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IKEA macht die Pariser Metro zum Wohnzimmer

geschrieben am: 15.03.2010 18:24:46 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: IKEA Paris Metro Guerilla Marketing

Bereits in der Vergangenheit ist der schwedische Möbelhersteller IKEA durch interessante Kampagnen aufgefallen. Heute ist es wieder so weit und ich habe Wind von einer Guerilla-Marketing-Aktion bekommen. Der Möbelkonzern hat die Pariser Metro in ein Wohnzimmer verwandelt und die vorhandenen Bänke durch gemütliche Sofas ausgetauscht. Begleitend zu den Sofas wurden klassische Wohnzimmerlampen aufgestellt und die Werbeflächen der Metrostationen (wahrscheinlich mehr als eine -> Video unten stammt von „Concorde“, Fotos in den Links von „Opera“) gemietet und in wohnliches Ambiente, wie zum Beispiel Schränke, umdekoriert.
Wer die Sofas in den Stationen testen möchte hat noch bis zum 24. März Zeit dies zu tun.

 

Stefan Borchert - 15.03.2010 18:24:46 Uhr
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Amnesty Internetional bringt Licht ins Dunkle

geschrieben am: 03.03.2010 20:16:15 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Folter Amnesty Internetional Webdesign

Light_the_Dark

Unter dem Titel „light the dark“ oder „bring Licht ins Dunkle“ hat Amnesty International eine sehr emotionale Microsite publiziert, die auf Folter und Verletzungen der Menschenrechte in die Öffentlichkeit rücken sollen. Der Nutzer der Website bringt indem er ein Feuerzeug anzündet Licht ins Dunkle und wird Zeuge einer Foltersituation, die durch das Zünden des Lichtes aufgedeckt und beendet wird.
Die Emotionalität der Website ist überwältigend. Die Videos regen zum Nachdenken an und bringen mit dem Eindringlichen Statement, dass Amnesty International in 50% aller Staaten der Welt Folter dokumentieren konnte den gewünschten Effekt.
Es handelt sich also um ein trauriges Thema, das brillant in Szene gesetzt ist ohne dabei zu hart zu werden, jedoch ebenso wenig zu verheimlichen. Somit lohnt sich ein Besuch der Seite sowohl gestalterisch als auch menschlich, um über die eigene Situation und Situationen anderer Mitmenschen zu reflektieren.

Stefan Borchert - 03.03.2010 20:16:15 Uhr
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So macht man sich als Marke Freunde! @chio_de macht es vor!

geschrieben am: 25.02.2010 16:52:14 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Twitter Chio Marketing

chio

Durch das Führen meines Markenarchivs bin ich diese Woche ebenfalls auf eine interessante Aktion der Snackmarke chio gestoßen. Bereits vorgestern streute das Webteam des Chipsherstellers erste Gerüchte im sozialen Netzwerk Twitter. Es ging um eine ganze LKW-Ladung Chips, die kostenlos am folgenden Tag verteilt werden sollten.
Bereits die Ankündigung, dass etwas im Busch ist lockte viele Twitterer hervor und es begannen erste Spekulationen, wo der große Deal stattfinden würde. Als schließlich durch Fragen der Nutzer nach der Menge der verteilten Waren aufkam brachen die meisten Dämme. Eine LKW-Ladung ist schon allerhand und so beteiligten sich immer mehr Personen. Schließlich wurde die Spannung gelöst und es stellte sich heraus, dass die Ladung an der Sporthochschule Köln verteilt werden sollte. Viele Kölner User sprangen auf diese Nachricht natürlich sofort an. Es gab zahlreiche retweets und die Nachricht verbreitete sich rasant. Um das Event abzurunden wurden die Leute, die nicht in der Nähe von Köln wohnen oder arbeiten mit einigen Bildern des Lasters und den Mengen der verteilten Chips etwas neidisch gemacht.
Was hat das Ganze nun genützt? Zum Einen hat sich die Marke sehr sympathisch präsentiert. Sie hat auf sich aufmerksam gemacht und mit hoher Wahrscheinlichkeit viele neue Freunde gewonnen. Dies zeigen auch die Followerzahlen, welche von 277 Follower am 21.02.2009 auf 330 Follower heute anstiegen (Daten twittercounter.com). Im übertragenen Sinne wurde Salz in die Wunde gestreut. Eine Wiederholung in anderen Städten wäre sicherlich nicht minder erfolgreich.
Diese geschickte Nutzung des Social-Media-Kanals in Verbindung mit Marketingaktionen hat chio bereits öfters gezeigt. Außerdem zeigt die Marke ebenfalls ein gutes Gespür für die direkte Kommunikation mit den Endkunden. Überraschungen für die Twitternutzerin @textzicke sind da wohl nur der Anfang und werden von vielen Seiten liebevoll kommentiert (z.B.: Zitat @Cadmiel: „@chio_de und @textzicke ... muss Liebe schön sein ;)“)

Stefan Borchert - 25.02.2010 16:52:14 Uhr
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Und XING hat es gemacht…

geschrieben am: 24.02.2010 10:47:24 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Xing Kampagne fail

XING-Moment

Mit dem Titel „Und XING hat es gemacht…“ startet das Business-Netzwerk XING eine neue Werbekampagne. In dieser sollen die Testimonials bei ihrem individuellen XING-Moment dargestellt werden. Diese Kampagnenmotive könnt Ihre unter folgendem Slidesharelink ansehen.
Als Kulisse für diesen XING-Moment dient ein dunkler Raum. Eine Person sitzt an vor einem Notebook oder PC und wird durch dieses Gerät beleuchtet. Der XING-Moment wird festgehalten. So weit so gut – die Kampagne gefällt von der Aufmachung und auch die Aussagen, wer wann seinen individuellen XING-Moment hat ist glaubhaft doch nun kommt der Haken an der ganzen Geschichte. Bei den Testimonials handelt es sich jedoch nur um Mitarbeiter von XING. Um dem Ganzen noch die Krönung aufzusetzen sind diese Mitarbeiter alle mit dem Schreiben des XING-Blogs beauftragt, sodass Sie eine gewisse Präsenz bei XING symbolisieren. Der off-the-record.de Blog hat sich die Mühe gemacht und die Mitarbeiter bei Xing herausgesucht und in einer Grafik vereint. Kaum zu glauben in welchem Maße die Kampagne durch dieses kleine Detail an Glaubwürdigkeit verliert, da alle dahinter stehenden XING-Momente durch diese Erkenntnis frei erfunden worden sind. Sagt uns diese Kampagne indirekt, dass es keinen XING-Moment gibt?
Meiner Meinung nach hat XING ganz klar an der falschen Stelle gespart und sich ein Eigentor geschossen – leider…


Bildquelle: Xing-Blog

Stefan Borchert - 24.02.2010 10:47:24 Uhr
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Ecosia – Die grüne Suchmaschine

geschrieben am: 19.02.2010 17:59:23 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Suchmaschine Ecosia SEO Umweltschutz Yahoo,

Ecosia

Wir alle wissen, wie es um unseren Planeten Erde steht. Die globale Erderwärmung, zunehmende Abholzung von Regenwäldern und immer mehr Tier und Pflanzenarten auf der „Roten Liste“ lassen allmählich bei großen Teilen der Bevölkerung ein Bewusstsein für Klima- und Artenschutz entstehen. Dieses Umweltbewusstsein erzeugt neue Märkte und bietet somit neue Chancen für gute Ideen.
Ecosia geht nun einen Schritt weiter. In Kooperation mit der Microsoftsuche bing und mit Yahoo! bietet Ecosia nun eine „grüne Suche“ an.
Pro Suchanfrage erwirtschaftet Ecosia 13 Cent einen gewissen Geldbetrag im Centberich, von dem 80% der an den WWF zur Unterstützung eines Regenwaldprojektes gespendet werden. Die übrigen 20% dienen zur Deckung der Kosten (Server usw.). Durch eine Statistik auf der Website können die Suchanfragen, die Einnahmen und Spenden betrachtet werden. Ein Firefox-Plugin für die Suche steht ebenfalls zur Verfügung und meine Tests des Dienstes haben ebenfalls die gleichen bzw. in einer Anfrage sogar bessere Ergebnisse als die der Konkurrenz ergeben. Ein Blick auf Ecosia lohnt sich!


PS: Auch bei der Auswahl der Hoster lässt sich etwas zum Klimaschutz beitragen. Hosteurope, bei denen meine Website liegt, nutzt beispielsweise ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien.


Updated: 20.12.2011: Vielen Dank an den Leser Energieberater Breme

Stefan Borchert - 19.02.2010 17:59:23 Uhr
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Logodesign ein kritischer Blick auf aktuelle Trends

geschrieben am: 06.02.2010 10:45:39 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Logo Design Trends

Inspiriert von zahlreichen Logo-Rebrushes in den letzten Wochen habe ich entschlossen mich der Thematik Logo-Design in einem Blogeintrag zu widmen.
Falls ihr euch nun fragt, welche großen Firmen in den letzten Wochen oder Monaten ihr Logo erneuert haben so möchte ich euch beispielsweise auf GEZ, AOL, Click and Buy oder Union Investment hinweisen.
Wenn man die Entwicklungen im Logo-Design beobachtet fällt auf, dass viele Logos inzwischen für digitale Medien abgeändert (zum Teil sogar optimiert) werden. Es finden sich immer häufiger Logos mit Verläufen, Glanzeffekten oder Spiegelungen in den CIs der Firmen wieder. Doch woran liegt das? Eigentlich sind diese Logos doch für Printmedien ungeeignet. Ich denke, dass die meisten Auftraggeber ihre Logos mit Logos von Internetplattformen, die vorzugsweise im Web2.0 agieren, vergleichen. Am Bildschirm sieht ein Logo auf den ersten Blick wertiger aus und macht mehr Eindruck wenn es mit Glanzeffekten usw. versehen ist. Die wenigsten Auftraggeber bedenken, dass die meisten großen Unternehmen auf solche Spielereien verzichten oder zumindest nur sehr dezent einsetzen. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass ein Logo in gedruckter Form auf Spiegelungen und Glanzeffekte verzichtet – im Web dezente Effekte genutzt werden können ohne dass die Aussage des Logos verändert wird.

Daher kurz eine Zusammenfassung welche Medien ein Logo im Idealfall abdecken sollte:

  • Druck (von Hausgroß – über Briefpapierlogo – bis zur Briefmarke)
  • Web (von Favicon bis Websitelogo)
  • Stempel (= schwarz-weiß)
  • Fax (= schwarz-weiß)
  • auf diversen Untergründen (z.B.: Stoffen, Metall, …)
  • Wie ihr seht, erfüllen die typischen Web2.0 Logos leider die meisten Vorraussetzungen nicht und es müssen ähnliche Logos für die anderen Medien erstellt werden.
    Daher mein Tipp: Verzichtet als Gestalter nach Möglichkeit auf Effekte und klärt entsprechende Kunden über die Nachteile dieser auf. Wenn ein Kunde weiterhin auf grafische Spielereien besteht ist es empfehlenswert diese möglichst dezent einzusetzen um kleine Hervorhebungen im Web möglich zu machen – die Printversion jedoch möglichst ohne diese Effekte zu publizieren.

    Stefan Borchert - 06.02.2010 10:45:39 Uhr
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    Die Zukunft von Twitter…

    geschrieben am: 30.01.2010 11:43:30 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Twitter Zukunft Web 2.0 social Media

    Die Frage nach der Zukunft von Twitter wird immer öfter gestellt. Viele Leute sind skeptisch, ob Twitter sich auf lange Frist durchsetzen wird und in welcher Form das Unternehmen das Konzept der schnellen kurzen Nachrichten nutzen kann um Gewinne einzufahren.
    Fakt ist, dass durch diverse Nachahmungen Twitter langsam aber sicher sein Alleinstellungsmerkmal verliert. So haben beispielsweise viele soziale Netzwerke inzwischen nachgerüstet und eigene Kurzmeldungsdienste etabliert, die zum Teil mit Twitter verknüpft sind.
    Genau zu dieser Thematik und weiteren Themen hat sich Loic Le Meur Gedanken gemacht und stellt meiner Meinung nach ein paar sehr interessante Thesen auf. Vielen seiner Thesen kann ich gut folgen und denke, dass er mit seiner Einschätzung richtig liegen könnte.
    Schaut euch sein Video und entscheidet selbst. Wie seht ihr die Zukunft von Twitter?

     

    Stefan Borchert - 30.01.2010 11:43:30 Uhr
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