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News & Blog gefiltert nach: Studium

 

Storytelling: Das Blog der Uni Wien

geschrieben am: 26.09.2013 20:37:18 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Universität Wien Storytelling Vienna Uni Blog Studium

univienna_bloggt

Die Uni Wien hat ein echt cooles Projekt an den Start gebracht. Unter dem Titel "UNIVIENNA BLOGGT" hat die Universität nun ein eigenes Blog-/ Storytellingprojekt gestartet, bei dem jeder Studierende, Absolvent oder Forscher eigene Meldungen im Blog der Universität publizieren kann. Es geht um Geschichten, die das tägliche Unileben schreibt und jeder ist eingeladen an diesen mitzuwirken und seine persönliche Geschichte zu erzählen - oder wie es die Uni sagt:


Ziel ist es laut den Machern eine "bunte Sammlung an Erzählungen [...], die aus dem Leben gegriffen authentisch" sind zu präsentieren.


Ein schönes Projekt, welches erneut zeigt, dass überall im Alltag Geschichten auf uns warten. Diese Geschichten wollen nur aufgespürt, aufgegriffen und verarbeitet werden. Wenn sich viele verschiedene Fachbereiche, verschiedene Studenten mit unterschiedlichen Erwartungen und Ansprüchen und verbundene Absolventen finden, dann hat die Universität Wien ein schönes authentisches Blog ins Leben gerufen. Ein Blog, das keine Regeln hat sondern von den Geschichten der Schreiber in die ein oder andere Richtung gelenkt wird. Ein Blog, das kein starres Storytelling-Konzept verfolgt, sondern durch seine Authentizität lebt.


Screenshot: UNIVIENNA BLOGGT
Screenshot: UNIVIENNA BLOGGT


Ich hoffe es hat Erfolg. Auf jeden Fall werde ich immer mal wieder vorbeilesen - auch wenn ich keine eigene Geschichte beisteuern kann.


PS: Das Blog ist vor wenigen Stunden/Tagen gestartet, sodass noch nicht viele Posts zu finden sind, doch habe ich bereits per Twitter von einzelnen Personen gelesen, dass sie an einem Beitrag arbeiten.

Stefan Borchert - 26.09.2013 20:37:18 Uhr
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Studienreferenzen in neuem Licht

geschrieben am: 26.01.2010 14:06:30 Uhr, Typ: News
Tags zu diesem Artikel: Studium Referenzen Websiteupdate

Plakat Diskrete Medienassets

Das Semester neigt sich dem Ende - die Semesterarbeiten bzw. Semesterprojekte sind abgegeben, letzte Präsentationen sind gehalten und langsam aber sicher kehrt Ruhe ein. Doch ich will euch nicht lange erzählen, wie viele Stunden Zeit ich in Druckereien verbracht habe oder wie lange ich DVDs mittels meines Lightscribelaufwerks gebrannt und beschriftet habe. Viel mehr zählt, was am Ende dabei herauskommt.
Aufmerksame Besucher meiner Homepage haben evt. schon bemerkt, dass ich im Rahmen der Bereitstellung der Semesterarbeiten den Studienbereich überarbeitet habe. Zurzeit bin ich dabei meine Arbeiten dieses Semesters einzupflegen, sodass das laufende Semester noch nicht komplett ist. Einige Aufgaben werde ich leider auch erst im Laufe des nächsten Semesters präsentieren können (beispielsweise das Lehrprojekt [PR-Buch]), da dieses im nächsten Semester fortgeführt wird und dann theoretisch Mitte des 2. Quartals in den Regalen aller deutschen Buchhandlungen zu finden ist. Ich werde wenn es so weit ist entsprechend berichten.

Stefan Borchert - 26.01.2010 14:06:30 Uhr
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PR-Studenten und Professoren und Gestaltung…

geschrieben am: 16.11.2009 22:38:47 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: PR PR-Buch MHMK Studium

… ein Kapitel für sich! Wie ich evt. schon mal erwähnt habe, bin ich dieses Semester Teil einer Lehrprojektgruppe, der die Ehre zu Tage kommt ein Buch über PR-Größen zu gestalten.
Eigentlich hatte ich vor diesen Blogbeitrag schon am Wochenende zu schreiben - es ist jedoch etwas ins Hintertreffen geraten… Was gibt es Neues zu berichten?
Ich kann euch berichten, dass PR-Studenten und PR-Professoren manchmal doch ziemlich locker auf gute Gestaltung reagieren können und diese würdigen, wenn man ihnen erklärt, dass das Schreiben in Word leider nicht viel mit guter Gestaltung von Texten zu tun hat. Auch ein reiner Textroman mit einem Passfoto neben dem Namen der Person, die präsentiert werden soll, entspricht noch nicht so ganz meinen Ansprüchen der guten Gestaltung.
Genau diese Erfahrung und diesen Aufklärungsbedarf durfte ich am Freitag erleben, als ich im Namen meiner Lehrprojektgruppe einem bunten Haufen von Studenten aus dem dritten und vierten Semester unsere Rasterentwürfe für das im Januar erscheinende Buch (sofern wir Texte von den PR-Leuten bekommen…) präsentieren durfte. Zuerst hat man die Verunsicherung der PRler gemerkt, da die zusätzliche Stunde, die in ihrem Stundenplan verzeichnet war zuerst für Verwunderung sorgte. – Getreu dem Motto: Wieso dauert es so lange Vorschläge für die Gestaltung eines Buches zu machen? - Nachdem die erste Scheu vor dem Thema gefallen war und zunehmest der Sinn hinter einem Raster verstanden wurde blühten unsere lieben Mitstudenten auf. Nach der Präsentation entbrannten wilde Diskussionen und Argumentationen für einzelne Entwürfe und wir hatten unser Ziel erreicht. Es ist verstanden worden, dass für das Buch eine Gestaltung von Nöten ist – doch welcher der sechs vorgestellten Raster am besten geeignet ist, unterliegt wie bekanntlich so oft in den Disziplinen des Designs, dem persönlichen Geschmack.
Ich bin stolz auf die Entscheidung der PRler, da sie in der an die Präsentation folgenden Abstimmung bewiesen haben, dass sie unserem Appell keine Angst vor etwas Neuem beherzigt haben und zumindest einen Entwurf ausgewählt haben, der uns Gestaltern eine Vielzahl von Freiheiten lässt. Sie haben sich zielsicher gegen einen „Standartentwurf“ gewehrt, der ebenfalls in der Bandbreite der Formate und Raster vorhanden war.
Ich kann es nur wiederholen: Ich bin stolz auf alle, die sich von den Fesseln des klassischen Rasters gelöst haben! (auch wenn ihr noch mutiger hättet sein können – es war noch Luft nach oben *zwinker*)

Stefan Borchert - 16.11.2009 22:38:47 Uhr
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