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News & Blog gefiltert nach: StartUp

 

ifttt ab sofort offen für Alle!

geschrieben am: 08.09.2011 10:50:48 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: ifttt StartUp

Am 08.02.2011 – also vor gut einem halben Jahr – berichtete ich euch über den neuen Dienst mit dem komischen Namen „ifttt“ (ausgeschrieben if this than that).
Gestern war es nun so weit. Die ifttt-Macher verkündeten den offiziellen Start des Automatisierungsdienst und beendeten offiziell die Beta-Phase. Dies bedeutet, dass Ihr nun nach Herzenslust den Dienst unter die Lupe nehmen könnt und keinen Beta-Invite mehr benötigt.


Das Angebot des Services hat sich in den letzten Monaten stetig weiterentwickelt. So steht neben den damals beschriebenen Channels/Diensten eine Vielzahl an Neuen zur Verfügung. So wurden beispielsweise Dropbox, Last.fm, Facebook-Pages, Instagram, Foursquare, Wordpress, YouTube und viele weitere integriert. Insgesamt stehen dem Nutzer nun 35 verschiedene Channels zur Verfügung, die zu automatisierten Aufgaben kombiniert werden können/wollen.


ifttt Reader to Twitter Beispiel


Ich persönlich nutze den Dienst inzwischen regelmäßig um mir gezielt Tweets mit einem bestimmten Hashtag automatisch nach Delicious abzuspeichern oder favorisierte Reader-Einträge über Twitter weiterzuempfehlen (siehe Bild). Des Weiteren überprüft ifttt meinen Blog-RSS-Feed auf neue Einträge und veröffentlich diese dann automatisiert auf Twitter. Dies sind nur zwei Anwendungsbeispiele aus meinem digitalen Leben, wo ifttt mir unter die Arme greift. Wenn ich eine automatisierte Lösung zu etwas suche geht im Prinzip mein erster Weg zu ifttt.


Zum Abschluss möchte ich euch das Overview-Video von "The Next Web" auf Vimeo anhängen, auch wenn dieses bereits ein gutes halbes Jahr alt ist und viele der neuen Funktionen noch nicht zeigt.

 

Stefan Borchert - 08.09.2011 10:50:48 Uhr
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Ein Neues StartUp: Bringt Color Farbe in die Social-Media-Welt?

geschrieben am: 24.03.2011 17:46:51 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Color StartUp

color

Ein neues soziales Netzwerk mit dem Namen Color geistert momentan durch die Twitterstreams. Doch was ist dieses Color eigentlich und was macht es so besonders?
Die Grundidee hinter Color ist eigentlich wenig innovativ. Ähnlich wie bei der iPhone-Foto-Community instagr.am handelt es sich primär um eine Foto-App und die Möglichkeit die geschossenen Fotos im Internet zu sharen. Bis zu diesem Zeitpunkt nichts Neues. Nun kommt die Lokalisierung des mobilen Geräts ins Spiel, die das mühsame Aufbauen von Netzwerken ausspart, da es keine „Freunde“ in Color gibt und stattdessen die Leute über ihre Aufenthaltsorte verbindet.
Dies bedeutet, dass Leute, die regional in der gleichen Gegend sind, die Fotos der anderen Nutzer zu sehen bekommen. Wenn ich nun also das Brandenburger Tor in Berlin fotografiere, wird es anderen Nutzern, die vor dem Brandenburger Tor stehen angezeigt. Mittels Kommentaren und „likes“ kann sich nun über das geschossene Bild ausgetauscht werden.
Mit dem direkten Upload der Bilder in das Color-Netzwerk schlägt das Start-Up einen für uns neuen ungewohnten Weg ein. Besonders bei Veranstaltungen wie Barcamps, wo viele Leute mit ähnlichen Interessen aufeinander treffen kann Color punkten, da ich automatisch Einsicht in alle Bilder aller Teilnehmer bekomme.

PS: Downloadbar ist Color für eure mobilen Geräte (iPhone, iPod, iPad und Android) in den entsprechenden App-Stores.

 

Stefan Borchert - 24.03.2011 17:46:51 Uhr
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ifttt - if this then that - Ein Testbericht

geschrieben am: 08.02.2011 12:58:38 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: ifttt StartUp

Ich habe mich mal wieder mit einem neuen Service in der bunten Welt der StartUps beschäftigt. Den Dienst, den ich dieses Mal unter die Lupe nehme, hört auf den etwas verwirrenden Namen „ifttt“. Ausgeschrieben macht der Name jedoch Sinn und beschreibt schlussendlich auch genau, was der Dienst so macht: „if this, then, that“.


Wie der Name des StartUps schon sagt, kann der User dort Automatismen anlegen, die abgearbeitet werden, wenn der Fall eintritt. Es handelt sich so zu sagen um serviceübergreifende if-Schleifen. Im Folgenden sehr ihr ein Bild, für die Aktionen, die ich angelegt habe (Veröffentliche einen Post auf Twitter, wenn ein RSS-Update meines Blogs stattfindet & Lege ein Delicious-Bookmark an, wenn ich einen Link twittere).


ifttt-Tasks


Das Erstellen eines Tasks ist ziemlich einfach. Man klickt auf Create und wird entsprechend nach den Bedingungen (Trigger) gefragt, die erfüllt werden müssen. Diese können „Craigslist“, „Date & Time“, „Delicious“, „Email“, „Facebook“, „Feed“, „ffffound!“, „flickr“, „Google Reader“, „Phone Call“, „Pinboard“, „Posterous“, „SMS“, „Stocks“, „tumblr“, „Twitter“, „Vimeo“ oder „Weather“ sein.


ifttt-Tasks


Anschließend wird man nach der Aktion, die in dem ausgewählten Dienst stattfinden soll gefragt (z.B.: bei Twitter: New Tweet, New Tweet with Link, New Mention, usw. …). Nach der Auswahl wird erfragt, welche Aktion stattfinden soll (ähnlich wie die beiden Schritte zuvor [erst Dienst wählen, schließend Aktion])
Anschließend wird die Aktion zusammengefasst und kann aktiviert werden.
Eine Kombination mehrerer Dienste als Bedingung oder als Ergebnis einer Bedingung ist derzeit nicht möglich. Für diesen Fall müssen zwei verschiedene Tasks angelegt werden. Ebenfalls ist derzeit die Anzahl der möglichen aktiven Tasks auf 10 Stück begrenzt. Jeder Task wird automatisch alle 15 Minuten auf Eintreffen gecheckt und gegebenenfalls umgesetzt.
Der Dienst macht auf mich einen sehr soliden ersten Eindruck. Die Entwickler haben viel Services implementiert, die man häufig nutzt und die man gegebenenfalls gemeinsam Updaten möchte, oder die in einer Abhängigkeit stehen. So werden die meisten Blogger unter euch ihre Leser auch per Twitter über einen neuen Eintrag unterrichten. Wer kein Plugin in seinem Blog eingebaut hat oder einen Blog nach Marke Eigenbau hat, der kann die Updates nun über dieses Tool realisieren und sich die Arbeit sparen. Neben den verschiedenen Services bieten sinnvolle Funktionen wie das „Date&Time“ einen weiteren Mehrwert, über den sich auch zeitlich relevante Daten mit den Netzwerken kombinieren lassen (damit meine ich nicht, dass mein Facebookstatus morgens um 8 Uhr automatisch einen schönen guten Morgen wünscht!).

 

Stefan Borchert - 08.02.2011 12:58:38 Uhr
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How Mutch - oder was kostet die Welt?

geschrieben am: 13.11.2010 11:34:05 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Internet StartUp HowMutch

Beim Stöbern im Netz nach neuen interessanten Websites und Artikeln bin ich auf ein interessantes StartUp gestoßen. Es heißt „ How Mutch“ und nimmt sich Fragen an, die sonst nicht gestellt wurden.
Das Web ist ein interessantes Medium um Informationen zu bekommen, doch gibt es nach wie vor sehr viele Fragen – vorallem gibt es viele Fragen, welchen Wert etwas hat. Genau dieser Problematik nimmt sich „HowMutch“ an. Die User der Plattform können den Besuchern der Website Fragen stellen (z.B.: Wie viel müsste dir gezahlt werden, dass du dir ein Microsoft-Logo tätowieren lässt? Oder: Wie viel müsste man dir zahlen, dass du ein Jahr das Internet nicht benutzt?). Anschließend kann die Frage mit einer Preisabgabe beantwortet werden und der Nutzer wird mit einer kleinen Statistik belohnt, wie sein Angebot im Verhältnis zu anderen Verhältnissen steht.
How Mutch
Richtig interessant könnte das StartUp werden, wenn Unternehmen es entdecken und es als eine kostengünstige Marktforschungsplattform nutzen, da dies vor Allem durch die Integration von sozialen Netzwerken und einem gewissen Spaß- und Suchtfaktor sehr gut für solche Zwecke geeignet wäre.

Stefan Borchert - 13.11.2010 11:34:05 Uhr
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