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Blogparade: Ein Einblick in meine Onlinetools.

geschrieben am: 12.06.2012 21:51:44 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Blogparade Selbstständigkeit Tools Onlinetools Services Google Dropbox Wunderlist Skype Timesheet

blogparadeonlinetools

Leute, Leute der Pyrker ruft! Er hat sich von mir eine Teilnahme an seiner Blogparade zum Thema „Online-Tools bei Selbstständigen“ gewünscht und diesen Wunsch kann ich ihm natürlich nicht abschlagen. Ich muss zugeben, dass ich kurz überlegen musste, welche Online-Services ich am regelmäßigsten aktiv in meiner selbstständigen Arbeit einsetze. Schlussendlich kam ich zu einer Liste an Diensten, die ich nicht mehr missen möchte. Von dieser stelle ich euch im Folgenden fünf vorstellen:


1. Kalender aktuell halten
Um einen Kalender auf allen verschiedenen Geräten gleichzeitig aktuell zu halten nutze ich den Google-Kalender. Die perfekte Integration in das mobile Betriebssystem Android hat die Wahl natürlich auf Grund meiner Gadgets vereinfacht. Es sind verschiedene Kalender anlegbar und vielseitig synchronisierbar (z.B.: auch mit Outlook)


2. Skype
Für viele Projekte haben sich kurze Videoabsprachen als Zielführend erwiesen. Ich habe festgestellt, dass eine Telefonkonferenz mit Videoübertragung zum Teil die Effizienz deutlich steigert. Daher nutze ich gerne Skype für Absprachen und kurze Meetings. Da kann es schon Mal passieren, dass kurzerhand ein Scribble in die Kamera gehalten wird.


3. Gelegentliche Notizen in der Cloud
Die meisten von euch werden den Berliner Service der 7Wunderkinder kennen. Ich meine natürlich das To-Do-Listentool Wunderlist. Einfach To-Dos eintragen und später nach der Abarbeitung abhaken. Das Gute ist, dass es sowohl diverse mobile Apps als auch Desktop-Anwendungen für Windows und Mac gibt. Das relativ simple Programm mit seinen verschiedenen Listen reicht für mich aus. Hinzu kommt als sehr positiver Nebeneffekt, dass es sehr intuitiv bedienbar und nett gestaltet ist.


4. Datentransfers
Persönlich sende ich meinen Kunden in der Regel Daten über meinen eigenen Server. Wenn man einen eigenen Server hat, ist der eigene Server meiner Meinung nach für Kundendaten der richtige Ort. Viele Kunden nutzen jedoch inzwischen den beliebten Cloudspeicher Dropbox, um mir Daten zukommen zulassen. Sie schätzen vor Allem die einfache Bedienung an diesem Service.


5. Zeiterfassung auf Android
Ich möchte meine Aufzählung mit der kostenlosen Android-App Timesheet – Zeiterfassung schließen, auch wenn sie streng genommen eigentlich nicht in diese Liste gehört. Doch gerade das Zeitmanagement ist bei selbstständigen Arbeiten wichtig, damit einem die Projektzeiten nicht weglaufen und man seine Projekt- und Aufwands-Kalkulationen auf Basis von anderen Projekten verfeinern kann. In meinen Augen eine Top-App, die ich allen Selbstständigen, die mit einem Android-Gerät unterwegs sind empfehlen möchte.


Weitere Tools
Weitere Tools, die ich gerne nutze, die aber entweder nur bedingt in meiner Selbstständigkeit zum Einsatz kommen, oder es schlicht weg jetzt spontan nicht in die Top 5 geschafft haben:
- Google Docs
- Google Chrome (Sowohl am Handy als auch am Desktop)
- Google Hangout
- ifttt (SocialWeb-Automatismen erstellen)
- Piwik (Monitoring bei Webprojekten)
- Wordpress
- Spotify / Simfy (Ohne Musik arbeitet es sich nicht so kreativ).


Wie arbeitet ihr? Welche Onlinetools nutzt ihr? Ich freue mich auf weitere spannende Beiträge bei Richards Blogparade und bin natürlich wie immer für Fragen, Anregungen und Kommentare offen!


Update: Sehe gerade, dass es drei Bookamat-Jahresaccounts in der Blogparade zu gewinnen gibt. Wer als noch etwas Motivation braucht ;)

Stefan Borchert - 12.06.2012 21:51:44 Uhr
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Foursquaropoly

geschrieben am: 20.09.2011 17:58:06 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Foursquaropoly Foursquare Monopoly Location-Based-Services

Wie man am Titel schon unschwer erkennen kann handelt es sich um eine Mischung des beliebten Location Based Service Foursquare und dem ebenso beliebten Spiel Monopoly. Nachdem wir vor inzwischen schon zwei Jahren von dem Spiel „Monopolycitystreets“ begeistert wurden (ich berichtete) – rollt nun die nächste Stufe der Evolution auf uns zu.


Ich bin auf dem Video-Portal Vimeo bin ich auf besagtes Konzept unter dem Titel „Foursquaropoly“ gestoßen. In diesem wird gezeigt, dass Foursquarenutzer Check-Ins wie bei Monopoly kaufen können und pro Check-In fortwährend virtuelles Geld verdienen, mit dem neue Gebäude gekauft werden können. Ich denke, dass es ein spannendes Spiel werden kann und auf jeden Fall ein interessantes Mashup aus dem beliebten Spiel und dem LBS-Dienst darstellt. Die Auswahl Foursquare als Basis für das Spiel zu nutzen empfinde ich als sehr geschickt, da Foursquarenutzer sehr sammel- und spielaffin sind (durch das Badge-System).


Laut der zugehörigen Website Foursquaropoly.com befindet sich das Spiel zurzeit in der Entwicklung. Des Weiteren sieht es so aus, dass das Spiel nicht von Hasbro und auch nicht von Foursquare entwickelt wird. Ich bin gespannt, wie sich das Projekt weiterentwickeln wird und ob Hasbro das Vorhaben evtl. sogar unterstützen wird.

 

Stefan Borchert - 20.09.2011 17:58:06 Uhr
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VZ-Netzwerke kooperieren mit friendticker um Check-Ins zu ermöglichen

geschrieben am: 19.04.2011 12:57:16 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: VZ-Netzwerke friendticker Location-Based-Services StudiVZ meinVZ SchülerVZ Facebook

VZ_u_friendticker

In einer heute herausgegebenen Pressemitteilung teilen das ehemals größte deutsche Social Network und der Berliner Location-Based-Service friendticker mit, dass Nutzer der VZ-Gruppe nun über die iPhone-Applikation sich an Orten mobil einchecken können.
Friendticker liefert, in der laut Pressemitteilung langfristigen Partnerschaft, den VZ-Netzwerken somit die Technik, dass Nutzer ihren Aufenthaltsort mit Freunden teilen können. Die Rabatte und Gutscheine, die friendticker in seinem Service anbietet, sollen in einem Update der Applikation folgen. Ebenso ist eine Anpassung der Android-Applikation geplant.
Die VZ-Netzwerke sind mit dieser Kooperation erneut einen Schritt zu spät. Facebook hat seinen Location-Based-Service „Orte“ mit zugehörigen „Angeboten“ im vergangenen Jahr in Deutschland ausgerollt. Somit wirkt die Kooperation auf den unabhängigen Betrachter wie erneute Schadensbegrenzung. Betrachtet man friendticker, die mit einem in Deutschland stärker werdenden Konkurrenzkampf im Bereich der Location-Based-Services zu kämpfen haben, so bringt die Kooperation zumindest eine (kurze) starke Reichweitensteigerung mit sich.

Stefan Borchert - 19.04.2011 12:57:16 Uhr
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