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Das Google+-Projekt: Ein Großangriff auf Facebook

geschrieben am: 29.06.2011 10:52:27 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Google Goole+ Projekt Facebook Social Media

So oder so ähnlich könnte man Googles neuesten Vorstoß in den Bereich der sozialen Netze umschreiben. Die heiße Phase hat Google mit der Vorstellung des +1-Buttons Anfang des Monats eingeläutet ( Infos zum +1-Start). Nun stellt Google das Netzwerk „das Goole+ Projekt“ vor, was einem sozialen Netzwerk gleich kommt.


Im Zentrum des Netzwerks steht „Circles“, mit denen der Nutzer seine Kontakte organisiert. Sie sind mit Freundschaftsgruppe auf Facebook vergleichbar. Durch sie lässt sich beeinflussen, welche Informationen mit welchen Bekannten/Freundeskreis geteilt werden sollen, da man nicht mit jedem Freundes/Bekanntenkreis die gleichen Dinge teilt.


Google+ Projekt Circles
Bild: Google


Der zweite große Bereich des Netzwerks wird „Sparks“ genannt und beschäftigt sich damit, Leute mich ähnlichen Interessen zu Verknüpfen und eine Diskussion zu starten. Durch das Hinzufügen von Sparks/Interessensgebieten, kann somit ein Dialog aufgebaut werden, der auf Basis von Interessen und nicht auf Basis von Kontakten geschieht.


Google+ Projekt Sparks
Bild: Google


Das dritte Hauptfeature, das Google präsentiert, wird unter dem Namen „Hangouts“ eingeleitet. Mit diesem Tool sollen sich die Menschen leichter im Web begegnen können. Dazu möchte Google keinen klassischen Chat oder Nachrichtenverkehr anbieten, sondern setzt auf Video-Telefonie. Auf diesem Weg greift Google nebenbei Skype, das erst vor wenigen Tagen von Microsoft gekauft wurde, ebenfalls an, nachdem „Google Talk“ in meinem Umfeld nie richtig angekommen ist.


Google+ Projekt Hangouts
Bild: Google


Neben diesen Hauptfunktionen setzt Google auf eine starke Anbindung von mobilen Funktionen. So steht ab sofort eine Google+ Android-Applikation im Android Market zur Verfügung. Mit dieser lassen sich zahlreiche mobile Funktionen, die wir von Facebook und anderen Diensten gewöhnt sind, auch in Googles Netzwerk nutzen (u.A.: Fotouploads, Standort, usw.). Ein Messaging-System „Huddle“ steht in der mobilen Kommunikation im Fokus, damit Verabredungen zwischen vielen Personen vereinfacht werden.


Wer sich gerne die neuen Google-Funktionalitäten testen möchte, der kann sich unter der Adresse https://services.google.com/fb/forms/googleplus für Einladungen anmelden. Für alle anderen habe ich das Einleitungsvideo zum Google+ Projekt nach meinem persönlichen Fazit eingebunden. Detailierte Informationen von Google mit kurzen Videovorstellungen findet ihr an dieser Stelle auf der entsprechenden Präsentationsseite.


Mein Fazit zu Googles neuester Erfindung: Ich hätte nicht gedacht, dass Google nun so schnell ein eigenes soziales Netzwerk vorlegt. Die Einführung des +1-Buttons hat den Weg jedoch sehr deutlich gezeigt und auch vor dem +1-Button gab es zahlreiche Hinweise. Die Funktionalität der „Circles“ ist klug gewählt und durch die „Sparks“ kann der Nutzungsumfang stark erweitert werden. Die „Sparks“ empfinde ich als äußerst interessant. Im Bezug auf die Integration in mobile Dienste hat Google in meinen Augen einen enormen Vorteil: Android. Der mobile Markt wächst stetig, und durch die Anbindung an Android hat Google im mobilen Bereich alle Türen und Tore weit offen – ein großer Vorteil im Kampf gegen Facebook. Ein weiterer Punkt, der Google zum Erfolg verhelfen könnte, sehe ich im Bezug auf die Privatsphäreneinstellungen, sofern Google von den Fehlern des blauen Konkurrenten gelernt hat. Insgesamt macht das Projekt einen aufgeräumten übersichtlichen Eindruck auf mich, sodass ich mich auf einen Test und eine Nutzung freue.
Was meint ihr? Wie schätzt ihr das Google+ Projekt ein?


Übersichtsvideo zum Google+ Projekt

 

Stefan Borchert - 29.06.2011 10:52:27 Uhr
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Chrome - Transparenz made in Germany

geschrieben am: 27.06.2011 14:23:14 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Chrome Google Deutschland München Kampagne Browser

Ich bin zugegebenermaßen kein großer Freund des Google-Browsers Chrome. Ich nutze nach wie vor lieber Firefox für meine Streifzüge durch das Internet. Dennoch möchte ich an dieser Stelle über die aktuelle Google-Kampagne für den Browser Chrome berichten.
Die Kampagne steht unter dem Titel „Transparenz made in Germany“ und stellt nach einem Einleitungsvideo, wo ein Chromeentwickler mit Wilhelm Conrad Röntgen verglichen wird, zwei Mitarbeiter vor, die im Münchener Chrome-Entwicklungsteam tätig sind. Man merkt beiden Mitarbeitern an, dass sie normalerweise Entwickler sind und nicht täglich auf Keynotes ihre Produkte präsentieren. Ich finde, dass genau dies die Beiden und somit die Kampagne glaubwürdig und interessant macht. Der eigentliche Inhalt, die Funktionen des Browsers rücken in den Hintergrund, da man den beiden Herren glaubt. Zu finden ist die Kampagne auf einer Chrome-Microsite mit dem Kampagnentitel.


Ich freue mich auf Kommentare und bin gespannt, welche Meinung ihr dazu habt!
Das Einleitungsvideo habe ich euch eingebunden. Wählt am Ende einfach einen der beiden Mitarbeiter aus, um seine Präsentation zu sehen.

 

Stefan Borchert - 27.06.2011 14:23:14 Uhr
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Eine Website aus Schokolade

geschrieben am: 20.06.2011 15:05:12 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Marketing Webdesign Kreativität

Die portugiesische Brauerei Sagres hat ein Bier mit Schokoladengeschmack auf den Markt gebracht und anlässlich dieser ungewöhnlichen Markteinführung eine Website aus Schokolade bei einem Konditor entwerfen lassen. Die Chocolatiers haben die komplette Website individuell (also jedes Einzelteil) aus Schokolade geformt. Im Anschluss wurden die Werke fotografiert und mit Webtechnologien auf dem Bildschirm erlebbar gemacht.


Website aus Schokolade


Das folgende Video zeigt die Herstellung der Schokoladenwebsite. Ich bin echt beeindruckt. Was meint ihr? Ich freue mich über Kommentare!

 

Stefan Borchert - 20.06.2011 15:05:12 Uhr
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Das WWW in 60 Sekunden?

geschrieben am: 19.06.2011 11:26:56 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: WWW Infografik

Was passiert eigentlich weltweit im WWW innerhalb von 60 Sekunden? Diese Frage stellte sich auch die Agentur Go-Globe und erstellte eine übersichtliche Infografik zu diesem Thema. Die meisten zusammengetragenen Zahlen sind sehr faszinierend und zeigen die Dimension, die das Internet inzwischen in unserer Kommunikation einnimmt.


In 60 Seconds
Infographic by- Shanghai Web Designers

Stefan Borchert - 19.06.2011 11:26:56 Uhr
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Vom Empfehlen von Artikeln in Diaspora

geschrieben am: 15.06.2011 10:51:10 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Diaspora Social Media

Das Teilen von Informationen, besonders von Internetlinks, ist inzwischen zum Kerngeschäft von sozialen Netzwerken geworden. Jeder empfiehlt anderen Nutzern gerne lesenswerte Inhalte.
Gestern fragte ich in meinem Diaspora-Profil, wie es um eine Sharing-Funktion mit dem Diaspora-Netzwerk aussieht. Diese Sharing-Funktion sollte meiner Meinung nach wie ein Tweet-Button oder über die Weitergabe des Textes und der URL per Link (wie die Share-Buttons unter diesem Artikel, da ich diese sympathischer finde, als die Spionage-Gefällt-Mir Buttons) funktionieren.


Nachdem ich, Dank des Ausräumens eines Denkfehlers, eine Share-Funktion für joindiaspora.com entwickelt und getestet habe, merkte Marc an, dass diese jedoch nur auf diesem POD - also auf joindiaspora.com - nutzbar ist. Dies bedeutet, dass Leute mit einer eigenen Diaspora-Installation (ein anderer POD) oder auf einem anderen Diaspora-Server (ebenfalls ein andere POD), diese Sharing-Funktion wahrscheinlich nicht nutzen können. Evt kann jemand auf einem anderen POD als joindiaspora.com dies Mal testen.


Diaspora Share


Lange Rede kurzer Sinn: Ich freue mich, wenn mir jemand mit dieser Problematik weiterhelfen kann, sofern es hier bereits eine Lösung gibt. Wenn es für diese Problematik noch keine Lösung gibt sehe ich dies als eine der größten Schwachpunkte des derzeitigen Diaspora-Systems.


Wer mich zu seinen Kontakten hinzufügen will: stefanborchert@joindiaspora.com.


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Für Alle die Interesse am Code des Sharing-Links haben:
Schaut euch diesen Quelltext mal kurz an. Wie ihr seht, wird die URL und der Titel entsprechend in den eigentlichen Link integriert, sodass der fertige Link am beim Klicken ein Diaspora-Fenster öffnet und die URL und den Titel übernimmt. Testen könnt ihr den Button natürlich ebenfalls unter dem genannten Link.

Stefan Borchert - 15.06.2011 10:51:10 Uhr
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Angry Birds live in Barcelona

geschrieben am: 11.06.2011 20:10:15 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Angry Birds T-Mobile Promotion Saatchi & Saatchi viral

An dem beliebten Smartphone-Spiel Angry Birds aus dem Hause Rovio kommen wohl nur sehr wenige Nutzer vorbei. Schließlich handelt es sich bei Angry Birds um eines der erfolgreichsten mobilen Spiele der Welt. Die immer wieder neuen Versionen des Spiels begeistern viele Menschen aus verschiedensten Altersgruppen.
Ein T-Mobile-Team hat nun in Barcelona im Rahmen einer Promotion ein „Live Angry Birds“ veranstaltet. Dabei fliegen über ein Handy gesteuert die beliebten Vögel auf eine aufgebaute Szenerie. Die Agentur Saatchi & Saatchi hat von diesem Event einen Clip produziert, der sich nun wahrscheinlich möglichst viral verbreiten soll. Eine schöne Idee, doch seht am Besten selbst:

 

Stefan Borchert - 11.06.2011 20:10:15 Uhr
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Mobile Kampagne: McDonalds Pick n Play

geschrieben am: 07.06.2011 14:43:01 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: mobile Kampagne Crossmedial Smartphone McDonalds

Es muss nicht immer eine aufwändige Applikation sein, um eine Marke mobil zu bewerben. McDonalds Schweden hat dazu an einem beliebten Platz, mit Filialen in der Nähe, einen großen Screen installiert. Durch eine Call-To-Action wurden die Besucher des öffentlichen Orts zu einem Spiel – mit Hilfe ihres Handys - aufgefordert. Zur Bedienung des Screens benötigt es lediglich ein Mobiltelefon mit Internetzugang und GPS-Ortung. Alle anderen Besucher des Platzes werden Zeugen des Spiels und die Gewinner werden mit McDonalds-Gutscheinen belohnt.
So einfach das Konzept der Kampagne ist, so interessant ist diese mobile Kampagne. Und es zeigt sich: Die Idee ist das wichtigste an einer erfolgreichen Kampagne.

 

Stefan Borchert - 07.06.2011 14:43:01 Uhr
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