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News & Blog gefiltert nach: Medien

 

Designspuren – Forum Mediendesign

geschrieben am: 27.10.2016 22:11:12 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Event Forum Mediendesign Köln Mediendesign Rheinische Fachhochschule Köln

forummediendesign2016

Oh nein! Das Jahr ist schon fast wieder vorbei. Dieses Jahr ist nicht sonderlich viel hier im Blog passiert – das wird mir gerade bewusst. Doch eigentlich soll es nicht um mein Blog gehen – sondern um das Forum Mediendesign, welches wieder traditionell im Museum Ludwig in Köln stattfindet. Genauer gesagt am Samstag, 5. November 2016. Das diesjährige Motto lautet „Designspuren“.


Nähere Infos zu den erneut hochklassigen Speakern und dem Konferenz-Programm findet ihr unter www.forum-mediendesign.de. Der Eintritt ist auch dieses Jahr kostenlos.


Viel Spaß mit den zwei Teaser-Videos.
Wir sehen uns am Samstag im Museum Ludwig ;)

 

Stefan Borchert - 27.10.2016 22:11:12 Uhr
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Wir sind Designer - Forum Mediendesign

geschrieben am: 24.10.2015 17:27:53 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Event Forum Mediendesign Köln Mediendesign Rheinische Fachhochschule Köln

So schnell vergeht ein Jahr… Wenn traditionell das Forum Mediendesign, organisiert durch die RFH-Köln, ansteht, dann geht das alte Jahr in die finale Phase. Auch dieses Jahr ist es so und die RFH lädt am 07.11.2015 unter dem Titel „Wir sind Designer“ in das Film Forum des Museum Ludwig ein.


Plakat Forum Mediendesign 2015


Im Fokus des diesjährigen Forum Mediendesign steht die Hingabe, welcher wir in unserer täglichen Arbeit als Designer verfallen - Leidenschaft und Handwerk als Mittel zur Schaffung von Kreativität. Als Speaker für die Veranstaltung werden neben dem Fotografen Paul Ripke und dem Typografen Lucas de Groot auch Kristoffer Heilemann, Kreativgeschäftsführer BBDO, Achim Schaffrinna, Gründer des bekannten Designblogs Designtagebuch, Alexander Geh, Creative Director KW43 Branddesign, Oscar Meixner, Sounddesigner, und Lea Brousse und Raban Ruddigkeit sprechen.
Ich freue mich auf die Veranstaltung und bin gespannt, welche bekannten Gesichter ich dieses Jahr treffen werde.


Kurz die Eckdaten:
Wann? 07. November im Film Forum des Museum Ludwig
Uhrzeit? 14.00 Uhr bis 21.00 Uhr
Kosten? Der Eintritt ist kostenfrei

 

Stefan Borchert - 24.10.2015 17:27:53 Uhr
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Digitales Design und Usability-Aspekte erobern die Fernsehwelt

geschrieben am: 03.03.2015 21:22:35 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Das Erste ProSieben Medienwandel Design On Air Design Redesign TV Nutzerführung Kommunikation App Usability

daserste

Ihr habt es mitbekommen - der TV-Sender ProSieben sendet nun seit ein paar Wochen in einem neuen On-Air-Design und auch das Erste schläft nicht und sendet seit Sonntag im neuen Design. Bei beiden Sendern ist die Anlehnung an digitale Gestaltungslinien aus Web- & Interfacedesign nicht von der Hand zu weisen. Grund genug für einen Blogeintrag.


Bereits seit einiger Zeit nutzt das Erste Anlehnungen an seine digitalen Kanäle. Die Tagesschau mit ihrem App-ähnlichen Intro ist wohl das bekannteste Beispiel. Doch auch viele andere Sendungen werden (zwangs-?) digitalisiert. Nun zieht auch der Sender nach. Im Zentrum des Redesigns steht der "Touchbutton". Hierbei handelt es sich um eine Animation, die impulsartig reagiert und laut Pressemeldung sowohl den Knopfdruck der Fernbedienung als auch den Touch der "Das Erste App" wiederspiegeln soll. Ein gelungener Brückenschlag, wobei besonders der zweite Teil der Pressemeldung zeigt, welchen enormen Einfluss die aktuellen digital Medien inzwischen auch auf das Medium TV haben. So ist es nicht sonderlich verwunderlich, dass auch an anderen Stellen des Redesigns ein starker Einfluss der digitalen Medien auf das On-Air-Design zu finden ist. Die Auswahl der Auszeichnungsfarben ist beispielsweise ebenfalls typisch für digitale Medien. Eine Smartphone-App im Materialdesign könnte genau auf das gewählte Farbschema zurückgreifen. Generell wird das Look and Feel von Apps im On-Air-Design gerne nachempfunden um Kommunikation und Austausch darzustellen. Mehrdimensionale Elemente, wie das Wellendesign werden hingegen abgeschafft und parallaxe Bewegungseffekte runden das Design ab.


Parallax-Effekte?
Da war doch was. Richtig. Auch der TV-Sender ProSieben spielt seit seinem On-Air-Relauch vor einigen Wochen mit parallaxen Animationseffekten (auch wenn es in der ProSieben-Press emeldung mit "direkter, klarer, dreidimmensionaler" betitelt wird). Die Mehrdimmensionalität in Kombination mit einem Scrolleffekt kommt dem aufmerksamen Internetnutzer dann doch bekannt vor. Auch die großflächigen farbigen Kacheln und der Einsatz von "Big Typography" erinnern an digitale Trends, die unter anderem durch Microsofts Windows 8 ihren Ursprung haben. Iconografie wird zur Unterstützung einzelner Inhalte eingesetzt. Fortschrittsanzeigen, die ProSieben bereits seit vielen Jahren hat, runden das Bild ab und schaffen den Eindruck von Interaktivität.


Fazit
Beide auf ihre Art und Weise gelungene Überarbeitungen des On-Air-Designs zeigen, dass Nutzerführungsaspekte und Fokussierung aus der digitalen Welt auch in andere Bereiche des Designs schwappen. TV-Zuschauer sind aus ihrer täglichen Mediennutzung inzwischen an Farbflächen, differenzierte Typografie oder Icons gewohnt. Mehrdimensionale Effekte benötigen nicht mehr zwangsweise schnelle Kamerafahrten oder wilde Schwenks. Flächen, Konturen und reduzierte Animationen sind inzwischen gewohnt und werden als zeitgemäß wahrgenommen.
Doch schlussendlich führt das geänderte Medienkonsumverhalten der Menschen dazu, dass auch digitale Trends einen maßgeblichen Teil des ganzheitlichen Markenerlebnisses ausmachen und dokumentiert den Medienwandel.

Das Erste - Redesign des On-Air-Designs

ProSieben - Trailer zum Redesign des On-Air-Designs

 

Stefan Borchert - 03.03.2015 21:22:35 Uhr
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Digitale interaktive Kunst: Momentum

geschrieben am: 08.12.2014 17:33:57 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Motion Design Design Kunst Interaktiv Kreativität Medienkünstler Gestaltung Medien Audio Musik Visualisierung Sound

momentum

Momentum ist eines dieser Projekte, die zeigen, wie digitale Kunst funktionieren kann. kling klang klong, zuständig für die Audioproduktion und das Berliner Studio Schnelle Bunte Bilder, zuständig für die Visualisierung, haben gemeinsam ein interaktives Framework entwickelt, das mit Hilfe von Microsoft Kinect Bewegungen in Musik übersetzt. Herausgekommen ist ein Musikerlebnis aus Klängen und einer Partikelsystemvisualisierung. Virtuelle Räume entstehen, Musik wird sichtbar.


Wenn ihr einen Blick hinter die Kulissen werfen wollt, gibt es hier noch ein „Behind the Screens“ zu betrachten. Für den Ein oder Anderen sicherlich eine spannende Sache sich das Setup genauer anschauen zu können :)

 

Stefan Borchert - 08.12.2014 17:33:57 Uhr
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#DigitalLeben

geschrieben am: 31.10.2014 19:35:52 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Digital Analog SPD Politik Deutschland Medien Internet Digitalleben Touchpoints Blogparade Medienkompetenz Arbeit Bildung

digital

Digitales und Analoges wachsen immer mehr zusammen - oder Stop! Eigentlich nehmen wir doch schon kaum noch die Grenzen wahr. Denken wir wirklich noch darüber nach, dass wir gerade ein digitales Medium nutzen, wenn wir unser Smartphone zücken und den Weg auf Google-Maps nachschlagen? Empfinden wir das Schreiben von Emails als digitale Kommunikation? Dies sind zwei typische Beispiele, doch Touchpoints des digitalen Lebens haben sich in viele Bereiche und Gewohnheiten unseres Alltags eingeschlichen.
So wurde ich eben durch einen Blogpost von Wibke auf die Blogparade der SPD zum Thema #DigitalLeben aufmerksam und habe spontan entschieden meine Gedanken festzuhalten, da die Blogparade bereits heute ausläuft.


In einer digitalen Welt leben, bedeutet für mich...
... Realität. Wir sollten die Möglichkeiten, die uns die digitale Welt bietet, hinterfragen, nutzen und für uns einsetzen. Jeder auf seine Weise, jeder so, wie er sich damit wohl fühlt.


Mein Computer ist für mich...
... erstmal nur ein Arbeitsgerät. Ideen entstehen schließlich im Kopf.


Wirklich gut! Die größte Chance durch die Digitalisierung ist...
... dass Kommunikation einfacher und vielfältiger wird.


Bedrohlich! Wir müssen aufpassen, dass...
... gewisse Spielregeln auch im digitalen Raum erhalten bleiben und dass wir einzelne Personengruppen nicht vor lauter Enthusiasmus über die digitalen Möglichkeiten ins soziale Abseits stellen. Doch sollten diese Regeln nicht nur für Bürger gelten, sondern auch den Staat und alle anderen Institutionen, damit wir unsere Freiheit nicht gefährden.


Die Digitalisierung verändert mein Leben durch...
... neue Möglichkeiten. Beispielsweise spiele Raum und Zeit im digitalen Raum eine deutlich untergeordnete Rolle. Informationen können jederzeit konsumiert werden. Kontakte und Netzwerke zu realen Personen (damit meine ich nicht die Leute, die mir tagtäglich XING-Anfragen schicken und meinen, dass ich dann ein Kontakt bin) gewinnen stark an Bedeutung.


Chatten mit den Enkeln, Einkaufen per Mausklick, Arbeiten ohne feste Bürozeiten. Was bringt die Digitalisierung für Familien und Ältere?...
... Auch hier lautet wohl zuerst die Antwort: Neue Möglichkeiten zur Kommunikation. Doch sollte man nicht vergessen, dass wir Gesamtheitlich betrachtet noch weit weg von einer digitalen Gesellschaft sind.


Programmieren in der Grundschule, das gesamte Faktenwissen der Welt in der Suchmaschine. Wie sollte Bildung der Zukunft aussehen?...
... Programmieren in der Grundschule halte ich für Effekthascherei der Politik. Bildung hat nichts mit Programmierkenntnissen zu tun. Viel eher benötigen wir ein Konstrukt, dass man unter dem Titel Medienkompetenz besser zusammenfassen kann. Schließlich muss ich auch nicht wissen, wie ein Auto im Detail funktioniert (Programmiersprache) sondern viel mehr die Funktionsweise und Nutzungsweise kennen (Medienkompetenz), um es so nutzen zu können, dass ich mich damit im Straßenverkehr zurechtfinde und keine anderen Menschen in Gefahr bringe.


An jedem Ort arbeiten können und ständig erreichbar sein. Was bedeutet das für Arbeit im Digitalen Zeitalter?...
... Arbeit wandelt sich. Arbeit hat sich auch schon immer gewandelt. Aktuell gibt es nur sehr wenige Berufe, wo das ortunabhängige Arbeiten wirklich einwandfrei funktioniert. Ich als Designer scheitere da bereits in ländlichen Gebieten beispielsweise schon an der Netzabdeckung um größere Dateien übertragen zu können. Der zweite angesprochene Punkt der ständigen Erreichbarkeit ist ebenso nur bedingt gegeben. Niemand ist persönlich dazu gezwungen stets ein Mobiltelefon eingeschaltet zu haben, oder stets innerhalb weniger Minuten auf jede ankommende Email zu antworten. Viel mehr sollten wir feststellen, dass das digitale Zeitalter es uns ermöglicht das Arbeiten stärker auf unsere persönlichen Bedürfnisse abzustimmen. Diese Chancen und Möglichkeiten dieser Flexibilität ist zum aktuellen Zeitpunkt jedoch in vielen Unternehmen noch nicht angekommen.


Was müssen wir im digitalen Zeitalter tun, damit unsere Wirtschaft erfolgreich bleibt?...
... die digitale Infrastruktur weiterentwickeln und die Chancen des digitalen Wandels erkennen. Innovationen haben Deutschland zu dem gemacht, was wir heute sind. Durch viele Faktoren (nicht zu letzt auch durch politische) drohen wir an einigen Stellen den Anschluss zu verlieren.


Die Digitalisierung schafft Chancen und birgt Risiken. Von der SPD erwarte ich, dass...
... den Worten auch Taten folgen lässt und einen Blick über den Tellerrand hinaus riskiert. Besonders im Bereich der Innovationen und Technologien hat Deutschland bereits heute einiges aufzuholen.


Wie seht ihr das Thema digitales Leben in Deutschland?

Stefan Borchert - 31.10.2014 19:35:52 Uhr
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Design prägt. - Motto des 8. Forum Mediendesign

geschrieben am: 26.10.2014 15:24:47 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Event Forum Mediendesign Köln Mediendesign Rheinische Fachhochschule Köln

Der November und die Weihnachtszeit nahen und so steht auch das diesjährige Forum Mediendesign vor der Türe. Dieses Jahr geht die Veranstaltung bereits in die 8. Runde und wird unter dem Motto "Design prägt" vom Studiengang Mediendesign der Rheinischen Fachhochschule abgehalten. Auf der Website des Forum Mediendesign habe ich ein sehr nettes Zitat gefunden, was den Anspruch der Veranstaltung ausdrückt und ebenfalls unser tägliches Schaffen als Gestalter in den Fokus rückt:

Ob Mensch, Marke oder Magazin: die Erfolgreichsten erzeugen ein Bild beim Konsumenten. Sich von anderen nachhaltig zu unterscheiden und in den Köpfen der Kunden ein prägendes Zeichen zu setzen, ist Ziel einer erfolgreichen Kommunikation. Was Design hier leisten kann, zeigt das Forum Mediendesign.

Zitat Forum Mediendesign


Eines der Plakatmotive zur Bewerbung des 7. Forum Mediendesign
Eines der Plakatmotive zur Bewerbung des 7. Forum Mediendesign


Angekündigte Redner:

  • Tobias Grimm, Geschäftsführer Kreation, Jung von Matt, Hamburg

  • Jan Lachauer, Trickfilm-Regisseur, München

  • Prof. Sascha Lobe, Grafik Designer, Gründer und Creative Director L2M3, Stuttgart

  • Prof. Felix Scheinberger, Illustrator, Berlin

  • Nancy Birkhölzer, Designerin, Managerin und Partnerin, IXDS, Berlin

  • Prof. Florian Pfeffer, Founder & Director, one/one, Amsterdam & Bremen

  • Jim Avignon, Maler, Musiker und Medienkünstler, Berlin


  • Ort:
    Filmforum im Museum Ludwig, Heinrich-Böll-Platz, 50667 Köln
    Eintritt frei, Anmeldung nicht erforderlich


    Datum & Uhrzeit:
    8. November 2014, 14-22 Uhr

    Stefan Borchert - 26.10.2014 15:24:47 Uhr
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    Wenn Papier durch digitale Technik interaktiv wird

    geschrieben am: 12.10.2014 13:57:16 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Interaktiv Kampagne Werbung Medien Kreation Kreativität digital analog Becks Motorola

    motorola_interactive_ad

    Geht nicht? Geht doch! Zwei liebevolle Cases, die zeigen, dass das Digitale und die klassischen analogen Medien gar nicht mehr so weit auseinander liegen.


    Für uns sind digitale interaktive Medien heute Alltag geworden. Die Nutzung eines Smartphones, Tablets oder Computers ist für uns keine Besonderheit mehr. Sie haben sich vielmehr einen festen Platz in unserem Alltag erkämpft. Damit einhergehend haben wir uns natürlich ebenso daran gewöhnt, dass sich Medien in Digitalprodukten ändern und interaktiv auf unsere Bedürfnisse anpassen (lassen).
    In der Welt der physischen Medien, wie zum Beispiel Magazinen oder Plakaten erwarten wir diese Interaktivität nicht. Wir sind es nicht gewohnt, dass sich Bilder in Büchern oder Magazinen, wie bei Harry Potter bewegen. Doch ist dies inzwischen durchaus technisch möglich, wenn auch nicht unbedingt ganz billig. Wir haben die Möglichkeiten leitfähige Tinte zu drucken, Minidisplays zu verbauen und Lautsprecher auf eine Mindestgröße zu reduzieren.


    Interaktives Plakat Becks
    Screenshot aus Becks Playable Poster - On the Streets


    Genau zwei solcher Fälle sind mir in den letzten Tagen begegnet. Zum Einen hat die Biermarke Becks ein interaktives Poster in Neuseelands Straßen aufgehängt, zum Anderen hat die Firma Motorola das Moto X im WIRED-Magazin mit einer interaktiven Anzeige beworben, die das Individualisieren des Geräts verdeutlichen sollte. Beide Kreationen bringen uns zum Staunen, überraschen und mit ungewohntem und führen dazu, dass wir uns gerne mit diesen beschäftigen. Alltägliche digitale Interkationen, die wir erlernt haben und somit ohne weitere Hürden nutzen können, wie das Klicken einer Schaltfläche um ein Aktion auszulösen, werden in das Analoge transportiert. Das Becksplakat kann zum Remixen von Songs genutzt werden (auch wenn ich hoffe, dass in Zukunft nicht alle Plakate mit Sound versehen sind ;)). Ein Magazin kann Produktabbildungen auf Knopfdruck austauschen. Medien verschmelzen.

    Motorola Moto X - Anzeige:

    Becks Touch-Plakat:

     

    Stefan Borchert - 12.10.2014 13:57:16 Uhr
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    AGOF internet facts - Aktuelle Zahlen 2014

    geschrieben am: 30.07.2014 17:56:28 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: AGOF Internet Internetnutzung Medienplanung Analyse Studie Medien plan.net

    agof

    Auf der Suche nach aktuellen Zahlen zur Internetnutzung sind die AGOf immer eine gute Anlaufstelle. Deutschlands größte Digitalagentur plan.net stellt diese als Kurzfassung stets nach der Veröffentlichung übersichtlich in Form von einer Slideshare-Kurzpräsentation zusammen. Ein vorzügliches Mittel, um sich schnell einen Überblick zu schaffen und die wichtigsten Entwicklungen zu verfolgen.


    Da ich eben einen Blick in die aktuelle Ausgabe geworfen habe, dachte ich mir, dass ich sie euch ebenfalls schnell verlinke. Der Ein oder Andere wird sicherlich an den aktuellen Zahlen interessiert sein ;)


    Viel Spaß mit den aktuellen Zahlen:

     

    Stefan Borchert - 30.07.2014 17:56:28 Uhr
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    Kreativfeedback - Das richtige Umgehen mit Kritik.

    geschrieben am: 14.03.2014 07:36:24 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Kreativität Design Kreation Art Direction Job Agentur Feedback Mediendesign Lob Kritik

    kreativfeedback

    Uff - welch ein Thema doch gerade im Bereich von kreativen Berufen kommt es im Rahmen von Feedbacks zu Layouts, Entwürfen oder Texten oft zu Missverständnissen, die im schlimmsten Fall sogar ein negatives Arbeits- und Selbstwertgefühl hinlassen.
    Kritik ist wichtig! Aber sie kann auch schwer zu ertragen sein und eine Person kränken. Schließlich ist eine Kreation immer ein eigenes Werk, in das viel Arbeit gesteckt wurde. Es ist das Baby des Kreativen, doch damit es Erwachsen werden kann, muss es sich entwickeln. Diese Entwicklung funktioniert nur über sachliche Kritik und externe Meinungen von Außen.


    Lob als Chance verstehen
    Lob ist wichtig und genauso wie negative Kritik eine unverzichtbare Form des Feedbacks. Ein erst gemeintes Lob schätzt die geleistete Arbeit. Sie erkennt die erbrachten Leistungen an und wird beim Gelobten ein gutes Gefühl hervorrufen. Zumindest zur Eröffnung eines Feedbacks lässt sich durch das Hervorheben von positiven Aspekten (überall gibt es positive Aspekte!) eine positive Grundstimmung erzeugen und das Ohr für Verbesserungsvorschläge öffnen. Schließlich loben wir viel zu selten und schauen viel zu schnell auf negative Aspekte. Doch dabei ist es essentiell für ein Projekt, dass ein Feedback stets motivierend ist. Nur so entstehen große Ideen, die zu großartigen Kreationen führen.


    Fair und freundschaftlich bleiben
    Eine Kritik darf niemals verletzend sein. Es geht um ein Werk und nicht um eine Person. Verallgemeinerungen und Anspielungen auf die Person, den Kreativen, sind absolut kontraproduktiv und führen dazu, dass sich der Kritisierte in eine Abwehrhaltung bringen muss. Hierzu zählt auch, dass abgeschlossene Projekte, niemals Teil einer Kritik zu einem aktuellen Projekt sein können. Äußerungen wie "Das war damals bei Projekt XY schon ein Problem." führen zu unnötigen Verstimmungen, obwohl sie nichts mit dem aktuellen Entwurf zu tuen haben. Es werden negative Assoziationen vermischt, die sich auftürmen können.
    Damit ein freundschaftlicher Ton während einer Kritik bewahrt wird, hilft es oft Anmerkungen aus der Ich-Perspektive zu kommentieren. Eine Aussage wie "Das blau ist mir etwas zu dunkel" zeigt die eigene Wahrnehmung und klingt deutlich weicher und bietet die Möglichkeit für eine Diskussion.


    Doch auch wir Kreative können etwas tun, um Feedbacks besser aufzunehmen.
    Lernt Kritik anzunehmen, denn in den wenigsten Fällen ist sie wirklich böse gemeint. Seht eure Feedbackgeber eher als Betatester. Verstehen Sie euer Layout, euren Text oder euren Entwurf? Oder müsst ihr eure Kreation erklären? Denn dem Endkunden, der euer Werk in den Händen halten wird, wird schließlich auch keine Erklärung geboten.
    Verdeutlichen wir dies an Hand einer Website: Was nützt mir als Gestalter eine ausgefeilte noch nie dagewesene jedoch verwirrende Navigation zu entwerfen, die ich dem Anwender jedoch zuerst erklären muss? Richtig, sie nutzt rein Garnichts, da der normale Internetuser die Website verlassen wird, sobald er sich nicht im Sinne der Userinteraktion zurechtfindet. Genau in solchen Fällen können kritische Feedbacks den entscheidenden Unterschied ausmachen.
    Außerdem ist es stets hilfreich ein Feedback ein wenig sacken zu lassen. Geht nach Möglichkeit nicht sofort im Eifer des Gefechts wieder an eure Kreation und baut diese mutwillig um. Mit etwas Abstand und Ruhe finden sich garantiert Lösungen, die sowohl das Feedback berücksichtigen, als auch eure Kreation weiterentwickeln und somit zu einem schlüssigen Gesamtkonzept werden lassen.
    Wie haltet ihr es mit Kreativ-Feedbacks?

    Stefan Borchert - 14.03.2014 07:36:24 Uhr
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    Medienkünstler

    geschrieben am: 18.11.2013 20:22:12 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Medien Kunst Medienkünstler weAREmedienkuenstler Caravaggio Warhol Picasso Van Gogh Gestaltung

    Was machen eigentlich Medienkünstler? Klar, jeder von uns kennt klassische Künstler. Jeder von uns hat wahrscheinlich auch einen bekannten Lieblingskünstler, dessen Werke ihm besonders gut gefallen. Bei dem einen ist es Caravaggio, beim nächsten ist es Warhol und der nächste verliert sich in Bilder Van Goghs. Wenn ich an klassische Kunst denke habe ich meist Bilder von Picasso im Kopf. Seine Kunst hat es mir in gewisser Weise angetan - sie regt mich an immer wieder neue Dinge in den Bildern zu entdecken.


    Moderne Medienkunst von weAREmedienkuenstler
    Doch nicht mein Kunstgeschmack unter den klassischen Disziplinen soll Thema dieses Blogeintrags sein. Viel mehr möchte ich auf eine Website von Medienkünstlern aus Weimar aufmerksam machen, bei denen ich tolle Medienkunst-Projekte entdeckt habe und mich in diese hinein verloren habe. Mir ging es wie bei einem Picasso. Jedes Projekt hat seine individuelle Daseinsberechtigung. Jedes Projekt fasziniert auf eine andere Weise. Nehmt euch die Zeit und entdeckt einige Arbeiten von weAREmedienkuenstler.

    Zwei Projekt der Weimarer Studenten Moritz und Frederic, um die Vielfältigkeit solcher Projekte zu zeigen:

     

     

    Echt cool, was ihr da macht Jungs!
    Ich freue mich weitere Projekte von euch zu sehen!

     

    Stefan Borchert - 18.11.2013 20:22:12 Uhr
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    "Heading" im Forum Mediendesign

    geschrieben am: 16.10.2013 21:22:35 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Event Forum Mediendesign Köln Mediendesign Rheinische Fachhochschule Köln

    Gute Ideen zu produzieren ist gar nicht so einfach! Das haben sich sicherlich auch die Studenten der Rheinischen Fachhochschule Köln gedacht und stellen so das diesjährige Forum Mediendesign ganz ins Zeichen der Denkblockade. Getauft haben sie die Denkblockade "heading", was normalerweise ins deutsche übersetzt Steuerkurs heißt. Ob sich die Studenten dem bewusst waren?


    Wie sie diese Denkblockaden inszenieren und ob es doch mit einem Steuerkurs zu tun hat werden wir am Forum Mediendesign erleben. Wie auch in den vergangenen Jahren, werden zahlreiche Keynotes von Kreativen aus ganz Deutschland, die Designveranstaltung der Studenten begleiten und Einblicke in ihre Arbeiten gewähren. So freue ich mich dieses Jahr besonders auf Armin Maiwald, den die meisten sicherlich aus Kindertagen noch genauestens kennen. Er wird als Macher der "Sendung mit der Maus" über das Thema "Woran Ideen scheitern, und warum es trotzdem immer mal wieder gute Ideen gibt." referieren.


    Heading Forum Mediendesign
    Eines der Plakatmotive zur Bewerbung des 7. Forum Mediendesign


    Angekündigte Redner

  • Prof. Andreas Uebele (Grafikdesigner, Büro Uebele, Stuttgart )
  • Hermann Waterkamp (Geschäftsführer Geschäftsführer Leagas Delaney Hamburg / Prag)
  • Stefan Weil (Geschäftsführer Kreation, Atelier Markgraph, Frankfurt)
  • Marco Spiess (Interaction Designer & Markenberater, think moto, Berlin)
  • Christian Vogt (Leitender Geschäftsführer Pixomondo Germany, Frankfurt)
  • Hermann Vaske (Autor, Produzent & Filmemacher, Hermann Vaske\'s Emotional Network, Frankfurt)
  • Armin Maiwald (Filmregisseur, Produzent & Autor, Flashfilm, Köln)

  • Ort
    Filmforum im Museum Ludwig, Heinrich-Böll-Platz, 50667 Köln
    Eintritt frei! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
    Datum & Uhrzeit
    09. November 2013, 14-22 Uhr

    Stefan Borchert - 16.10.2013 21:22:35 Uhr
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    Ein Indikator für Medienkompetenz? Wie suchen die Deutschen im Internet?

    geschrieben am: 20.08.2013 00:05:27 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Medienkompetanz Google Suchmaschinen Mediennutzung Studie Universität Mainz

    Um die Antwort aus der Frage in der Überschrift sofort vorweg zu nehmen: 92% der Deutschen nutzen die Suchmaschine Google als Ausgangspunkt für ihre Internetrecherchen. Doch verstehen diese Nutzer auch, wie die Suchmaschine funktioniert und wie ihre Ergebnisse zu Stande kommen? Dieser Frage ist die Johannes Gutenberg Universität Mainz in einer Studie nachgegangen. Heraus kam, dass sich viele Befragten stark selbstüberschätzen. Vor Allem die Generation der Digital Natives, war sich dem Problembewusstsein, der auf den Nutzer zugeschnittenen Ergebnisse, nicht in diesem Maße bewusst. Ebenfalls als problematisch stelle die Mainzer Universität das Leiten der Menschen durch die automatischen Vervollständigungsvorschläge hervor.


    Doch was bedeutet dies konkret? Ich persönlich sehe diese Studie erneut als einen kleinen Weckruf in Richtung Medienkompetenz, die in Deutschland an vielen Stellen viel zu kurz kommt. Viele Menschen haben inzwischen den Schlüssel, also die technischen Kenntnisse erlernt, doch sind nicht immer Herr ihrer Kräfte. Dies betrifft meiner Meinung nach alle Alters- und Bevölkerungsgruppen, da nicht nur Junge oder Alte, Arme oder Reiche mit dem Internet in Kontakt kommen. So sei auch an dieser Stelle angemerkt, dass ein Schulfach "Medienkompetenz" meiner Meinung lediglich ein Grundstein sein kann, da für die professionelle Nutzung des Internets gewisse Kompetenzen und ein entsprechender Blick über den Tellerrand von Nöten ist. Auch die Autoren der Studie weisen als Ihr Fazit darauf hin, dass auch im Bereich der Suchmaschinen verstärkt auf Netzneutralität, Transparenz und Kompetenz geachtet werden sollte, damit ein Bewusstsein der Prozesse bei den Nutzern entstehe.

    Stefan Borchert - 20.08.2013 00:05:27 Uhr
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    AGOF internet facts - Zahlen zur Internetnutzung

    geschrieben am: 03.02.2013 16:11:39 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: AGOF Internet Internetnutzung Medienplanung Analyse Studie Medien plan.net

    agof

    Die AGOF hat am 31.01.2013 - also vor 3 Tagen - eine neue Version der „internet facts“ veröffentlicht. Somit gibt es ab sofort frische Kennzahlen der Internetnutzung in Deuschland. Die aktuellen Zahlen gibt es wie immer auf der AGOF-Website zum Download.


    Im Folgenden habe ich noch eine kleine Zusammenfassung der wichtigsten Kennzahlen - in Form einer Slidesharepräsentation - für euch angehangen. Wer also nicht alle Zahlen bis ins letzte Detail braucht, dem wird die folgende Präsentation der Digital Agentur plan.net wahrscheinlich schon ausreichen:

     

    Stefan Borchert - 03.02.2013 16:11:39 Uhr
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    Event: Forum Mediendesign 2012

    geschrieben am: 27.10.2012 17:18:27 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Mediendesign Forum Köln Event

    Am 3. November 2012 findet das diesjährige Forum Mediendesign in Köln statt. Ort des Spektakels wird, wie jedes Jahr, der Kino- und Theatersaal des Museum Ludwig sein. Auch dieses Jahr sind wider eine Vielzahl von hochkarätigen Referenten der Medien- und Kreativbranche geladen. Sie geben unter dem Motto "Designhelden" Einblicke in ihre Arbeiten, ihre Denke und ihren Alltag.
    Diesjährige Redner sind:

  • Designer Wolfgang Beinert (Kommunikationsdesigner & Typograph, Atelier Beinert, Berlin)
  • Johannes Erler (Kommunikationsdesigner & Art Director, Stern, Hamburg)
  • Mario Lombardo (Art Director & Designer, BUREAU Mario Lombardo, Berlin)
  • Johannes Plass (Kommunikationsdesigner, MUTABOR Design GmbH, Hamburg)
  • Henning Skibbe (Kommunikationsdesigner & Schriftgestalter, ErlerSkibbeTönsmann, Hamburg)
  • Dirk Uhlenbrock (Grafikdesigner, Essen)
  • Robin Preston (Fotograf, London)
  • Prof. Thomas Rempen (Kommunikationsdesigner, Büro Rempen, Drensteinfurt-Rinkerode)

  • Organisiert wird das Forum Mediendesign von der Rheinischen Fachhochschule Köln, findet von 14-22 Uhr statt und ist wie immer kostenlos.


    Einer der Plakatentwürfe:
    Forum Mediendesign Designhelden

    Stefan Borchert - 27.10.2012 17:18:27 Uhr
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    AGOF internet facts - aktuelle Zahlen zur Internetnutzung

    geschrieben am: 02.08.2012 09:58:55 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: AGOF Internet Internetnutzung Medienplanung Analyse Studie Medien plan.net

    agof

    Die AGOF hat heute ihre „internet facts“ zum Monat Mai 2012 veröffentlicht. Immer mal wieder verweise ich auf diese Zahlen, da sie die wichtigsten Kennzahlen der Internetnutzung zur Verfügung stellen und somit ein wirchtiges Planungs- und Analyseinstrument sind.
    Wie immer gibt es die aktuellen internet facts auf der AGOF-Website zum Download.


    Die Agentur plan.net hat die wichtigsten Daten der AGOF-Veröffentlichung zusammengefasst und in Form einer Slideshare-Präsentation aufbereitet. Ich habe sie euch angehangen:

     

    Stefan Borchert - 02.08.2012 09:58:55 Uhr
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    Nach dem Tatort ist mitten im Tatort

    geschrieben am: 13.05.2012 23:51:25 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Tatort Twitter Ermittlungen Storytelling Medien TV Das Erste

    Der Tatort hat sich in der letzten Zeit – vor Allem unter Twitternutzern – zu einem beliebten sonntäglichen Onlineevent gemausert. Nur sehr wenige TV-Sendungen erhalten eine solch hohe Aufmerksamkeit in den sozialen Netzwerken, wie der Tatort. Doch darum soll es in diesem Blogpost gar nicht gehen. Heute Abend wurde im Ersten der Tatort mit dem Titel „Der Wald steht schwarz und schweiget“ ausgestrahlt. Am Ende des Tatorts wurde der Nutzer zum Weiterermitteln aufgerufen – wenn auch nur durch zwei Bauchbinden.


    Die Geschichte des Tatorts war abgeschlossen, doch wurde kein Mörder ermittelt. Die Überführung des Mörders ist nun Aufgabe des TV-Zuschauers im „Tatort+“, einem Onlinespiel. Nach einer kurzen Anmeldung kann es dann auch schon los gehen und im Monkey-Island-Stil kann ermittelt werden. Durch geschicktes Kombinieren ist der Täter zu überführen.


    Ich habe euch ein paar Screenshots gemacht:


    Tatort+ Ingamescreen


    Tatort+ Ingamescreen


    Tatort+ Ingamescreen


    Tatort+ Ingamescreen


    Insgesamt finde ich die Idee gut. Doch ist die Umsetzung mir etwas zu mühsam. Entweder liegt dies an fortgeschrittener Stunde oder daran, dass ich mich für klassische Klick-Adventure-Spiele nicht sonderlich begeistern kann.


    Wie steht es um euch? Habt ihr das Spiel gespielt? Habt ihr vor es zu spielen? Was haltet ihr von diesem Onlineangebot? Ich freue mich auf Kommentare.

    Stefan Borchert - 13.05.2012 23:51:25 Uhr
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    E-Books boomen auch in Deutschland!

    geschrieben am: 29.04.2012 13:29:39 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Medien Bücher Kindle Infografik Lesen Freizeit Bahn E-Bookreader

    Soeben stieß ich auf einen interessanten Blogeintrag der Wirtschaftswoche, in dem Sebastian Matthes den deutschsprachigen E-Bookmarkt in Form einer Informationsgrafik aufbereitet und einige interessante Details einer Studie präsentiert.


    Die erste Überraschung kommt sofort zu Beginn der Informationsgrafik. So besitzen, der Studie nach, bereits fast 25% der Deutschen einen E-Bookreader. Bei meinen täglichen Bahnfahrten auf dem Weg ins Büro kann ich bestätigen, dass man häufiger Leute mit E-Bookreadern in den Zügen sitzen sieht. Doch haben die meisten Passagiere nach wie vor ein gedrucktes Buch in den Händen. So stelle ich mir die Frage: Lesen die Leute mit ihrem Reader eher zu Hause oder werden die digitalen Bücher nur sporadisch genutzt? Ich persönlich nutze mein Kindle täglich – empfinde es inzwischen angenehmer als stets ein dickes Buch in der Tasche zu haben und wenn man im Zug einen Sitzplatz gefunden hat sich erstmal auf die Suche nach dem Lesezeichen zu machen.


    Doch zurück zur Studie: Die wachsende Bedeutung der E-Books verdeutlichen auch die folgenden Zahlen. 2010 wurden 21 Millionen Euro Umsatz generiert. 2011 stieg der Umsatz bereits auf 38 Millionen. Inzwischen machen E-Books 1% des Buchumsatzes und 9% des Downloadmarktes aus. Ebenso interessant – ist das Ergebnis, dass E-Book-Leser mehr als Papierleser lesen. Dieses Phänomen habe ich bei mir auch festgestellt und bereits hier vor einigen Wochen gebloggt.


    E-Book Boom in Deutschland
    Bildquelle: Wirtschafts Woche Blogs


    Habt ihr Anmerkungen zur Studie oder zu den Zahlen? Nutzt ihr ebenfalls einen E-Bookreader und genießt das digitale stöbern? Wie steht ihr zu diesem Thema? Ich freue mich auf Tweets und Kommentare.

    Stefan Borchert - 29.04.2012 13:29:39 Uhr
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    Blogparade: Lesen wir noch Gedrucktes?

    geschrieben am: 12.02.2012 18:57:49 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Medien Zeitungen Bücher Magazine Internet Nachrichten Kindle Gedrucktes Blogparade

    Zeitung

    Heute rief Mike Schnoor zu einer Blogparade zum Thema Gedrucktes auf. Sensibilisiert durch Mikes Blog post stellte ich meinen persönlichen Medienkonsum kurz in Frage und entschloss mich diesen Blogartikel hier zu schreiben.


    So bunt unsere heutige Medienlandschaft auch ist, eine Welt ganz ohne Papier mit Druckerschwärze kann ich sie mir heute (noch) nicht vorstellen. Auch wenn sich in den vergangenen Jahren an meinem Medienkonsum einiges verändert hat, bleibe ich meiner morgendlichen Zeitungslektüre beim Frühstück treu. Die Nachrichten der Zeitung habe ich zwar größtenteils schon am Vortag im Internet gelesen oder in den Tagesthemen gesehen, doch fühlt sich der Zeitungskonsum irgendwie anders an. Wahrscheinlich ist es auch eine Mischung aus Entspannung, Ritual und Morgenbeschäftigung, die mich am Zeitungskonsum festhalten lässt. Ein Tag ohne Frühstück und somit ohne Zeitung kommt bei mir eigentlich nicht vor.


    In Bezug auf Romane und längere Texte, in denen nichts markiert, herausgerissen oder zitiert werden muss, hat sich mein Verhalten mit dem Erhalt meines Kindles stark verändert. Ich liebe mein Kindle und bevorzuge es inzwischen dem gedruckten Buch. Das Schriftbild ist sehr angenehm zu lesen, die Bücher sind wenige Sekunden nach dem Kauf auf dem Gerät gespeichert und für den Einsatz bereit und das Kindle ist klein und praktisch – perfekt für Zugfahrten oder die Reisetasche. Mir ist aufgefallen, dass ich seit ich das Kindle besitze sogar wieder deutlich mehr lese.


    Nun bleiben noch Fachbücher und Magazine. Hier bevorzuge ich auch nach wie vor gedruckte Werke. Doch geht es um eine schnelle Informationsbeschaffung wird in der Regel nicht großartig in Büchern gesucht – das Internet, welches schließlich inzwischen fast jeder in der Hosentasche mit sich herumträgt ist hier Anlaufstelle Nummer 1 geworden. Wer weiß wie man richtig sucht, der wird im Internet in der Regel sehr schnell fündig - aber das muss ich euch wohl eh nicht erzählen ;)


    Zum Schluss möchte ich Mikes Fragen gerne weitergeben:

    Wie ergeht es euch? Welche Emotionen verbindet ihr mit Zeitungen, Zeitschriften und Büchern? Lest auch ihr noch gerne gedruckte Werke?

    Kommentiert hier im Blog, auf Mikes Blog oder schreibt selber einen Artikel in eurem Blog und verlinkt ihn mit der Blogparade. Ich bin gespannt, wir ihr Gedrucktes konsumiert.

    Stefan Borchert - 12.02.2012 18:57:49 Uhr
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    Event: Forum Mediendesign 2011

    geschrieben am: 16.10.2011 20:36:37 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Mediendesign Forum Köln Event

    Am 5. November ist es wieder so weit. Das Forum Mediendesign wird im Museum Ludwig in Köln stattfinden. Ich hatte bereits in den letzten Jahren auf diese Veranstaltung hingewiesen, da sie vom Studiengang Mediendesign der Rheinischen Fachhochschule Köln organisiert wird und stets namhafte Referenten zu interessanten Themen sprechen.


    Dieses Jahr steht Forum Mediendesign unter dem Motto „Blickableiter“. Die Referenten sind Guido Heffels (Kreativchef Heimat, Berlin), Armin Reins (Gf Reinsclassen, Hamburg), Reinhard Patzschke (Gf Grabarz & Partner, Hamburg), Lars Harmsen (Grafik Designer, Slanted), Jakob Schuh (Studio Soi, Berlin) sowie Horst Wackerbarth (der Fotograf mit der Roten Couch). Außerdem sprechen Ralf König (Comiczeichner) und Céphas Bansah, echter König von Hohoe Ghana, der gemeinsam mit Julian Zimmermann (Kommunikationsdesigner) referieren wird.
    Der Eintritt ist wie jedes Jahr frei und eine Anmeldung ist nicht nötig. Ich freue mich einige von euch am Forum Mediendesign zutreffen.


    Eines der offiziellen Plakat-Sujets zum diesjährigen Forum Mediendesign:


    Forum Mediendesign 11

    Stefan Borchert - 16.10.2011 20:36:37 Uhr
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    Forum Mediendesign 2010

    geschrieben am: 23.10.2010 16:41:44 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Mediendesign Forum Köln Event

    ForumMediendesign

    Am 6. November findet das alljährlich von der Rheinischen Fachhochschule Köln organisierte Designevent „Forum Mediendesign“ erneut statt. Wie auch in den vergangenen Jahren erwartet euch ein abwechslungsreiches, interessantes Programm rund um das Thema digitale Medien. Der Titel der Veranstaltung lautet dieses Mal „Kreative Köpfe“ und wartet wie auch in den letzten Jahren mit interessanten Persönlichkeiten auf, die Einblicke in ihre Arbeiten geben. Neben dem Agenturchef Stefan Kolle wird unter Anderem der Fotograf Uwe Düttmann und der Sounddesigner John Groves Einblicke in Arbeiten und den Agenturalltag geben.
    Los geht es am 6. November ab 13 Uhr im Museum Ludwig im Herzen Kölns.

    Ich kann dieses Jahr leider nicht am Forum Mediendesign teilnehmen, da ich wie ihr wisst derzeit in Wien verweile. Wünsche euch jedoch viel Spaß, freue mich auf Berichte und alle Informationen, die ihr mir vom Mediendesignforum zukommen lasst.
    PS: Wer nicht ohne mich „kann“ der sollte sich für den 20. November für das Barcamp in Wien anmelden.

    Stefan Borchert - 23.10.2010 16:41:44 Uhr
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    Was sollen Blogger, was dürfen Blogger? - Mein Resümee

    geschrieben am: 14.10.2010 19:13:14 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Podiumsdiskussion Blogs Journalismus Medienrecht

    Bild

    „Was sollen Blogger, was dürfen Blogger?“ - dies war die Fragestellung unter der die heutige Podiumsdiskussion des Medienhaus Wien und des „derStandard.at“ stattgefunden hat.
    Eingeleitet wurde die Diskussion durch einen sehr schönen Vergleich der Journalistenvertretern Gerlinde Hinterleitner (derStandard), die Blogger mit Musikern verglichen hat. Nicht nur Professionelle Musiker treten auf - sondern auch viele Hobbymusiker, die jedoch nicht unbedingt schlechter sein müssen. Die Webszene benötigt Blogger und bei den Bloggern sollte es wie bei den Musikern werden. Wobei wir schon mitten im Thema sind. Es wurde generell bemängelt, dass die Bloggerszene Österreichs zu wenig untereinander vernetzt ist. Der Blogger Jörg Wipplinger wusste dies zu bestätigen. Dieser Sachverhalt führt dazu, dass keine Interessensvertretung von Bloggern existiert und viele Blogs auf sich alleine gestellt sind – besonders wenn es um rechtliche Auseinandersetzungen geht.
    Eine perfekte Überleitung zum zweiten großen Themenschwerpunkt der Diskussion: „Wie sieht es eigentlich rechtlich aus?“. In diesem Zusammenhang konnte vor allem Alfred J. Noll (Jurist und Experte für Medienrecht) für etwas Licht im Dunklen sorgen. Ich will an dieser Stelle nicht alle Aussagen des Experten wiederholen – daher eine gekürzte Zusammenfassung: So lange die Tatsachen stimmen und man sich auf wahren Tatsachen als Grundlage beruft kann ein Blogger sich rechtlich sicher fühlen. Die persönliche Meinung darf sowohl positiv als auch negativ zur Diskussion gestellt werden. Wichtig an dieser Stelle ist natürlich, dass zuvor der Tatbestand komplett wertfrei niedergelegt wird, damit der Leser sich sein eigenes Urteil bilden kann.
    Drittes und ebenfalls interessantes Thema war die Fragestellung der Rolle des Journalismus in einer Gesellschaft mit Blogs. Sind Blogs sinnlos? Werden Journalisten nicht mehr gebraucht? Hier gab es kein klares Meinungsbild – sowohl im Publikum als auch in der Diskussionsrunde. Blogs und Journalismus scheinen sich jedoch zu ergänzen. Sowohl Blogger recherchieren in klassischen Medien als auch Journalisten in bekannten Blogs. Blogs bilden inzwischen einen festen Bestandteil der Recherche, da sie oft sehr schnell auf Nachrichten reagieren und somit neue Themen für die Journalisten generieren.

    Zusammenfassend ziehe ich ein positives Resümee - auch wenn die Diskussion sich stellenweise im Kreis gedreht hat und ich keine wirklich neuen Erkenntnisse aus der Veranstaltung ziehen konnte.

    Stefan Borchert - 14.10.2010 19:13:14 Uhr
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    Eine Zeitung ohne Text?

    geschrieben am: 03.05.2010 16:26:40 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Welt Pressefreiheit Zeitung Medien Werbung

    Da war ich heute morgen zugegeben schon sehr überrascht, als ich die Zeitung aufschlagen wollte und eine komplett leere Coverseite der Tageszeitung Welt vor mir liegen hatte. Nur eine kleine Aufschrift in der Mitte der Coverseite gab Aufschluss, weshalb die Titelseite der von mir geschätzten Publikation am heutigen Tag leer geblieben ist. Es handelt sich um eine Aktion, die auf den Wert der Pressefreiheit hinweisen soll. Die Aufschrift lautete „So sieht ihre Zeitung ohne Pressefreiheit aus – Lesen Sie Seite 5“.
    Auf Seite 5 wird die Thematik der Pressefreiheit genauer analysiert und thematisiert. So wird zum Beispiel auf die Aushöhlung der Pressefreiheit eingegangen – aber auch aktuelle Medien, wie zum Beispiel die Zensur gegen Blogger wird tiefgreifender behandelt. Eines ist gewiss: Mit dieser Aktion hat die Welt zum internationalen Tag der Pressefreiheit Aufmerksam auf das gelenkt, was eine Zeitung das höchste Gut ist! Wer sich für weitere Inhalte der Seite interessiert, dem Verlinke ich den Hauptartikel am Ende des Blogeintrags.
    Da ich heute morgen vor der Arbeit nicht mehr dazugekommen bin die Seite 5 zu Lesen und anschließend über den Inhalt zu bloggen hat sich der Bericht nun etwas verspätet.

     

    Stefan Borchert - 03.05.2010 16:26:40 Uhr
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    Forum Mediendesign 2009

    geschrieben am: 04.11.2009 21:13:41 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Mediendesign Forum Mediendesign

    Plakat Forum Mediendesign 09

    Am Samstag findet im Museum Ludwig das Forum Mediendesign 2009 statt, das von der Rheinischen Fachhochschule Köln organisiert wird. 2007 wurde das Forum Mediendesign zum ersten Mal organisiert und geht somit dieses Jahr bereits in die dritte Runde.
    Das Motto der diesjährigen Veranstaltung lautet „Gutes Design (weckt Emotionen)“.
    Hochkarätige Referenten lassen viel von dem kommenden Programm erwarten. So spricht beispielsweise Götz Ulmer für die Agentur Jung von Matt (Hamburg), Prof. Fons Hickmann (sehr viele Designpreise gewonnen) oder der Fotograf Dieter Blum, der sich hauptsächlich mit Werbefotografie einen Namen verdient gemacht hat. Doch auch die anderen Sprecher der Veranstaltung lassen viele interessante Einblicke erwarten, sodass ich den kommenden Samstag mit ziemlicher Sicherheit in Köln verbringen werde und zumindest für einen Teil der Veranstaltung im Museum Ludwig anwesend sein werde.
    Also noch einmal für alle in Kürze: Samstag ab 13 Uhr im Museum Ludwig.
    PS: Im vergangenen Jahr habe ich ebenfalls an dieser Veranstaltung teilgenommen und war ziemlich begeistert.

    Stefan Borchert - 04.11.2009 21:13:41 Uhr
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