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News & Blog gefiltert nach: Marketing

 

Der Ton macht die Musik. Werbejingles kombiniert.

geschrieben am: 09.06.2015 09:15:45 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Werbung Sound Musik Jingle Branding Marke Marketing

Der Amerikaner Grant Wooland hat verschiedene Werbejingles auf seinem Keyboard nachgespielt und diese zu einem zusammenhängenden Musikstück komponiert. An Ende steht ein fast dreiminütiger Clip mit vielen bekannten Markensounds (z.B.: Old Spice, Intel, oca Cola, McDonalds, Kentucky Fried Chicken, etc.). Damit die Zuhörer die Sounds innerhalb des Mashups zugeordnet bekommen, hat Grant die verschiedenen Produkte zum drücken der Keyboard-Tasten benutzt. Erkennt Ihr die Werbejingles?

 

Stefan Borchert - 09.06.2015 09:15:45 Uhr
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9lives oder die Mutter aller Cat-Content-Seiten

geschrieben am: 16.11.2014 17:54:22 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: 9lives Kampagne Werbung Video Interaktiv Marketing Cat-Content Branding

9lives_wearable

Was ist das ein Wetter draußen. Der November gibt sich größte Mühe seinem Ruf gerecht zu werden. Das reinste Katzenwetter - wo wir auch schon beim Thema wären: Cat-Content! Und zwar Premium-Cat-Content!


Ich bin über die Seite des Californischen Katzenfutterherstellers 9livesgestolpert und habe die Mutter des Cat-Content gefunden. Auf der Kampagnenwebsite erhält Morris, das 9lives-Testimonial, ein neues Wearable. Der Nutzer kann nun aus der Perspektive der Katze auf einen Streifzug durch das Haus gehen. Der Streifzug in Form von Videosequenzen ist vor Allem durch die Art und Weise wie Morris alle Situationen aus seiner eigenen Katzensicht kommentiert sehr spaßig. Die ausgewählten Lebenssituationen, die erlebt werden sind katzentypisch und jeder - aber wirklich jeder - Katzenbesitzer wird an der ein oder anderen Stelle ans schmunzeln kommen und das Verhalten der eigenen Katze wiederentdecken.
Hier geht es zur Microsite -> http://9lives.com/CatsEyeView/


 Screenshot: 9lives Kampagnenseite Wearables
Screenshot: 9lives Kampagnenseite Wearables


 Screenshot: 9lives Kampagnenseite Wearables
Screenshot: 9lives Kampagnenseite Wearables


Die Kampagne zeigt sehr anschaulich, wie sich Bewegtbild und Web durch eine gute Idee kombinieren lassen. Hochwertiger Content, hier in Form eines sehr unterhaltsamen Videos, trifft auf eine enorme Akzeptanz der Nutzer. Auch wenn zu jeder Zeit des Videos klar ist, dass ich mir derzeit Werbung anschaue, habe ich Lust die weiteren Kapitel des Films zu erkunden und Morris durch seine Abendteuer zu begleiten.

Stefan Borchert - 16.11.2014 17:54:22 Uhr
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Per Dating-App Aufmerksamkeit für Frauenrechte

geschrieben am: 22.08.2014 11:50:17 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Tinder Amnesty International Dating App Kampagne Werbung Marketing

amnesty

Ihr dachtet Tinder ist nur eine Dating-App? - Falsch gelegen. Durch die große Nutzerschaft und die einhergehende Reichweite rückt Tinder natürlich auch in den Fokus der Werber. Amnesty International hat nun kürzlich eine Kampagne mit dem Dating-Service umgesetzt und dabei äußerst gelungen auf die Aktion "Make The Choice" aufmerksam gemacht, bei der es darum geht Aufmerksamkeit auf ein selbstbestimmtes Leben von Frauen zu legen (was leider ein großes Problem in vielen Ländern dieser Welt ist).


 Tinder: Amnesty International
[em]Screenshot via AdsOfTheWorld.c om, Copyright: Amnesty International


Und wieder zeigt sich, dass es auf kreative Ideen ankommt, die nicht zwangsweise technisch aufwändig sein müssen. Dies hat die verantwortliche australische Agentur Circul8 hervorragend umgesetzt. Aufmerksamkeit und Interesse werden durch einfachste Mittel erzeugt.


PS: Die zugehörige Kampagnenseite "Make The Choice" ist übrigens ebenfalls sehr sehenswert und ein Besuch lohnt sich.

Stefan Borchert - 22.08.2014 11:50:17 Uhr
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Stromschläge als Marketing-Aktion

geschrieben am: 06.04.2014 13:20:49 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Werbung Marketing Sony Strom Playstation PS4 Automat Antwerpen TBWA

Stromschlaege_Marketing

In der belgischen Stadt Antwerpen stellte TBWA und Sony Playstation einen absurden Automaten im Bahnhof auf. Eigentlich recht unscheinbar. Weiß, schlicht mit den Worten "Enjoy your power" beschriftet und diesen zwei Löchern... Also keiner dieser verrückten Automaten, aus denen man Gold, Pizza oder Bücher kaufen kann (wobei da gibt es auch nichts, was es nicht gibt!), sondern einen Automaten, der den Nutzern Stromschläge verpasst.
Stromschläge? Ja Stromschläge! Halten die Nuter des Automatens lange genug den Schmerz des Stroms von bis zu 300 Volt aus, gewinnen Sie ein Playstationspiel, welches schlussendlich mit dem Automaten auch beworben werden sollte. Zumindest einer der im Einreichvideo festgehaltenen Nutzer hat diese Challenge bravourös gemeistert.


Hier gibt es das "Enjoy your power"-Video. Viel Spaß damit.

 

Stefan Borchert - 06.04.2014 13:20:49 Uhr
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Persuasive Design ein Schlüssel für den E-Commerce?

geschrieben am: 24.11.2013 18:41:41 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: E-Commerce Online Shops Conversion Verkaufen Design Marketing Persuasive Design

persuasivedesign

Ich habe mir in den letzten Tagen immer wieder Gedanken über Optimierungspotentiale bei Onlineshops gemacht. Irgendwann kommt man hier zu einem Punkt, der schon über die normalen Usability und Nutzerverhaltensregeln hinweggeht. Es grenzt an einigen Stellen eher an Psychologie, sodass die Usability nicht mehr ihre Ursprüngliche Schlüsselrolle inne hat sondern nur ein Teil des Ganzen wird. Das Gestalterherz nennt dies Persuasive Design, was auf deutsch "überzeugende Gestaltung" bedeutet.


Persuasive Design? Was ist das?
Ich habe keine klare Definition für das persuasive Design gefunden, die mich zufrieden gestellt hat. Aus diesem Grund möchte ich nun kurz darauf eingehen, was persuasive Design ausmacht. Im Fokus von persuasive Design steht der Nutzer und sein Verlangen. Ziel ist es nun dieses Verlangen zu kanalisieren und den Nutzer bestmöglich entsprechend seinem Bedürfnis zu steuern.
Das klingt nun fruchtbar abstrakt und wissenschaftlich. Ist es aber gar nicht. Stellen Sie sich eine perfekte neugebaute Straße vor. Welche Motivation haben die Verkehrsteilnehmer? Ist es die Abkürzung? Sind es dieweichen Kurven, die Motorradfahrer schätzen? Ist es das Gasthaus, ein beliebtes Ziel der Radfahrer? Genau diese verschiedenen Motivationen versucht man mit Hilfe des persuasive Design zu bedienen und anzusprechen. Das Verlangen der einzelnen Zielgruppen steht im Fokus. Die Nutzerführung (Usability) - in diesem Beispiel die Straße - ist nur ein Puzzlestück des Gesamtbilds.


Persuasive Design im E-Commerce?
Bei Onlineshops geht es in der Regel darum, die Conversion zu erhöhen. An diesem Punkt kommt nun auch das Persuasive Design ins Spiel. Wie lässt sich das Verlangen des potentiellen Kunden in einen Verkaufsabschluss ummünzen? Wie schafft man es ihn nicht nur zu informieren und schließlich in letzter Sekunde an einen Mitbewerber zu verlieren?


Meiner Meinung nach ist Sympathie einer der wichtigsten Schlüssel. Ein Shop muss auf den Nutzer sympathisch wirken, da die Sympathie einen großen Teil des Vertrauens ausmacht. Vertrauen und Sympathie können über Gestaltung und über Corporate Behaviour beeinflusst werden. Doch manchmal machen bereits kleine Dinge viel aus. Auch ein sympathischer übersichtlicher Kontaktbereich, erweitert um Fotos des Teams und ein prominent platzierter Service-Kontakt (zum Beispiel mit Live-Chat) kann das Vertrauen stärken und den Shop sympathisch wirken lassen.


Doch beim Thema Vertrauen sind wir schon bei einem weiteren wichtigen Aspekt. Menschen vertrauen Autoritäten. Dies bedeutet übertragen auf den E-Commerce, dass Prüfsiegel (zum Beispiel von Stiftung Warentest, Ökotex etc.) eine solche Autorität darstellen und die Hemmschwelle der Bestellung senken. Eng verknüpft mit Auszeichnungen durch Autoritäten ist die Wirkung von positiven Bewertungen von anderen Nutzern. Wir vertrauen gerne der Masse und verstecken uns zum Teil auch gerne in dieser. Lesen Sie Kundenbewertungen auf Amazon? Diesen sozialen Aspekt kann man sich durch öffentliche Bewertungen und Kundenstimmen zu Nutze machen. Bei entsprechend positiven Bewertungen werden die Käufer der Masse folgen und vertrauen.


Doch kann man nicht auch von Marktplätzen und klassischen Geschäften lernen? Doch kann man! Auch hier werden zahlreiche psychologische Tricks genutzt. So wirken Angebote, Rabatte und Incentives magisch auf Käufer. Hand aufs Herz. Wann haben Sie das letzte mal etwas gekauft weil es günstig war und nicht weil Sie es brauchten? Vollkommen in Ordnung. Angebote geben uns das Gefühl, dass etwas besonders günstig ist - der klassische Schnäppchengedanken.


Ein weiteres Mittel, zu dem relativ oft gegriffen wird ist eine künstliche Verknappung. Die kleinen Worte "nur noch 2 Stück auf Lager" drängen uns zur Handlung, da wir ständig darüber nachdenken, ob es am nächsten Tag nicht schon zu spät sein könnte.


Auch das "Probieren lassen" zählt zu den klassischen Wochenmarkt-Verkaufsstrategie. Dies ist im Internet zugegebenermaßen nicht so einfach wie am Marktstand - doch gibt es digitale Güter, die sich testen lassen (Musik, Software, Bilder etc.) - und analoge Güter können zumindest bestmöglich in Bildern, Videos und Texten beschrieben sein, damit der Nutzer sich ein Bild machen kann. Eigentlich ist hier der Phantasie keine Grenze gesetzt, so lange es authentisch wirkt. Der Nutzer möchte schließlich nicht die Katze im Sack kaufen.


Also halten wir fest: Durch Persuasive Design lassen sich Onlineshops stark optimieren. Vor Allem die psychologische Aspekte werten die klassische Shopoptimierung stark auf und geben Ihr eine neue Facette. Das Schöne an diesen Maßnahmen ist, dass es einige unter Ihnen gibt, die eine Conversionoptimierung ermöglichen, ohne große Zusatzkosten zu verursachen.

Stefan Borchert - 24.11.2013 18:41:41 Uhr
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Hidden World - Großes Kino von LG

geschrieben am: 11.11.2013 19:37:28 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: LG Kampagne Werbung Interaktiver Film Social Movie Digitales Marketing Marketing Film

Es ist (endlich) mal wieder so weit. Eine Brand, dieses Mal LG, hat eine aufsehenerregende und fesselnde digitale Werbekampagne produziert. Eine Kampagne, die unbekannte Welten eröffnet und den Nutzer in diese "Hidden World" entführt.


LG Hiddenworld Start
Auf geht die Reise! - Screenshot LG Hidden World Microsite


Im Kern der fessenden virtuellen Geschichte, die interaktive Elemente und ein Integration von Facebook (Social Movie) aufweißt, steht die dynamische und facettenreiche Farbwelt LGs. In dieser gilt es kurze Rätsel zu lösen, um die Protagonisten zu unterstützen. Neben den LG Topprodukten aus dem TV-Segment (Ultra HD-Geräte) nimmt vor Allem LGs Flagschiff-Handy das LG G2 eine tragende Rolle ein, da es im Rausch der Farben zum wichtigsten Tool wird.
Eine tolle Kampagne, die trotz ihres werblichen Eindrucks nicht aufgesetzt oder erzwungen wirkt. Der Nutzer hat Lust sich durch die Traumwelt zu navigieren und die weiteren Kapitel der Geschichte zu entdecken. Das Artwork und Kreativkonzept des interaktiven Films gehen voll auf. Wie findet ihr erschaffene Welt?


LG Hiddenworld Start
Zwischenstopp in einem Raum voller gelber Enten - Screenshot LG Hidden World Microsite

Stefan Borchert - 11.11.2013 19:37:28 Uhr
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Coca Cola schickt seine Fans in die Wüste

geschrieben am: 24.01.2013 21:16:22 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Coca Cola Superbowl Marketing Werbung Video Wieden + Kennedy Social Media

Der Super Bowl 2013 naht. Wie auch in den letzten Jahren, überlegen sich die großen Brands zu dieser Werbeprimetime etwas ganz besonderes. Wieden + Kennedy lassen nun die Coca Cola Fans über den diesjährigen Spot des Erfrischungsgetränks entscheiden.
Basis ist eine Microsite, die ein 60-Sekündiges Wüstenrennen zwischen Cowboys, Showgirls und Badlanders präsentiert.


Coca Cola Superbowl 1
Screenshot: Website


Der User soll sich nach dem Betrachten des Videos für eine Partei entscheiden und das Wettrennen um die Riesen-Cola-Flasche beeinflussen. Dies geschieht durch das Stoppen der anderen Teams, nachdem man sich für eines der Teams entschieden hat. Ich habe mich für die Showgirls entschieden und werde nun wie folgt - natürlich per Video - zum Aufhalten der anderen Teams - hier die Cowboys - aufgefordert.


Coca Cola Superbowl 2
Screenshot: Delay-Aufforderung der Cowboys


Der Ausgang des Rennens um die dringend benötigte Erfrischung in der Wüste wird dann im entsprechenden Super Bowl Commercial aufgelöst....

Stefan Borchert - 24.01.2013 21:16:22 Uhr
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Und als was arbeitet Ihr so?

geschrieben am: 13.01.2013 17:48:35 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Werbung Kommunikation Marketing

Wer kennt es nicht? Unter der Berufsbezeichnung - in meinem Fall Art Director - kann man sich oft nichts genaues vorstellen. Automechaniker, Piloten oder Ärzte haben es etwas einfacher. Dies dachten sich die Kollegen aus der Serviceplan wohl ebenfalls und haben ein kleines Video zu diesem Thema gemacht.
Viel Spaß und wehe ihr wisst jetzt noch immer nicht, was wir Agenturmenschen den ganzen Tag so treiben ;)

 

Stefan Borchert - 13.01.2013 17:48:35 Uhr
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Instagram - ein langweiliger Fotodienst oder interessantes Marketing-Tool?

geschrieben am: 21.10.2012 16:35:48 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Instagram App Social Web Marketing Werbung Marke Bilder Fotos Branding

instagram

Die meisten Leser werden den Fotodienst Instagram kennen, bei dem mit Hilfe der entsprechenden iOS- oder Android-App Handyschnappschüsse bearbeitet und anschließend mit Freunden geteilt werden können. Mit über 100 Millionen Nutzern verfügt das Netzwerk somit über eine erhebliche Reichweite, die die Frage aufkommen lässt, ob sich der Fotodienst nicht auf für Unternehmen in ihre Markenkommunikation einbinden lässt.


Es gibt bereits einige Marken, die Instagram sehr erfolgreich nutzen. Wichtig für den Erfolg ist, dass die Marke ein authentischer aktiver Teil der Community wird. Nur dann funktioniert die Markenkommunikation per Instagram. Die österreichische Bio-Marke "ja! Natürlich" macht dies mit Fotos rund um die eigene Marke, Kochveranstaltungen und die eigenen Produkte eindrucksvoll vor. So werden vier nebeneinander liegende Paprika auf einem Holzbrett kurzerhand zu einer Regenbogenparade oder verschiedenste Tomatenformen und -farben (ja es gibt unterschiedliche Tomatenfarben bei reifen Tomaten ;)) in einer Schachtel zur Vitaminampel. Es geht also auch bei Instagram, wie so oft im Social Web, darum, dass man seinen Nutzern einen Mehrwert bietet und sie in einer gewissen Art und Weise begeistert.


Damit der Unternehmensaccount nicht unbemerkt bleibt, sollte dieser neben dem Posten von Fotos auch weiterführend betreut werden. Dies bedeutet im Fall von Instagram, dass es sich anbietet die Fotos in andere Netzwerke weiterzuleiten (wenn sie viele Bilder machen bitte nicht alle!) und dass natürlich mit der eigenen Community interagiert werden muss. Kommentieren, Liken, neuen interessanten Personen folgen gehört hier ebenfalls zur alltäglichen Aufgabe.


Nun gilt es noch die Frage des Monitoring zu beantworten. In welcher Tiefe sollen Daten über die Aktivitäten gesammelt werden? Eine Statistik zur Nutzung ist in der regel bei Unternehmensaccounts sinnvoll. Der Service Statigram kann hier eine große Hilfe sein. Auf Grund der Instagram-API gibt es jedoch auch noch viele Alternativen, die ebenso verwendet werden können.


Zum Abschluss dieses Artikels noch eine Empfehlungen von guten Unternehmensprofilen auf Instagram:

  • adidas (Sportartikelhersteller)
  • Audi (Automobilhersteller)
  • Ja! Natürlich! (österreischische Biomarke)
  • Air Berlin (Airline)
  • Stefan Borchert - 21.10.2012 16:35:48 Uhr
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    Großes Kino bei Toyota - das solltet ihr euch anschauen!

    geschrieben am: 09.10.2012 12:30:14 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Toyota Auris Film Werbung Marketing YouTube Prahl Liefers Gewinnspiel

    Toyota Auris Filmteaser

    Ich bin auf eine sehr schöne digitale Kampagne des Automobilherstellers Toyota gestoßen. Unter dem Motto "Vorhang auf für den neuen Auris" bzw. "Der neue Auris: Großes Kino." präsentieren die beiden beliebten Tatortdarsteller Jan Josef Liefers und Axel Prahl Filmszenen bekannter Kinofilme. Der Zuschauer soll die sehr liebevoll nachgespielte Szene erraten. Im Zweiwochentakt wird jeweils ein neues Rätsel gestellt und im Zuge dessen ein anderer Teil des Autos vorgestellt.
    Eine Microsite, die zuerst das aktuelle Rätsel als Fullscreen-YouTubevideo abspielt, stellt anschließend die Teilnahmemöglichkeit in den Fokus. Sowohl die Microsite, als auch das YouTubevideo zeigen beide klar, dass es sich um den Absender Toyota handelt, stellen jedoch nicht, wie meiner Meinung nach zu oft in der deutschen Werbung, das Produkt uneingeschränkt in den Fokus. Auf diesem Weg wirkt die Kampagne durch das große schauspielerische Talent - das Produkt bleibt jedoch der heimliche Star, zu den auch ich beim Erkunden der Microsite interessante Informationen erhalten habe.


    Screenshot der Microsite


    Diesen ersten Film werdet ihr sicherlich alle erraten - aber Axel Prahl scheint in dieser bekannten Filmfigur auch förmlich aufzublühen! Viel Spaß beim Anschauen und Raten.

     

    Stefan Borchert - 09.10.2012 12:30:14 Uhr
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    Facedeals - Ein Blick in die Zukunft des Marketings?

    geschrieben am: 14.08.2012 23:11:20 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Facebook Facedeals Check In LBS Marketing Zukunft Internet Privatsphäre Datenschutz Einkaufen

    Stellt euch vor, ihr kommt in einen Laden. Beim Betreten des Ladens erhaltet ihr ein SMS, Email oder sonstige Nachricht mit einem Dealangebot - zugeschnitten auf euch, eure Vorlieben und den Laden, den ihr gerade besucht. Grob zusammengefasst ist genau dies das Einsatzszenario, welches hinter Facedeals steht.


    Die Agentur Redpepperland aus Amerika hat hierzu ein Produkt entwickelt, welches sich wohl zur Zeit in einer Testphase befindet. Hauptbestandteil ist eine Kamera, die in Verbindung mit einem PC euch bzw. eine Person identifizieren kann. Zuvor musste über eine Facebookapp Bildmaterial in das System geladen werden, damit die Gesichtserkennungssoftware ausreichend Material zum Abgleichen der Gesichter hat. Auf Basis von den Facebook-Profilinformationen kann Facedeals euch nun ein passendes Angebot schicken und euer Facebookprofil an entsprechendem Ort einchecken.


    Es hört sich zur Zeit alles noch ein wenig nach Science Fiction an - ist aber wie oben zu lesen ist bereits möglich. Der gläserne Bürger, der entsteht, die Aufschreie der Datenschützer die bei einer flächendeckenden Einführung entstünden und die Frage nach einer Selbstbestimmtheit des Individuums lasse ich an dieser Stelle gezielt außen vor ;)

     

    Stefan Borchert - 14.08.2012 23:11:20 Uhr
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    Super-Bowl meine Werbe-Top 3 2012

    geschrieben am: 06.02.2012 20:14:42 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Werbung Marketing Superbowl

    Gestern fand eines der größten Sportspektakel der Welt statt. Die meisten werden wissen, dass ich natürlich den Super-Bowl meine. Doch nicht nur sportlich geht es bei diesem Event zur Sache. Viele Firmen produzieren zu diesem Anlass spezielle Werbespots oder nutzen das Großereignis als Kampagnenbeginn für das kommende Jahr. Solch ein Ereignis gibt es in Deutschland leider nicht. Unsere Sportereignisse können bei diesen Dimensionen nicht mithalten und auch aus Sicht der Werbung gibt es in Deutschland kein zentrales Event, zu welchem viele Firmen ihre Werbungen zuschneiden und mit sehr kreativen Spots um Aufmerksamkeit der Zuschauer kämpfen.
    Auch dieses Jahr möchte ich meine drei persönlichen Favoriten der Super-Bowl-Werbungen hier im Blog vorstellen. Viel Spaß dabei.

    Skechers

    Audi

    Fiat

     

    Stefan Borchert - 06.02.2012 20:14:42 Uhr
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    Zahlen zum Mobilfunkmarkt im Testmarkt AT

    geschrieben am: 03.10.2011 17:52:04 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Mobilfunk Mobile Marketing Österreich Mobile Communications Report Marktdaten Mobile Tagging Mobile Couponing Android iOS Facebook

    Mobile Communications Report 2011

    Durch meine Zeit in Österreich weiß ich zu berichten, dass uns unsere Nachbarn aus der Alpenrepublik im Bezug auf mobile Technologien weit voraus sind. Gefühlt jeder 2. Passagier der U-Bahn in Wien zückt während der Fahrt (s)ein Smartphone, um sich die Zeit zu vertreiben. Dies liegt an sagenhaft günstigen Mobilfunktarifen und Tarifschlachten der verschiedenen Anbieter. Österreich ist wohl als sowas wie ein Testmarkt für Mobilfunktarife zu verstehen, was den Markt ein gutes Stück vor den europäischen Durchschnitt katapultiert. Aus diesem Grund ist es immer wieder interessant Informationen zum österreichischen Mobilfunkmarkt zu bekommen.


    In der vergangenen Woche wurde in Wien im Rahmen der österreichischen Medientage eine neue Studie zu genau diesem Thema veröffentlicht. Bereits die ersten Zahlen sind sehr imposant: 67% können sich ein Leben ohne Handy nicht mehr vorstellen - bei Frauen 74% - bei Männern 57%. Und insgesamt nutzen nur noch 4% das Handy rein zum Telefonieren. Im Umkehrschluss zeigt dies, dass Smartphones stark an Bedeutung gewonnen haben. Vor Allem Männer unter 30 Jahren besitzen zu 72% ein solches Gerät. Insgesamt liegt die Smartphonedurchdringung bei 56% der Befragten (Interessantes Detail am Rande: 38% Android, 23% iOS).


    MMA Communication Report


    Im Fokus meines Interesses stehen natürlich Funktionen rund um die mobile Nutzung. Daher auch in diesem Zusammenhang ein paar interessante Zahlen und Fakten aus der Alpenrepublik. 80% der Smartphonenutzer sind mit ihren Geräten mehrmals in der Woche mobil Online. Dabei stehen Funktionen aus dem Bereich Informationssuche und Kommunikation im Vordergrund der mobilen Nutzung. Besonders stark werden somit soziale Netzwerke (unter 20 jährige: 85%, 20-30 jährige: 80%, 30-50 jährige: 60%) mobil genutzt. Facebook ist an dieser Stelle das wichtigste Netzwerk. Interessanter wird es bei der Informationssuche, bzw. auf welche Art und Weise diese geschieht. Direkte Suche mit Hilfe einer Suchmaschine ist natürlich am häufigsten Vertreten. Es folgen Lesezeichen und direkte Eingabe von URLs. QR-Codes haben sich trotz ihrer inzwischen weiten Verbreitung noch nicht durchgesetzt. Nur 2% der befragten nutzen die Möglichkeit sich mit Hilfe von QR-Codes Informationen anzeigen zu lassen.


    MMA Communication Report


    Zum Schluss möchte ich noch einen Blick auf mobile Werbung werfen. 70% nehmen mobile Werbung als alltäglich wahr, wovon sich 50% gestört fühlen. 42% sehen mobile Werbung sogar als hilfreich an. Mobile Tagging und Mobile Couponing erfahren derzeit die höchste Akzeptanz.


    Bei wem ich nun Interesse zu dieser interessanten Studie geweckt habe, dem möchte ich die volle Studie unter dem Titel „Mobile Communications Report 2011“ der Mobile Marketing Association Austria nicht vorenthalten.
    Ich denke, dass sich aus den österreichischen Marktdaten einige Informationen zum Deutschen Markt der Zukunft ableiten lassen. Vor Allem gestützt auf meinen persönlichen Erfahrungen komme ich zu diesem Schluss, da ich die Entwicklung in Deutschland und Österreich parallel verfolgen konnte.

    Stefan Borchert - 03.10.2011 17:52:04 Uhr
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    Crossmedia Kampagne par excellence: Das Volkswagen BlueMotion Roulette

    geschrieben am: 13.09.2011 10:17:19 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Volkswagen VW Auto Kampagne Werbung Marketing YouTube Google Microsite Crossmedia

    Der Automobilhersteller Volkswagen hat in Norwegen eine spannende crossmediale Kampagne zur Einführung des besonders benzinsparenden Golf BlueMotion veranstaltet. Dazu wurde eine Strecke quer durch das nordische Land in Parzellen unterteilt. Kunden und Interessenten der Automarke wurden über einen TV-Spot aufgerufen sich auf einer Microsite zu diesem Fahrzeug zu informieren und zu schätzen, wie weit der Wagen mit einer einzelnen Tankfüllung fahren kann. Aufgelöst wurde das Gewinnspiel durch eine Videodokumentation der Fahrt.


    Wenn ich richtig aufgepasst habe sind folgende Medien zum Einsatz gekommen: TV-Spot, Google Maps, Google Streetview, YouTube, soziale Medien und eine Microsite mit Live-Stream der Fahrt.

     

    Stefan Borchert - 13.09.2011 10:17:19 Uhr
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    Markenpositionierung im Android-Market

    geschrieben am: 09.09.2011 09:25:15 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Android Marken Werbung Marketing Mobile Smartphones Android Market

    AndroidMarket

    Wer mich kennt, der weiß, dass ich seit gut einem Jahr mit einem Samsung Galaxy S durch die Welt reise und seit einiger Zeit Besitzer meines geliebten Motorola Xooms bin. Ich bin nach wie vor sehr zufrieden mit meinen Geräten – doch darum soll es in diesem Artikel nicht gehen. Vielmehr möchte ich einen Blick auf das Angebot von Markenapplikationen werfen, da sich an dieser Stelle in den letzten Monaten sehr viel entwickelt hat.


    Es ist interessant zu beobachten, welche Marken sich derzeit unter welchen Keywords im Android-Market positionieren (oder auch nicht). So suchte ich beispielsweise gestern eine Applikation für Rezepte. Ob von einer Marke gesponsert, eine freie Applikation oder ein Ableger eines der bekannten Internetportal war mir zu diesem Zeitpunkt egal. Ich stolperte dabei unter den Toptreffern neben den erwarteten Rezept-Tipps über die Applikation des Frischhaltefolien-Produzenten Topits (empfehlenswerte Applikation!). Andere Marken sind derzeit noch nicht unten den Suchbegriffen „Rezepte“ oder „Kochbuch“ im Android-Market zu finden. Eigentlich sehr interessant, da ich vor Allem Marken wie Dr. Oetker oder Maggi an vorderster Front erwartet hätte.


    Angestiftet durch diese Aktion machte ich mich auf die Suche und wurde teils sehr stark verwundert. Ich dachte mir, dass bei einer Suche nach dem Suchbegriff „Auto“ eine Markenflut auf mich zurollen würde. Doch ich wurde nur von einer einzigen Marke „Autoscout24“ begrüßt. Sowohl die Automarken wie VW, BMW, Mercedes, Ford, Opel, Nissan und wie sie alle heißen betreiben zur Zeit alle keine Android-Applikation oder sind zumindest nicht unter dem Suchbegriff „Auto“ auffindbar. Selbst der Autovermieter Sixt konnte nur über eine Suche nach dem Firmennamen oder nach „Autovermietung“ gefunden werden. Eine Positionierung unter dem Suchbegriff „Auto“ wurde auch hier bisher versäumt.


    Auch beim Stichwort „Reise“/„Flug“ gibt es für deutsche Unternehmen großen Nachholbedarf. KLM, Air France, Swiss Air und sogar der Hamburger Flughafen haben bereits reagiert, doch die Deutschen Reiseanbieter und Fluglienen, wie TUI, Lufthansa, Air Berlin usw. sind nicht zu finden. Dabei hat beispielsweise der Reiseanbieter TUI vor kurzem den TUI-Reiseguide vorgestellt (auch für Android) allerdings ist dieser nur über eine konkrete Suche nach TUI zu finden.


    Was ich mit diesem Blogeintrag sagen will ist, dass derzeit eine Entwicklung stattfindet. Marken können sich zur Zeit noch relativ einfach im Android-Market unter bestimmten Keywords positionieren (siehe Topits) und auf diesem Weg selbst darstellen. So wie es mir mit der Topits-Applikation gegangen ist, so kann es anderen Nutzern bei anderen Suchvorgängen ergehen. Ein gewisses Potential bietet sich und wenn die Applikation nach der Installation die Erwartungen des Kunden erfüllt oder übertrifft wirkt sich dies umso besser auf die Marke aus. Allerdings scheint es so, als müsste auch an dieser Stelle eine Art SEO betrieben werden, um schnell und unproblematisch gefunden zu werden.


    Welche Marken-Applikationen sind auf euren Androidgeräten im Einsatz?


    PS: Da ich meine Bachelor-Arbeit in Kooperation mit dem Unternehmen Flamme Möbel geschrieben habe und es um eine mobiles Konzept für diesen ging: Wer ein IKEA unter dem Suchbegriff „Möbel“ erwartet der täuscht sich ebenfalls, obwohl es den Printkatalog ebenfalls als mobile App für Androidgeräte gibt. Ob das reine Portieren des Katalogs sinnvoll ist, ist eine andere Frage.

    Stefan Borchert - 09.09.2011 09:25:15 Uhr
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    Eine Website aus Schokolade

    geschrieben am: 20.06.2011 15:05:12 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Marketing Webdesign Kreativität

    Die portugiesische Brauerei Sagres hat ein Bier mit Schokoladengeschmack auf den Markt gebracht und anlässlich dieser ungewöhnlichen Markteinführung eine Website aus Schokolade bei einem Konditor entwerfen lassen. Die Chocolatiers haben die komplette Website individuell (also jedes Einzelteil) aus Schokolade geformt. Im Anschluss wurden die Werke fotografiert und mit Webtechnologien auf dem Bildschirm erlebbar gemacht.


    Website aus Schokolade


    Das folgende Video zeigt die Herstellung der Schokoladenwebsite. Ich bin echt beeindruckt. Was meint ihr? Ich freue mich über Kommentare!

     

    Stefan Borchert - 20.06.2011 15:05:12 Uhr
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    eBay Markenkampagne – Mein Ein für Alles

    geschrieben am: 27.05.2011 09:00:33 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: eBay Werbung Marketing TV Print

    Zum Wochenabschluss möchte ich heute ausnahmsweise das Online-Umfeld ein wenig verlassen und über die am Dienstag vorgestellte Markenkampagne von eBay berichten. Am Dienstag wurde der neue Slogan „Mein Ein für Alles“ vorgestellt und mit ihm Kommunikationsstrategien und TV-Webemittel.
    Die sehr kreative, liebevoll gestaltete Kampagne hat mich sofort begeistert, sodass ich diese als Anstoß nehme darüber zu berichten. In dem 30 Sekunden langen Spot wechselt der Hauptdarsteller zwischen verschiedenen Räumen, die den Produktkategorien von eBay nachempfunden sind, wodurch die Vielfalt elegant in Szene gesetzt wird. Am Ende des Spots zoomt die Kamera aus der Szenerie heraus und der Zuschauer entdeckt, dass sich unser Hauptdarsteller im eBay-Logo bewegt hat.
    Entwickelt wurde die neue Kampagne von DDB Tribal und wird in den kommenden Monaten in den reichweitenstärksten deutschen TV-Sendern in den Werbeblöcken zu sehen sein. Außerdem sind Print, YouTube, Online-, Direct- und Onsite-Marketing, sowie verschiedene Social Media-Elemente (z.B. Facebook) und eine Outdoor-Sommeraktion in Planung. Also das ganze Programm.
    Ich bin gespannt wann ich das erste Mal über das neue eBay stolpere - und jetzt Spot ab:

     

    Stefan Borchert - 27.05.2011 09:00:33 Uhr
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    Onlinekampagne: Magnums Pleasure Hunt durchs WWW

    geschrieben am: 13.05.2011 09:58:35 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Kampagne Marketing Magnum

    Die bekannte Eismarke Magnum veranstaltet derzeit ein Jump&Run-Spiel durch das Internet. Sowas gibt es? Ja in der Tat und es ist eine sehr schöne Kampagne geworden, auch wenn die Geschichte des Spiels ein wenig flach ist. Die Umsetzung der mehrminütigen Reise durch verschiedene Websites überzeugt umso mehr!
    Dem Spieler wird sugerriert, das das Jump&Run-Spiel auf verschiedenen Webseiten stattfindet. Neben bekannten Webseiten wie YouTube oder Spotify sind beispielsweise auch die Samsung- und die Dove-Website Teil der Kulisse.
    Das Spiel wird durch Wechsel der Fortbewegungsmittel sehr interessant gemacht. Der Spieler entführt während des Spiels einen Gleitschirm oder springt in ein Cabrio, mit dem er die Weiterreise antritt.
    Magnum Pleasure Hunt Auto


    Am Ende gibt es natürlich noch eine Punkteauswertung und das Produkt der Eismarke zu sehen:
    Magnum Pleasure Hunt Ende


    Begeistert euch die Kampagne ebenso wie mich? Findet ihr die Idee ebenfalls sehr gelungen und erfrischend anders? Ich freue mich auf Kommentare. Vielen Dank an meinen Kollegen Simon, der mich auf die Kampagne hingewiesen hat.

    Stefan Borchert - 13.05.2011 09:58:35 Uhr
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    Desperados feiert YouTube-Party

    geschrieben am: 15.04.2011 11:15:54 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: YouTube Desperados Marketing Werbung Kampagne

    Es gibt wieder von einer sehr schönen YouTube-Kampagne zu berichten. Dieses Mal hat die Marke Desperados eine geniale interaktive Kampagne gelauncht. Der Besucher des YouTube-Channels der Biermarke beginnt seine Reise vor einer verschlossenen Türe, hinter der allem Anschein nach eine Party stattfindet. Nach Eingabe des Alters und der Auswahl mit wem eine Party gefeiert wird, wird man eingelassen und findet sich in einer coolen Hausparty wieder.


    Desperados Türe


    Hausparty


    Während der Hausparty erhält der Nutzer die Möglichkeit sich per Facebook zu verknüpfen. Mitten in der Party übersteuert die Musik und der Nutzer wird aufgefordert das YouTube-Video in der Lautstärke zu dimmen. Dabei reißt die Wand etwas auf und eine größere Party in einem Club erscheint. Durch erneute Interaktionen kann die Mauer eingerissen werden und die Party im Club beginnen.


    Desperados Club


    Desperados Club


    Es kann eine Impression in sozialen Netzwerken verteilt werden und abschließend kann ein die Seite selbstverständlich an Freunde verteilt werden.
    Desperados zeigt in dieser Kampagne, wie man den Nutzer durch Interaktion an ein Video fesseln kann. Dadurch, dass der Nutzer die Wand einreißen muss und weitere Aktionen von ihm verlangt werden, wird der Konsum des Videos zum Genuss und Desperados positioniert sich als Partygetränk. Die Nutzung der YouTube-Elemente für die Steuerung der Interaktionen macht die Bedienung auch für ungeübte Nutzer besonders einfach und bricht den starren Charakter von YouTube geschickt auf.
    Mit meiner Begeisterung scheine ich nicht alleine zu sein. Der Channel der Marke wird durchweg mit positiven Kommentaren von Fans gefeiert. Am Besten schaut ihr euch die Kampagne einfach mal selber an - es wird sich lohnen. -> Zur Kampagne


    PS: Auch die Desperados-Website kann sich sehen lassen und ist mal erfrischend anders als die meisten Markenwebsites gestaltet!

    Stefan Borchert - 15.04.2011 11:15:54 Uhr
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    VW: Computer aus und ...

    geschrieben am: 05.04.2011 13:14:05 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: VW Kampagne Grabarz & Partner Facebook Marketing Werbung Familiengründungstag

    VW Computer aus und

    Unter diesem Titel startete der Automobilhersteller VW heute seine Facebook-Kampagne zum Familiengründungstag am 22. Mai 2011. „Computer aus und ...“ was dann? – Kinderkriegen! Ja ihr lest richtig. VW ruft mittels Facebook zum Kinderkriegen auf.
    Die Promotion ist in mehrere Phasen unterteilt. In der heute gestarteten Phase wird den Freunden der Facebookseite die Aktion vorgestellt. Am 22. Mai geht es dann richtig los. Die Kampagne wird durch Werbung in verschiedenen Online- und Printmedien gepusht. Die interessierten Freunde der Marke können dann dem Aufruf nachkommen und im Anschluss an den 22. Mai über ihre Erfahrungen während der Schwangerschaft berichten. Die Fans des Automobilherstellers wählen im Anschluss an die vierwöchige Phase der Teilhabe an den Schwangerschaften einen Gewinner eines VW-Caddy.
    Konzipiert und entwickelt wurde die Kampagne in Zusammenarbeit mit der Werbeagentur Grabarz & Partner.

    Stefan Borchert - 05.04.2011 13:14:05 Uhr
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    Audi sucht den Tank - Wo? Auf YouTube!

    geschrieben am: 05.03.2011 19:15:07 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Audi YouTube Marketing Kampagne Werbung

    YouTube wird immer beliebter für Werbekampagnen. In den letzten Monaten gab es einige Beispiele von erfolgreichen sehr netten Kampagnen auf dem größten Videoportal im Web. Ich denke dabei beispielsweise an die Otto-Kampagne, über die ich auch hier im Blog berichtet habe. Erneut bin ich auf eine sehr gute Kampagne gestoßen, die ich nun in Kürze vorstellen möchte.
    Der Auto-Hersteller Audi zeigt nun in seinem YouTube-Channel, wie man einen klassischen Werbespot durch eine Kampagne auf dem Videoportal in ein neues Licht rücken kann. Dazu zeigt Audi seinen TV-Spot „Wo ist der Tank“ (erschienen im Herbst 2010) und lässt den Zuschauer im Anschluss die Regie übernehmen, indem er aussuchen kann, wer der verunsicherten Frau helfen soll. Zur Auswahl stehen: Eine Rennsportcrew, einige Spieler des FC Bayern, eine Polizei-Spezialeinheit und ein Routenplaner.


    Audi auf YouTube


    Des Weiteren soll es ja noch Marken geben, die der Meinung sind, dass User niemals ihre Website verlassen sollen. In diesem Falle wäre ein Link auf eine YouTube-Seite oder eine Facebookpräsenz schon ein echtes Wagnis. Audi sieht das anders und verlinkt auf seiner Startseite ganz offen und ehrlich seinen YouTube-Channel und teasert somit die Kampagne weiter an.


    Audi Website

    Stefan Borchert - 05.03.2011 19:15:07 Uhr
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    Twitter, Facebook, YouTube und Blogs in der Unternehmenskommunikation

    geschrieben am: 23.02.2011 08:41:33 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Facebook Twitter YouTube Blogs Social Media Studie Marketing Werbung Internet

    Burson-Marsteller Studie

    Über die französische mashable-Seite bin ich auf eine sehr aktuelle (Daten 2011) und sehr interessante Studie der Public-Relations Agentur Burson-Marsteller aufmerksam geworden.
    Untersucht wurden die 100 größten Unternehmen der Welt und ihr Auftreten auf den Plattformen Twitter, YouTube und Facebook, sowie die Nutzung von Corporate-Blogs für die Unternehmenskommunikation. Nun zum eigentlichen Ergebnis/Inhalt dieser Studie, die belegt, dass Twitter in der Unternehmenskommunikation inzwischen eine Führungsrolle übernimmt. So ist ein deutlicher Anstieg von direkter Kommunikation zu beobachten (148% Zuwachs bei @mentions bei europäischen Firmen). Ähnlich verhält es sich mit Re-Tweets, dem Empfehlen von fremden Informationen an die eigenen Follower (117% Zuwachs bei europäischen Firmen). Daraus lässt sich schließen, dass immer mehr Firmen die Microblogging-Plattform nutzen, um ihren Kunden direkten Support per Twitter anbieten und sich um die Belange dieser zu kümmern. Diese Entwicklung habe ich durch das Archiv deutschsprachig twitternder Marken ebenfalls beobachten können (Beispiele: @vodafone_de, @dm_alverde oder @otto_de). Ist diese gesteigerte Aktivität Auslöser, dass diese Unternehmen zum Gesprächsthema wurden, oder reden die Leute sowieso über diese? Auf jeden Fall können die Unternehmen auf Aussagen anderer Nutzer reagieren. - Sollten Sie auch, da in Europa über 74% der Unternehmen gesprochen wurde - mit ihrer oder ohne ihre Beteiligung!


    Doch wie sieht es mit den anderen oben angesprochenen Diensten aus?
    Laut der Studie haben Unternehmensseiten auf Facebook um 13% zugenommen. Die europäischen Unternehmen haben im Schnitt 46.500 Likes/Fans. Eine Steigerung um 100 Fans, was im Vergleich zum weltweiten Durchschnitt sehr gering ist (Global hat sich die Anzahl der Likes/Fans der Unternehmen verdoppelt! Amerikanische Unternehmen können einen Durchschnitt von 102.000 Likes/Fans verzeichnen und asiatische Firmen haben durchschnittlich 121.200 Likes/Fans). YouTube als drittes angesprochenes Netzwerk ist in 60% der europäischen Unternehmen im Einsatz. Allerdings sind die Channel in Europa im globalen Vergleich nur spärlich befüllt. Hier liegt Asien mit sehr großem Abstand vorne. Auch in der Nutzung von Blogs liegt Europa hinter Asien und Amerika und hinter dem globalen Durchschnitt. 44% der amerikanischen und asiatischen Unternehmen unterhalten ein oder mehrere Corporate-Blogs.


    Welches Fazit lässt sich nun aus diesen Ergebnissen ziehen?
    Zum einen zeigt die Studie meiner Meinung nach die große Bedeutung von Social Media in der Unternehmenskommunikation. Der starke Anstieg in der Nutzung der Dienste belegt, dass Social Media mit geschäftlichen Aspekten sehr gut vereinbar ist und als direkte Schnittstelle mit dem Kunden genutzt werden kann. Des Weiteren wird erneut deutlich, dass jedes der Netzwerke unterschiedlich genutzt wird und somit unterschiedlich verwendet werden muss. Ein kategorisches Ausschließen eines Dienstes (z.B.: Twitter) ist aus diesem Grund in den meisten Fällen nicht sinnvoll.


    Ich habe die komplette Studie für euch eingebunden. Viel Spaß mit den Zahlen:

     

    Stefan Borchert - 23.02.2011 08:41:33 Uhr
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    Werbung beim Super-Bowl meine Top 3

    geschrieben am: 07.02.2011 09:07:04 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Werbung Marketing Superbowl

    Gestern hat der Super Bowl stattgefunden. Auch wenn ich mich nicht für Football interessiere, ist es jedes Jahr aufs neue eine interessante Veranstaltung im Bezug auf die Werbung, die die Firmen zu diesem Großereignis schalten. Einige Firmen produzieren extra nur für diesen Anlass spezielle Clips, um in der Werbepause des gigantischen Sportereignisses (durchschnittlich über 150 Millionen Zuschauer) mit einem neuen Clip präsent zu sein.
    Meine Top 3 dieses Jahres möchte ich euch nun präsentieren:

    Motorola Moto Xoom

     

    Volkswagen

     

    Mercedes Benz

     

    Stefan Borchert - 07.02.2011 09:07:04 Uhr
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    Der Homo Connectus

    geschrieben am: 04.02.2011 13:13:36 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Gesellschaft Social Media Marketing Werbung Grey Facebook Twitter Google Internet

    Die Werbeagentur Grey hat in Zusammenarbeit mit Google eine Studie zur Nutzung von sozialen Medien erstellt.
    Die Präsentation, die ich euch auch an diesen Beitrag angefügt habe, zeigt sehr schön den derzeitigen Wandel in der Kommunikation, aber auch in der Gesellschaft an sich. Wir wollen immer und überall online oder zumindest erreichbar sein. Wann habt ihr euer Handy das letzte Mal wirklich ausgeschaltet? Wann wart ihr das letzte Mal mehrere Tage am Stück nicht im Internet? Welche Auswirkungen hat dieses neue Denken auf die Gesellschaft?
    Der zweite Teil der Studie ist anschließend eher auf Markenkommunikation ausgerichtet und beleuchtet sehr schön, dass Transparenz der Grundstein für Markenkommunikation ist und es auch an dieser Stelle um Kommunikation geht.


    Ich wünsche euch viele Spaß mit der Präsentation:

     

    Stefan Borchert - 04.02.2011 13:13:36 Uhr
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    Facebook führt Deals ein

    geschrieben am: 04.11.2010 20:44:53 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Facebook Places Deals Geo Marketing Socialmedia

    Facebooklogo

    Facebook-Deals so heißt die neue Funktionalität, die Facebook in seinen Lokalisierungsdienst „Places“ integriert hat. Auch wenn die Funktion derzeit nur in den USA nutzbar ist, setzt Facebook mit dieser erneut ein Zeichen. Bereits vor einigen Monaten als ich mich mit der Vorstellung des damals in Deutschland recht neuen Dienstes Gowalla beschäftigt habe, habe ich die Macht von Lokalisierungsdiensten in Kombination mit Werbung gesprochen. Heute ist es (zumindest in Amerika) so weit und Facebook nimmt genau diese Lücke ein.
    Werbetreibende können nämlich ab sofort Deals erstellen, die Werbetreibenden und Nutzern zahlreiche neue Möglichkeiten eröffnen. Dafür hat Facebook vier verschiedene Deal-Kategorien erstellt. „Individueller Deal“ belohnt jeden Kunden individuell für den Check-In (Einsatzmöglichkeiten z.B.: Rabatt, Give-Away, etc.). Der „Friend Deal“ fordert das eine bestimmte Menge an Freunden innerhalb kürzester Zeit am selben Ort einchecken. Weitere Modelle sind der „Loyality Deal“, der wiederkehrende Nutzer belohnt, und der „Charity Deal“, der eine Spende des Erstellers (Unternehmen) für eine Wohltätigkeitsorganisation initiiert.
    Entsprechend einem Bericht von allfacebook.com hat Facebook auch sofort einige erste Partner, die Beispiele für die Einsatzmöglichkeiten zeigen. Die größte Aktion bietet GAP, die den ersten 10000 Besuchern des Facebook Places eine Jeans als Geschenk anbietet.

    Stefan Borchert - 04.11.2010 20:44:53 Uhr
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    Kunden entwickeln neue Produkte mittels Socialmedia

    geschrieben am: 11.06.2010 10:43:44 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Facebook Twitter Marketing Socialmedia

    Facebook Logo

    Was bis lang nur bei kleinen Unternehmen möglich war, entdecken nun auch größere Unternehmen für sich – die Kraft der Kunden durch individuelle Erfüllung der Kundenwünsche. Bekanntestes Beispiel in Deutschland ist „MyMüsli“ (@mymuesli), ein Unternehmen, welches individuelle Müsli-Mischungen vertreibt. In den letzten Monaten gab es zahlreiche Nachahmer, sodass inzwischen auch das eigene Parfum, das eigene Stofftier oder die eigene Fruchtsaftmischung erstellt werden können. Doch bisher handelt es sich stets um kleine Firmen oder Start-Ups, die sich in den Markt in direkter Kundennähe wagen.


    In Amerika gehen Unternehmen nun einen Schritt weiter und bieten Kunden die Möglichkeit, sich in den Dienst des Unternehmens zu stellen und mittels Facebook, Twitter oder anderer sozialer Netzwerke ihre eigenen Produktkreationen dem Unternehmen vorzuschlagen. Der US-Pizzalieferant „Papa John’s“ organisierte auf Facebook einen Wettbewerb der Nutzer um die perfekte Specialty-Pizza. Dabei konnten alle Nutzer Vorschläge machen und fremde Vorschläge bewerten. Die am besten bewerteten Rezepte wurden von Geschmackstestern überprüft und wohlschmeckende Kreationen wurden auf die Speisekarten gesetzt. Nach einem halben Jahr wurde ausgewertet und der Facebooknutzer, der die Rezeptur erstellt hat, wurde an den Einnahmen des halben Jahres beteiligt und erhält einen Gutschein für lebenslange Gratis-Pizza des Pizzalieferanten.


    Hier in Deutschland trauen sich die meisten Unternehmen noch nicht so weit in die Interaktion mit den Kunden, doch auch hier sind bereits Ansätze zu finden. „Al Verde“, die Naturkosmetik-Linie der Drogeriemarktkette „dm“ will zu Weihnachten Kundenwünsche erfüllen und eine spezielle Produktreihe auf den Markt bringen. Doch dieses Vorgehen ist in Deutschland - wie bereits gesagt- eher die Ausnahme. Derzeit sind Unternehmen hierzulande noch am klassischen Feedback zu neuen Produkten interessiert. So veranstaltete beispielsweise die Firma „ültje“ vor kurzem einen großen Produkttest, bei dem zahlreiche Testpakete nach einer Bewerbungsphase kostenlos an Endverbraucher geschickt wurden, um das Produkt öffentlich und ehrlich auf der Website des Nussherstellers zu bewerten. Twitter wurde als weiterer Kommunikationskanal gewählt und so machten zahlreiche Twitternutzer ihre Bewertung auf der Herstellerseite auch in den sozialen Netzwerken publik.


    Doch ich denke, dass es auch hier zu Lande nur eine Frage der Zeit ist, bis die Unternehmen das Potential der Nutzer der sozialen Netzwerke erkennen. Als Betreiber des größten Archivs deutschsprachig twitternder Marken, stelle ich ebenfalls fest, dass immer mehr Unternehmen die direkte Kommunikation mit ihren Kunden für sich entdecken. Die einseitige Beschallung mit Werbebotschaften funktioniert heute nicht mehr richtig und die Kommunikation stellt den Schlüssel zu einer Identifikation des Kundens mit dem Unternehmen dar. Kürzlich haben Forscher diese Beziehungen bestätigt, da sie bei ihren Ergebnissen herausgefunden haben, dass Personen ihrer Marke zu 50% mehr Treue halten, wenn diese mit ihnen in Interaktion tritt. Es heiß ja schließlich nicht um sonst auf Twitter „Follower“ und bis vor kurzem auf Facebook „Fan-Seite“. In diesem Zusammenhang finde ich, dass der alte Begriff des Fans viel wertiger ist, als die neue Bezeichnung „Gefällt mir“ bzw. in der englischen Version „Like“.

    Stefan Borchert - 11.06.2010 10:43:44 Uhr
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    WM auf „Teufel komm raus“ !

    geschrieben am: 08.06.2010 14:54:54 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: WM Fußball Werbung Marketing

    Bei jeder WM oder EM ist es das Selbe. Ungefähr ein halbes Jahr vor dem großen Fußballspektakel beginnt die Beschallung in den diversen Medien. Pioniere sind meistens Coca-Cola, McDonalds und einige Sportartikelhersteller. Die Werbungen sind meistens gut gemacht und erinnern - auf positive Art und Weise - an das Großevent.
    Diese Werbeflut nimmt mit der Fußballthematik stetig zu und endet schließlich, kurz vor dem Aufeinandertreffen der eigentlichen Hauptakteure auf dem Rasen, in ihrem Höhepunkt. An diesem Zeitpunkt mischen neben den üblichen Verdächtigen (zum Beispiel Mediamarkt) auch zahlreiche andere Vertreter mit. Auch dieses Jahr ist es wieder so gelaufen und es ist unfassbar, welche Unternehmen versuchen auf den Fußball-Werbezug aufzuspringen, dadurch sehr gezwungen wirken und sich in meinen Augen ein Stück weit lächerlich machen.


    Es folgt meine drei Lieblingsprodukte:
    Kamps – WM-Kuchen, Schiri-Donut und Fanblock
    Dell – WM-Notebooks (Notebooks mit WM-Gehäuse in Deutschlandfarben)
    DHL – WM-Fanpaket (Autofahne, Schminke, Stadionlautsprecher – zu zugesendet bekommen)


    Wie geht es euch? Ich bin gespannt, was ihr so gefunden habt!

    Stefan Borchert - 08.06.2010 14:54:54 Uhr
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    Eine Einführung in die Onlinewerbung auf Facebook

    geschrieben am: 28.05.2010 07:53:20 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Facebook Marketing Werbung Internet

    Facebook

    Werbung auf Facebook unterscheidet sich von anderen Onlinewerbemedien - Ein Überblick über die wichtigsten Eigenschaften.
    Werbung wird auf Facebook oft nicht als solche wahrgenommen, da sie wie erweiterte Informationen wirkt. Dies geschieht dadurch, dass sowohl interne Seiten (wie zum Beispiel Unternehmensseite [ehemals Fanseiten]) als auch externe Webseiten beworben werden können. Beide Arten der Nutzerführung haben Vor- und Nachteile.
    Der Vorteil, den Nutzer auf eine Unternehmensseite zu leiten, ist ein viraler Nutzen. Entscheidet sich der Nutzer, die Nachrichten des Unternehmens dauerhaft zu abbonieren, teilt er diese auf seiner Pinnwand mit und seine Freunde werden ebenfalls informiert. Es kann zu einem Multiplikationseffekt kommen. Außerdem erhält die werbende Firma die Möglichkeit, den Nutzer dauerhaft mit neuen Informationen zu versorgen. Ein Nachteil der internen Verlinkung stellt jedoch dar, dass der Nutzer weiterhin auf Facebook ist und ebenso schnell zu einer anderen Seite wechselt und das Werbebudget ohne weiteres Interesse verpufft. Ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Kampagne kann ihm nur in Form der frei gestaltbaren FBML-Seiten angeboten werden. Eine Werbeeinblendung, die auf eine externe Website verlinkt, eröffnet die Möglichkeit, den Nutzer mit Marken/Firmenhomepages zu kontaktieren und ihn mit einer Vielzahl von interessanten Nachrichten zu dieser Marke/diesem Unternehmen (woran er durch einen Klick Interesse bekundet hat) zu binden. Hier ist ganz klar der Nachteil, dass der Nutzer aus dem Netzwerk gerissen wird und die Werbung sehr stark als Werbung wahrnimmt.
    Die Anzeigen sind im Facebook-typischen Aussehen gestaltet und mit anderen Facebookeigenschaften, wie zum Beispiel mit dem „Gefällt mir“-Button verknüpft. So kann es durchaus vorkommen, dass Nutzer anderen Nutzern durch Druck des Buttons auch Werbeanzeigen empfehlen und bei internen Verlinkungen bereits Freunde des Nutzers Freunde des Unternehmens sind. Dies wird ebenfalls angezeigt und erzeugt Neugierde, sobald ein Bekannter die Inhalte positiv bewertet.

    Doch welche Werbung wird wo angezeigt?
    Der Anzeigeort auf Facebook ist fest definiert. Er befindet sich auf der rechten Seite und stellt in der Regel drei Anzeigen untereinander dar. Jede Anzeige kann mit einem Bild und einem kurzen Teasertext versehen werden. Außerdem gibt es eine Werbeanzeigentafel, die für den Nutzer interessante Werbeanzeigen darstellt. Erreichbar ist diese Seite über einen Link am Ende des Anzeigenbereichs. Zurückkehrend zur Frage, welche Werbung bei welchem Nutzer angezeigt wird, gibt es sehr interessante Einstellungsmöglichkeiten beim Erstellen der Kampagne. Da Facebook über zahlreiche Informationen über den Nutzer verfügt, stellt es für den Dienst keine Hürde dar, dem Werbenden ausreichende Filterfunktionen zur Verfügung zu stellen. Auf diesem Weg wird Facebook auch für lokal operierende Anbieter interessant, da neben den Nutzereigenschaften auch Wohnorte definiert werden können. Weitere Filteroptionen sind zum Beispiel: Alter, Geschlecht, Beziehungsstatus, sexuelle Ausrichtung, Sprache, Ausbildung, Arbeitsplatz. Genaue Kenntnisse über die Zielgruppe führen somit in den meisten Fällen zu einer erfolgreichen Kampagne.

    Was kostet das Werben auf Facebook?
    Das Werbebudget kann frei festgelegt werden. Es muss mindestens 1 US-Dollar pro Tag betragen. Weiterhin ist konfigurierbar, ob nach Klicks oder nach Impressions berechnet werden soll. Die Laufzeit einer Kampagne kann von unbegrenzt bis auf einen genau definierten Zeitraum begrenzt angelegt werden. Hierfür ist es sinnvoll sich in die eigene Zielgruppe hineinzuversetzen. Es gibt Zielgruppen, die sich schnell ändern können (zum Beispiel Beziehungsstatus oder Wohnort), bei denen zu überlegen ist, ob die entsprechende Kampagne periodisch angelegt wird. Ein Beispiel: Die meisten Menschen sind nur wenige Monate in ihrem Leben verlobt, sodass eine periodische Kampagne, die jedes halbe Jahr gestartet wird – in dieser Zeit jedoch mit einem vergleichsweise erhöhten Budget – stets neue potentielle Kunden erreichen könnte.

    Stefan Borchert - 28.05.2010 07:53:20 Uhr
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    IKEA macht die Pariser Metro zum Wohnzimmer

    geschrieben am: 15.03.2010 18:24:46 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: IKEA Paris Metro Guerilla Marketing

    Bereits in der Vergangenheit ist der schwedische Möbelhersteller IKEA durch interessante Kampagnen aufgefallen. Heute ist es wieder so weit und ich habe Wind von einer Guerilla-Marketing-Aktion bekommen. Der Möbelkonzern hat die Pariser Metro in ein Wohnzimmer verwandelt und die vorhandenen Bänke durch gemütliche Sofas ausgetauscht. Begleitend zu den Sofas wurden klassische Wohnzimmerlampen aufgestellt und die Werbeflächen der Metrostationen (wahrscheinlich mehr als eine -> Video unten stammt von „Concorde“, Fotos in den Links von „Opera“) gemietet und in wohnliches Ambiente, wie zum Beispiel Schränke, umdekoriert.
    Wer die Sofas in den Stationen testen möchte hat noch bis zum 24. März Zeit dies zu tun.

     

    Stefan Borchert - 15.03.2010 18:24:46 Uhr
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    So macht man sich als Marke Freunde! @chio_de macht es vor!

    geschrieben am: 25.02.2010 16:52:14 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Twitter Chio Marketing

    chio

    Durch das Führen meines Markenarchivs bin ich diese Woche ebenfalls auf eine interessante Aktion der Snackmarke chio gestoßen. Bereits vorgestern streute das Webteam des Chipsherstellers erste Gerüchte im sozialen Netzwerk Twitter. Es ging um eine ganze LKW-Ladung Chips, die kostenlos am folgenden Tag verteilt werden sollten.
    Bereits die Ankündigung, dass etwas im Busch ist lockte viele Twitterer hervor und es begannen erste Spekulationen, wo der große Deal stattfinden würde. Als schließlich durch Fragen der Nutzer nach der Menge der verteilten Waren aufkam brachen die meisten Dämme. Eine LKW-Ladung ist schon allerhand und so beteiligten sich immer mehr Personen. Schließlich wurde die Spannung gelöst und es stellte sich heraus, dass die Ladung an der Sporthochschule Köln verteilt werden sollte. Viele Kölner User sprangen auf diese Nachricht natürlich sofort an. Es gab zahlreiche retweets und die Nachricht verbreitete sich rasant. Um das Event abzurunden wurden die Leute, die nicht in der Nähe von Köln wohnen oder arbeiten mit einigen Bildern des Lasters und den Mengen der verteilten Chips etwas neidisch gemacht.
    Was hat das Ganze nun genützt? Zum Einen hat sich die Marke sehr sympathisch präsentiert. Sie hat auf sich aufmerksam gemacht und mit hoher Wahrscheinlichkeit viele neue Freunde gewonnen. Dies zeigen auch die Followerzahlen, welche von 277 Follower am 21.02.2009 auf 330 Follower heute anstiegen (Daten twittercounter.com). Im übertragenen Sinne wurde Salz in die Wunde gestreut. Eine Wiederholung in anderen Städten wäre sicherlich nicht minder erfolgreich.
    Diese geschickte Nutzung des Social-Media-Kanals in Verbindung mit Marketingaktionen hat chio bereits öfters gezeigt. Außerdem zeigt die Marke ebenfalls ein gutes Gespür für die direkte Kommunikation mit den Endkunden. Überraschungen für die Twitternutzerin @textzicke sind da wohl nur der Anfang und werden von vielen Seiten liebevoll kommentiert (z.B.: Zitat @Cadmiel: „@chio_de und @textzicke ... muss Liebe schön sein ;)“)

    Stefan Borchert - 25.02.2010 16:52:14 Uhr
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    Werbemedium Fliege

    geschrieben am: 23.10.2009 10:17:34 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Marketing Fliegen

    Ui was habe ich da gerade auf YouTube gefunden! - Das darf ich euch nicht vorenthalten! Auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse ließ die Agentur Jung von Matt für den Verlag Eichborn Fliegen mit kleinen Werbebannern fliegen. Die kleinen Tierchen flogen somit durch die Hallen und sorgte durch ihren ungewöhnlichen „Anhang“ für rege Aufmerksamkeit!
    Innovativ, spektakulär und eine gute Umsetzung – Einfach perfekt!

     

    Stefan Borchert - 23.10.2009 10:17:34 Uhr
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