: Aquarien oder der berühmte Hund "Human"), laden zum Entdecken und genauen Hinschauen ein und erzeugen bei jedem Besucher ein individuelles Erlebnis. Für mich persönlich war eine riesige Eisfläche mit dem Titel "Black Ice Stage", die durch schwarze Einfärbungen an einen Gletscher erinnerte, besonders faszinierend und unerwartet.


 Black Ice Stage
Black Ice Stage


Geleitet durch einen Plan, der verschiedene Aufgaben bereithielt, wurde das Tweetup zu einer Erlebnisreise durch das Museum, das unter den oben genannten Hashtags dokumentiert und diskutiert wurde. Eine spannende Erfahrung, die auch von außen zahlreich wahrgenommen.


Einige Einblicke:

 

 

 

 

Stefan Borchert - 21.05.2014 22:34:30 Uhr
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Gedicht trifft Illustration

geschrieben am: 01.05.2014 11:44:48 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Illustration Design Kreativität Video Gedicht Kunst

Ein Gedicht, viele Illustrationen und eine Stimmung höchster Kreativität, die sich beim Anblick des Videos in mir breit macht. Der berühmte "Aha-Effekt". Und erneut zeigt sich, dass es nicht unbedingt großartiger Effekte oder höchst aufwändiger Konzepte bedarf, um Menschen zu erreichen und sie emotional anzusprechen.
Im Gegenteil: Die Einfachheit, die Unaufgeregtheit und die Fokussierung des Kurzfilms "Illustration, Illustration, it\'s the finest Occupation" stellen eben jene stilsicher und unausweichlich in den Mittelpunkt.


Mehr kann ich nicht schreiben. Ich muss mir den Kurzfilm erneut anschauen!

 

Stefan Borchert - 01.05.2014 11:44:48 Uhr
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illu14 - Illustratorenfestival im Herzen Kölns

geschrieben am: 09.04.2014 19:56:01 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Illustration Festival Köln Design Zeichnen Workshops Kreativität Kunst Ausstellung

illu14

Ich möchte euch kurz und unkompliziert auf eine tolle Veranstaltung am kommenden Wochenende (11.-13. April 2014) im Design Quartier Ehrenfeld hinweisen: Es geht um die Illu14 - das größte Illustratorenfestival in Nordrhein-Westfalen, welche zum zweiten Mal stattfindet.


Zentrales Thema der diesjährigen Ausstellung ist das Thema "Gratwanderung". 51 Illustratoren stellen sich diesem Motto, zeigen Werke, geben Einblicke in ihre Arbeit oder begleiten Kreativworkshops. Wer Zeit hat, der sollte auf jeden Fall vorbeischauen und zuvor einen Blick in das umfangreiche und sehr vielfältige Programm der Veranstaltung werfen. Auch ein Teilnehmerportfolio ist auf der Website zu sehen und weckt erste Erwartungen!


Auch dieses Jahr ist der Eintritt kostenlos. Los geht es am Freitag um 19 Uhr mit einer Vernissage.


illu14 - Plakat
Plakat der illu14 - Copyright by illu14

Stefan Borchert - 09.04.2014 19:56:01 Uhr
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Stromschläge als Marketing-Aktion

geschrieben am: 06.04.2014 13:20:49 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Werbung Marketing Sony Strom Playstation PS4 Automat Antwerpen TBWA

Stromschlaege_Marketing

In der belgischen Stadt Antwerpen stellte TBWA und Sony Playstation einen absurden Automaten im Bahnhof auf. Eigentlich recht unscheinbar. Weiß, schlicht mit den Worten "Enjoy your power" beschriftet und diesen zwei Löchern... Also keiner dieser verrückten Automaten, aus denen man Gold, Pizza oder Bücher kaufen kann (wobei da gibt es auch nichts, was es nicht gibt!), sondern einen Automaten, der den Nutzern Stromschläge verpasst.
Stromschläge? Ja Stromschläge! Halten die Nuter des Automatens lange genug den Schmerz des Stroms von bis zu 300 Volt aus, gewinnen Sie ein Playstationspiel, welches schlussendlich mit dem Automaten auch beworben werden sollte. Zumindest einer der im Einreichvideo festgehaltenen Nutzer hat diese Challenge bravourös gemeistert.


Hier gibt es das "Enjoy your power"-Video. Viel Spaß damit.

 

Stefan Borchert - 06.04.2014 13:20:49 Uhr
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Kreativfeedback - Das richtige Umgehen mit Kritik.

geschrieben am: 14.03.2014 07:36:24 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Kreativität Design Kreation Art Direction Job Agentur Feedback Mediendesign Lob Kritik

kreativfeedback

Uff - welch ein Thema doch gerade im Bereich von kreativen Berufen kommt es im Rahmen von Feedbacks zu Layouts, Entwürfen oder Texten oft zu Missverständnissen, die im schlimmsten Fall sogar ein negatives Arbeits- und Selbstwertgefühl hinlassen.
Kritik ist wichtig! Aber sie kann auch schwer zu ertragen sein und eine Person kränken. Schließlich ist eine Kreation immer ein eigenes Werk, in das viel Arbeit gesteckt wurde. Es ist das Baby des Kreativen, doch damit es Erwachsen werden kann, muss es sich entwickeln. Diese Entwicklung funktioniert nur über sachliche Kritik und externe Meinungen von Außen.


Lob als Chance verstehen
Lob ist wichtig und genauso wie negative Kritik eine unverzichtbare Form des Feedbacks. Ein erst gemeintes Lob schätzt die geleistete Arbeit. Sie erkennt die erbrachten Leistungen an und wird beim Gelobten ein gutes Gefühl hervorrufen. Zumindest zur Eröffnung eines Feedbacks lässt sich durch das Hervorheben von positiven Aspekten (überall gibt es positive Aspekte!) eine positive Grundstimmung erzeugen und das Ohr für Verbesserungsvorschläge öffnen. Schließlich loben wir viel zu selten und schauen viel zu schnell auf negative Aspekte. Doch dabei ist es essentiell für ein Projekt, dass ein Feedback stets motivierend ist. Nur so entstehen große Ideen, die zu großartigen Kreationen führen.


Fair und freundschaftlich bleiben
Eine Kritik darf niemals verletzend sein. Es geht um ein Werk und nicht um eine Person. Verallgemeinerungen und Anspielungen auf die Person, den Kreativen, sind absolut kontraproduktiv und führen dazu, dass sich der Kritisierte in eine Abwehrhaltung bringen muss. Hierzu zählt auch, dass abgeschlossene Projekte, niemals Teil einer Kritik zu einem aktuellen Projekt sein können. Äußerungen wie "Das war damals bei Projekt XY schon ein Problem." führen zu unnötigen Verstimmungen, obwohl sie nichts mit dem aktuellen Entwurf zu tuen haben. Es werden negative Assoziationen vermischt, die sich auftürmen können.
Damit ein freundschaftlicher Ton während einer Kritik bewahrt wird, hilft es oft Anmerkungen aus der Ich-Perspektive zu kommentieren. Eine Aussage wie "Das blau ist mir etwas zu dunkel" zeigt die eigene Wahrnehmung und klingt deutlich weicher und bietet die Möglichkeit für eine Diskussion.


Doch auch wir Kreative können etwas tun, um Feedbacks besser aufzunehmen.
Lernt Kritik anzunehmen, denn in den wenigsten Fällen ist sie wirklich böse gemeint. Seht eure Feedbackgeber eher als Betatester. Verstehen Sie euer Layout, euren Text oder euren Entwurf? Oder müsst ihr eure Kreation erklären? Denn dem Endkunden, der euer Werk in den Händen halten wird, wird schließlich auch keine Erklärung geboten.
Verdeutlichen wir dies an Hand einer Website: Was nützt mir als Gestalter eine ausgefeilte noch nie dagewesene jedoch verwirrende Navigation zu entwerfen, die ich dem Anwender jedoch zuerst erklären muss? Richtig, sie nutzt rein Garnichts, da der normale Internetuser die Website verlassen wird, sobald er sich nicht im Sinne der Userinteraktion zurechtfindet. Genau in solchen Fällen können kritische Feedbacks den entscheidenden Unterschied ausmachen.
Außerdem ist es stets hilfreich ein Feedback ein wenig sacken zu lassen. Geht nach Möglichkeit nicht sofort im Eifer des Gefechts wieder an eure Kreation und baut diese mutwillig um. Mit etwas Abstand und Ruhe finden sich garantiert Lösungen, die sowohl das Feedback berücksichtigen, als auch eure Kreation weiterentwickeln und somit zu einem schlüssigen Gesamtkonzept werden lassen.
Wie haltet ihr es mit Kreativ-Feedbacks?

Stefan Borchert - 14.03.2014 07:36:24 Uhr
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