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Liebe hat kein Etikett.

geschrieben am: 02.04.2015 14:33:16 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Kampagne Diversität Non-Profit YouTube Liebe

lovehasnolabels

Eine Promotion in Amerika: Menschen schauen gebannt auf eine Leinwand, auf der sich zwei Skelette küssen. Dann trennt sich dieses Skelett-Pärchen. Das Eine geht nach rechts, das andere nach links und hinter der Wand erscheinen zwei Frauen. Auch heute noch vielfach ein gesellschaftliches Tabu.
Es treten noch weitere Paare auf, die mit Vorurteilen spielen, doch alle verbindet die Liebe - hinweg über Meinungen zur Hautfarbe, dem Geschlecht, einer Behinderung oder der Religion.


Initiiert ist diese Aktion durch eine amerikanische Non-Profit-Organisation um auf Vielfalt und Inklusion aufmerksam zu machen. Trotz kleinem Budget eine äußerst gelungene Kampagne, die ans Herz geht und ihr Botschaft (Liebe hat kein Etikett - und überdenkt eure Vorurteile) klar ausdrückt. Denn genau dieser Inhalt trifft unsere moderne Gesellschaft und macht diese Kampagne relevant. Allein auf YouTube haben 46 Millionen Menschen das Video angeschaut. Ein großartiger Erfolg, getragen durch ein gutes Konzept und eine noch stärkere Aussage.

 

Stefan Borchert - 02.04.2015 14:33:16 Uhr
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Digitales Design und Usability-Aspekte erobern die Fernsehwelt

geschrieben am: 03.03.2015 21:22:35 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Das Erste ProSieben Medienwandel Design On Air Design Redesign TV Nutzerführung Kommunikation App Usability

daserste

Ihr habt es mitbekommen - der TV-Sender ProSieben sendet nun seit ein paar Wochen in einem neuen On-Air-Design und auch das Erste schläft nicht und sendet seit Sonntag im neuen Design. Bei beiden Sendern ist die Anlehnung an digitale Gestaltungslinien aus Web- & Interfacedesign nicht von der Hand zu weisen. Grund genug für einen Blogeintrag.


Bereits seit einiger Zeit nutzt das Erste Anlehnungen an seine digitalen Kanäle. Die Tagesschau mit ihrem App-ähnlichen Intro ist wohl das bekannteste Beispiel. Doch auch viele andere Sendungen werden (zwangs-?) digitalisiert. Nun zieht auch der Sender nach. Im Zentrum des Redesigns steht der "Touchbutton". Hierbei handelt es sich um eine Animation, die impulsartig reagiert und laut Pressemeldung sowohl den Knopfdruck der Fernbedienung als auch den Touch der "Das Erste App" wiederspiegeln soll. Ein gelungener Brückenschlag, wobei besonders der zweite Teil der Pressemeldung zeigt, welchen enormen Einfluss die aktuellen digital Medien inzwischen auch auf das Medium TV haben. So ist es nicht sonderlich verwunderlich, dass auch an anderen Stellen des Redesigns ein starker Einfluss der digitalen Medien auf das On-Air-Design zu finden ist. Die Auswahl der Auszeichnungsfarben ist beispielsweise ebenfalls typisch für digitale Medien. Eine Smartphone-App im Materialdesign könnte genau auf das gewählte Farbschema zurückgreifen. Generell wird das Look and Feel von Apps im On-Air-Design gerne nachempfunden um Kommunikation und Austausch darzustellen. Mehrdimensionale Elemente, wie das Wellendesign werden hingegen abgeschafft und parallaxe Bewegungseffekte runden das Design ab.


Parallax-Effekte?
Da war doch was. Richtig. Auch der TV-Sender ProSieben spielt seit seinem On-Air-Relauch vor einigen Wochen mit parallaxen Animationseffekten (auch wenn es in der ProSieben-Press emeldung mit "direkter, klarer, dreidimmensionaler" betitelt wird). Die Mehrdimmensionalität in Kombination mit einem Scrolleffekt kommt dem aufmerksamen Internetnutzer dann doch bekannt vor. Auch die großflächigen farbigen Kacheln und der Einsatz von "Big Typography" erinnern an digitale Trends, die unter anderem durch Microsofts Windows 8 ihren Ursprung haben. Iconografie wird zur Unterstützung einzelner Inhalte eingesetzt. Fortschrittsanzeigen, die ProSieben bereits seit vielen Jahren hat, runden das Bild ab und schaffen den Eindruck von Interaktivität.


Fazit
Beide auf ihre Art und Weise gelungene Überarbeitungen des On-Air-Designs zeigen, dass Nutzerführungsaspekte und Fokussierung aus der digitalen Welt auch in andere Bereiche des Designs schwappen. TV-Zuschauer sind aus ihrer täglichen Mediennutzung inzwischen an Farbflächen, differenzierte Typografie oder Icons gewohnt. Mehrdimensionale Effekte benötigen nicht mehr zwangsweise schnelle Kamerafahrten oder wilde Schwenks. Flächen, Konturen und reduzierte Animationen sind inzwischen gewohnt und werden als zeitgemäß wahrgenommen.
Doch schlussendlich führt das geänderte Medienkonsumverhalten der Menschen dazu, dass auch digitale Trends einen maßgeblichen Teil des ganzheitlichen Markenerlebnisses ausmachen und dokumentiert den Medienwandel.

Das Erste - Redesign des On-Air-Designs

ProSieben - Trailer zum Redesign des On-Air-Designs

 

Stefan Borchert - 03.03.2015 21:22:35 Uhr
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Die Vorteile der kleinen Onlineshops gegen die Milliardenriesen

geschrieben am: 23.01.2015 15:45:26 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Onlineshop E-Commerce Website Amazon Touchpoints Brand Experience Markenerlebnis Marke Tools Leidenschaft

Onlineshops sind überall. Marken auch. Nahezu alle Marken sind in der heutigen Zeit im Web zu finden und viele versuchen auch über digitale Kanäle einen Teil ihres Umsatzes abzudecken. Doch welche Gründe hat ein Onlinekunde im Markenshop zu bestellen, wenn er doch eh alles bei Amazon oder einem anderen großen Onlinehändler kaufen kann? Diese haben das Onlineshopping schließlich massentauglich gemacht und bieten durch Zusatzservices den ein oder anderen Vorteil.


Markenerlebnis als Alleinstellung
Im Grunde geht es doch immer, wenn es um das Verkaufen geht, darum, dass man Bedürfnisse beim Kunden weckt und ihm eine Lösung zur Befriedigung dieser Bedürfnisse aufzeigt. Dies ist im stationären Handel genauso wie im Web. Meiner Meinung nach ist das Markenerlebnis der Schlüssel, um sich ein Stück weit von den großen allgegenwärtigen E-Commerce-Riesen zu differenzieren. Ein kleiner gut geplanter Markenshop kann Kunden auf eine andere Art und Weise inspirieren, sich anders in den Fokus der Aufmerksamkeit spielen und andere Services bieten. Dies bedeutet nicht, dass der Shop mit jeglichen erlernten Interaktionsformen des Onlineverhaltens der Nutzer spielen und brechen kann. Sondern viel mehr, dass diese kleine Shops viel stärker die Möglichkeit zur zielgerichteten Kommunikation haben.


Kommunikation?
Im Web stehen wir vor der Herausforderung, dass der Kunde schnelle effiziente Tools hat, mit denen er rechts, links und auf der anderen Seite der Erde nach einer alternativen Lösung seines Problems suchen kann. Also warum sollte der Kunde, der ein tolles Produkt bei Ihnen gesehen hat nicht bei Amazon bestellen, wo er schon ein Nutzerkonto hat?
Eventuell ist es ihre Leidenschaft? Oder ist es ihr hervorragender persönlicher Service, in Form von Live-Chat und Telefonhotline der ihn überzeugt? Oder ist es dir Art und Weise, wie Sie ihm erklären, dass sie sozialverantwortlich Handeln und besonderen Wert auf Qualität legen? Bieten Sie eine Betreuung im After-Sales? Nimmt der Kunde Sie als freundlichen Experten wahr?


Markenerlebnis Jumpster.de
Ein Beispiel: Jumpster präsentiert die eigene Philosophie (in Bezug auf Produkte und Shop) aufmerksamkeitsstark und unverblümt. Screenshot: www.jumpster.de


Wenn man dieses Thema nun weiterspinnt ergeben sich zahlreiche andere USPs, bei denen kleiner Anbieter den Großen die Suppe versalzen können. Diese Ideen beginnen mit Planungstools, ausgefeilter Nutzerbindung, multimedialer Kommunikation und der optimalen Verzahnung von Online- und Offlinegeschäften. Jeder Kundentouchpoint bietet die Möglichkeit der Vernetzung. Strategische Vorarbeit, ein ausgefeiltes Gefühl für die eigene Marke und vor Allem Durchhaltevermögen sind jedoch immer eine wichtige Zutat, denn auch ein Onlineshop führt sich nicht von alleine.


Also liebe kleine Onlineshops: Macht euch eure sympathische individuelle kundennahe Art zum Vorteil!

Stefan Borchert - 23.01.2015 15:45:26 Uhr
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Digitale interaktive Kunst: Momentum

geschrieben am: 08.12.2014 17:33:57 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Motion Design Design Kunst Interaktiv Kreativität Medienkünstler Gestaltung Medien Audio Musik Visualisierung Sound

momentum

Momentum ist eines dieser Projekte, die zeigen, wie digitale Kunst funktionieren kann. kling klang klong, zuständig für die Audioproduktion und das Berliner Studio Schnelle Bunte Bilder, zuständig für die Visualisierung, haben gemeinsam ein interaktives Framework entwickelt, das mit Hilfe von Microsoft Kinect Bewegungen in Musik übersetzt. Herausgekommen ist ein Musikerlebnis aus Klängen und einer Partikelsystemvisualisierung. Virtuelle Räume entstehen, Musik wird sichtbar.


Wenn ihr einen Blick hinter die Kulissen werfen wollt, gibt es hier noch ein „Behind the Screens“ zu betrachten. Für den Ein oder Anderen sicherlich eine spannende Sache sich das Setup genauer anschauen zu können :)

 

Stefan Borchert - 08.12.2014 17:33:57 Uhr
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9lives oder die Mutter aller Cat-Content-Seiten

geschrieben am: 16.11.2014 17:54:22 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: 9lives Kampagne Werbung Video Interaktiv Marketing Cat-Content Branding

9lives_wearable

Was ist das ein Wetter draußen. Der November gibt sich größte Mühe seinem Ruf gerecht zu werden. Das reinste Katzenwetter - wo wir auch schon beim Thema wären: Cat-Content! Und zwar Premium-Cat-Content!


Ich bin über die Seite des Californischen Katzenfutterherstellers 9livesgestolpert und habe die Mutter des Cat-Content gefunden. Auf der Kampagnenwebsite erhält Morris, das 9lives-Testimonial, ein neues Wearable. Der Nutzer kann nun aus der Perspektive der Katze auf einen Streifzug durch das Haus gehen. Der Streifzug in Form von Videosequenzen ist vor Allem durch die Art und Weise wie Morris alle Situationen aus seiner eigenen Katzensicht kommentiert sehr spaßig. Die ausgewählten Lebenssituationen, die erlebt werden sind katzentypisch und jeder - aber wirklich jeder - Katzenbesitzer wird an der ein oder anderen Stelle ans schmunzeln kommen und das Verhalten der eigenen Katze wiederentdecken.
Hier geht es zur Microsite -> http://9lives.com/CatsEyeView/


 Screenshot: 9lives Kampagnenseite Wearables
Screenshot: 9lives Kampagnenseite Wearables


 Screenshot: 9lives Kampagnenseite Wearables
Screenshot: 9lives Kampagnenseite Wearables


Die Kampagne zeigt sehr anschaulich, wie sich Bewegtbild und Web durch eine gute Idee kombinieren lassen. Hochwertiger Content, hier in Form eines sehr unterhaltsamen Videos, trifft auf eine enorme Akzeptanz der Nutzer. Auch wenn zu jeder Zeit des Videos klar ist, dass ich mir derzeit Werbung anschaue, habe ich Lust die weiteren Kapitel des Films zu erkunden und Morris durch seine Abendteuer zu begleiten.

Stefan Borchert - 16.11.2014 17:54:22 Uhr
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#DigitalLeben

geschrieben am: 31.10.2014 19:35:52 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Digital Analog SPD Politik Deutschland Medien Internet Digitalleben Touchpoints Blogparade Medienkompetenz Arbeit Bildung

digital

Digitales und Analoges wachsen immer mehr zusammen - oder Stop! Eigentlich nehmen wir doch schon kaum noch die Grenzen wahr. Denken wir wirklich noch darüber nach, dass wir gerade ein digitales Medium nutzen, wenn wir unser Smartphone zücken und den Weg auf Google-Maps nachschlagen? Empfinden wir das Schreiben von Emails als digitale Kommunikation? Dies sind zwei typische Beispiele, doch Touchpoints des digitalen Lebens haben sich in viele Bereiche und Gewohnheiten unseres Alltags eingeschlichen.
So wurde ich eben durch einen Blogpost von Wibke auf die Blogparade der SPD zum Thema #DigitalLeben aufmerksam und habe spontan entschieden meine Gedanken festzuhalten, da die Blogparade bereits heute ausläuft.


In einer digitalen Welt leben, bedeutet für mich...
... Realität. Wir sollten die Möglichkeiten, die uns die digitale Welt bietet, hinterfragen, nutzen und für uns einsetzen. Jeder auf seine Weise, jeder so, wie er sich damit wohl fühlt.


Mein Computer ist für mich...
... erstmal nur ein Arbeitsgerät. Ideen entstehen schließlich im Kopf.


Wirklich gut! Die größte Chance durch die Digitalisierung ist...
... dass Kommunikation einfacher und vielfältiger wird.


Bedrohlich! Wir müssen aufpassen, dass...
... gewisse Spielregeln auch im digitalen Raum erhalten bleiben und dass wir einzelne Personengruppen nicht vor lauter Enthusiasmus über die digitalen Möglichkeiten ins soziale Abseits stellen. Doch sollten diese Regeln nicht nur für Bürger gelten, sondern auch den Staat und alle anderen Institutionen, damit wir unsere Freiheit nicht gefährden.


Die Digitalisierung verändert mein Leben durch...
... neue Möglichkeiten. Beispielsweise spiele Raum und Zeit im digitalen Raum eine deutlich untergeordnete Rolle. Informationen können jederzeit konsumiert werden. Kontakte und Netzwerke zu realen Personen (damit meine ich nicht die Leute, die mir tagtäglich XING-Anfragen schicken und meinen, dass ich dann ein Kontakt bin) gewinnen stark an Bedeutung.


Chatten mit den Enkeln, Einkaufen per Mausklick, Arbeiten ohne feste Bürozeiten. Was bringt die Digitalisierung für Familien und Ältere?...
... Auch hier lautet wohl zuerst die Antwort: Neue Möglichkeiten zur Kommunikation. Doch sollte man nicht vergessen, dass wir Gesamtheitlich betrachtet noch weit weg von einer digitalen Gesellschaft sind.


Programmieren in der Grundschule, das gesamte Faktenwissen der Welt in der Suchmaschine. Wie sollte Bildung der Zukunft aussehen?...
... Programmieren in der Grundschule halte ich für Effekthascherei der Politik. Bildung hat nichts mit Programmierkenntnissen zu tun. Viel eher benötigen wir ein Konstrukt, dass man unter dem Titel Medienkompetenz besser zusammenfassen kann. Schließlich muss ich auch nicht wissen, wie ein Auto im Detail funktioniert (Programmiersprache) sondern viel mehr die Funktionsweise und Nutzungsweise kennen (Medienkompetenz), um es so nutzen zu können, dass ich mich damit im Straßenverkehr zurechtfinde und keine anderen Menschen in Gefahr bringe.


An jedem Ort arbeiten können und ständig erreichbar sein. Was bedeutet das für Arbeit im Digitalen Zeitalter?...
... Arbeit wandelt sich. Arbeit hat sich auch schon immer gewandelt. Aktuell gibt es nur sehr wenige Berufe, wo das ortunabhängige Arbeiten wirklich einwandfrei funktioniert. Ich als Designer scheitere da bereits in ländlichen Gebieten beispielsweise schon an der Netzabdeckung um größere Dateien übertragen zu können. Der zweite angesprochene Punkt der ständigen Erreichbarkeit ist ebenso nur bedingt gegeben. Niemand ist persönlich dazu gezwungen stets ein Mobiltelefon eingeschaltet zu haben, oder stets innerhalb weniger Minuten auf jede ankommende Email zu antworten. Viel mehr sollten wir feststellen, dass das digitale Zeitalter es uns ermöglicht das Arbeiten stärker auf unsere persönlichen Bedürfnisse abzustimmen. Diese Chancen und Möglichkeiten dieser Flexibilität ist zum aktuellen Zeitpunkt jedoch in vielen Unternehmen noch nicht angekommen.


Was müssen wir im digitalen Zeitalter tun, damit unsere Wirtschaft erfolgreich bleibt?...
... die digitale Infrastruktur weiterentwickeln und die Chancen des digitalen Wandels erkennen. Innovationen haben Deutschland zu dem gemacht, was wir heute sind. Durch viele Faktoren (nicht zu letzt auch durch politische) drohen wir an einigen Stellen den Anschluss zu verlieren.


Die Digitalisierung schafft Chancen und birgt Risiken. Von der SPD erwarte ich, dass...
... den Worten auch Taten folgen lässt und einen Blick über den Tellerrand hinaus riskiert. Besonders im Bereich der Innovationen und Technologien hat Deutschland bereits heute einiges aufzuholen.


Wie seht ihr das Thema digitales Leben in Deutschland?

Stefan Borchert - 31.10.2014 19:35:52 Uhr
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Design prägt. - Motto des 8. Forum Mediendesign

geschrieben am: 26.10.2014 15:24:47 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Event Forum Mediendesign Köln Mediendesign Rheinische Fachhochschule Köln

Der November und die Weihnachtszeit nahen und so steht auch das diesjährige Forum Mediendesign vor der Türe. Dieses Jahr geht die Veranstaltung bereits in die 8. Runde und wird unter dem Motto "Design prägt" vom Studiengang Mediendesign der Rheinischen Fachhochschule abgehalten. Auf der Website des Forum Mediendesign habe ich ein sehr nettes Zitat gefunden, was den Anspruch der Veranstaltung ausdrückt und ebenfalls unser tägliches Schaffen als Gestalter in den Fokus rückt:

Ob Mensch, Marke oder Magazin: die Erfolgreichsten erzeugen ein Bild beim Konsumenten. Sich von anderen nachhaltig zu unterscheiden und in den Köpfen der Kunden ein prägendes Zeichen zu setzen, ist Ziel einer erfolgreichen Kommunikation. Was Design hier leisten kann, zeigt das Forum Mediendesign.

Zitat Forum Mediendesign


Eines der Plakatmotive zur Bewerbung des 7. Forum Mediendesign
Eines der Plakatmotive zur Bewerbung des 7. Forum Mediendesign


Angekündigte Redner:

  • Tobias Grimm, Geschäftsführer Kreation, Jung von Matt, Hamburg

  • Jan Lachauer, Trickfilm-Regisseur, München

  • Prof. Sascha Lobe, Grafik Designer, Gründer und Creative Director L2M3, Stuttgart

  • Prof. Felix Scheinberger, Illustrator, Berlin

  • Nancy Birkhölzer, Designerin, Managerin und Partnerin, IXDS, Berlin

  • Prof. Florian Pfeffer, Founder & Director, one/one, Amsterdam & Bremen

  • Jim Avignon, Maler, Musiker und Medienkünstler, Berlin


  • Ort:
    Filmforum im Museum Ludwig, Heinrich-Böll-Platz, 50667 Köln
    Eintritt frei, Anmeldung nicht erforderlich


    Datum & Uhrzeit:
    8. November 2014, 14-22 Uhr

    Stefan Borchert - 26.10.2014 15:24:47 Uhr
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