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Angebot für mich: .co.de Subdomain für 99 Euro

geschrieben am: 14.12.2009 22:08:52 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Abzocke URL

Kaum zu glauben aber wahr! Heute habe ich Post von der Websuche Search Technology GmbH & Co. KG bekommen… Sie wollten mir ein unglaublich gutes Angebot machen – doch lest einfach selbst…
Ich zitiere: „Da Sie mit www.stefan-borchert.de eine der wichtigsten Seiten im deutschen Markt betreiben, möchten wir Sie mit diesem Schreiben über dieses Sunrise-Phase informieren. Sie sind jetzt berechtigt, die Domain stefan-borchert.co.de zu bestellen.“
Freundlicherweise haben die Herrschaften auch sofort ein Antwortformular auf der Rückseite mitgeschickt, bei welchem auch der hervorragende Preis für diese Subdomain genannt wird. Sie kostet läppische 99 Euro im Jahr – wenn das mal kein Schnäppchen ist (im Vergleich zu 50 Cent pro Monat für eine Topleveldomain!).
Kurz gesagt finde dieses Angebot einfach nur dreist und ich bin mir nicht ganz sicher, ob das was dort abläuft rechtlich ganz clean ist (denke da zum Beispiel an Irreführung, da zu keinem Zeitpunkt von einer Subdomain gesprochen wird.)

Stefan Borchert - 14.12.2009 22:08:52 Uhr
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MHMK-Ringvorlesung mit Ralf Metzenmacher

geschrieben am: 08.12.2009 16:03:37 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Metzenmacher MHMK Ringvorlesung Design Kunst

Plakat Ringvorlesung Metzenmacher

Am 16. Dezember 2009 findet die nächste Ringvorlesung in den Räumlichkeiten der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation statt. Als Gast des Abends wird Ralf Metzenmacher begrüßt, der Produktdesign studierte und erfolgreich bei dem Sportartikelhersteller Puma gewirkt hatte und seit 2004 als freischaffender Künstler tätig ist.


Laut Ralf Metzenmachers Homepage ist sein Auftritt als eine Art offene Diskussion angelegt, sodass er das Thema „Kommunikation am Beispiel von Kunst und Design“ sofort seinen Hörern vorlebt. Ich bin auf den Abend gespannt und freue mich auf neue Eindrücke.


Daten zur Veranstaltung in aller Kürze zusammengefasst:
Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation Campus Köln am 16.12.2009 ab 18.30 Uhr - Eintritt frei

Stefan Borchert - 08.12.2009 16:03:37 Uhr
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OSK 4.0

geschrieben am: 26.11.2009 09:17:02 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: OSK Internet Köln

OSK

Gestern hat der 4. Onlinestammtisch in Köln stattgefunden. Wie ich bereits 23.11.2009 in freudiger Erwartung mitteilte, war dies mein erster OSK und ich muss schon sagen, dass es mir sehr gut gefallen hat.
Es war einfach erfrischend anders mit verschiedenen Leuten Meinungsaustausch betreiben zu können, ohne dass jemand wie auf einer Messe etwas verkaufen will und ganz nebenbei ein wenig den Networking-Gedanken zu leben. So kam ich zum Beispiel mit dem Team von „basicthinking“ in Kontakt oder habe mich relativ lange mit einem Teil des Entwicklerteams von „Wer kennt wen?“ unterhalten. Doch auch Agenturen und verschiedene Onlineservices wie Pixum oder Sevenload waren vertreten. Wie ihr sehr ein bunter Mix aus Personen der Kölner Internetbranche.
Ich muss sagen, dass es eine rundum gelungene Veranstaltung war, bei der man zahlreiche interessante Personen treffen konnte. Ich freue mich auf den nächsten OSK!

Stefan Borchert - 26.11.2009 09:17:02 Uhr
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Gowalla erobert die Welt!

geschrieben am: 24.11.2009 19:38:39 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Gowalla

Bild Gowalla

Einige von euch werden jetzt sicherlich denken: „Go- WAS?“ Gowalla heißt ein Service, der in zwischen auch in Deutschland immer weiter verbreitet ist. Es handelt sich um ein Location-Based-Social-Network, bei welchem man seinen Freunden mitteilt, wo man sich aktuell befindet. Diese Idee ist eigentlich nichts Neues jedoch verbindet Gowalla den Service mit einem Spiel, dass durch seine Kombination aus Realität und virtuellem Leben interessant wird.
Die Spielidee bei Gowalla ist einfach und weckt den „Jäger und Sammler“ in uns, da der Nutzer je öfter er einen Aufenthaltsort eincheckt verschiedene Items bekommt, die in unterschiedlichen Häufigkeiten vorliegen und mit anderen Usern getauscht werden können. Je mehr Items ein User hat, desto mehr ist sein Account wert.
Außer dem normalen zufälligen Login an einem Punkt gibt es noch Gowalla-Trips, die von den Usern den Login an einigen Punkten nacheinander verlangen und somit den Anreiz für eine Art Schnitzeljagd liefern, die nach Abschluss natürlich mit einem besonderen Item belohnt wird.
Doch auch für Unternehmen und die Werbebranche könnte Gowalla in der Zukunft zahlreiche neue Möglichkeiten der Werbung bieten. Man denke an Informationen zu einem Punkt, beim Einchecken oder an den generellen Anreiz sich an einem Punkt einzuchecken, der beispielsweise einem Restaurant zugehörig ist. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieses anschließend auch beachtet und unter Umständen sogar besucht wird ist meiner Meinung nach ziemlich groß. Der Kunde steht schließlich bereits vor der Türe!
Die Krönung könnte die Kopplung eines Benefits an einen Punkt darstellen, da der Nutzer durch sein Item nicht nur virtuell belohnt wird, sondern auch außerhalb der Community aus solch einer Kopplung Nutzen ziehen könnte. Ich denke hierbei gerade zum Beispiel an kleine Einkaufsgutscheine, die beim Einchecken in einem Laden verteilt werden, oder an PR-Events (z.B. Lesungen, Autogrammstunden, Konzerte, Werbveranstaltungen usw.), bei denen der Nutzer einen Gratissong des neuen Albums als Download zur Verfügung gestellt bekommt.
Wie zu sehen ist, steckt in diesem neuen Dienst noch viel Potential und er steht noch ziemlich am Anfang der Verbreitung, jedoch gibt es bereits in den großen Städten Deutschlands einige Punkte zu entdecken und wer Lust auf eine virtuelle Schnitzeljagd hat kann dies mit einem iPhone tun. Wenn ich richtig informiert bin ist eine Blackberry-App und eine Android-App in Mache oder sogar schon erhältlich. Ebenfalls sollte nicht vergessen werden, dass Gowalla bereits jetzt perfekt an Twitter und Facebook angebunden ist und den Social-Media-Aspekt neben dem eigenen Service durch die Verknüpfung mit Fremdanbietern weiterträgt.
Ich bin gespannt, wie und ob er sich in Zukunft verbreiten wird. Potential steckt hinter der Idee!
picture by Gowalla

Stefan Borchert - 24.11.2009 19:38:39 Uhr
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OSK 4.0 am Mittwoch

geschrieben am: 23.11.2009 18:37:23 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: OSK Internet Köln

OSK4.0

Am Mittwoch findet der 4. Onlinestammtisch in Köln statt. Location für dieses große Networking-Event der Kölner Internetbranche ist dieses Mal das „Heising und Adelmann“ in der Friesenstr. 58-60. Ich habe das Glück, dass mir von Business-on eine Eintrittskarte zur Verfügung gestellt wurde und so stehe ich ebenfalls neben 450 anderen Gästen auf der Gästeliste.
Wenn ihr auch noch an diesem Event teilnehmen wollt, dann ist dies so weit ich weiß noch möglich, da auf der Homepage des OSKs noch Karten im Vorverkauf erhältlich sind.
Ich bin gespannt, wie es wird – es ist schließlich mein erster OSK ;)
Evt läuft man sich ja über den Weg…

Stefan Borchert - 23.11.2009 18:37:23 Uhr
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Liebe TV-Macher - Wie wäre es mit Interaktion?

geschrieben am: 22.11.2009 15:20:51 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: TV Twitter Interaktion

Animiert durch einen Artikel auf „Quotenmeter“ habe ich mir die Frage gestellt, wie ein Mashup von Twitter und TV aussehen könnte und ich kam zu zahlreichen interessanten Dingen, die auch schon heute möglich wären.
Vorraussetzung für eine Sendung, die vom Zuschauer beeinflusst werden kann, ist natürlich dass diese live gesendet wird. Dies ist im Moment leider bei den wenigsten Sendungen der Fall - dabei gibt es zahlreiche Formate, die sich für eine Live-Show anbieten würden.
Denken wir zum Beispiel an die Impro-Comedy „Schillerstraße“. Sie wirkt dadurch, dass der Zuschauer nicht direkt weiß, in wie weit die Schauspieler eingeweiht sind etwas gestellt und es fehlt meiner Meinung nach der letzte Schliff. Wieso geht ein Unternehmen wie Sat1 nicht hin und produziert die Sendung live und lässt die Zuschauer per Twitter Ideen zur laufenden Sendung einsenden, sodass die Spielleiterin gute Ideen sofort weitergeben kann und die Akteure auf der Bühne wirklich improvisieren müssen. Es würde die Glaubwürdigkeit der Sendung steigern und könnte gleichzeitig die Zuschauer einbeziehen – In meinen Augen eine gelungene Verknüpfung.
Ein weiteres Beispiel sind diverse Talksendungen mit Politikern. Diese wirken zwar authentisch, beantworten jedoch die Fragen des Publikums selten. Welche Möglichkeiten gibt es aktuell einzugreifen und eine Frage zu stellen? Sehr wenige… Man kann bei Maybrit Illner Fragen per YouTube stellen, diese müssen jedoch da sie vergleichsweise zeitaufwändig sind frühzeitig gestellt werden und es besteht keine direkte Interaktion mit dem Zuschauer. Auch hier könnte Twitter eine Schnittstelle bieten. Es müsste lediglich eine Person die Nachrichten filtern und so könnten der Moderatorin stets aktuelle Fragen der Zuschauer auf einem Display gezeigt werden. Ob auf diese eingegangen wird oder nicht kann die Moderatorin nach wie vor entscheiden.
Als dritte und letzte Überlegung denke ich an diverse Rate-Shows. Wieso erstellt man nicht einen Account für eine Show und lässt die Leute per Direct-Message mitspielen? Am Ende jeder Sendung könnten dann ein kleines Preisgeld oder ein Sachgewinn an den besten Twitter-Spieler verschenkt werden und sein Twittername würde am Ende der Sendung eingeblendet werden.
Dies sind drei Ansätze, die mir ziemlich spontan nach dem Lesen des besagten Artikels zu Nutzung von Twitter in TV-Sendeanstalten kam. Ich hoffe, dass dieses Potential das hinter solch einer Verbindung von Medien steckt entdeckt und genutzt wird.

Stefan Borchert - 22.11.2009 15:20:51 Uhr
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PR-Studenten und Professoren und Gestaltung…

geschrieben am: 16.11.2009 22:38:47 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: PR PR-Buch MHMK Studium

… ein Kapitel für sich! Wie ich evt. schon mal erwähnt habe, bin ich dieses Semester Teil einer Lehrprojektgruppe, der die Ehre zu Tage kommt ein Buch über PR-Größen zu gestalten.
Eigentlich hatte ich vor diesen Blogbeitrag schon am Wochenende zu schreiben - es ist jedoch etwas ins Hintertreffen geraten… Was gibt es Neues zu berichten?
Ich kann euch berichten, dass PR-Studenten und PR-Professoren manchmal doch ziemlich locker auf gute Gestaltung reagieren können und diese würdigen, wenn man ihnen erklärt, dass das Schreiben in Word leider nicht viel mit guter Gestaltung von Texten zu tun hat. Auch ein reiner Textroman mit einem Passfoto neben dem Namen der Person, die präsentiert werden soll, entspricht noch nicht so ganz meinen Ansprüchen der guten Gestaltung.
Genau diese Erfahrung und diesen Aufklärungsbedarf durfte ich am Freitag erleben, als ich im Namen meiner Lehrprojektgruppe einem bunten Haufen von Studenten aus dem dritten und vierten Semester unsere Rasterentwürfe für das im Januar erscheinende Buch (sofern wir Texte von den PR-Leuten bekommen…) präsentieren durfte. Zuerst hat man die Verunsicherung der PRler gemerkt, da die zusätzliche Stunde, die in ihrem Stundenplan verzeichnet war zuerst für Verwunderung sorgte. – Getreu dem Motto: Wieso dauert es so lange Vorschläge für die Gestaltung eines Buches zu machen? - Nachdem die erste Scheu vor dem Thema gefallen war und zunehmest der Sinn hinter einem Raster verstanden wurde blühten unsere lieben Mitstudenten auf. Nach der Präsentation entbrannten wilde Diskussionen und Argumentationen für einzelne Entwürfe und wir hatten unser Ziel erreicht. Es ist verstanden worden, dass für das Buch eine Gestaltung von Nöten ist – doch welcher der sechs vorgestellten Raster am besten geeignet ist, unterliegt wie bekanntlich so oft in den Disziplinen des Designs, dem persönlichen Geschmack.
Ich bin stolz auf die Entscheidung der PRler, da sie in der an die Präsentation folgenden Abstimmung bewiesen haben, dass sie unserem Appell keine Angst vor etwas Neuem beherzigt haben und zumindest einen Entwurf ausgewählt haben, der uns Gestaltern eine Vielzahl von Freiheiten lässt. Sie haben sich zielsicher gegen einen „Standartentwurf“ gewehrt, der ebenfalls in der Bandbreite der Formate und Raster vorhanden war.
Ich kann es nur wiederholen: Ich bin stolz auf alle, die sich von den Fesseln des klassischen Rasters gelöst haben! (auch wenn ihr noch mutiger hättet sein können – es war noch Luft nach oben *zwinker*)

Stefan Borchert - 16.11.2009 22:38:47 Uhr
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