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Unternehmensziele mit Twitter verfolgen

geschrieben am: 19.12.2010 20:14:05 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Twitter Unternehmen Ziele Marken Unternehmensziele Markenführung deutscheMarken Archiv

Durch die Führung des Markenarchivs deutschsprachig twitternder Marken bekomme ich täglich Einblicke in verschiedene Nutzungsformen. Jedes Unternehmen verfolgt mit der Nutzung des Microblogginganbieters Twitter ein bestimmtes Ziel. Einige Unternehmen nutzen Twitter zum Support, Andere als Umsatzmotor oder Kundenaquisitionstool und wieder Andere zur Steigerung der Bekanntheit der Marke. Auch die Art und Weise der Nutzung unterscheidet sich dramatisch. Einige Marken kommunizieren einseitig hinaus und gehen dabei nicht auf Anfragen und Reaktionen der Nutzer ein. Es entsteht keine wirkliche Kommunikation, die sich auf Dialoge stützt. Der Großteil der Marken versucht Twitter jedoch in Form einer Zwei-Weg-Kommunikation zu nutzen.
Die verschiedenen Herangehensweisen und Absichten sind für den Erfolg sehr wichtig. Ein Unternehmen sollte vor Beginn der Twitternutzung diese Ziele und Verhaltensweisen sehr genau definieren, da auch in der Kommunikation per Twitter eine Strategie (wie auch bei Gehversuchen in anderen sozialen Medien) von Nöten ist.


Kundendienst/Support per Twitter
Der Kundendienst bzw. der Support ist das klassische Beispiel für Zwei-Weg-Kommunikation auf Twitter. Viele Nutzer erwarten diese Form bereits, wenn sie einer Marke folgen. Doch auch aus Sicht der Marke hat diese (zugegebenermaßen mit etwas Administrationsaufwand verbundene) Nutzung Vorteile. Durch den direkten Kundenkontakt kann auf einfache Art und Weise Feedback zu Produkten, Dienstleistungen und Services eingeholt werden. Und machen wir uns nichts vor – wenn ein Nutzer über eine Marke sprechen will, dann macht er das (egal ob sie auf Twitter aktiv sind oder nicht – wenn sie jedoch aktiv sind können sie reagieren! In den seltensten Fällen wird dies negativ aufgefasst werden, egal ob sie ihm Hilfe anbieten oder sich brav für einen besonders netten Kommentar über ihr Produkt bedanken).
deutschetelekom_on_twitter


Twitter zur Generierung von Umsatz
Kann man mit Twitter Geld verdienen? Sicher geht das! Der Computerhersteller Dell ist prominentestes Beispiel und wird in sehr vielen Bestpractises analysiert und genannt. Doch auch sehr viele kleine Unternehmen können durch Twitter eine breitere Öffentlichkeit erlangen und durch gezielte Aktionen größere Umsätze generieren. Nicht um sonst nutzen sehr viele Start-Ups Twitter um über neue Produkte, Innovationen und Sonderangebote zu informieren. Doch auch an dieser Stelle ist eine gezielte Strategie von Nöten, damit man sein Ziel erreicht. Hilfreich können bei dieser Strategie besondere Angebote, die nur über Twitter erhältlich sind, sein.
mymuesli_on_twitter


Steigerung der Markenbekanntheit
Die Markenbekanntheit steigt, sobald den Followern ein Mehrwert geboten wird. Dies geschieht meistens in dem Moment, wo Marken mit ihren Konsumentenkommunizieren und interagieren. Je mehr sich eine Marke engagiert und bei Twitter einbringt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine persönliche Bindung entsteht und die Marke nicht mehr als Marke sondern als Freund wahrgenommen wird. Wenn diese Bindung gesteigert wird, kann sich die Marke sogar als Meinungsführer etablieren und neue Trends setzen. Die treue Gefolgschaft wirkt hierbei als Multiplikator der Nachricht und wird sie weiterverbreiten.
amarula_on_twitter


Fazit
Was kann nun als Learning aus diesen Beobachtungen gezogen werden?
1. Es wird immer über sie gesprochen werden - egal ob es wünschen oder nicht - egal ob sie an den Diskussionen teilnehmen oder nicht.
2. Sie können wertvolles Feedback von Ihren Kunden erhalten und diesen bei Problemen auf sympathische Art und Weise direkt helfen.
3. Auf gleichem Weg lässt sich Umsatz generieren - wenn sie dazu bereit sind.
4. Die Markenbekanntheit wird sich auf jeden Fall steigern. Dies kann sich im Prinzip nicht negativ auf sie auswirken, wenn sie ihre Follower ernst nehmen. Mit etwas größerem Einsatz eröffnet sich unter Umständen sogar die Möglichkeit, dass sie mit ihrer Marke zu einem Meinungsführer aufsteigen und neue Trends setzen können.

Stefan Borchert - 19.12.2010 20:14:05 Uhr
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Die neuen Facebookprofile

geschrieben am: 06.12.2010 10:24:55 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Facebook Profil

Das soziale Netzwerk Facebook verabschieded sich von den Tabs in den Profilen der Nutzer. Ab sofort können alle Interessieren ihre Profile auf das neue Design umstellen und das neue Layout nutzen.

Hier ein Video zu den Neuerungen:

 

Stefan Borchert - 06.12.2010 10:24:55 Uhr
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Diaspora - ein Testbericht nach zwei Tagen Nutzung!

geschrieben am: 26.11.2010 16:04:24 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Diaspora Facebook

diaspora

Diaspora ist in der Alpha-Phase angekommen und mittels einer Einladung kann das neue Social Network benutzt werden. Ich habe es für euch mal unter die Lupe genommen und werde nun berichten, ob der vermeintliche Facebook-Killer ein solcher ist.
Beim Besuch der Diaspora-Website wird man durch ein übersichtliches sehr einladendes Design begrüßt. Die Vorteile des neuen Netzwerkes werden kurz und knapp kommuniziert und anschließend besteht die Möglichkeit für einen Invite zu bewerben.
DiasporaStartseite
Wenn man einen solchen Invite bekommen hat, kann man sich registrieren. Während der Registrierung wird man durch verschiedene Schritte geleitet, die es dem Nutzer sehr einfach machen ein Profil anzulegen. Wenn dieser Vorgang abgeschlossen ist erhält man seine individuelle Diaspora-ID, die wie eine Emailadresse aussieht (meine: StefanBorchert@joindiaspora.com)
Nach dem Login kann man über die Suche Freunde hinzufügen. Diese können anschließend in eine Art Listen einsortiert werden. Diese Listen ermöglichen ein Zusammenfassen von Mitgliedern und das Senden von Nachrichten an bestimmte Personengruppen. Ergänzend zu den Listen gibt es einen Nachrichtenstream aller Mitglieder.
DiasporaLogin
Wie ihr auf dem Screenshot sehen könnt ermöglicht der Nachrichten Stream das Einbinden von Fotos. Das Verlinken von YouTube-Videos funktioniert indem der Link angezeigt wird, das Video beim Anklicken unter dem Kommentar eingebunden und gestartet wird. Dies ist finde ich um einiges besser gelöst als bei Facebook, da die Bildvorschauen der Videos dem Nutzer sowieso kaum weitern Nutzen bringen.
Ein komplett ausgefülltes Profil sieht im Übrigen folgendermaßen aus:
DiasporaProfil
Fazit:
Insgesamt bin ich ehrlich gesagt sehr angetan, auch wenn viele kritische Stimmen derzeit in Diaspora kursieren, da sich einige Benutzer einen 1 zu 1 Klone von Facebook erwartet haben. Ich persönlich bin froh, dass der Fokus wieder auf die Kommunikation gelegt wird und es keine Spiele, oder sonstigen tollen Erweiterungen gibt. Des Weiteren ist Diaspora bereits jetzt an die sozialen Netzwerke (Twitter und Facebook) angebunden. Diese Funktionalität konnte ich leider noch nicht testen.
Aus der Sicht des Designers finde ich, dass Diaspora Facebook aufzeigt, wie übersichtlich ein soziales Netzwerk sein kann, wenn das Interface ordentlich gestaltet wurde.

Stefan Borchert - 26.11.2010 16:04:24 Uhr
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How Mutch - oder was kostet die Welt?

geschrieben am: 13.11.2010 11:34:05 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Internet StartUp HowMutch

Beim Stöbern im Netz nach neuen interessanten Websites und Artikeln bin ich auf ein interessantes StartUp gestoßen. Es heißt „ How Mutch“ und nimmt sich Fragen an, die sonst nicht gestellt wurden.
Das Web ist ein interessantes Medium um Informationen zu bekommen, doch gibt es nach wie vor sehr viele Fragen – vorallem gibt es viele Fragen, welchen Wert etwas hat. Genau dieser Problematik nimmt sich „HowMutch“ an. Die User der Plattform können den Besuchern der Website Fragen stellen (z.B.: Wie viel müsste dir gezahlt werden, dass du dir ein Microsoft-Logo tätowieren lässt? Oder: Wie viel müsste man dir zahlen, dass du ein Jahr das Internet nicht benutzt?). Anschließend kann die Frage mit einer Preisabgabe beantwortet werden und der Nutzer wird mit einer kleinen Statistik belohnt, wie sein Angebot im Verhältnis zu anderen Verhältnissen steht.
How Mutch
Richtig interessant könnte das StartUp werden, wenn Unternehmen es entdecken und es als eine kostengünstige Marktforschungsplattform nutzen, da dies vor Allem durch die Integration von sozialen Netzwerken und einem gewissen Spaß- und Suchtfaktor sehr gut für solche Zwecke geeignet wäre.

Stefan Borchert - 13.11.2010 11:34:05 Uhr
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Facebook führt Deals ein

geschrieben am: 04.11.2010 20:44:53 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Facebook Places Deals Geo Marketing Socialmedia

Facebooklogo

Facebook-Deals so heißt die neue Funktionalität, die Facebook in seinen Lokalisierungsdienst „Places“ integriert hat. Auch wenn die Funktion derzeit nur in den USA nutzbar ist, setzt Facebook mit dieser erneut ein Zeichen. Bereits vor einigen Monaten als ich mich mit der Vorstellung des damals in Deutschland recht neuen Dienstes Gowalla beschäftigt habe, habe ich die Macht von Lokalisierungsdiensten in Kombination mit Werbung gesprochen. Heute ist es (zumindest in Amerika) so weit und Facebook nimmt genau diese Lücke ein.
Werbetreibende können nämlich ab sofort Deals erstellen, die Werbetreibenden und Nutzern zahlreiche neue Möglichkeiten eröffnen. Dafür hat Facebook vier verschiedene Deal-Kategorien erstellt. „Individueller Deal“ belohnt jeden Kunden individuell für den Check-In (Einsatzmöglichkeiten z.B.: Rabatt, Give-Away, etc.). Der „Friend Deal“ fordert das eine bestimmte Menge an Freunden innerhalb kürzester Zeit am selben Ort einchecken. Weitere Modelle sind der „Loyality Deal“, der wiederkehrende Nutzer belohnt, und der „Charity Deal“, der eine Spende des Erstellers (Unternehmen) für eine Wohltätigkeitsorganisation initiiert.
Entsprechend einem Bericht von allfacebook.com hat Facebook auch sofort einige erste Partner, die Beispiele für die Einsatzmöglichkeiten zeigen. Die größte Aktion bietet GAP, die den ersten 10000 Besuchern des Facebook Places eine Jeans als Geschenk anbietet.

Stefan Borchert - 04.11.2010 20:44:53 Uhr
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Google Streetview kommt in Deutschland an!

geschrieben am: 01.11.2010 20:03:35 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Google Streetview Deutschland

Morgen (am 2.11.2010) gegen 10.30 Uhr ist es so weit – Googles Dienst „Streetview“ startet in Deutschland. Als erste Stadt wird die Kleinstadt Oberstaufen zu betrachten sein. Die meisten von euch werden sich nun fragen, weshalb Google ausgerechnet mit der Kleinstadt Oberstaufen startet.
In Oberstaufen (liegt im Übrigen im Allgäu) hatte eine Bäckersfrau einen Kuchen mit der Aufschrift „Street-View Willkommen in Oberstaufen“ in ihrem Schaufenster präsentiert. Diesen freundlichen Empfang nutzt Google nun, um wenige Wochen vor der Bereitstellung der 20 größten Städte, den in Deutschland neuen Dienst live vorzuführen. Die Stadt Oberstaufen wird durch die Aktion der Bäckerfrau sicherlich eine erhöhte Aufmerksamkeit bekommen, wenn zahlreiche Bürger den Dienst testen.

Stefan Borchert - 01.11.2010 20:03:35 Uhr
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Forum Mediendesign 2010

geschrieben am: 23.10.2010 16:41:44 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Mediendesign Forum Köln Event

ForumMediendesign

Am 6. November findet das alljährlich von der Rheinischen Fachhochschule Köln organisierte Designevent „Forum Mediendesign“ erneut statt. Wie auch in den vergangenen Jahren erwartet euch ein abwechslungsreiches, interessantes Programm rund um das Thema digitale Medien. Der Titel der Veranstaltung lautet dieses Mal „Kreative Köpfe“ und wartet wie auch in den letzten Jahren mit interessanten Persönlichkeiten auf, die Einblicke in ihre Arbeiten geben. Neben dem Agenturchef Stefan Kolle wird unter Anderem der Fotograf Uwe Düttmann und der Sounddesigner John Groves Einblicke in Arbeiten und den Agenturalltag geben.
Los geht es am 6. November ab 13 Uhr im Museum Ludwig im Herzen Kölns.

Ich kann dieses Jahr leider nicht am Forum Mediendesign teilnehmen, da ich wie ihr wisst derzeit in Wien verweile. Wünsche euch jedoch viel Spaß, freue mich auf Berichte und alle Informationen, die ihr mir vom Mediendesignforum zukommen lasst.
PS: Wer nicht ohne mich „kann“ der sollte sich für den 20. November für das Barcamp in Wien anmelden.

Stefan Borchert - 23.10.2010 16:41:44 Uhr
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