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BBDO schwimmt mit der Zeit

geschrieben am: 09.07.2010 13:32:07 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Werbung Kampagne Fussball Kraken-Orakel

Wo ist eigentlich Paul

Das inzwischen deutschlandweit bekannte Kraken-Orakel „Paul“ hat die Niederlage der deutschen Nationalmannschaft gegen das Team aus Spanien vorhergesagt. Es hat somit bisher alle Spiele unserer Elf richtig getippt. Doch nun stellt die Werbeagentur BBDO in einer Kampagne für den Tiefkühlkosthersteller „Iglo“ die Frage „Wo ist eigentlich Paul?“.

 

 

 

 

 

 

 

 

Stefan Borchert - 09.07.2010 13:32:07 Uhr
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Mein Besuch auf der C'n'B Convention

geschrieben am: 24.06.2010 19:58:35 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: CnB Convention Event

CnBConference

So da bin ich wieder, habe den ersten Tag der C’n’B-Convention erlebt und möchte nun einen kurzen Bericht über das Event schreiben.
Zu Beginn möchte ich darauf hinweisen, dass die gesamte Veranstaltung super organisiert war und ich sowohl vom Klima, als auch von der Organisation sehr angetan war. Die Location war meiner Meinung nach optimal auf den Anlass abgestimmt – nicht zu groß und nicht zu klein!
Doch kommen wir zu den Fachvorträgen. Auf Grund von Vorlesungen am Vormittag konnte ich erst zu den Nachmittagsveranstaltungen auf der C’n’B anreisen. Nach einem kurzen Streifzug durch die Räumlichkeiten, vorbei an diversen interessanten Ständen, strandete ich in der „Meet & Greet Area“, wo es Thementische gab und reger Austausch statt fand. Es wurden verschiedene Meinungen diskutiert und neue Kontakte geknüpft – so wie es sich für eine „Meet & Greet Area“ gehört.
Anschließend beschloss ich in die Podiumsdiskussion „Design Networks – Network Design“ zu gehen, die von Prof.Uta Brandes geleitet wurde. Da die Diskussion an dieser Stelle zum Teil sehr schleppend verlief, entschloss ich mich verfrüht die Diskussion zu verlassen und wechselte in einen anderen Raum, wo „Creative Strategies for Individual Customers: Find, Measure, Connect“ statt fand. An dieser Stelle präsentierten verschiedene Laudatoren Business Modelle von verschiedenen Plattformen. Besonders im Gedächtnis geblieben ist mir der Vortrag über das Musikportal simfy.de, welches eine echte Alternative zu Last.fm darstellt (in allen Punkten: Design, Musikauswahl, Musikmenge, Musikqualität, Funktionsumfang). Ebenfalls sehr interessant war der Beitrag über tunesat.com, einem Dienst der alle abgespielten Musikstücke in TV-Produktionen untersucht. Bei diesen Untersuchungen wird ein Archiv angelegt und ist somit für Künstler sehr interessant (Lizenzen usw.). Als dritte große Veranstaltung habe ich mir die Podiumsdiskussion „Creative Strategies for Individual Customers: Communitybuilding in the Creative Industries“ angehört. Auch hier gab es zahlreiche interessante Meinungen, die ausgetauscht wurden. Unter Anderem diskutierten Axel Schmiegelow (CEO Sevenload) und Frank Tentler bei dieser Veranstaltung mit.
Zusammenfassend lässt sich nun sagen, dass es ein äußerst interessanter Nachmittag auf der C’n’B-Convention war. Leider kann ich am morgigen Tag nicht an der Veranstaltung teilnehmen – Mein Kalender ist bereits voll.

Stefan Borchert - 24.06.2010 19:58:35 Uhr
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Twitter mit Trending Topic Ads

geschrieben am: 23.06.2010 14:27:25 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Twitter Vermarktung Werbung

Den Microblogginganbieter Twitter gibt es nun seit einigen Jahren. Langsam beginnt das Unternehmen aus der guten Marktposition, in der es sich inzwischen befindet, Kapital zu schlagen. Ab sofort gibt es die Möglichkeit für Unternehmen „Trending Topic Ads“ zu kaufen. Pixar hat dies als erstes Unternehmen getan und zum Start von „Toy Story 3“ die neue Werbeform auf dem Microbloggingdienst getestet. Durch den Kauf der „Trending Topic Ad“ wurde das Keyword „Toy Story 3“ den Trending Topics als letzter „Trending Topic“ hinzugefügt, in welchem sich normalerweise ausschließlich Worte oder Hashtags befinden, die eine hohe Verbreitung in aktuellen Timelines genießen. Zur Abgrenzung des gekauften Trending Topics hat Twitter eine „Promoted“-Anmerkung an das Ende des Keywords angehangen.
Twitter legt somit einen ruhigen unauffälligen Start in das Vermarktungsgeschäft auf seiner Plattform hin, was von den Nutzern größtenteils sehr positiv aufgenommen wurde. Die Zufriedenheit Pixars ist nicht bekannt. In welchem Maße andere Unternehmen diese Werbeform annehmen werden, werden wir in den nächsten Wochen sehen.

Stefan Borchert - 23.06.2010 14:27:25 Uhr
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Kunden entwickeln neue Produkte mittels Socialmedia

geschrieben am: 11.06.2010 10:43:44 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Facebook Twitter Marketing Socialmedia

Facebook Logo

Was bis lang nur bei kleinen Unternehmen möglich war, entdecken nun auch größere Unternehmen für sich – die Kraft der Kunden durch individuelle Erfüllung der Kundenwünsche. Bekanntestes Beispiel in Deutschland ist „MyMüsli“ (@mymuesli), ein Unternehmen, welches individuelle Müsli-Mischungen vertreibt. In den letzten Monaten gab es zahlreiche Nachahmer, sodass inzwischen auch das eigene Parfum, das eigene Stofftier oder die eigene Fruchtsaftmischung erstellt werden können. Doch bisher handelt es sich stets um kleine Firmen oder Start-Ups, die sich in den Markt in direkter Kundennähe wagen.


In Amerika gehen Unternehmen nun einen Schritt weiter und bieten Kunden die Möglichkeit, sich in den Dienst des Unternehmens zu stellen und mittels Facebook, Twitter oder anderer sozialer Netzwerke ihre eigenen Produktkreationen dem Unternehmen vorzuschlagen. Der US-Pizzalieferant „Papa John’s“ organisierte auf Facebook einen Wettbewerb der Nutzer um die perfekte Specialty-Pizza. Dabei konnten alle Nutzer Vorschläge machen und fremde Vorschläge bewerten. Die am besten bewerteten Rezepte wurden von Geschmackstestern überprüft und wohlschmeckende Kreationen wurden auf die Speisekarten gesetzt. Nach einem halben Jahr wurde ausgewertet und der Facebooknutzer, der die Rezeptur erstellt hat, wurde an den Einnahmen des halben Jahres beteiligt und erhält einen Gutschein für lebenslange Gratis-Pizza des Pizzalieferanten.


Hier in Deutschland trauen sich die meisten Unternehmen noch nicht so weit in die Interaktion mit den Kunden, doch auch hier sind bereits Ansätze zu finden. „Al Verde“, die Naturkosmetik-Linie der Drogeriemarktkette „dm“ will zu Weihnachten Kundenwünsche erfüllen und eine spezielle Produktreihe auf den Markt bringen. Doch dieses Vorgehen ist in Deutschland - wie bereits gesagt- eher die Ausnahme. Derzeit sind Unternehmen hierzulande noch am klassischen Feedback zu neuen Produkten interessiert. So veranstaltete beispielsweise die Firma „ültje“ vor kurzem einen großen Produkttest, bei dem zahlreiche Testpakete nach einer Bewerbungsphase kostenlos an Endverbraucher geschickt wurden, um das Produkt öffentlich und ehrlich auf der Website des Nussherstellers zu bewerten. Twitter wurde als weiterer Kommunikationskanal gewählt und so machten zahlreiche Twitternutzer ihre Bewertung auf der Herstellerseite auch in den sozialen Netzwerken publik.


Doch ich denke, dass es auch hier zu Lande nur eine Frage der Zeit ist, bis die Unternehmen das Potential der Nutzer der sozialen Netzwerke erkennen. Als Betreiber des größten Archivs deutschsprachig twitternder Marken, stelle ich ebenfalls fest, dass immer mehr Unternehmen die direkte Kommunikation mit ihren Kunden für sich entdecken. Die einseitige Beschallung mit Werbebotschaften funktioniert heute nicht mehr richtig und die Kommunikation stellt den Schlüssel zu einer Identifikation des Kundens mit dem Unternehmen dar. Kürzlich haben Forscher diese Beziehungen bestätigt, da sie bei ihren Ergebnissen herausgefunden haben, dass Personen ihrer Marke zu 50% mehr Treue halten, wenn diese mit ihnen in Interaktion tritt. Es heiß ja schließlich nicht um sonst auf Twitter „Follower“ und bis vor kurzem auf Facebook „Fan-Seite“. In diesem Zusammenhang finde ich, dass der alte Begriff des Fans viel wertiger ist, als die neue Bezeichnung „Gefällt mir“ bzw. in der englischen Version „Like“.

Stefan Borchert - 11.06.2010 10:43:44 Uhr
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WM auf „Teufel komm raus“ !

geschrieben am: 08.06.2010 14:54:54 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: WM Fußball Werbung Marketing

Bei jeder WM oder EM ist es das Selbe. Ungefähr ein halbes Jahr vor dem großen Fußballspektakel beginnt die Beschallung in den diversen Medien. Pioniere sind meistens Coca-Cola, McDonalds und einige Sportartikelhersteller. Die Werbungen sind meistens gut gemacht und erinnern - auf positive Art und Weise - an das Großevent.
Diese Werbeflut nimmt mit der Fußballthematik stetig zu und endet schließlich, kurz vor dem Aufeinandertreffen der eigentlichen Hauptakteure auf dem Rasen, in ihrem Höhepunkt. An diesem Zeitpunkt mischen neben den üblichen Verdächtigen (zum Beispiel Mediamarkt) auch zahlreiche andere Vertreter mit. Auch dieses Jahr ist es wieder so gelaufen und es ist unfassbar, welche Unternehmen versuchen auf den Fußball-Werbezug aufzuspringen, dadurch sehr gezwungen wirken und sich in meinen Augen ein Stück weit lächerlich machen.


Es folgt meine drei Lieblingsprodukte:
Kamps – WM-Kuchen, Schiri-Donut und Fanblock
Dell – WM-Notebooks (Notebooks mit WM-Gehäuse in Deutschlandfarben)
DHL – WM-Fanpaket (Autofahne, Schminke, Stadionlautsprecher – zu zugesendet bekommen)


Wie geht es euch? Ich bin gespannt, was ihr so gefunden habt!

Stefan Borchert - 08.06.2010 14:54:54 Uhr
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Eine Einführung in die Onlinewerbung auf Facebook

geschrieben am: 28.05.2010 07:53:20 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Facebook Marketing Werbung Internet

Facebook

Werbung auf Facebook unterscheidet sich von anderen Onlinewerbemedien - Ein Überblick über die wichtigsten Eigenschaften.
Werbung wird auf Facebook oft nicht als solche wahrgenommen, da sie wie erweiterte Informationen wirkt. Dies geschieht dadurch, dass sowohl interne Seiten (wie zum Beispiel Unternehmensseite [ehemals Fanseiten]) als auch externe Webseiten beworben werden können. Beide Arten der Nutzerführung haben Vor- und Nachteile.
Der Vorteil, den Nutzer auf eine Unternehmensseite zu leiten, ist ein viraler Nutzen. Entscheidet sich der Nutzer, die Nachrichten des Unternehmens dauerhaft zu abbonieren, teilt er diese auf seiner Pinnwand mit und seine Freunde werden ebenfalls informiert. Es kann zu einem Multiplikationseffekt kommen. Außerdem erhält die werbende Firma die Möglichkeit, den Nutzer dauerhaft mit neuen Informationen zu versorgen. Ein Nachteil der internen Verlinkung stellt jedoch dar, dass der Nutzer weiterhin auf Facebook ist und ebenso schnell zu einer anderen Seite wechselt und das Werbebudget ohne weiteres Interesse verpufft. Ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Kampagne kann ihm nur in Form der frei gestaltbaren FBML-Seiten angeboten werden. Eine Werbeeinblendung, die auf eine externe Website verlinkt, eröffnet die Möglichkeit, den Nutzer mit Marken/Firmenhomepages zu kontaktieren und ihn mit einer Vielzahl von interessanten Nachrichten zu dieser Marke/diesem Unternehmen (woran er durch einen Klick Interesse bekundet hat) zu binden. Hier ist ganz klar der Nachteil, dass der Nutzer aus dem Netzwerk gerissen wird und die Werbung sehr stark als Werbung wahrnimmt.
Die Anzeigen sind im Facebook-typischen Aussehen gestaltet und mit anderen Facebookeigenschaften, wie zum Beispiel mit dem „Gefällt mir“-Button verknüpft. So kann es durchaus vorkommen, dass Nutzer anderen Nutzern durch Druck des Buttons auch Werbeanzeigen empfehlen und bei internen Verlinkungen bereits Freunde des Nutzers Freunde des Unternehmens sind. Dies wird ebenfalls angezeigt und erzeugt Neugierde, sobald ein Bekannter die Inhalte positiv bewertet.

Doch welche Werbung wird wo angezeigt?
Der Anzeigeort auf Facebook ist fest definiert. Er befindet sich auf der rechten Seite und stellt in der Regel drei Anzeigen untereinander dar. Jede Anzeige kann mit einem Bild und einem kurzen Teasertext versehen werden. Außerdem gibt es eine Werbeanzeigentafel, die für den Nutzer interessante Werbeanzeigen darstellt. Erreichbar ist diese Seite über einen Link am Ende des Anzeigenbereichs. Zurückkehrend zur Frage, welche Werbung bei welchem Nutzer angezeigt wird, gibt es sehr interessante Einstellungsmöglichkeiten beim Erstellen der Kampagne. Da Facebook über zahlreiche Informationen über den Nutzer verfügt, stellt es für den Dienst keine Hürde dar, dem Werbenden ausreichende Filterfunktionen zur Verfügung zu stellen. Auf diesem Weg wird Facebook auch für lokal operierende Anbieter interessant, da neben den Nutzereigenschaften auch Wohnorte definiert werden können. Weitere Filteroptionen sind zum Beispiel: Alter, Geschlecht, Beziehungsstatus, sexuelle Ausrichtung, Sprache, Ausbildung, Arbeitsplatz. Genaue Kenntnisse über die Zielgruppe führen somit in den meisten Fällen zu einer erfolgreichen Kampagne.

Was kostet das Werben auf Facebook?
Das Werbebudget kann frei festgelegt werden. Es muss mindestens 1 US-Dollar pro Tag betragen. Weiterhin ist konfigurierbar, ob nach Klicks oder nach Impressions berechnet werden soll. Die Laufzeit einer Kampagne kann von unbegrenzt bis auf einen genau definierten Zeitraum begrenzt angelegt werden. Hierfür ist es sinnvoll sich in die eigene Zielgruppe hineinzuversetzen. Es gibt Zielgruppen, die sich schnell ändern können (zum Beispiel Beziehungsstatus oder Wohnort), bei denen zu überlegen ist, ob die entsprechende Kampagne periodisch angelegt wird. Ein Beispiel: Die meisten Menschen sind nur wenige Monate in ihrem Leben verlobt, sodass eine periodische Kampagne, die jedes halbe Jahr gestartet wird – in dieser Zeit jedoch mit einem vergleichsweise erhöhten Budget – stets neue potentielle Kunden erreichen könnte.

Stefan Borchert - 28.05.2010 07:53:20 Uhr
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Mein Herz für Blogs

geschrieben am: 25.05.2010 10:29:45 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Ein Herz für Blogs Internet Blogs Empfehlung

Ein Herz fuer Blogs

Wie ich vor zwei Tagen bereits angekündigt habe, findet heute zum dritten Mal die Aktion „Ein Herz für Blogs“ statt. An dieser Aktion möchte ich ebenfalls teilnehmen und euch in Kürze zwei meiner täglichen Lektüren vorstellen.
detailverliebt gibt es erst seit einigen Wochen ist jedoch inzwischen fester Bestandteil meines Readers. Da dieser Blog noch nicht so lange existiert habe ich mir gedacht, dass ich ihn stellvertretend für einige meiner „Kampagnen, Design, Medien“-Blogs vorstelle. Auf detailverliebt findet ihr neben coolen Werbekampagnen (viral bis klassisch) zahlreiche andere Designpralinen. Wobei wir schon beim nächsten Blog angelangt wären. Es handelt sich um den Blog augenpralinen.de, wo es hauptsächlich um Einrichtungsdesign und Accessoires geht. Am Besten schaut ihr euch einfach selber mal auf dem Blog um, da er meiner Meinung nach schwer zu beschreiben ist und viele Überraschungen bietet.

Stefan Borchert - 25.05.2010 10:29:45 Uhr
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