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News & Blog gefiltert nach: Mobile

 

Zukunftsvision des Connected Mobile Lifestyle

geschrieben am: 06.10.2013 19:14:29 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Mobile Smartphone Smarthome Vision Zukunft Google Glases Kommunikation Interfaces

ConnectedMobileLifestyle

Ich liebe Zukunftsvisionen. Wenn diese sich mit der nahen Zukunft befassen und zu allem Überfluss auch noch das Thema Kommunikation in ihren Mittelpunkt rücken, dann interessieren sie mich natürlich nochmal mehr. Als Art Director, der sich tagtäglich mit Interfaces und Kommunikationskonzepten befasst ist dies wohl wenig verwunderlich.


So bin ich heute auf eine Zukunftsvision, hergestellt von der Marke "Sprint", gestoßen. Diese Vision zeigt authentisch, wie in wenigen Jahren Kommunikation stattfinden könnte. Basis für das gezeigte Szenario sind bereits etablierte Dinge, wie zum Beispiel Augmented Reality oder Videokonferenzen. Auch finden neue Trends in dieser Produktion anklang. So gibt es beispielsweise Displays mit Projektionen (ähnlich zum Beispiel wie Google-Glases) oder Smarthome-Funktionen, wie sie inzwischen von vor allem jüngeren Leuten in Ihre Häuser eingebaut werden.


Einige Sachen haben viele Zukunftsszenarien gemein: Barrierefrei vernetzte Geräte und ihre Interfaces spielen eine große Rolle, um die Kommunikation in der Zukunft womöglich zu vereinfachen. Interessant ist an dieser Stelle zu beobachten, dass die Interfaces möglichst reduziert sind. Sie sind ganz klar auf Usability getrimmt um das Miteinander der Geräte und der Menschen zu optimieren. Orte, Zeiten und andere heutige Kommunikationsbarrieren werden wahrscheinlich in Zukunft weniger relevant sein. Diese beiden Aspekte finden sich auch in der Vision zum Connected Mobile Lifestyle.
Genug der der Worte! Ob es wirklich so sein wird werden wir in ein paar Jahren wissen.

Eine Frage zum Abschluss: Was haltet ihr von dieser Vision?

 

Stefan Borchert - 06.10.2013 19:14:29 Uhr
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Mobile First? Oder doch lieber nicht? Vor- und Nachteile beider Methoden!

geschrieben am: 12.08.2013 07:26:16 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Mobile Smartphone Responsive Webdesign Webdesign Tablet Kreation Mobile First

mobilefirst

Als Art Director digital habe ich täglich mit responsive Layouts zu tun und unterhalte mich entsprechend nahezu täglich mit Entwicklern, anderen Designern und Konzeptern über Projektvorgehen und Prozesse. Eine Frage, die sich immer wieder stellt ist, ob ein Designprozess Mobile First angelegt werden sollte oder nicht. Der folgende Artikel wird sich mit genau dieser Thematik beschäftigen, da es für den Mobile-First und den Desktop-First-Ansatz entscheidende Vor- und Nachteile gibt.


Bedeutung von Mobile
Ich denke, dass man sich inzwischen nicht mehr über die Bedeutung des mobilen Internets streiten braucht. Jeder Smartphonenutzer wird sein Gerät schon genutzt haben, um im Internet Informationen nachzuschlagen. Es gibt viele Zahlen da draußen, die die Wichtigkeit der mobilen Internetnutzung belegen wollen, doch sollten wir bei alle Euphorie nicht vergessen, dass auch der klassische Desktop nach wie vor einen großen Anteil an den Zugriffen auf Webseiten und Portale hat und auch in Zukunft haben wird. Die wenigsten von uns werden in absehbarer Zukunft komplett auf einen Desktop-Zugang (wobei ich hier auch Laptops meine) im privaten UND beruflichen Leben verzichten.


Groß denken? Klein Denken?
Wenn wir nun an responsive Layouts denken, so sollte eine Website für alle Geräte optimiert sein. Das heißt ein Designer hat per se das große Problem, dass ein Layout nie fixiert es. Es befindet sich immer im Fluss und sollte in der Entwicklung für alle Größen optimiert werden – das klassische „optimiert für“, das vor ein paar Jahren unter jeder zweiten Website zu finden war, gibt es nicht mehr. Ein responsive Webdesign ist immer optimiert.
Doch wo beginnen wir Designer mit unserer Gestaltung? Wo beginnt ein Programmierer mit der Programmierung? Gehen wir vom Maximum aus und laufen Gefahr, dass wir das Maximum mobil nicht mehr reduziert bekommen, oder gehen wir vom Minimum aus und stehen vor dem großen Problem, dass unser Layout in einer größeren Auflösung emotionslos und langweilig wirkt? Beide Wege verlangen das Mitdenken und eine Vision für die weiteren Auflösungen, um den gerade beschriebenen Problemen aus dem Weg zu gehen.


Mein Weg
Ich persönlich bevorzuge es zuerst von der Desktopvariante auszugehen. Jedes kleine Detail zu planen und die Maximalausprägung zu visualisieren. Die mobile Umsetzung jedoch stets im Blick. Der Breakdown geschieht in der Regel durch ein umsortieren der Elemente, was durch ein starkes flexibles Raster möglich ist (am Besten ein vielfaches eines 4er Rasters – damit man Desktop 1 – 4, Tablet 2-2 und mobile 4-1 darstellen kann). Die Desktopvariante gibt mir als Designer den größten möglichen Spielraum, den ich für meine Kreationen benötige und gibt den Layouts einen individuellen persönlichen Touch. In der Reduktion für Mobile kann entschieden werden, ob beispielsweise eine Hintergrundtextur oder andere Schmuckelemente, die auf dem gesonderten Medium nicht funktionieren, herausfallen.


Wie geht ihr vor? Welchen Weg bevorzugt ihr?

Stefan Borchert - 12.08.2013 07:26:16 Uhr
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Amazing Alex - der neue Spielehit aus dem Haus Rovio

geschrieben am: 02.07.2012 21:58:55 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Rovio Casual Games Android iOS iPhone iPad mobile Game Spiel Angry Birds

Fast jeder Smartphonebesitzer hat irgendwann mal ein paar bunte Vögel auf grüne Schweine geschleudert. Angry Birds aus dem Hause Rovio wurde zu einem der bekanntesten Casual Games. Inzwischen ebbt der Hype um Angry Birds langsam ab.
Nun hat Rovio jedoch vor wenigen Tagen einen Trailer zu einem Spiel mit dem Titel "Amazing Alex" ins Netz gestellt und eine entsprechende Microsite unter der Adresse amazingalex.comhochgezogen. Beim Besucher wird die Lust auf das neue Spiel geweckt, welches auf mich wie eine Mischung aus den Spielen "Crazy Machines" und "Cut the rope" wirkt. Bereits in den nächsten Tagen soll das Spiel für Android, iPhone und iPads erhältlich sein und mit über 100 Leveln daherkommen.
Das perfekte Spielchen, wenn es beim Sonnen dann doch etwas zu langweilig wird? Wenn Rovio seine Popularität aus den Angry Birds-Spielen auf Amazing Alex übertragen bekommt, dann werden wir hier wahrscheinlich den nächsten großen Spielehit auf den mobilen Geräten vor uns haben.

 

Stefan Borchert - 02.07.2012 21:58:55 Uhr
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Social Media Kampagne gegen Falschparker

geschrieben am: 19.05.2012 11:44:00 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Social Media Social Web Kampagne Russland Falschparker Stadt Auto Facebook Twitter Mobile Smartphone App Zeitung The Village

Die russische Zeitung „The Village“ will mit einer eher ungewöhnlichen Aktion auf die zahlreichen Falschparker in Russischen Städten aufmerksam machen. Um dies zu bewerkstelligen bedient sich die Zeitung einer Social Media Kampagne, die mittels klassischer Online-Werbemittel in Kombination mit User Generated Content verstärkt wird.


Wie funktioniert das Ganze?
Ein Smartphonebesitzer sieht einen Falschparker. Er ärgert sich über diesen und schießt mit Hilfe einer mobilen App ein Foto des Nummernschilds und wählt die Farbe des Autos. Mittels der GEO-Daten, die die App ebenso erfasst wird das Auto nun lokalisiert und Menschen, die auf beliebten russischen Portalen surfen und in dieser Gegend wohnen bekommen das falschparkende Fahrzeug als klassische Online-Werbung auf diesen angezeigt. Ebenso ist eine Aufforderung zum Teilen in sozialen Netzwerken in den Bannern integriert. Hier Teilen Leute aus der Umgebung das Bild/die Bilder des Falschparkers weiter (quasi ein öffentlicher Pranger!). Nach dem Kleine-Welt-Phänomen ist es sehr wahrscheinlich, dass der Besitzer des Fahrzeugs in einem sozialen Netzwerk oder auf einem der reichweitenstarken russischen Portalen schnell über sein eigenes Fahrzeug stolpert und dieses entfernt, um dem öffentlichen Pranger zu entgehen.


Es handelt sich um eine zugegeben sehr aggressive Kampagne, doch zeigt sie, dass Kampagnen nicht immer profitorientiert sein müssen. Was haltet ihr von dieser Kampagne? Ich freue mich wie immer auf Tweets und Kommentare zu diesem Thema. Hier noch ein Video zu dieser Kampagne:

 

Vielen Dank an Alexander, der mich auf diese spannende Kampagne aufmerksam gemacht hat.

 

Stefan Borchert - 19.05.2012 11:44:00 Uhr
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Mobile-Commerce: Mobile Website oder App?

geschrieben am: 13.03.2012 21:29:53 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Mobile Mobile Websites Websites Apps Smartphones Handys Mobilfunk Amazon Best Buy Walmart eBay Studie Daten Amerika

mobile_app_ebay

Im Bereich des Mobile-Commerce (kurz M-Commerce) sieht es laut einer Nielsen-Studie im amerikanischen Markt so aus, dass Kunden mobile Websites eher nutzen als native mobile Applikationen. Native Apps jedoch den Vorteil der längeren Verweildauer bieten.
Die Analysten untersuchten Daten von Smartphone-Nutzern in Bezug auf die Shopping-Apps von den amerikanischen Topverkäufern (u.A. Walmart, eBay, Amazon und Best Buy). Als Ergebnis der Studie erwies sich, dass die mobilen Websites mit ca. 50% Reichweite vor den nativen Applikationen (ca. 25%) lagen. Den Kampf um die Verweildauer konnten hingegen die mobilen Applikationen für sich gewinnen. Des Weiteren untersuchten die Analysten das Weihnachtsgeschäft. So zeigt sich von Oktober bis Dezember eine Steigerung der Reichweite beider Angebote, wovon besonders die mobilen Websites sehr stark profitierten.


Mobile Commerce Daten 2012

Stefan Borchert - 13.03.2012 21:29:53 Uhr
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Zahlen zum Mobilfunkmarkt im Testmarkt AT

geschrieben am: 03.10.2011 17:52:04 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Mobilfunk Mobile Marketing Österreich Mobile Communications Report Marktdaten Mobile Tagging Mobile Couponing Android iOS Facebook

Mobile Communications Report 2011

Durch meine Zeit in Österreich weiß ich zu berichten, dass uns unsere Nachbarn aus der Alpenrepublik im Bezug auf mobile Technologien weit voraus sind. Gefühlt jeder 2. Passagier der U-Bahn in Wien zückt während der Fahrt (s)ein Smartphone, um sich die Zeit zu vertreiben. Dies liegt an sagenhaft günstigen Mobilfunktarifen und Tarifschlachten der verschiedenen Anbieter. Österreich ist wohl als sowas wie ein Testmarkt für Mobilfunktarife zu verstehen, was den Markt ein gutes Stück vor den europäischen Durchschnitt katapultiert. Aus diesem Grund ist es immer wieder interessant Informationen zum österreichischen Mobilfunkmarkt zu bekommen.


In der vergangenen Woche wurde in Wien im Rahmen der österreichischen Medientage eine neue Studie zu genau diesem Thema veröffentlicht. Bereits die ersten Zahlen sind sehr imposant: 67% können sich ein Leben ohne Handy nicht mehr vorstellen - bei Frauen 74% - bei Männern 57%. Und insgesamt nutzen nur noch 4% das Handy rein zum Telefonieren. Im Umkehrschluss zeigt dies, dass Smartphones stark an Bedeutung gewonnen haben. Vor Allem Männer unter 30 Jahren besitzen zu 72% ein solches Gerät. Insgesamt liegt die Smartphonedurchdringung bei 56% der Befragten (Interessantes Detail am Rande: 38% Android, 23% iOS).


MMA Communication Report


Im Fokus meines Interesses stehen natürlich Funktionen rund um die mobile Nutzung. Daher auch in diesem Zusammenhang ein paar interessante Zahlen und Fakten aus der Alpenrepublik. 80% der Smartphonenutzer sind mit ihren Geräten mehrmals in der Woche mobil Online. Dabei stehen Funktionen aus dem Bereich Informationssuche und Kommunikation im Vordergrund der mobilen Nutzung. Besonders stark werden somit soziale Netzwerke (unter 20 jährige: 85%, 20-30 jährige: 80%, 30-50 jährige: 60%) mobil genutzt. Facebook ist an dieser Stelle das wichtigste Netzwerk. Interessanter wird es bei der Informationssuche, bzw. auf welche Art und Weise diese geschieht. Direkte Suche mit Hilfe einer Suchmaschine ist natürlich am häufigsten Vertreten. Es folgen Lesezeichen und direkte Eingabe von URLs. QR-Codes haben sich trotz ihrer inzwischen weiten Verbreitung noch nicht durchgesetzt. Nur 2% der befragten nutzen die Möglichkeit sich mit Hilfe von QR-Codes Informationen anzeigen zu lassen.


MMA Communication Report


Zum Schluss möchte ich noch einen Blick auf mobile Werbung werfen. 70% nehmen mobile Werbung als alltäglich wahr, wovon sich 50% gestört fühlen. 42% sehen mobile Werbung sogar als hilfreich an. Mobile Tagging und Mobile Couponing erfahren derzeit die höchste Akzeptanz.


Bei wem ich nun Interesse zu dieser interessanten Studie geweckt habe, dem möchte ich die volle Studie unter dem Titel „Mobile Communications Report 2011“ der Mobile Marketing Association Austria nicht vorenthalten.
Ich denke, dass sich aus den österreichischen Marktdaten einige Informationen zum Deutschen Markt der Zukunft ableiten lassen. Vor Allem gestützt auf meinen persönlichen Erfahrungen komme ich zu diesem Schluss, da ich die Entwicklung in Deutschland und Österreich parallel verfolgen konnte.

Stefan Borchert - 03.10.2011 17:52:04 Uhr
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Markenpositionierung im Android-Market

geschrieben am: 09.09.2011 09:25:15 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Android Marken Werbung Marketing Mobile Smartphones Android Market

AndroidMarket

Wer mich kennt, der weiß, dass ich seit gut einem Jahr mit einem Samsung Galaxy S durch die Welt reise und seit einiger Zeit Besitzer meines geliebten Motorola Xooms bin. Ich bin nach wie vor sehr zufrieden mit meinen Geräten – doch darum soll es in diesem Artikel nicht gehen. Vielmehr möchte ich einen Blick auf das Angebot von Markenapplikationen werfen, da sich an dieser Stelle in den letzten Monaten sehr viel entwickelt hat.


Es ist interessant zu beobachten, welche Marken sich derzeit unter welchen Keywords im Android-Market positionieren (oder auch nicht). So suchte ich beispielsweise gestern eine Applikation für Rezepte. Ob von einer Marke gesponsert, eine freie Applikation oder ein Ableger eines der bekannten Internetportal war mir zu diesem Zeitpunkt egal. Ich stolperte dabei unter den Toptreffern neben den erwarteten Rezept-Tipps über die Applikation des Frischhaltefolien-Produzenten Topits (empfehlenswerte Applikation!). Andere Marken sind derzeit noch nicht unten den Suchbegriffen „Rezepte“ oder „Kochbuch“ im Android-Market zu finden. Eigentlich sehr interessant, da ich vor Allem Marken wie Dr. Oetker oder Maggi an vorderster Front erwartet hätte.


Angestiftet durch diese Aktion machte ich mich auf die Suche und wurde teils sehr stark verwundert. Ich dachte mir, dass bei einer Suche nach dem Suchbegriff „Auto“ eine Markenflut auf mich zurollen würde. Doch ich wurde nur von einer einzigen Marke „Autoscout24“ begrüßt. Sowohl die Automarken wie VW, BMW, Mercedes, Ford, Opel, Nissan und wie sie alle heißen betreiben zur Zeit alle keine Android-Applikation oder sind zumindest nicht unter dem Suchbegriff „Auto“ auffindbar. Selbst der Autovermieter Sixt konnte nur über eine Suche nach dem Firmennamen oder nach „Autovermietung“ gefunden werden. Eine Positionierung unter dem Suchbegriff „Auto“ wurde auch hier bisher versäumt.


Auch beim Stichwort „Reise“/„Flug“ gibt es für deutsche Unternehmen großen Nachholbedarf. KLM, Air France, Swiss Air und sogar der Hamburger Flughafen haben bereits reagiert, doch die Deutschen Reiseanbieter und Fluglienen, wie TUI, Lufthansa, Air Berlin usw. sind nicht zu finden. Dabei hat beispielsweise der Reiseanbieter TUI vor kurzem den TUI-Reiseguide vorgestellt (auch für Android) allerdings ist dieser nur über eine konkrete Suche nach TUI zu finden.


Was ich mit diesem Blogeintrag sagen will ist, dass derzeit eine Entwicklung stattfindet. Marken können sich zur Zeit noch relativ einfach im Android-Market unter bestimmten Keywords positionieren (siehe Topits) und auf diesem Weg selbst darstellen. So wie es mir mit der Topits-Applikation gegangen ist, so kann es anderen Nutzern bei anderen Suchvorgängen ergehen. Ein gewisses Potential bietet sich und wenn die Applikation nach der Installation die Erwartungen des Kunden erfüllt oder übertrifft wirkt sich dies umso besser auf die Marke aus. Allerdings scheint es so, als müsste auch an dieser Stelle eine Art SEO betrieben werden, um schnell und unproblematisch gefunden zu werden.


Welche Marken-Applikationen sind auf euren Androidgeräten im Einsatz?


PS: Da ich meine Bachelor-Arbeit in Kooperation mit dem Unternehmen Flamme Möbel geschrieben habe und es um eine mobiles Konzept für diesen ging: Wer ein IKEA unter dem Suchbegriff „Möbel“ erwartet der täuscht sich ebenfalls, obwohl es den Printkatalog ebenfalls als mobile App für Androidgeräte gibt. Ob das reine Portieren des Katalogs sinnvoll ist, ist eine andere Frage.

Stefan Borchert - 09.09.2011 09:25:15 Uhr
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Tesco zeigt die Ubahn zum Einkaufen

geschrieben am: 18.07.2011 17:22:03 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Cannes Lions Tesco U-Bahn Einkaufen Mobile Mobile-Commerce E-Commerce

Ich bin bei der Betrachtung der diesjährigen Cannes-Gewinner auf eine sehr interessante Kampagne gestoßen, die ich euch nicht vorenthalten möchte. In Seoul hat die Supermarktkette Tesco eine U-Bahn zu einem Supermarkt verwandelt. Auf den Werbeflächen der Station wurden Supermarktregale abgebildet, auf denen die U-Bahn-Reisenden entsprechende QR-Codes vorfanden. Mit Hilfe des Smartphones konnten die Waren bestellt werden und in die heimische Wohnung geliefert werden.
Das Konzept empfinde ich als äußerst interessant. Ich stelle mir bei solchen Konzepten schnell die Frage: „Ist dies die Zukunft?“ – Lieferservices nach Onlinebestellung haben wir bereits. Ebenso den Drive-In-Supermarkt und auch Supermärkte ohne Kassen werden schon getestet. Da ist die Idee an Orten, wo man sowieso häufig Zeit mit Warten verbringt, einzukaufen sehr reizvoll. Schließlich fällt einem besonders beim Warten oft ein, was man vergessen hat oder man bemerkt, dass die Zeit nicht mehr zum Einkaufen reicht.
Wenn das Angebot dauerhaft bestünde, dann wäre dies bei guter Qualität der Waren, ebenfalls ein Grund aus der Bahn an dieser Haltestelle des Öfteren auszusteigen, die Tagesbestellung zu tätigen und mit dem nächsten Zug gemütlich Heim zu fahren, während die Einkäufe sich ebenfalls, per Lieferant, auf den Weg zum heimischen Kühlschrank begeben.
Doch auch als zeitlich begrenzte Kampagne war die Aktion sehr erfolgreich. Laut dem Einreichvideo bei den „Cannes Lions“ wurden 76% neue Kunden generiert und die Werbekampagne wurde mit einem Grandprix geehrt. Herzlichen Glückwunsch!

 

PS: Auch die anderen Gewinner in Cannes sind natürlich einen Blick wert!

 

Stefan Borchert - 18.07.2011 17:22:03 Uhr
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Angry Birds live in Barcelona

geschrieben am: 11.06.2011 20:10:15 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Angry Birds T-Mobile Promotion Saatchi & Saatchi viral

An dem beliebten Smartphone-Spiel Angry Birds aus dem Hause Rovio kommen wohl nur sehr wenige Nutzer vorbei. Schließlich handelt es sich bei Angry Birds um eines der erfolgreichsten mobilen Spiele der Welt. Die immer wieder neuen Versionen des Spiels begeistern viele Menschen aus verschiedensten Altersgruppen.
Ein T-Mobile-Team hat nun in Barcelona im Rahmen einer Promotion ein „Live Angry Birds“ veranstaltet. Dabei fliegen über ein Handy gesteuert die beliebten Vögel auf eine aufgebaute Szenerie. Die Agentur Saatchi & Saatchi hat von diesem Event einen Clip produziert, der sich nun wahrscheinlich möglichst viral verbreiten soll. Eine schöne Idee, doch seht am Besten selbst:

 

Stefan Borchert - 11.06.2011 20:10:15 Uhr
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Mobile Kampagne: McDonalds Pick n Play

geschrieben am: 07.06.2011 14:43:01 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: mobile Kampagne Crossmedial Smartphone McDonalds

Es muss nicht immer eine aufwändige Applikation sein, um eine Marke mobil zu bewerben. McDonalds Schweden hat dazu an einem beliebten Platz, mit Filialen in der Nähe, einen großen Screen installiert. Durch eine Call-To-Action wurden die Besucher des öffentlichen Orts zu einem Spiel – mit Hilfe ihres Handys - aufgefordert. Zur Bedienung des Screens benötigt es lediglich ein Mobiltelefon mit Internetzugang und GPS-Ortung. Alle anderen Besucher des Platzes werden Zeugen des Spiels und die Gewinner werden mit McDonalds-Gutscheinen belohnt.
So einfach das Konzept der Kampagne ist, so interessant ist diese mobile Kampagne. Und es zeigt sich: Die Idee ist das wichtigste an einer erfolgreichen Kampagne.

 

Stefan Borchert - 07.06.2011 14:43:01 Uhr
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