Menü

News & Blog

News & Blog anzeigen | Nur News anzeigen | Nur Blogeinträge anzeigen

Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45

 

Twitter, Facebook, YouTube und Blogs in der Unternehmenskommunikation

geschrieben am: 23.02.2011 08:41:33 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Facebook Twitter YouTube Blogs Social Media Studie Marketing Werbung Internet

Burson-Marsteller Studie

Über die französische mashable-Seite bin ich auf eine sehr aktuelle (Daten 2011) und sehr interessante Studie der Public-Relations Agentur Burson-Marsteller aufmerksam geworden.
Untersucht wurden die 100 größten Unternehmen der Welt und ihr Auftreten auf den Plattformen Twitter, YouTube und Facebook, sowie die Nutzung von Corporate-Blogs für die Unternehmenskommunikation. Nun zum eigentlichen Ergebnis/Inhalt dieser Studie, die belegt, dass Twitter in der Unternehmenskommunikation inzwischen eine Führungsrolle übernimmt. So ist ein deutlicher Anstieg von direkter Kommunikation zu beobachten (148% Zuwachs bei @mentions bei europäischen Firmen). Ähnlich verhält es sich mit Re-Tweets, dem Empfehlen von fremden Informationen an die eigenen Follower (117% Zuwachs bei europäischen Firmen). Daraus lässt sich schließen, dass immer mehr Firmen die Microblogging-Plattform nutzen, um ihren Kunden direkten Support per Twitter anbieten und sich um die Belange dieser zu kümmern. Diese Entwicklung habe ich durch das Archiv deutschsprachig twitternder Marken ebenfalls beobachten können (Beispiele: @vodafone_de, @dm_alverde oder @otto_de). Ist diese gesteigerte Aktivität Auslöser, dass diese Unternehmen zum Gesprächsthema wurden, oder reden die Leute sowieso über diese? Auf jeden Fall können die Unternehmen auf Aussagen anderer Nutzer reagieren. - Sollten Sie auch, da in Europa über 74% der Unternehmen gesprochen wurde - mit ihrer oder ohne ihre Beteiligung!


Doch wie sieht es mit den anderen oben angesprochenen Diensten aus?
Laut der Studie haben Unternehmensseiten auf Facebook um 13% zugenommen. Die europäischen Unternehmen haben im Schnitt 46.500 Likes/Fans. Eine Steigerung um 100 Fans, was im Vergleich zum weltweiten Durchschnitt sehr gering ist (Global hat sich die Anzahl der Likes/Fans der Unternehmen verdoppelt! Amerikanische Unternehmen können einen Durchschnitt von 102.000 Likes/Fans verzeichnen und asiatische Firmen haben durchschnittlich 121.200 Likes/Fans). YouTube als drittes angesprochenes Netzwerk ist in 60% der europäischen Unternehmen im Einsatz. Allerdings sind die Channel in Europa im globalen Vergleich nur spärlich befüllt. Hier liegt Asien mit sehr großem Abstand vorne. Auch in der Nutzung von Blogs liegt Europa hinter Asien und Amerika und hinter dem globalen Durchschnitt. 44% der amerikanischen und asiatischen Unternehmen unterhalten ein oder mehrere Corporate-Blogs.


Welches Fazit lässt sich nun aus diesen Ergebnissen ziehen?
Zum einen zeigt die Studie meiner Meinung nach die große Bedeutung von Social Media in der Unternehmenskommunikation. Der starke Anstieg in der Nutzung der Dienste belegt, dass Social Media mit geschäftlichen Aspekten sehr gut vereinbar ist und als direkte Schnittstelle mit dem Kunden genutzt werden kann. Des Weiteren wird erneut deutlich, dass jedes der Netzwerke unterschiedlich genutzt wird und somit unterschiedlich verwendet werden muss. Ein kategorisches Ausschließen eines Dienstes (z.B.: Twitter) ist aus diesem Grund in den meisten Fällen nicht sinnvoll.


Ich habe die komplette Studie für euch eingebunden. Viel Spaß mit den Zahlen:

 

Stefan Borchert - 23.02.2011 08:41:33 Uhr
Share on:
Tweet Me XING-Kontakten zeigen Share on Facebook

 

 

Empfehlungen von Freunden in der Google-Suche

geschrieben am: 18.02.2011 10:10:22 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Google Suche Social Media

Google führte im Jahr 2009 ein Feature mit dem Namen „Social Search“ ein. Dieses zeigt (wenn vorhanden) zur Suche passende Meldungen aus sozialen Netzwerken (vor allem Twitter) an.
Diese Verknüpfung zu Informationen aus sozialen Medien führt Google nun weiter, indem das amerikanische Unternehmen die Suchergebnisse mit Empfehlungen von Freunden und Bekannten aufwertet.
Um dieses neue Feature der Suche nutzen zu können, muss der Nutzer bei Google eingeloggt sein und Accounts der gewünschten Dienste hinterlegt haben (beispielsweise Facebook, flickr, LinkedIn oder Twitter). So wie es sich derzeit ließt, können auch Blogs angegeben werden, jedoch weiß ich nicht genau, ob sich dies auf Googles-Blogplattform Blogger beschränkt.
Beim Suchvorgang werden anschließend Beiträge von Freunden, die etwas passendes zu diesem Thema geschrieben haben, prominent in den Suchergebnissen angezeigt.

 

Stefan Borchert - 18.02.2011 10:10:22 Uhr
Share on:
Tweet Me XING-Kontakten zeigen Share on Facebook

 

 

Interaktives YouTube-Quiz: DESIGN ODER NICHTSEIN

geschrieben am: 13.02.2011 13:02:23 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Kampagne YouTube KreativKarriere

In der letzten Zeit gibt es immer häufiger interaktive YouTube-Videos. Ich denke dabei zum Beispiel an das Rennspiel von Hot-Wheels, welches dem Nutzer die Möglichkeit eines interaktiven Rennens mit Hilfe von verknüpften YouTube-Videos ermöglicht.
Heute bin ich auf „DESIGN ODER NICHTSEIN - Die erste Quizshow für Grafikdesigner“ gestoßen, bei dem es sich ebenfalls um ein interaktives YouTube-Video handelt. Erstellt/Beauftragt wurde das Ganze von kreativkarriere.de.
Sowohl gestalterisch als auch inhaltlich ist die Umsetzung sehr gelungen und zeigt somit auch, was Design ausmacht. Was soll ich noch viel schreiben? Ich wünsche euch viel Spaß beim Spielen!
Hier geht es los:

 

Stefan Borchert - 13.02.2011 13:02:23 Uhr
Share on:
Tweet Me XING-Kontakten zeigen Share on Facebook

 

 

ifttt - if this then that - Ein Testbericht

geschrieben am: 08.02.2011 12:58:38 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: ifttt StartUp

Ich habe mich mal wieder mit einem neuen Service in der bunten Welt der StartUps beschäftigt. Den Dienst, den ich dieses Mal unter die Lupe nehme, hört auf den etwas verwirrenden Namen „ifttt“. Ausgeschrieben macht der Name jedoch Sinn und beschreibt schlussendlich auch genau, was der Dienst so macht: „if this, then, that“.


Wie der Name des StartUps schon sagt, kann der User dort Automatismen anlegen, die abgearbeitet werden, wenn der Fall eintritt. Es handelt sich so zu sagen um serviceübergreifende if-Schleifen. Im Folgenden sehr ihr ein Bild, für die Aktionen, die ich angelegt habe (Veröffentliche einen Post auf Twitter, wenn ein RSS-Update meines Blogs stattfindet & Lege ein Delicious-Bookmark an, wenn ich einen Link twittere).


ifttt-Tasks


Das Erstellen eines Tasks ist ziemlich einfach. Man klickt auf Create und wird entsprechend nach den Bedingungen (Trigger) gefragt, die erfüllt werden müssen. Diese können „Craigslist“, „Date & Time“, „Delicious“, „Email“, „Facebook“, „Feed“, „ffffound!“, „flickr“, „Google Reader“, „Phone Call“, „Pinboard“, „Posterous“, „SMS“, „Stocks“, „tumblr“, „Twitter“, „Vimeo“ oder „Weather“ sein.


ifttt-Tasks


Anschließend wird man nach der Aktion, die in dem ausgewählten Dienst stattfinden soll gefragt (z.B.: bei Twitter: New Tweet, New Tweet with Link, New Mention, usw. …). Nach der Auswahl wird erfragt, welche Aktion stattfinden soll (ähnlich wie die beiden Schritte zuvor [erst Dienst wählen, schließend Aktion])
Anschließend wird die Aktion zusammengefasst und kann aktiviert werden.
Eine Kombination mehrerer Dienste als Bedingung oder als Ergebnis einer Bedingung ist derzeit nicht möglich. Für diesen Fall müssen zwei verschiedene Tasks angelegt werden. Ebenfalls ist derzeit die Anzahl der möglichen aktiven Tasks auf 10 Stück begrenzt. Jeder Task wird automatisch alle 15 Minuten auf Eintreffen gecheckt und gegebenenfalls umgesetzt.
Der Dienst macht auf mich einen sehr soliden ersten Eindruck. Die Entwickler haben viel Services implementiert, die man häufig nutzt und die man gegebenenfalls gemeinsam Updaten möchte, oder die in einer Abhängigkeit stehen. So werden die meisten Blogger unter euch ihre Leser auch per Twitter über einen neuen Eintrag unterrichten. Wer kein Plugin in seinem Blog eingebaut hat oder einen Blog nach Marke Eigenbau hat, der kann die Updates nun über dieses Tool realisieren und sich die Arbeit sparen. Neben den verschiedenen Services bieten sinnvolle Funktionen wie das „Date&Time“ einen weiteren Mehrwert, über den sich auch zeitlich relevante Daten mit den Netzwerken kombinieren lassen (damit meine ich nicht, dass mein Facebookstatus morgens um 8 Uhr automatisch einen schönen guten Morgen wünscht!).

 

Stefan Borchert - 08.02.2011 12:58:38 Uhr
Share on:
Tweet Me XING-Kontakten zeigen Share on Facebook

 

 

Werbung beim Super-Bowl meine Top 3

geschrieben am: 07.02.2011 09:07:04 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Werbung Marketing Superbowl

Gestern hat der Super Bowl stattgefunden. Auch wenn ich mich nicht für Football interessiere, ist es jedes Jahr aufs neue eine interessante Veranstaltung im Bezug auf die Werbung, die die Firmen zu diesem Großereignis schalten. Einige Firmen produzieren extra nur für diesen Anlass spezielle Clips, um in der Werbepause des gigantischen Sportereignisses (durchschnittlich über 150 Millionen Zuschauer) mit einem neuen Clip präsent zu sein.
Meine Top 3 dieses Jahres möchte ich euch nun präsentieren:

Motorola Moto Xoom

 

Volkswagen

 

Mercedes Benz

 

Stefan Borchert - 07.02.2011 09:07:04 Uhr
Share on:
Tweet Me XING-Kontakten zeigen Share on Facebook

 

 

Der Homo Connectus

geschrieben am: 04.02.2011 13:13:36 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Gesellschaft Social Media Marketing Werbung Grey Facebook Twitter Google Internet

Die Werbeagentur Grey hat in Zusammenarbeit mit Google eine Studie zur Nutzung von sozialen Medien erstellt.
Die Präsentation, die ich euch auch an diesen Beitrag angefügt habe, zeigt sehr schön den derzeitigen Wandel in der Kommunikation, aber auch in der Gesellschaft an sich. Wir wollen immer und überall online oder zumindest erreichbar sein. Wann habt ihr euer Handy das letzte Mal wirklich ausgeschaltet? Wann wart ihr das letzte Mal mehrere Tage am Stück nicht im Internet? Welche Auswirkungen hat dieses neue Denken auf die Gesellschaft?
Der zweite Teil der Studie ist anschließend eher auf Markenkommunikation ausgerichtet und beleuchtet sehr schön, dass Transparenz der Grundstein für Markenkommunikation ist und es auch an dieser Stelle um Kommunikation geht.


Ich wünsche euch viele Spaß mit der Präsentation:

 

Stefan Borchert - 04.02.2011 13:13:36 Uhr
Share on:
Tweet Me XING-Kontakten zeigen Share on Facebook

 

 

Zusammengefasst: Facebook Deals (dt. Angebote) ist in Deutschland angekommen

geschrieben am: 01.02.2011 08:45:00 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Facebook Deals Angebote Places Orte Foursquare

FB Logo

Nun ist es so weit – Facebook hat gestern die Erweiterung von Places/Orte, um das in Amerika bereits laufende Feature Deals/Angebote, auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben. Ich habe alles Wissenswerte zu Facebook Angebote zusammengetragen und für euch kompakt zusammengeschrieben.


Was ist Facebook Deals überhaupt?
Facebook Deals - oder nun auf deutsch Facebook Angebote - basiert auf dem Dienst Facebook Places/Orte, bei dem Nutzer sich an Orten einchecken können. Der Nutzer kann seinen Freunden somit mitteilen, wo er sich gerade befindet. Dieses Angebot wird nun erweitert, indem diese Orte die Nutzer mit realen Produkten belohnen können. Konkret bedeutet dies, dass Besitzer von Geschäften Gutscheine für Deals/Angebote erstellen können und somit die Nutzer animieren, beim Besuch ihrer Geschäfte einzuchecken. Die Deals/Angebote, die erstellt werden können, sind in vier verschiedene Gruppen unterteilt:
1. Individuelles Angebot
Beim ersten Check-In erhält der Nutzer den im Angebot festgehaltenen Gutschein. Dies kann zum Beispiel ein 20%-Gutschein sein, oder ein kostenloses Getränk. Das Angebot an sich, bestimmt wie bei allen anderen Angeboten auch, der Betreiber des Lokals/Geschäfts und nicht Facebook.
2. Freundschaftsangebot
Freundschaftsangebote sind etwas komplizierter und etwas schwerer zu bekommen. Bei einem Freundschaftsangebot müssen sich eine bestimmte Menge befreundeter Personen innerhalb einer kurzen Zeit an diesem Punkt einchecken. Dieses eignet sich daher besonders für die Gastronomie, die entsprechend mit einem kostenlosen Cocktail oder einem kostenlosen Dessert locken könnte.
3. Treueangebot
Das Treueangebot ersetzt die Sammelhefte, die viele Geschäfte ausgeben. Es wird erst nach einer bestimmten Anzahl von Check-Ins freigeschaltet. Zum Beispiel: Ein kostenloses Getränk, wenn man sich 10 Mal eingecheckt hat.
4. Wohltätigkeitsangebot
Bei Wohltätigkeitsangeboten spendet der Besitzer des Angebots für jeden Check-In eine von ihm definierte Summe an eine Wohltätigkeitsorganisation.


Was benötige ich für die Erstellung eines Angebots/Deals und was kostet er?
Facebook Angebote ist derzeit für alle kostenlos. Sowohl für Unternehmen, die an ihren Orten Angebote zur Verfügung stellen wollen, als auch für die Nutzer der Angebote.
Für die Erstellung eines Angebots wird zuerst ein Ort/Place benötigt. Wie dieser erstellt werden kann, oder ein Ort mit einer Facebookseite verknüpft werden kann könnt ihr in der Hilfe von Facebook nachlesen. Nachdem solch ein Ort existiert, kann auf der entsprechenden Seite ein Angebot angelegt werden. Die Erstellung des Angebots funktioniert sehr einfach, sodass keine technischen Vorkenntnisse benötigt werden, jedoch ein individuelles Angebot entsteht (Einstellungen z.B.: Dauer des Angebots, Anzahl der Angebote, Wert / Beschreibung des Angebots).


Facebook erfindet die Welt nicht neu, nutzt aber aufstrebende Trends, um die Marktführerschaft zu behaupten. Das Interesse von Localbased- Services, wie Foursquare, steigt in den letzten Monaten ununterbrochen. Viele Portale haben bereits reagiert und Lösungen zur Integration von Geodaten in ihre Dienste eingebaut. Facebook nutzt nun als eines der ersten die Möglichkeit den Nutzern einen Mehrwert zu bieten, wenn sie sich an einem Ort einchecken. Das Potential, welches hinter diesen Check-Ins steckt hatte ich bereits damals, als ich Gowalla vorgestellt hatte, beschrieben. Des Weiteren kommen Gutschein/Angebots-Websites stark in Mode. So ging vor einigen Wochen durch die Medien, dass Groupon, das größte Portal mit zeitlich und örtlich begrenzten Angeboten, eine käftige Finanzspritze von mehreren hundert Millionen Dollar bekommen hat/soll, damit es weiter expandieren kann. Sowohl die klassischen Localbased-Services als auch die Gutscheinportale stehen nun in direkter Konkurrenz mit Facebook, das mit der Einführung von Facebook Angebote seinen Konkurrenten etwas den Wind aus den Segeln nimmt und die Daseinsberechtigung von Places/Orte unterstreicht.


PS: Laut verschiedener Quellen auf Twitter sieht es so aus, dass folgende Unternehmen von Beginn an in Deutschland bei Facebook Angebote dabei sein werden: Cinemaxx, FC Bayern München, Douglas, Gravis, H&M, Esprit, United Colors of Benetton, Vapiano.
Wer weitere Unternehmen kennt, die zu Beginn dabei sind kann dies gerne in den Kommentaren posten, ich werde sie dann hinzufügen.

 

Stefan Borchert - 01.02.2011 08:45:00 Uhr
Share on:
Tweet Me XING-Kontakten zeigen Share on Facebook

 

 

Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45