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Wenn die Erde online geht - Earthbook

geschrieben am: 17.06.2012 12:23:46 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Earthbook Facebook Wissenschaftsjahr Zukunft Erde

Wie sähe ein Facebook Account der Erde aus? Wie würde sie über uns, unser Verhalten, die Menschheit, die Tiere berichten? Wen hätte sie als Freund? Ein Video, im Rahmen des "Wissenschaftsjahr - Zukunftprojekt Erde" entstanden, thematisiert diese Fragen und bildet die wichtigsten erdgeschichtlichen Ereignisse ab.


Doch will die Erde überhaupt mit der Spezies Mensch befreundet sein? Schließlich werden im großen Maß Ressourcen ausgebeutet und der Mensch lebt an vielen Stellen über die von der Erde tolerierbaren Verhältnisse. Die Erde lässt uns eine Chance, da unter Anderem in Wissenschaft und Forschung unter Hochdruck an einer Verbesserung gearbeitet wird.

 

Stefan Borchert - 17.06.2012 12:23:46 Uhr
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Blogparade: Ein Einblick in meine Onlinetools.

geschrieben am: 12.06.2012 21:51:44 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Blogparade Selbstständigkeit Tools Onlinetools Services Google Dropbox Wunderlist Skype Timesheet

blogparadeonlinetools

Leute, Leute der Pyrker ruft! Er hat sich von mir eine Teilnahme an seiner Blogparade zum Thema „Online-Tools bei Selbstständigen“ gewünscht und diesen Wunsch kann ich ihm natürlich nicht abschlagen. Ich muss zugeben, dass ich kurz überlegen musste, welche Online-Services ich am regelmäßigsten aktiv in meiner selbstständigen Arbeit einsetze. Schlussendlich kam ich zu einer Liste an Diensten, die ich nicht mehr missen möchte. Von dieser stelle ich euch im Folgenden fünf vorstellen:


1. Kalender aktuell halten
Um einen Kalender auf allen verschiedenen Geräten gleichzeitig aktuell zu halten nutze ich den Google-Kalender. Die perfekte Integration in das mobile Betriebssystem Android hat die Wahl natürlich auf Grund meiner Gadgets vereinfacht. Es sind verschiedene Kalender anlegbar und vielseitig synchronisierbar (z.B.: auch mit Outlook)


2. Skype
Für viele Projekte haben sich kurze Videoabsprachen als Zielführend erwiesen. Ich habe festgestellt, dass eine Telefonkonferenz mit Videoübertragung zum Teil die Effizienz deutlich steigert. Daher nutze ich gerne Skype für Absprachen und kurze Meetings. Da kann es schon Mal passieren, dass kurzerhand ein Scribble in die Kamera gehalten wird.


3. Gelegentliche Notizen in der Cloud
Die meisten von euch werden den Berliner Service der 7Wunderkinder kennen. Ich meine natürlich das To-Do-Listentool Wunderlist. Einfach To-Dos eintragen und später nach der Abarbeitung abhaken. Das Gute ist, dass es sowohl diverse mobile Apps als auch Desktop-Anwendungen für Windows und Mac gibt. Das relativ simple Programm mit seinen verschiedenen Listen reicht für mich aus. Hinzu kommt als sehr positiver Nebeneffekt, dass es sehr intuitiv bedienbar und nett gestaltet ist.


4. Datentransfers
Persönlich sende ich meinen Kunden in der Regel Daten über meinen eigenen Server. Wenn man einen eigenen Server hat, ist der eigene Server meiner Meinung nach für Kundendaten der richtige Ort. Viele Kunden nutzen jedoch inzwischen den beliebten Cloudspeicher Dropbox, um mir Daten zukommen zulassen. Sie schätzen vor Allem die einfache Bedienung an diesem Service.


5. Zeiterfassung auf Android
Ich möchte meine Aufzählung mit der kostenlosen Android-App Timesheet – Zeiterfassung schließen, auch wenn sie streng genommen eigentlich nicht in diese Liste gehört. Doch gerade das Zeitmanagement ist bei selbstständigen Arbeiten wichtig, damit einem die Projektzeiten nicht weglaufen und man seine Projekt- und Aufwands-Kalkulationen auf Basis von anderen Projekten verfeinern kann. In meinen Augen eine Top-App, die ich allen Selbstständigen, die mit einem Android-Gerät unterwegs sind empfehlen möchte.


Weitere Tools
Weitere Tools, die ich gerne nutze, die aber entweder nur bedingt in meiner Selbstständigkeit zum Einsatz kommen, oder es schlicht weg jetzt spontan nicht in die Top 5 geschafft haben:
- Google Docs
- Google Chrome (Sowohl am Handy als auch am Desktop)
- Google Hangout
- ifttt (SocialWeb-Automatismen erstellen)
- Piwik (Monitoring bei Webprojekten)
- Wordpress
- Spotify / Simfy (Ohne Musik arbeitet es sich nicht so kreativ).


Wie arbeitet ihr? Welche Onlinetools nutzt ihr? Ich freue mich auf weitere spannende Beiträge bei Richards Blogparade und bin natürlich wie immer für Fragen, Anregungen und Kommentare offen!


Update: Sehe gerade, dass es drei Bookamat-Jahresaccounts in der Blogparade zu gewinnen gibt. Wer als noch etwas Motivation braucht ;)

Stefan Borchert - 12.06.2012 21:51:44 Uhr
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Olympia 2012 im Web erleben

geschrieben am: 08.06.2012 20:24:38 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: YouTube TV Google Social TV IOC Olympia Olympische Spiele London Sport Livestream

youtube

Das Olympische Komitee (IOC) und Google haben laut Spiegel online bekannt gegeben, dass die Olymischen Spiele 2012 durch das Videoportal YouTube live übertragen werden. In 64 Ländern der Welt sollen bis zu elf verschiedene Livestreams gleichzeitig verfügbar sein, sodass der Nutzer nahezu jeden Wettbewerb live über das Internet verfolgen kann. Zusätzlich sollen auf der Videoplattform Highlightzusammenfassungen zur Verfügung gestellt werden.


Das interssante an dieser Nachricht ist neben der Tatsache, dass Google einen erneuten Schritt in Richtung Livestreaming tut auch, dass Google nun in direkte Konkurrenz mit dem klassischen TV tritt. Bisher wurde Google in einigen gesponserten Kanälen von TV-Sendern als eine Art Mediathek verwendet, Livestreaming ist in der Unternehmensgeschichte der Videoplattform YouTube bisher jedoch die Ausnahme.


Betrachtet man in diesem Zusammenhang, dass die Leute immer stärker mit ihrem TV-Programm interagieren – Stichwort Social TV – so hat Google mit dem sozialen Netzwerk YouTube im Vergleich zu den klassischen TV-Sendern einen klaren Interaktionsvorteil. Wenn sich das Livestreaming auf den Videoplattformen weiterentwickelt und in Zukunft verstärkt genutzt wird, dann werden auf YouTube wahrscheinlich zeitnah weitere Interaktionsmöglichkeiten, zugeschnitten auf das Livestreaming, angeboten werden. Verlierer in diesem Fall könnten Facebook und Twitter sein, die zur Zeit als maßgebliche Interaktionskanäle, zur Kommentierung des TV-Programms, genutzt werden.


Den offiziellen YouTube Kanal des IOCs, auf welchem das Livestreaming wahrscheinlich stattfinden könnt findet ihr unter dieser Adresse: http://www.youtube.com/olympic

Stefan Borchert - 08.06.2012 20:24:38 Uhr
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Katy Perry spielt mit der Facebooktimeline

geschrieben am: 28.05.2012 20:12:44 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Facebook Social Media Social Web Katy Perry Musikindustrie Musik Video Musikvideo

Die Amerikanische Popmusikerin Katy Perry spielt in ihren neuen Hit, der laut Wikipedia am 22.05.2012 Erstveröffentlicht wurde, mit der Facebooktimeline. Im Prinzip handelt es sich um ein Durchscrollen eines Profils, welches wie bei einer normalen Timeline am oberen Ende schließlich mit dem Profilbild und dem Timelinebild endet.
Mitten im Clip erscheint übrigens der Facebookgründer Marc Zuckerberg ebenfalls, sodass neben der visuellen Anmutung auch auf diesem Weg der Bezug eindeutig wird, obwohl keine Logos oder ähnliches auf Facebook hinweisen. Ob das Video eine Kooperation ist oder aus freien Stücken so entstanden ist konnte ich leider nicht herausfinden. Mediale Aufmerksamkeit für Katy Perry und Facebook sind wahrscheinlich jedoch gewiss. Schaut es euch am Besten einfach mal selber an und bildet euch eure eigene Meinung dazu:

 

Stefan Borchert - 28.05.2012 20:12:44 Uhr
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Google Analytics datenschutzkonform nutzen

geschrieben am: 27.05.2012 13:50:37 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Google Datenschutz Google Analytics SEO Tracking Besucher Datenerfassung Webanalyse

googleanalytics

Eines der großen Sorgenkinder der Datenschützer, Google Analytics, lässt sich auch in Deutschland datenschutzkonform einsetzen. Oft wird dies zur Zeit noch nicht angewendet, weshalb ich diesen Blogeintrag schreibe. Wie die datenschutzkonforme Einbindung geht und was zu beachten ist, das soll Inhalt des folgenden Beitrags sein.


Folgende Punkte sind für eine datenschutz konforme Einbindung nötig:
1. Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung mit Google (§ 11 BDSG – Vertrag)
2. IP-Adressen anonymisieren
3. Widerspruchsmöglichkeit für Betroffene
4. angepasster Datenschutzhinweis
5. Löschen alter/bereits vorhandener Daten


Beginnen wir zu Beginn der Liste und arbeiten die Punkte ab. Den Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung kann bei Google gedownloaded werden. Ein genaues Vorgehen wird auf der ersten Seite des Formulars erklärt.


Das Anonymisieren der IP-Adressen geschieht durch ein Beschneiden der IP-Adresse. Dies bietet Google durch das Einfügen einer Funktion an, die in den klassischen Trackingcode von Goolge Analytics integriert werden muss. Die zu nutzen Google-Funktion heißt „_gat._anonymizeIp();“ und ist unter https://developers.google.com/analytics/devguides/collection/gajs/methods/gaJSApi_gat?hl=de-DE#_gat._anonymizeIp dokumentiert.


Die Möglichkeit zum Widerspruch für das Tracking liefert Google in Form von Browserplugins, die sich Betroffene installieren können. Wenn dies geschieht, werden sie nicht mehr erfasst. Die entsprechenden Browseraddons für Internetexploren, Opera, Firefox, Chrome und Safari stellt Goolge auf dieser Seite zur Verfügung: http://support.google.com/analytics/bin/answer.py?hl=de&answer=1008579&topic=1727146&ctx=topic


Bleiben noch die Anpassung der Datenschutzbestimmungen und das Löschen der bereits vorhandenen Daten. Hier gilt zu beachten, dass aufgezeichnete Daten, die nicht datenschutzkonform sind, rechtswidrig erlangt wurden. Aus diesem ist das Löschen Pflicht des Websitebetreibers.
Ich hoffe ich konnte ein wenig Licht ins Dunkle bringen und aufzeigen, wie sich auch in Deutschland Google Analytics datenschutzkonform nutzen lässt.

Stefan Borchert - 27.05.2012 13:50:37 Uhr
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Social Media Kampagne gegen Falschparker

geschrieben am: 19.05.2012 11:44:00 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Social Media Social Web Kampagne Russland Falschparker Stadt Auto Facebook Twitter Mobile Smartphone App Zeitung The Village

Die russische Zeitung „The Village“ will mit einer eher ungewöhnlichen Aktion auf die zahlreichen Falschparker in Russischen Städten aufmerksam machen. Um dies zu bewerkstelligen bedient sich die Zeitung einer Social Media Kampagne, die mittels klassischer Online-Werbemittel in Kombination mit User Generated Content verstärkt wird.


Wie funktioniert das Ganze?
Ein Smartphonebesitzer sieht einen Falschparker. Er ärgert sich über diesen und schießt mit Hilfe einer mobilen App ein Foto des Nummernschilds und wählt die Farbe des Autos. Mittels der GEO-Daten, die die App ebenso erfasst wird das Auto nun lokalisiert und Menschen, die auf beliebten russischen Portalen surfen und in dieser Gegend wohnen bekommen das falschparkende Fahrzeug als klassische Online-Werbung auf diesen angezeigt. Ebenso ist eine Aufforderung zum Teilen in sozialen Netzwerken in den Bannern integriert. Hier Teilen Leute aus der Umgebung das Bild/die Bilder des Falschparkers weiter (quasi ein öffentlicher Pranger!). Nach dem Kleine-Welt-Phänomen ist es sehr wahrscheinlich, dass der Besitzer des Fahrzeugs in einem sozialen Netzwerk oder auf einem der reichweitenstarken russischen Portalen schnell über sein eigenes Fahrzeug stolpert und dieses entfernt, um dem öffentlichen Pranger zu entgehen.


Es handelt sich um eine zugegeben sehr aggressive Kampagne, doch zeigt sie, dass Kampagnen nicht immer profitorientiert sein müssen. Was haltet ihr von dieser Kampagne? Ich freue mich wie immer auf Tweets und Kommentare zu diesem Thema. Hier noch ein Video zu dieser Kampagne:

 

Vielen Dank an Alexander, der mich auf diese spannende Kampagne aufmerksam gemacht hat.

 

Stefan Borchert - 19.05.2012 11:44:00 Uhr
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Nach dem Tatort ist mitten im Tatort

geschrieben am: 13.05.2012 23:51:25 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Tatort Twitter Ermittlungen Storytelling Medien TV Das Erste

Der Tatort hat sich in der letzten Zeit – vor Allem unter Twitternutzern – zu einem beliebten sonntäglichen Onlineevent gemausert. Nur sehr wenige TV-Sendungen erhalten eine solch hohe Aufmerksamkeit in den sozialen Netzwerken, wie der Tatort. Doch darum soll es in diesem Blogpost gar nicht gehen. Heute Abend wurde im Ersten der Tatort mit dem Titel „Der Wald steht schwarz und schweiget“ ausgestrahlt. Am Ende des Tatorts wurde der Nutzer zum Weiterermitteln aufgerufen – wenn auch nur durch zwei Bauchbinden.


Die Geschichte des Tatorts war abgeschlossen, doch wurde kein Mörder ermittelt. Die Überführung des Mörders ist nun Aufgabe des TV-Zuschauers im „Tatort+“, einem Onlinespiel. Nach einer kurzen Anmeldung kann es dann auch schon los gehen und im Monkey-Island-Stil kann ermittelt werden. Durch geschicktes Kombinieren ist der Täter zu überführen.


Ich habe euch ein paar Screenshots gemacht:


Tatort+ Ingamescreen


Tatort+ Ingamescreen


Tatort+ Ingamescreen


Tatort+ Ingamescreen


Insgesamt finde ich die Idee gut. Doch ist die Umsetzung mir etwas zu mühsam. Entweder liegt dies an fortgeschrittener Stunde oder daran, dass ich mich für klassische Klick-Adventure-Spiele nicht sonderlich begeistern kann.


Wie steht es um euch? Habt ihr das Spiel gespielt? Habt ihr vor es zu spielen? Was haltet ihr von diesem Onlineangebot? Ich freue mich auf Kommentare.

Stefan Borchert - 13.05.2012 23:51:25 Uhr
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