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News & Blog gefiltert nach: Social-Web

 

Geschichten aus dem Leben: Humans of New York

geschrieben am: 22.01.2014 18:43:43 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Facebook Storys Storytelling Foto Fotografie Kreativität Geschichten Social Web

humansofnewyork

Und es gibt sie doch! Gute Geschichten auf Facebook. Gute Fotos auf Facebook . Und Fanpages, die sich nicht durch das 1000. Gewinnspiel in die Timeline der Nutzer schieben wollen.
Humans of New York ist solch eine Seite. Sie ist mir in den letzten Wochen ziemlich an Herz gewachsen. Brandon, der Betreiber der Seite, fotografiert seit 2010 die Bürger der Stadt und interviewt sie kurz. Von ganz alltäglichen bis hin zu sehr skurrilen Fotos und Sprüchen reicht das Spektrum der kurzen Lebenseindrücke. Brandon schafft es, die Eindrücke so gezielt zu kuratieren, dass der Leser sich für wenige Minuten wie ein guter alter Freund der fotografierten Person fühlt. Sich für diesen zuständig fühlt. Ihn aufmuntern, trösten oder beglückwünschen will. Von diesem Gefühl getrieben, entstehen die eigentlichen Geschichten - durch die Leser, die plötzlich aktiv werden und mit den Menschen, die auf den Fotos sind durch Kommentare interagieren.


Im Folgenden habe ich euch drei meiner Lieblingsposts aus den letzten Tagen eingebettet:

 

 

 

Kennt ihr weitere solche Projekte, die einem während der Zeit ans Herz wachsen und die man am liebsten nicht mehr loslassen möchte?

 

Stefan Borchert - 22.01.2014 18:43:43 Uhr
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852 Fotos von 852 Usern ein Instagram-Film

geschrieben am: 21.11.2013 17:36:37 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Fotos Film Instagram Social Media Social Web Fotofilm Kreativität

instagram_shortfilm

Thomas Jullien aus Amsterdam hat einen sehr beeindruckenden Kurzfilm produziert. Als Basis für diesen Film hat er sich 852 Fotos von 852 unterschiedlichen Instagram-Nutzern herausgesucht und diese zusammengeschnitten. Aus den statischen Bildern, die übrigens mit all ihren Filtern und Effekten versehen sind, hat er nicht nur Perspektiven und Zooms produziert, sondern auch Kamerafahrten und andere Filmische Effekte nachempfunden. Die große Menge an Fotos hat dies natürlich ermöglicht - trotzdem oder gerade deshalb: Großartig!


Schaut selbst und lasst euch auf eine 1:46 Minuten Reise durch Instagram-Hotspots nehmen:

 

Stefan Borchert - 21.11.2013 17:36:37 Uhr
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#NibelNe ein Theater-Tweetup

geschrieben am: 13.09.2013 08:28:34 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Nibelungen StartCampKöln Tweetup Twitter Theater Kultur Inszenierung Herbergsmütter Social Web,

NibelNE

Gestern war es so weit. Das „NibelNe“ Tweetup, als Vorveranstaltung des Kölner Startcamps, fand im Rheinischen Landestheater Neuss statt. Nibel was? Unter dem Twitterhashtag #NibelNe traf sich eine illustre Runde aus Twitternutzern, angeführt durch die Herbergsmütter in Neuss, um einer Theaterprobe des nächste Woche uraufgeführten Stücks „Die Nibelungen“ beizuwohnen.


Wir konnten also einen ersten Ausschnitt des neusten Babys der beteiligten Personen werfen, und ich muss sagen, dass ich echt geflasht war. Das Stück rund um Liebe, Intrigen, Verrat, Macht und Gewalt, welches eigentlich etwas anstaubt daherkommt und jeder zumindest so ein wenig aus seiner Schulzeit kennt wurde modern und mit einer wahnsinnigen Power neu inszeniert. Das Bühnenbild ist schlicht, puristisch, doch der Theaterbesucher wird durch eine kräftigen Sound und sehr gute Schauspieler sofort in das Stück hineingezogen. Gänsehaut, die sich sogar beim rekapitulieren des gesehenen wieder bemerkbar macht.


Bühnenbild der Nibelungenaufführung
Bühnenbild der Nibelungenaufführung


Gar nicht so leicht, sich da zwischendurch auf das Twittern zu konzentrieren. Schließlich waren wir zu einem Tweetup und nicht zu einer Preview in das Landestheater gekommen. Die Besonderheit während der Aufführung sein Smartphone in der Hand zu halten, Fotos und Kommentare zu dem gesehenen zu schreiben, hat mich auf Grund der mitreißenden Inszenierung und der stellenweise Schwere des Stücks zum Teil überfordert. Doch nicht nur mir ging es so. So gab es Abschnitte, wo die Timelines der anwesenden Twitteruser kaum geupdatet wurden und kurz darauf nahezu alle User gleichzeitig Tweets in die Welt hinaus sendeten. Ein Spiegel des Stücks, abgebildet auf das Userverhalten der Anwesenden. Die Schauspieler sagten, als einige von uns diese nach der Vorstellung zufällig vor der Tür trafen, dass sie keinen Unterschied gemerkt hätten, ob ein normales Publikum oder eine Hand voll Twitter-Nutzer vor ihnen saßen. Das dezente Leuchten der Displays wurde von der Bühne nicht bemerkt – erzeugte nach draußen ins Social Web jedoch einiges an Buzz.


Abschließend bleibt mir eigentlich nur, dass ich mich bei den Herbergsmüttern herzlich für die Organisation und beim Rheinischen Landestheater Neuss für die Einblicke bedanken kann. Es war gigantisch und ich habe persönlich wieder für mich festgestellt, dass ich mir viel zu selten Zeit nehme, um ins Theater zu gehen. Das sollte ich ändern! – Die Nibelungen in Neuss sollen sehr gut inszeniert sein ;)

Zum Abschluss noch der offizielle Trailer des RLT Neuss zu diesem Theaterstück:

 

Stefan Borchert - 13.09.2013 08:28:34 Uhr
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#deblogger - @Luca visualisiert die deutsche Blogosphäre

geschrieben am: 22.04.2013 23:13:05 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Blog #deblogger Social Web Facebook Twitter Visualisierung Blogosphäre Deutschland

WOW! Es ist immer wieder beeindruckend, was in wenigen Stunden im Social Web passieren kann. Es begann mit einem Tweet, in dem Daniel Luca nach einer Visualisierung der Deutschen Blogosphäre nach Vorbild der Österreichischen Umsetzung befragt. Kurz darauf gibt es eine offene Facebookgruppe, in der sich zahlreiche deutsche Bloger einfinden. Innerhalb von wenigen Minuten steigen die Nutzerzahlen, sodass inzwischen (noch keine 2 Tage nach Gründung der Gruppe) bereits über 1.850 deutsche Blogger in der Gruppe gelistet sind.


Lucas Umsetzung der Visualisierung


deBlogger - Ausschnitt der Visualisierung
Screenshot / Ausschnitt aus der "deBlogger-Visualisierung"


Auf Basis der oben beschriebenen Gruppe und den Facebookfreundes-Verknüpfungen der einzelnen User hat Luca bereits in mehreren Versionen eine interaktive Visualisierung der deutschen Bloger-Szene erzeugt. Ein aktueller Zwischenstand kann unter der Adresse http://www.2-blog.net/projects/deblogger/explore eingesehen werden. Zusätzlich hat Luca eine Microsite eingerichtet, auf der er alle relevanten Informationen zusammenträgt: http://www.2-blog.net/projects/deblogger.


Und wie geht es weiter? Wie es genau weiter geht wird sich noch zeigen müssen. Schließlich gibt es derzeit kein klar definiertes Ziel (abgesehen von der Visualisierung der Vernetzung der deutschen Bloger). So wird es wahrscheinlich darauf ankommen, ob der derzeit gigantische Support aus der Bloger-Szene bestehen bleibt. Dann sind auch Integration von Twitterverknüpfungen, Google+-Verknüpfungen, Blogrolls, Pingbacks etc. möglich.


Ihr möchtet mit eurem Blog auch dabei sein? Dann schließt euch mit eurem Facebook-Profil der Facebookgruppe an. Alles weitere wird anschließend seinen Lauf nehmen ;)


Update 08.05.2013:
Es wird Zeit für ein kleines Update zu diesem Beitrag, denn es hat sich inzwischen einiges getan. Aus der Facebookgruppe ist inzwischen unter der URL http://blognetz.com ein kleines Portal geworden. Die Nutzer sind dazu aufgerufen worden, dass sie dort ein Profil für ihre Blogs anlegen. Twitter-Accounts, Google+-Accounts und Kurzbeschreibungen der Blogs können angelegt werden. Luca hat inzwischen Verstärkung durch Martin Stücklschwaiger bekommen. Das Baby wächst! Mein Profil findet ihr unter: http://blognetz.com/blogs/user/291

Stefan Borchert - 22.04.2013 23:13:05 Uhr
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Happy Birthday liebes Twitter!

geschrieben am: 23.03.2013 10:54:47 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Twitter Geburtstag Social Media Social Web Microblogging

Twitter

Seit 7 Jahren gibt es nun den außerordentlich erfolgreichen Microblogging-Dienst. Wer mich kennt, der weiß, dass ich sehr viel von Twitter halte und es sehr gerne zur Kommunikation im Social Web nutze. Meinen ersten Tweet schrieb ich am 1. April 2009 - kein Aprilscherz - sondern der Beginn zu Hashtags, Twittagessen, Twittwochs, schnellen Informationen und persönlichem Austausch mit Leuten aus der Netzgemeinde.
In der entsprechenden Meldung des Microblogging-Anbieters zum 7 Geburtstag des Dienstes schreibt Twitter, dass inzwischen mehr als 200 Millionen Nutzer aktiv sind. Eine Zahl die sich durch aus sehen lassen kann. Ein kleines Geburtstagsvideo gibt es natürlich ebenfalls ;)

 

Stefan Borchert - 23.03.2013 10:54:47 Uhr
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UI-Designer verpasst der Instagram-App ein Facelift

geschrieben am: 02.12.2012 17:59:08 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Instagram App Social Web Bilder Fotos Design UI

instagram_facelift

Was passiert, wenn ein UI-Designer mit der seiner verwendeten Software nicht zufrieden ist und er etwas Zeit hat? - Richtig er gestaltet Teile der Oberfläche neu.
So ist es mit der iOS-App des beliebten Fotosharing-Dienstes Instagram passiert. Der UI-Designer Stephen M. Levinson aus New York hat sich beliebten App angenommen und einige kleine Modifikationen angedacht, die dem Ganzen zu mehr Eleganz und einer intuitiveren Steuerung verhelfen. So entfernte er beispielsweise die Menüleiste, die ihm überflüssig erschien, inszenierte die Fotos, ähnlich wie Pinterest, in einer Art Polarioid-Style. Insgesamt hat er es geschafft der inzwischen ein wenig in die Tage gekommene App (was nicht auf ihre Nutzerbeliebtheit sondern rein auf die zeitliche Erscheinung und Gestaltungselemente bezogen ist) einen neuen frischen modernen Anstrich zu verpassen.
Das Ergebniss seiner Arbeit hat Stephen als Vimeo-Video der Öffentlich bereitgestellt:

 

Stefan Borchert - 02.12.2012 17:59:08 Uhr
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Instagram - ein langweiliger Fotodienst oder interessantes Marketing-Tool?

geschrieben am: 21.10.2012 16:35:48 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Instagram App Social Web Marketing Werbung Marke Bilder Fotos Branding

instagram

Die meisten Leser werden den Fotodienst Instagram kennen, bei dem mit Hilfe der entsprechenden iOS- oder Android-App Handyschnappschüsse bearbeitet und anschließend mit Freunden geteilt werden können. Mit über 100 Millionen Nutzern verfügt das Netzwerk somit über eine erhebliche Reichweite, die die Frage aufkommen lässt, ob sich der Fotodienst nicht auf für Unternehmen in ihre Markenkommunikation einbinden lässt.


Es gibt bereits einige Marken, die Instagram sehr erfolgreich nutzen. Wichtig für den Erfolg ist, dass die Marke ein authentischer aktiver Teil der Community wird. Nur dann funktioniert die Markenkommunikation per Instagram. Die österreichische Bio-Marke "ja! Natürlich" macht dies mit Fotos rund um die eigene Marke, Kochveranstaltungen und die eigenen Produkte eindrucksvoll vor. So werden vier nebeneinander liegende Paprika auf einem Holzbrett kurzerhand zu einer Regenbogenparade oder verschiedenste Tomatenformen und -farben (ja es gibt unterschiedliche Tomatenfarben bei reifen Tomaten ;)) in einer Schachtel zur Vitaminampel. Es geht also auch bei Instagram, wie so oft im Social Web, darum, dass man seinen Nutzern einen Mehrwert bietet und sie in einer gewissen Art und Weise begeistert.


Damit der Unternehmensaccount nicht unbemerkt bleibt, sollte dieser neben dem Posten von Fotos auch weiterführend betreut werden. Dies bedeutet im Fall von Instagram, dass es sich anbietet die Fotos in andere Netzwerke weiterzuleiten (wenn sie viele Bilder machen bitte nicht alle!) und dass natürlich mit der eigenen Community interagiert werden muss. Kommentieren, Liken, neuen interessanten Personen folgen gehört hier ebenfalls zur alltäglichen Aufgabe.


Nun gilt es noch die Frage des Monitoring zu beantworten. In welcher Tiefe sollen Daten über die Aktivitäten gesammelt werden? Eine Statistik zur Nutzung ist in der regel bei Unternehmensaccounts sinnvoll. Der Service Statigram kann hier eine große Hilfe sein. Auf Grund der Instagram-API gibt es jedoch auch noch viele Alternativen, die ebenso verwendet werden können.


Zum Abschluss dieses Artikels noch eine Empfehlungen von guten Unternehmensprofilen auf Instagram:

  • adidas (Sportartikelhersteller)
  • Audi (Automobilhersteller)
  • Ja! Natürlich! (österreischische Biomarke)
  • Air Berlin (Airline)
  • Stefan Borchert - 21.10.2012 16:35:48 Uhr
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    Tweets auslesen und automatisieren - ein Beispiel

    geschrieben am: 12.10.2012 11:41:57 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Twitter API RSS Facebook Fanpage ifttt Automatisieren Social Web Social Media Anleitung Tutorial

    tweetsinfacebook

    Nachdem Twitter vor ein paar Wochen seine API stark beschnitten hat und zahlreiche Dienste ihren Support von Twitter einstellen mussten (unter Anderem waren ifttt.com und Linkedin als sehr prominente Services betroffen), habe ich mich heute auf die Suche nach einem möglichen Setup für das automatische Befüllen meiner Facebook-Seite mit Hilfe von Twitter gemacht. Diese kurze Anleitung lässt sich natürlich für eure Bedürfnisse modifizieren und anpassen, sodass vielerlei Crossposting möglich wird ;)
    Um allen Unkenrufen zuvorzukommen - in meinem Fall macht das duplizieren des Twitterstreams Sinn, da ich mit meinem @deutschemarken Account sehr wenig twittere und die Nachrichten, die ich versende für die Facebookgefolgschaft durchaus interessant sind. Des Weiteren biete ich auf diesem Weg auch Menschen Zugang zu meinem Archiv und den geteilten Informationen, die nicht auf Twitter aktiv sind.


    So kommen wir zum eigentlichen Thema dieses Artikels. Oder zu der Fragestellung:
    Wie bekomme ich meinen Twitterstream auf eine einfache Art und Weise so integriert, dass meine Facebook-Fanpage sich automatisch aktualisiert, wenn ein neuer Tweet geschrieben wird?


    1.Twitterstream anzapfen
    Nach einigem Hin- und Her probieren bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass es am einfachsten ist die Suche des Microblogging-Anbieters anzuzapfen, da an dieser Stelle - wenn auch versteckt - nach wie vor ein RSS-Feed zur Verfügung gestellt wird. Auf der Website http://search.twitter.com könnt ihr eure Suche in den erweiterten Suchoptionen konfigurieren.


    Bei mir sieht es so aus:
    Konfiguration der Twittersuche
    Auf diesem Weg bekommt ihr schon mal die wichtigen Parameter geliefert. Diese dockt ihr nun an die search.twitter.com-RSS-Adresse (http://search.twitter.com/search.atom?q=).
    In meinem Fall sieht der RSS-Link folgendermaßen aus:
    http://search.twitter.com/search.atom?q=from:deutschemarken&include[]=retweets


    2. Twitterstream importieren
    Für das Importieren nutze ich einen meiner Lieblingsdienste für Automatisierungen: ifttt.com. Dort legt ihr eine neue RSS-Regel an und nutzt als Trigger den entstandenen RSS-Link aus Schritt 1.
    Als Action nutzt ihr natürlich das Facebook-Pages Feature, welches ifttt bietet. Falls ihr Facebook-Pages noch nicht Connected habt, dann könnt ihr das nun tun und im nächsten Schritt wählt ihr "Create a Link Post" aus. Als Inhalte habe ich bei den Feldern Link-URL und Message jeweils "EntryContent" ausgewählt. Auf diesem Weg ist sichergestellt, dass ein Vorschaubild (wenn vorhanden) publiziert wird.


    Nochmal ein Bild in der ifttt-Konfiguration:
    Konfiguration ifttt


    Das war es auch schon. Wenn ihr nun einen Link auf Twitter mit einer Nachricht postet, dann erscheint diese folgendermaßen auf Facebook:
    Ergebnis


    Natürlich lässt sich die Automatisierungsregel beliebig editieren/umbauen/umgestalten. ifttt hat bietet einem nicht zum Spaß viele verschiedene Möglichkeiten mit dem RSS-Import weiterzuarbeiten ;) Mir war es in diesem Beitrag lediglich wichtig zu zeigen, dass nach wie vor Möglichkeiten bestehen die eigenen Tweets anzuzapfen und weiterzuverarbeiten. Der Aufwand hält sich meiner Meinung nach in Grenzen - das Resultat ist zufriedenstellend.
    In diesem Sinne: Viel Spaß!

    Stefan Borchert - 12.10.2012 11:41:57 Uhr
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    Gastbeitrag: Lifelogging

    geschrieben am: 10.10.2012 10:31:04 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Gastbeitrag Lifelogging Social Web Internet Freunde Hobby

    lifelogging

    Ein Gastbeitrag von Fabian Kaiser, CONNEX DESIGN Wiesbaden


    Mit dem Internet traten zahlreiche Veränderungen in das Leben der Menschen, die für viele natürlich einen positiven Effekt besaßen, für andere allerdings auch negativ behaftet waren. Das Internet nimmt den Menschen zahlreiche Aufgaben und Umstände ab, die es einfach zu einem unverzichtbaren Medium auszeichnen. Es ist nicht mehr nötig, Buspläne vor Ort abzulesen, denn diese sind in nur wenigen Sekunden online zu finden. Der Schriftverkehr wurde erheblich vereinfacht, denn die E-Mail benötigt nur Bruchteile von Sekunden, um inklusive Anhang beim Empfänger anzukommen. Auch die Recherchearbeit zu verschiedenen Themen ist im Internet ein leichtes Spiel, denn verschiedene Suchmaschinen ermöglichen eine einfache und vor allem schnelle Suche nach entsprechenden Schlagwörtern und Inhalten.


    Soziale Netzwerke
    Die sozialen Netzwerke sind einer der beliebtesten Teile des Internets, denn sie ermöglichen es, einfach und unkompliziert Kontakt zu Freunden, Bekannten und Familienmitgliedern zu halten, ohne, dass dabei der Standort eine Rolle spielt. In sozialen Netzwerken können außerdem Ereignisse veröffentlicht werden, aktuelle Standorte, Hobbys und zahlreiche andere Dinge, die im Leben eines Menschen für ihn wichtig sind. In diesem Bereich gibt es eine Erscheinung, die sich Lifelogging nennt. Lifelogging bedeutet, dass ein Mensch sein ganzes Leben im Internet veröffentlich. Hierbei spielt es keine Rolle, ob er dies auf einem Blog, in einem Chatroom oder auch in einem sozialen Netzwerk tut, er teilt alles mit anderen Menschen. Hierzu zählen nicht nur ereignisreiche Etappen im Leben, wie zum Beispiel der Geburtstag oder eine Hochzeit, sondern auch völlig belanglose Ereignisse, wie zum Beispiel das heutige Mittagessen, von dem ein entsprechendes Bild veröffentlicht wird. Dies ist für alle befugten Menschen sichtbar und kann zum Beispiel kommentiert werden oder aber auch weiterverbreitet werden, indem es geteilt wird.


    Lifelogging als Hobby
    Da das Lifelogging eine Menge Zeit beansprucht, kann es bereits als Hobby bezeichnet werden, da die Menschen, die Lifelogging betreiben, Spaß dabei empfinden und es ihnen Freude bereitet, aussagekräftige Fotos mit anderen Menschen zu teilen und natürlich auch umfangreich von ihrem Leben zu berichten. Auch fühlen sie sich durch entsprechende Kommentare bestätigt und können natürlich gleichzeitig auch weiter mit ihren Freunden in Kontakt treten, da das entsprechende Ereignis natürlich auch wieder Gesprächsstoff bietet.


    Gefahren
    Dass Lifelogging nicht immer nur positiv behaftet ist, muss nicht erwähnt werden. Viele Gefahren bieten sich durch dieses ungewöhnliche Hobby, da in erster Linie viele persönliche Daten veröffentlicht werden, die nachträglich so gut wie gar nicht mehr entfernt werden können. Das ist ein gefundenes Fressen für entsprechende Werbefirmen und auch Betrüger, die persönliche Daten für ihre Zwecke missbrauchen. Weiterhin drohen auch andere Gefahren, wenn völlig fremde Menschen über den kompletten Tagesablauf eines anderen Menschen Bescheid wissen. So ist es beispielsweise für Einbrecher nützlich zu wissen, wann sich die betreffende Person nicht zu Hause aufhält oder gar für längere Zeit nicht anwesend sein wird.


    Über Fabian:
    Dank meiner langjährigen Erfahrung im Onlinemarketing und Webdesign, konnte ich Ende letzten Jahres gemeinsam mit meinem Geschäftspartner die FullService-Werbeagentur Connex Design gründen, die Ihren Sitz in Wiesbaden hat und sich multimedial und branchenübergreifend um ihre Kunden kümmert.

    Stefan Borchert - 10.10.2012 10:31:04 Uhr
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    Die Geschichte des Tower of London

    geschrieben am: 04.10.2012 11:01:20 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Facebook London Geschichte Storytelling Timeline Design Social Media Social Web

    Tower of London on Facebook

    Der Tower of London, eines der berühmtesten Wahrzeichen Englands, hat eine eigene Facebookseite. So weit ist das Ganze nicht sonderlich spektakulär und eigentlich auch keinen Blogpost wert. Interessant wird die Thematik nun durch den Storytelling-Aspekt, den die Macher der Timeline hinzugefügt haben. So kann der geneigte Facebooknutzer in der Timeline des Tower of London große Teile der Stadtgeschichte und somit der Geschichte des Wahrzeichens nachverfolgen und durch multimedials Material erleben.


    So beginnt die Timeline des Bauwerks bereits im Jahr 1066, erzählt die Geschichte der neuntägigen Queen Jane Grey und endet in der Jetztzeit, wo stolz darauf hingewiesen wird, dass die Goldmedaillen der Olympischen Spiele 2012 im Tower gelagert wurden. Immerhin 4700 jeder Gewinnstufe.


    Einige Bilder:
    Tower of London Facebook


    Tower of London Facebook


    Tower of London Facebook


    So ganz neu ist die Idee nicht. Bereits kurz nach der Einführung der Timeline machte Spotify auf sich aufmerksam, da es in seiner Timeline die Gesamte Musikgeschichte abbildete und auch in den letzten Wochen wurde über eine Schule berichtet, deren 4. Klasse an Hand der Timeline den Geschichtsunterricht mit Hilfe des sozialen Netzwerks Facebook ein wenig entstaubt und multimedial aufbereitet hat.

    Stefan Borchert - 04.10.2012 11:01:20 Uhr
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    Katy Perry spielt mit der Facebooktimeline

    geschrieben am: 28.05.2012 20:12:44 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Facebook Social Media Social Web Katy Perry Musikindustrie Musik Video Musikvideo

    Die Amerikanische Popmusikerin Katy Perry spielt in ihren neuen Hit, der laut Wikipedia am 22.05.2012 Erstveröffentlicht wurde, mit der Facebooktimeline. Im Prinzip handelt es sich um ein Durchscrollen eines Profils, welches wie bei einer normalen Timeline am oberen Ende schließlich mit dem Profilbild und dem Timelinebild endet.
    Mitten im Clip erscheint übrigens der Facebookgründer Marc Zuckerberg ebenfalls, sodass neben der visuellen Anmutung auch auf diesem Weg der Bezug eindeutig wird, obwohl keine Logos oder ähnliches auf Facebook hinweisen. Ob das Video eine Kooperation ist oder aus freien Stücken so entstanden ist konnte ich leider nicht herausfinden. Mediale Aufmerksamkeit für Katy Perry und Facebook sind wahrscheinlich jedoch gewiss. Schaut es euch am Besten einfach mal selber an und bildet euch eure eigene Meinung dazu:

     

    Stefan Borchert - 28.05.2012 20:12:44 Uhr
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    Social Media Kampagne gegen Falschparker

    geschrieben am: 19.05.2012 11:44:00 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Social Media Social Web Kampagne Russland Falschparker Stadt Auto Facebook Twitter Mobile Smartphone App Zeitung The Village

    Die russische Zeitung „The Village“ will mit einer eher ungewöhnlichen Aktion auf die zahlreichen Falschparker in Russischen Städten aufmerksam machen. Um dies zu bewerkstelligen bedient sich die Zeitung einer Social Media Kampagne, die mittels klassischer Online-Werbemittel in Kombination mit User Generated Content verstärkt wird.


    Wie funktioniert das Ganze?
    Ein Smartphonebesitzer sieht einen Falschparker. Er ärgert sich über diesen und schießt mit Hilfe einer mobilen App ein Foto des Nummernschilds und wählt die Farbe des Autos. Mittels der GEO-Daten, die die App ebenso erfasst wird das Auto nun lokalisiert und Menschen, die auf beliebten russischen Portalen surfen und in dieser Gegend wohnen bekommen das falschparkende Fahrzeug als klassische Online-Werbung auf diesen angezeigt. Ebenso ist eine Aufforderung zum Teilen in sozialen Netzwerken in den Bannern integriert. Hier Teilen Leute aus der Umgebung das Bild/die Bilder des Falschparkers weiter (quasi ein öffentlicher Pranger!). Nach dem Kleine-Welt-Phänomen ist es sehr wahrscheinlich, dass der Besitzer des Fahrzeugs in einem sozialen Netzwerk oder auf einem der reichweitenstarken russischen Portalen schnell über sein eigenes Fahrzeug stolpert und dieses entfernt, um dem öffentlichen Pranger zu entgehen.


    Es handelt sich um eine zugegeben sehr aggressive Kampagne, doch zeigt sie, dass Kampagnen nicht immer profitorientiert sein müssen. Was haltet ihr von dieser Kampagne? Ich freue mich wie immer auf Tweets und Kommentare zu diesem Thema. Hier noch ein Video zu dieser Kampagne:

     

    Vielen Dank an Alexander, der mich auf diese spannende Kampagne aufmerksam gemacht hat.

     

    Stefan Borchert - 19.05.2012 11:44:00 Uhr
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    Tipp-Ex schickt seinen Bären in die zweite Runde

    geschrieben am: 16.04.2012 21:02:18 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: YouTube Social Media Social Web Kampagne TippEx Bär Jäger Birthday Party

    Vor ca. 1,5 Jahren sorgte Tipp-Ex mit seiner YouTube-Kampagne „A hunter shoots a bear“ für großes Aufsehen. Am Donnerstag schickte Tippex nun den zweiten Teil ins Rennen. Dieses Mal Feiern Bär und Jäger, als ein Komet die Party bedroht. Der Nutzer wird nun aufgerufen eine Jahreszahl einzutragen, um dem Kometen zu entkommen. Je nach eingegebener Jahreszahl geht die Party auf eine andere Art uns Weise weiter.


    Hunter and Bear 12


    Probiert einfach verschiedene Jahreszahlen aus. Entsprechend der Großereignisse des eingegebenen Jahres oder Jahrzehnts werden verschiedene weitere Videos abgespielt. Was sind eure Favouriten? Mein Favourit ist der Fall der Berliner Mauer (1989).

    Beginn der Geburtstagsparty:

     

    Stefan Borchert - 16.04.2012 21:02:18 Uhr
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    1e Minute im Social Web

    geschrieben am: 29.03.2012 20:09:21 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Social Media Social Web Facebook Twitter Foursquare YouTube LinkedIn flickr Pinterest Infografik

    Das Unternehmen Social Jumpstart hat eine Infografik veröffentlicht, die zeigt, was in einer Minute im Social Web passiert. Ich denke, dass die Infografik selbsterklärend ist, daher möchte ich nicht viele Worte zu ihr verlieren. ;)


    Infografik 1e Minute im Social Web
    Quelle: Social Jumpstart

    Stefan Borchert - 29.03.2012 20:09:21 Uhr
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