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News & Blog gefiltert nach: Internet

 

#DigitalLeben

geschrieben am: 31.10.2014 19:35:52 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Digital Analog SPD Politik Deutschland Medien Internet Digitalleben Touchpoints Blogparade Medienkompetenz Arbeit Bildung

digital

Digitales und Analoges wachsen immer mehr zusammen - oder Stop! Eigentlich nehmen wir doch schon kaum noch die Grenzen wahr. Denken wir wirklich noch darüber nach, dass wir gerade ein digitales Medium nutzen, wenn wir unser Smartphone zücken und den Weg auf Google-Maps nachschlagen? Empfinden wir das Schreiben von Emails als digitale Kommunikation? Dies sind zwei typische Beispiele, doch Touchpoints des digitalen Lebens haben sich in viele Bereiche und Gewohnheiten unseres Alltags eingeschlichen.
So wurde ich eben durch einen Blogpost von Wibke auf die Blogparade der SPD zum Thema #DigitalLeben aufmerksam und habe spontan entschieden meine Gedanken festzuhalten, da die Blogparade bereits heute ausläuft.


In einer digitalen Welt leben, bedeutet für mich...
... Realität. Wir sollten die Möglichkeiten, die uns die digitale Welt bietet, hinterfragen, nutzen und für uns einsetzen. Jeder auf seine Weise, jeder so, wie er sich damit wohl fühlt.


Mein Computer ist für mich...
... erstmal nur ein Arbeitsgerät. Ideen entstehen schließlich im Kopf.


Wirklich gut! Die größte Chance durch die Digitalisierung ist...
... dass Kommunikation einfacher und vielfältiger wird.


Bedrohlich! Wir müssen aufpassen, dass...
... gewisse Spielregeln auch im digitalen Raum erhalten bleiben und dass wir einzelne Personengruppen nicht vor lauter Enthusiasmus über die digitalen Möglichkeiten ins soziale Abseits stellen. Doch sollten diese Regeln nicht nur für Bürger gelten, sondern auch den Staat und alle anderen Institutionen, damit wir unsere Freiheit nicht gefährden.


Die Digitalisierung verändert mein Leben durch...
... neue Möglichkeiten. Beispielsweise spiele Raum und Zeit im digitalen Raum eine deutlich untergeordnete Rolle. Informationen können jederzeit konsumiert werden. Kontakte und Netzwerke zu realen Personen (damit meine ich nicht die Leute, die mir tagtäglich XING-Anfragen schicken und meinen, dass ich dann ein Kontakt bin) gewinnen stark an Bedeutung.


Chatten mit den Enkeln, Einkaufen per Mausklick, Arbeiten ohne feste Bürozeiten. Was bringt die Digitalisierung für Familien und Ältere?...
... Auch hier lautet wohl zuerst die Antwort: Neue Möglichkeiten zur Kommunikation. Doch sollte man nicht vergessen, dass wir Gesamtheitlich betrachtet noch weit weg von einer digitalen Gesellschaft sind.


Programmieren in der Grundschule, das gesamte Faktenwissen der Welt in der Suchmaschine. Wie sollte Bildung der Zukunft aussehen?...
... Programmieren in der Grundschule halte ich für Effekthascherei der Politik. Bildung hat nichts mit Programmierkenntnissen zu tun. Viel eher benötigen wir ein Konstrukt, dass man unter dem Titel Medienkompetenz besser zusammenfassen kann. Schließlich muss ich auch nicht wissen, wie ein Auto im Detail funktioniert (Programmiersprache) sondern viel mehr die Funktionsweise und Nutzungsweise kennen (Medienkompetenz), um es so nutzen zu können, dass ich mich damit im Straßenverkehr zurechtfinde und keine anderen Menschen in Gefahr bringe.


An jedem Ort arbeiten können und ständig erreichbar sein. Was bedeutet das für Arbeit im Digitalen Zeitalter?...
... Arbeit wandelt sich. Arbeit hat sich auch schon immer gewandelt. Aktuell gibt es nur sehr wenige Berufe, wo das ortunabhängige Arbeiten wirklich einwandfrei funktioniert. Ich als Designer scheitere da bereits in ländlichen Gebieten beispielsweise schon an der Netzabdeckung um größere Dateien übertragen zu können. Der zweite angesprochene Punkt der ständigen Erreichbarkeit ist ebenso nur bedingt gegeben. Niemand ist persönlich dazu gezwungen stets ein Mobiltelefon eingeschaltet zu haben, oder stets innerhalb weniger Minuten auf jede ankommende Email zu antworten. Viel mehr sollten wir feststellen, dass das digitale Zeitalter es uns ermöglicht das Arbeiten stärker auf unsere persönlichen Bedürfnisse abzustimmen. Diese Chancen und Möglichkeiten dieser Flexibilität ist zum aktuellen Zeitpunkt jedoch in vielen Unternehmen noch nicht angekommen.


Was müssen wir im digitalen Zeitalter tun, damit unsere Wirtschaft erfolgreich bleibt?...
... die digitale Infrastruktur weiterentwickeln und die Chancen des digitalen Wandels erkennen. Innovationen haben Deutschland zu dem gemacht, was wir heute sind. Durch viele Faktoren (nicht zu letzt auch durch politische) drohen wir an einigen Stellen den Anschluss zu verlieren.


Die Digitalisierung schafft Chancen und birgt Risiken. Von der SPD erwarte ich, dass...
... den Worten auch Taten folgen lässt und einen Blick über den Tellerrand hinaus riskiert. Besonders im Bereich der Innovationen und Technologien hat Deutschland bereits heute einiges aufzuholen.


Wie seht ihr das Thema digitales Leben in Deutschland?

Stefan Borchert - 31.10.2014 19:35:52 Uhr
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AGOF internet facts - Aktuelle Zahlen 2014

geschrieben am: 30.07.2014 17:56:28 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: AGOF Internet Internetnutzung Medienplanung Analyse Studie Medien plan.net

agof

Auf der Suche nach aktuellen Zahlen zur Internetnutzung sind die AGOf immer eine gute Anlaufstelle. Deutschlands größte Digitalagentur plan.net stellt diese als Kurzfassung stets nach der Veröffentlichung übersichtlich in Form von einer Slideshare-Kurzpräsentation zusammen. Ein vorzügliches Mittel, um sich schnell einen Überblick zu schaffen und die wichtigsten Entwicklungen zu verfolgen.


Da ich eben einen Blick in die aktuelle Ausgabe geworfen habe, dachte ich mir, dass ich sie euch ebenfalls schnell verlinke. Der Ein oder Andere wird sicherlich an den aktuellen Zahlen interessiert sein ;)


Viel Spaß mit den aktuellen Zahlen:

 

Stefan Borchert - 30.07.2014 17:56:28 Uhr
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AGOF internet facts - Zahlen zur Internetnutzung

geschrieben am: 03.02.2013 16:11:39 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: AGOF Internet Internetnutzung Medienplanung Analyse Studie Medien plan.net

agof

Die AGOF hat am 31.01.2013 - also vor 3 Tagen - eine neue Version der „internet facts“ veröffentlicht. Somit gibt es ab sofort frische Kennzahlen der Internetnutzung in Deuschland. Die aktuellen Zahlen gibt es wie immer auf der AGOF-Website zum Download.


Im Folgenden habe ich noch eine kleine Zusammenfassung der wichtigsten Kennzahlen - in Form einer Slidesharepräsentation - für euch angehangen. Wer also nicht alle Zahlen bis ins letzte Detail braucht, dem wird die folgende Präsentation der Digital Agentur plan.net wahrscheinlich schon ausreichen:

 

Stefan Borchert - 03.02.2013 16:11:39 Uhr
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Gastbeitrag: Lifelogging

geschrieben am: 10.10.2012 10:31:04 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Gastbeitrag Lifelogging Social Web Internet Freunde Hobby

lifelogging

Ein Gastbeitrag von Fabian Kaiser, CONNEX DESIGN Wiesbaden


Mit dem Internet traten zahlreiche Veränderungen in das Leben der Menschen, die für viele natürlich einen positiven Effekt besaßen, für andere allerdings auch negativ behaftet waren. Das Internet nimmt den Menschen zahlreiche Aufgaben und Umstände ab, die es einfach zu einem unverzichtbaren Medium auszeichnen. Es ist nicht mehr nötig, Buspläne vor Ort abzulesen, denn diese sind in nur wenigen Sekunden online zu finden. Der Schriftverkehr wurde erheblich vereinfacht, denn die E-Mail benötigt nur Bruchteile von Sekunden, um inklusive Anhang beim Empfänger anzukommen. Auch die Recherchearbeit zu verschiedenen Themen ist im Internet ein leichtes Spiel, denn verschiedene Suchmaschinen ermöglichen eine einfache und vor allem schnelle Suche nach entsprechenden Schlagwörtern und Inhalten.


Soziale Netzwerke
Die sozialen Netzwerke sind einer der beliebtesten Teile des Internets, denn sie ermöglichen es, einfach und unkompliziert Kontakt zu Freunden, Bekannten und Familienmitgliedern zu halten, ohne, dass dabei der Standort eine Rolle spielt. In sozialen Netzwerken können außerdem Ereignisse veröffentlicht werden, aktuelle Standorte, Hobbys und zahlreiche andere Dinge, die im Leben eines Menschen für ihn wichtig sind. In diesem Bereich gibt es eine Erscheinung, die sich Lifelogging nennt. Lifelogging bedeutet, dass ein Mensch sein ganzes Leben im Internet veröffentlich. Hierbei spielt es keine Rolle, ob er dies auf einem Blog, in einem Chatroom oder auch in einem sozialen Netzwerk tut, er teilt alles mit anderen Menschen. Hierzu zählen nicht nur ereignisreiche Etappen im Leben, wie zum Beispiel der Geburtstag oder eine Hochzeit, sondern auch völlig belanglose Ereignisse, wie zum Beispiel das heutige Mittagessen, von dem ein entsprechendes Bild veröffentlicht wird. Dies ist für alle befugten Menschen sichtbar und kann zum Beispiel kommentiert werden oder aber auch weiterverbreitet werden, indem es geteilt wird.


Lifelogging als Hobby
Da das Lifelogging eine Menge Zeit beansprucht, kann es bereits als Hobby bezeichnet werden, da die Menschen, die Lifelogging betreiben, Spaß dabei empfinden und es ihnen Freude bereitet, aussagekräftige Fotos mit anderen Menschen zu teilen und natürlich auch umfangreich von ihrem Leben zu berichten. Auch fühlen sie sich durch entsprechende Kommentare bestätigt und können natürlich gleichzeitig auch weiter mit ihren Freunden in Kontakt treten, da das entsprechende Ereignis natürlich auch wieder Gesprächsstoff bietet.


Gefahren
Dass Lifelogging nicht immer nur positiv behaftet ist, muss nicht erwähnt werden. Viele Gefahren bieten sich durch dieses ungewöhnliche Hobby, da in erster Linie viele persönliche Daten veröffentlicht werden, die nachträglich so gut wie gar nicht mehr entfernt werden können. Das ist ein gefundenes Fressen für entsprechende Werbefirmen und auch Betrüger, die persönliche Daten für ihre Zwecke missbrauchen. Weiterhin drohen auch andere Gefahren, wenn völlig fremde Menschen über den kompletten Tagesablauf eines anderen Menschen Bescheid wissen. So ist es beispielsweise für Einbrecher nützlich zu wissen, wann sich die betreffende Person nicht zu Hause aufhält oder gar für längere Zeit nicht anwesend sein wird.


Über Fabian:
Dank meiner langjährigen Erfahrung im Onlinemarketing und Webdesign, konnte ich Ende letzten Jahres gemeinsam mit meinem Geschäftspartner die FullService-Werbeagentur Connex Design gründen, die Ihren Sitz in Wiesbaden hat und sich multimedial und branchenübergreifend um ihre Kunden kümmert.

Stefan Borchert - 10.10.2012 10:31:04 Uhr
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Facedeals - Ein Blick in die Zukunft des Marketings?

geschrieben am: 14.08.2012 23:11:20 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Facebook Facedeals Check In LBS Marketing Zukunft Internet Privatsphäre Datenschutz Einkaufen

Stellt euch vor, ihr kommt in einen Laden. Beim Betreten des Ladens erhaltet ihr ein SMS, Email oder sonstige Nachricht mit einem Dealangebot - zugeschnitten auf euch, eure Vorlieben und den Laden, den ihr gerade besucht. Grob zusammengefasst ist genau dies das Einsatzszenario, welches hinter Facedeals steht.


Die Agentur Redpepperland aus Amerika hat hierzu ein Produkt entwickelt, welches sich wohl zur Zeit in einer Testphase befindet. Hauptbestandteil ist eine Kamera, die in Verbindung mit einem PC euch bzw. eine Person identifizieren kann. Zuvor musste über eine Facebookapp Bildmaterial in das System geladen werden, damit die Gesichtserkennungssoftware ausreichend Material zum Abgleichen der Gesichter hat. Auf Basis von den Facebook-Profilinformationen kann Facedeals euch nun ein passendes Angebot schicken und euer Facebookprofil an entsprechendem Ort einchecken.


Es hört sich zur Zeit alles noch ein wenig nach Science Fiction an - ist aber wie oben zu lesen ist bereits möglich. Der gläserne Bürger, der entsteht, die Aufschreie der Datenschützer die bei einer flächendeckenden Einführung entstünden und die Frage nach einer Selbstbestimmtheit des Individuums lasse ich an dieser Stelle gezielt außen vor ;)

 

Stefan Borchert - 14.08.2012 23:11:20 Uhr
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AGOF internet facts - aktuelle Zahlen zur Internetnutzung

geschrieben am: 02.08.2012 09:58:55 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: AGOF Internet Internetnutzung Medienplanung Analyse Studie Medien plan.net

agof

Die AGOF hat heute ihre „internet facts“ zum Monat Mai 2012 veröffentlicht. Immer mal wieder verweise ich auf diese Zahlen, da sie die wichtigsten Kennzahlen der Internetnutzung zur Verfügung stellen und somit ein wirchtiges Planungs- und Analyseinstrument sind.
Wie immer gibt es die aktuellen internet facts auf der AGOF-Website zum Download.


Die Agentur plan.net hat die wichtigsten Daten der AGOF-Veröffentlichung zusammengefasst und in Form einer Slideshare-Präsentation aufbereitet. Ich habe sie euch angehangen:

 

Stefan Borchert - 02.08.2012 09:58:55 Uhr
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Blogparade: Lesen wir noch Gedrucktes?

geschrieben am: 12.02.2012 18:57:49 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Medien Zeitungen Bücher Magazine Internet Nachrichten Kindle Gedrucktes Blogparade

Zeitung

Heute rief Mike Schnoor zu einer Blogparade zum Thema Gedrucktes auf. Sensibilisiert durch Mikes Blog post stellte ich meinen persönlichen Medienkonsum kurz in Frage und entschloss mich diesen Blogartikel hier zu schreiben.


So bunt unsere heutige Medienlandschaft auch ist, eine Welt ganz ohne Papier mit Druckerschwärze kann ich sie mir heute (noch) nicht vorstellen. Auch wenn sich in den vergangenen Jahren an meinem Medienkonsum einiges verändert hat, bleibe ich meiner morgendlichen Zeitungslektüre beim Frühstück treu. Die Nachrichten der Zeitung habe ich zwar größtenteils schon am Vortag im Internet gelesen oder in den Tagesthemen gesehen, doch fühlt sich der Zeitungskonsum irgendwie anders an. Wahrscheinlich ist es auch eine Mischung aus Entspannung, Ritual und Morgenbeschäftigung, die mich am Zeitungskonsum festhalten lässt. Ein Tag ohne Frühstück und somit ohne Zeitung kommt bei mir eigentlich nicht vor.


In Bezug auf Romane und längere Texte, in denen nichts markiert, herausgerissen oder zitiert werden muss, hat sich mein Verhalten mit dem Erhalt meines Kindles stark verändert. Ich liebe mein Kindle und bevorzuge es inzwischen dem gedruckten Buch. Das Schriftbild ist sehr angenehm zu lesen, die Bücher sind wenige Sekunden nach dem Kauf auf dem Gerät gespeichert und für den Einsatz bereit und das Kindle ist klein und praktisch – perfekt für Zugfahrten oder die Reisetasche. Mir ist aufgefallen, dass ich seit ich das Kindle besitze sogar wieder deutlich mehr lese.


Nun bleiben noch Fachbücher und Magazine. Hier bevorzuge ich auch nach wie vor gedruckte Werke. Doch geht es um eine schnelle Informationsbeschaffung wird in der Regel nicht großartig in Büchern gesucht – das Internet, welches schließlich inzwischen fast jeder in der Hosentasche mit sich herumträgt ist hier Anlaufstelle Nummer 1 geworden. Wer weiß wie man richtig sucht, der wird im Internet in der Regel sehr schnell fündig - aber das muss ich euch wohl eh nicht erzählen ;)


Zum Schluss möchte ich Mikes Fragen gerne weitergeben:

Wie ergeht es euch? Welche Emotionen verbindet ihr mit Zeitungen, Zeitschriften und Büchern? Lest auch ihr noch gerne gedruckte Werke?

Kommentiert hier im Blog, auf Mikes Blog oder schreibt selber einen Artikel in eurem Blog und verlinkt ihn mit der Blogparade. Ich bin gespannt, wir ihr Gedrucktes konsumiert.

Stefan Borchert - 12.02.2012 18:57:49 Uhr
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Neue Zahlen zur Internetnutzung - Die AGOF internet facts

geschrieben am: 22.01.2012 17:13:16 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: AGOF Studie Statistik Internet Internetnutzung Internet Facts 2011 Serviceplan

AGOF

Am 19. Januar veröffentliche die AGOF ihre „internet facts zum Monat Oktober 2011. Mit diesen Studien stellt die AGOF in regelmäßigen Abständen die wichtigsten Kerndaten der Internetnutzung zur Verfügung und liefert auf diesem Weg wichtige Planungs- und Analysemöglichkeiten.
Wie immer gibt es die aktuellen internet facts auf der AGOF-Website zum Download.


Die Agentur Serviceplan hat einige Daten der AGOF-Veröffentlichung zusammengefasst und in Form einer Slideshare-Präsentation aufbereitet, welche ich im Folgenden eingebunden habe:

 

Stefan Borchert - 22.01.2012 17:13:16 Uhr
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Internetwoche + dmexco - spannede Tage liegen vor uns...

geschrieben am: 19.09.2011 18:25:33 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: dmexco Internetwoche Köln Events

dmexco

Diese Woche ist in Köln so einiges los! Am Mittwoch startet die dmexco „digital marketing exposition & conference“ und bereits heute startet die Kölner Internetwoche. Also für alle, die Interesse an digitalen Medien haben und einen Blick auf aktuelle Strömungen im Internet werfen wollen, eine Woche wie im Schlaraffenland.
Ich freue mich auf neue und alte Gesichter – spannende Diskussionen und viele interessante Einblicke.

Stefan Borchert - 19.09.2011 18:25:33 Uhr
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Das Viral-Video ist nicht tot...

geschrieben am: 01.09.2011 12:35:41 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Viral Video Hype Internet

film ab

Heute veröffentlichte Jürgen Vielmeier auf Basicthinking einen Beitrag mit dem Titel „Der Tod des Viral-Videos?“. In seinem Artikel beschreibt er, dass nach seinem Gefühl der Hype um virale Videos abnimmt und dass virale Videos nicht mehr funktionieren. Fest macht er dies an einem Konzept-Video für das neue iPhone und einigen „TabCo-Videos“, die er anschließend den Evian Babys oder dem Megawoosh gegenüberstellt.


Ich sehe das etwas anders. Daher dieser Beitrag von mir. Für das iPhone gibt es ständig Gerüchte und angebliche Sichtungen des Geräts. Noch heute Vormittag las ich, dass erneut ein nicht veröffentlichtes iPhone in einer Bar verloren gegangen war. Die Medien und Apple-Fans sorgen für eine regelrechte Flut an Meldungen, was sicherlich dazu beigetragen hat, dass das Video im Grundrauschen untergegangen ist.


Dennoch denke ich, dass es sehr gewagt ist ein unbestätigtes Konzeptvideo von einem iPhone mit viralen Hits wie dem Megawoosh zu vergleichen. Die Konzeptvideos sind sicherlich für Personen mit entsprechendem technischem Interesse sehr interessant - meine Mutter würde sich beispielsweise dieses Video wahrscheinlich nicht anschauen - geschweige an Bekannte weiterempfehlen. Der Megawoosh hingegen wühlt die Menschen auf. Das Video erzeugt Gesprächsstoff. Leute fragen sich ob dies wirklich funktionieren kann. Leute versenden es als Email (ja diese Leute gibt es noch!) oder posten es in Ihren sozialen Netzwerken. Kurzum es beschäftigt die Menschen und schafft Verwunderung und sorgt somit für Faszination. Es wird zum Talk-of-Town. Dies verbindet alle viralen Videos - egal ob lustig, spannend, verwundernd oder verrückt.


Meiner Meinung nach leben virale Videos weiter. Es wird sie auch immer geben, so lange die Menschen von bewegten Bildern fasziniert sind. Dass ein Video viral wird hängt vor Allem damit zusammen, dass es die Menschen berührt und sie sich damit beschäftigen. Der eigentliche Inhalt ist egal. Dies macht das Erstellen eines viralen Videos so schwer und führt dazu, dass immer wieder unbekannte Persönlichkeiten zufällig den Nerv der Zeit treffen und mit Ihrem Video genau diese Emotionen wecken.
Was denkt ihr? Sind virale Videos tot? War alles nur ein Hype?

Stefan Borchert - 01.09.2011 12:35:41 Uhr
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Download Statistiken für den Firefox 4

geschrieben am: 23.03.2011 17:10:49 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Firefox Browser Internet

Inzwischen werden es wohl alle mitbekommen haben: Gestern ist die neue Version des beliebten Browsers „Firefox“ erschienen. Zeitweise (kurz nach dem Update) war meine Twitter-Timeline gefüllt mit Update-Tweets.
Mozilla hat, wie bei der Veröffentlichung der 3er-Version, erneut eine Microsite geschaltet, die Aufschluss über die Anzahl der getätigten Downloads gibt. Dieses mal werden die Daten sogar in Echtzeit visualisiert, sodass ihr auf der Karte sehen könnte, wo gerade die meisten Downloads stattfinden. Derzeit werden weltweit ca. 8000 Downloads in der Minute von der offiziellen Firefox-Website getätigt.

Firefox Downloads


Neben der obenstehenden Map ist es ebenfalls möglich sich genauere Daten zu den einzelnen Regionen anzusehen. In Europa liegt Deutschland (ca. 24 Stunden nach der Veröffentlichung mit 660.000 Downloads) mit großem Abstand in den Downloadzahlen vorne, gefolgt von Russland, Frankreich und Spanien. NRW ist im übrigen das Bundesland mit den meisten Downloads.

Firefox Downloads Europa

Stefan Borchert - 23.03.2011 17:10:49 Uhr
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Twitter, Facebook, YouTube und Blogs in der Unternehmenskommunikation

geschrieben am: 23.02.2011 08:41:33 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Facebook Twitter YouTube Blogs Social Media Studie Marketing Werbung Internet

Burson-Marsteller Studie

Über die französische mashable-Seite bin ich auf eine sehr aktuelle (Daten 2011) und sehr interessante Studie der Public-Relations Agentur Burson-Marsteller aufmerksam geworden.
Untersucht wurden die 100 größten Unternehmen der Welt und ihr Auftreten auf den Plattformen Twitter, YouTube und Facebook, sowie die Nutzung von Corporate-Blogs für die Unternehmenskommunikation. Nun zum eigentlichen Ergebnis/Inhalt dieser Studie, die belegt, dass Twitter in der Unternehmenskommunikation inzwischen eine Führungsrolle übernimmt. So ist ein deutlicher Anstieg von direkter Kommunikation zu beobachten (148% Zuwachs bei @mentions bei europäischen Firmen). Ähnlich verhält es sich mit Re-Tweets, dem Empfehlen von fremden Informationen an die eigenen Follower (117% Zuwachs bei europäischen Firmen). Daraus lässt sich schließen, dass immer mehr Firmen die Microblogging-Plattform nutzen, um ihren Kunden direkten Support per Twitter anbieten und sich um die Belange dieser zu kümmern. Diese Entwicklung habe ich durch das Archiv deutschsprachig twitternder Marken ebenfalls beobachten können (Beispiele: @vodafone_de, @dm_alverde oder @otto_de). Ist diese gesteigerte Aktivität Auslöser, dass diese Unternehmen zum Gesprächsthema wurden, oder reden die Leute sowieso über diese? Auf jeden Fall können die Unternehmen auf Aussagen anderer Nutzer reagieren. - Sollten Sie auch, da in Europa über 74% der Unternehmen gesprochen wurde - mit ihrer oder ohne ihre Beteiligung!


Doch wie sieht es mit den anderen oben angesprochenen Diensten aus?
Laut der Studie haben Unternehmensseiten auf Facebook um 13% zugenommen. Die europäischen Unternehmen haben im Schnitt 46.500 Likes/Fans. Eine Steigerung um 100 Fans, was im Vergleich zum weltweiten Durchschnitt sehr gering ist (Global hat sich die Anzahl der Likes/Fans der Unternehmen verdoppelt! Amerikanische Unternehmen können einen Durchschnitt von 102.000 Likes/Fans verzeichnen und asiatische Firmen haben durchschnittlich 121.200 Likes/Fans). YouTube als drittes angesprochenes Netzwerk ist in 60% der europäischen Unternehmen im Einsatz. Allerdings sind die Channel in Europa im globalen Vergleich nur spärlich befüllt. Hier liegt Asien mit sehr großem Abstand vorne. Auch in der Nutzung von Blogs liegt Europa hinter Asien und Amerika und hinter dem globalen Durchschnitt. 44% der amerikanischen und asiatischen Unternehmen unterhalten ein oder mehrere Corporate-Blogs.


Welches Fazit lässt sich nun aus diesen Ergebnissen ziehen?
Zum einen zeigt die Studie meiner Meinung nach die große Bedeutung von Social Media in der Unternehmenskommunikation. Der starke Anstieg in der Nutzung der Dienste belegt, dass Social Media mit geschäftlichen Aspekten sehr gut vereinbar ist und als direkte Schnittstelle mit dem Kunden genutzt werden kann. Des Weiteren wird erneut deutlich, dass jedes der Netzwerke unterschiedlich genutzt wird und somit unterschiedlich verwendet werden muss. Ein kategorisches Ausschließen eines Dienstes (z.B.: Twitter) ist aus diesem Grund in den meisten Fällen nicht sinnvoll.


Ich habe die komplette Studie für euch eingebunden. Viel Spaß mit den Zahlen:

 

Stefan Borchert - 23.02.2011 08:41:33 Uhr
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Der Homo Connectus

geschrieben am: 04.02.2011 13:13:36 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Gesellschaft Social Media Marketing Werbung Grey Facebook Twitter Google Internet

Die Werbeagentur Grey hat in Zusammenarbeit mit Google eine Studie zur Nutzung von sozialen Medien erstellt.
Die Präsentation, die ich euch auch an diesen Beitrag angefügt habe, zeigt sehr schön den derzeitigen Wandel in der Kommunikation, aber auch in der Gesellschaft an sich. Wir wollen immer und überall online oder zumindest erreichbar sein. Wann habt ihr euer Handy das letzte Mal wirklich ausgeschaltet? Wann wart ihr das letzte Mal mehrere Tage am Stück nicht im Internet? Welche Auswirkungen hat dieses neue Denken auf die Gesellschaft?
Der zweite Teil der Studie ist anschließend eher auf Markenkommunikation ausgerichtet und beleuchtet sehr schön, dass Transparenz der Grundstein für Markenkommunikation ist und es auch an dieser Stelle um Kommunikation geht.


Ich wünsche euch viele Spaß mit der Präsentation:

 

Stefan Borchert - 04.02.2011 13:13:36 Uhr
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How Mutch - oder was kostet die Welt?

geschrieben am: 13.11.2010 11:34:05 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Internet StartUp HowMutch

Beim Stöbern im Netz nach neuen interessanten Websites und Artikeln bin ich auf ein interessantes StartUp gestoßen. Es heißt „ How Mutch“ und nimmt sich Fragen an, die sonst nicht gestellt wurden.
Das Web ist ein interessantes Medium um Informationen zu bekommen, doch gibt es nach wie vor sehr viele Fragen – vorallem gibt es viele Fragen, welchen Wert etwas hat. Genau dieser Problematik nimmt sich „HowMutch“ an. Die User der Plattform können den Besuchern der Website Fragen stellen (z.B.: Wie viel müsste dir gezahlt werden, dass du dir ein Microsoft-Logo tätowieren lässt? Oder: Wie viel müsste man dir zahlen, dass du ein Jahr das Internet nicht benutzt?). Anschließend kann die Frage mit einer Preisabgabe beantwortet werden und der Nutzer wird mit einer kleinen Statistik belohnt, wie sein Angebot im Verhältnis zu anderen Verhältnissen steht.
How Mutch
Richtig interessant könnte das StartUp werden, wenn Unternehmen es entdecken und es als eine kostengünstige Marktforschungsplattform nutzen, da dies vor Allem durch die Integration von sozialen Netzwerken und einem gewissen Spaß- und Suchtfaktor sehr gut für solche Zwecke geeignet wäre.

Stefan Borchert - 13.11.2010 11:34:05 Uhr
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Eine Einführung in die Onlinewerbung auf Facebook

geschrieben am: 28.05.2010 07:53:20 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Facebook Marketing Werbung Internet

Facebook

Werbung auf Facebook unterscheidet sich von anderen Onlinewerbemedien - Ein Überblick über die wichtigsten Eigenschaften.
Werbung wird auf Facebook oft nicht als solche wahrgenommen, da sie wie erweiterte Informationen wirkt. Dies geschieht dadurch, dass sowohl interne Seiten (wie zum Beispiel Unternehmensseite [ehemals Fanseiten]) als auch externe Webseiten beworben werden können. Beide Arten der Nutzerführung haben Vor- und Nachteile.
Der Vorteil, den Nutzer auf eine Unternehmensseite zu leiten, ist ein viraler Nutzen. Entscheidet sich der Nutzer, die Nachrichten des Unternehmens dauerhaft zu abbonieren, teilt er diese auf seiner Pinnwand mit und seine Freunde werden ebenfalls informiert. Es kann zu einem Multiplikationseffekt kommen. Außerdem erhält die werbende Firma die Möglichkeit, den Nutzer dauerhaft mit neuen Informationen zu versorgen. Ein Nachteil der internen Verlinkung stellt jedoch dar, dass der Nutzer weiterhin auf Facebook ist und ebenso schnell zu einer anderen Seite wechselt und das Werbebudget ohne weiteres Interesse verpufft. Ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Kampagne kann ihm nur in Form der frei gestaltbaren FBML-Seiten angeboten werden. Eine Werbeeinblendung, die auf eine externe Website verlinkt, eröffnet die Möglichkeit, den Nutzer mit Marken/Firmenhomepages zu kontaktieren und ihn mit einer Vielzahl von interessanten Nachrichten zu dieser Marke/diesem Unternehmen (woran er durch einen Klick Interesse bekundet hat) zu binden. Hier ist ganz klar der Nachteil, dass der Nutzer aus dem Netzwerk gerissen wird und die Werbung sehr stark als Werbung wahrnimmt.
Die Anzeigen sind im Facebook-typischen Aussehen gestaltet und mit anderen Facebookeigenschaften, wie zum Beispiel mit dem „Gefällt mir“-Button verknüpft. So kann es durchaus vorkommen, dass Nutzer anderen Nutzern durch Druck des Buttons auch Werbeanzeigen empfehlen und bei internen Verlinkungen bereits Freunde des Nutzers Freunde des Unternehmens sind. Dies wird ebenfalls angezeigt und erzeugt Neugierde, sobald ein Bekannter die Inhalte positiv bewertet.

Doch welche Werbung wird wo angezeigt?
Der Anzeigeort auf Facebook ist fest definiert. Er befindet sich auf der rechten Seite und stellt in der Regel drei Anzeigen untereinander dar. Jede Anzeige kann mit einem Bild und einem kurzen Teasertext versehen werden. Außerdem gibt es eine Werbeanzeigentafel, die für den Nutzer interessante Werbeanzeigen darstellt. Erreichbar ist diese Seite über einen Link am Ende des Anzeigenbereichs. Zurückkehrend zur Frage, welche Werbung bei welchem Nutzer angezeigt wird, gibt es sehr interessante Einstellungsmöglichkeiten beim Erstellen der Kampagne. Da Facebook über zahlreiche Informationen über den Nutzer verfügt, stellt es für den Dienst keine Hürde dar, dem Werbenden ausreichende Filterfunktionen zur Verfügung zu stellen. Auf diesem Weg wird Facebook auch für lokal operierende Anbieter interessant, da neben den Nutzereigenschaften auch Wohnorte definiert werden können. Weitere Filteroptionen sind zum Beispiel: Alter, Geschlecht, Beziehungsstatus, sexuelle Ausrichtung, Sprache, Ausbildung, Arbeitsplatz. Genaue Kenntnisse über die Zielgruppe führen somit in den meisten Fällen zu einer erfolgreichen Kampagne.

Was kostet das Werben auf Facebook?
Das Werbebudget kann frei festgelegt werden. Es muss mindestens 1 US-Dollar pro Tag betragen. Weiterhin ist konfigurierbar, ob nach Klicks oder nach Impressions berechnet werden soll. Die Laufzeit einer Kampagne kann von unbegrenzt bis auf einen genau definierten Zeitraum begrenzt angelegt werden. Hierfür ist es sinnvoll sich in die eigene Zielgruppe hineinzuversetzen. Es gibt Zielgruppen, die sich schnell ändern können (zum Beispiel Beziehungsstatus oder Wohnort), bei denen zu überlegen ist, ob die entsprechende Kampagne periodisch angelegt wird. Ein Beispiel: Die meisten Menschen sind nur wenige Monate in ihrem Leben verlobt, sodass eine periodische Kampagne, die jedes halbe Jahr gestartet wird – in dieser Zeit jedoch mit einem vergleichsweise erhöhten Budget – stets neue potentielle Kunden erreichen könnte.

Stefan Borchert - 28.05.2010 07:53:20 Uhr
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Mein Herz für Blogs

geschrieben am: 25.05.2010 10:29:45 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Ein Herz für Blogs Internet Blogs Empfehlung

Ein Herz fuer Blogs

Wie ich vor zwei Tagen bereits angekündigt habe, findet heute zum dritten Mal die Aktion „Ein Herz für Blogs“ statt. An dieser Aktion möchte ich ebenfalls teilnehmen und euch in Kürze zwei meiner täglichen Lektüren vorstellen.
detailverliebt gibt es erst seit einigen Wochen ist jedoch inzwischen fester Bestandteil meines Readers. Da dieser Blog noch nicht so lange existiert habe ich mir gedacht, dass ich ihn stellvertretend für einige meiner „Kampagnen, Design, Medien“-Blogs vorstelle. Auf detailverliebt findet ihr neben coolen Werbekampagnen (viral bis klassisch) zahlreiche andere Designpralinen. Wobei wir schon beim nächsten Blog angelangt wären. Es handelt sich um den Blog augenpralinen.de, wo es hauptsächlich um Einrichtungsdesign und Accessoires geht. Am Besten schaut ihr euch einfach selber mal auf dem Blog um, da er meiner Meinung nach schwer zu beschreiben ist und viele Überraschungen bietet.

Stefan Borchert - 25.05.2010 10:29:45 Uhr
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Ein Herz für Blogs geht in die nächste Runde

geschrieben am: 17.05.2010 15:37:02 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Ein Herz für Blogs Internet

Ein Herz für Blogs

Nachdem Kai nach zweimaliger Durchführung der Aktion ein Herz für Blogs, an der ich bei der vergangenen Aktion ebenfalls teilgenommen habe, erklärte, dass dies die letzte Durchführung gewesen ist, breitete sich Trauer in der Bloggerszene aus. Auf Grund der zahlreichen Reaktionen hat sich nun Marcel (@uarrr) der Aktion angenommen und steigt in die Fußstapfen.
Am 25.05.2010 findet somit „Ein Herz für Blogs 3 statt“. Wie in den vergangenen Aktionen empfehlen auch an diesem Tag wieder zahlreiche Internetnutzer ihre Blog-Perlen an andere Nutzer in Form von eigenen Blogbeiträgen über diese. Dies fördert zum einen den Zusammenhalt der Bloggerszene, zum Anderen bietet sich die Möglichkeit unbekannte Blogs zu finden und zukünftige Einträge in den eigenen Reader aufzunehmen.
Ich bin gespannt, welche interessanten neuen Blogs ich im Rahmen dieser Aktion entdecken werde. Wenn ich die Zeit finde, werde ich selbstverständlich ebenfalls meine aktuellen Lieblings-Blogs empfehlen.

Stefan Borchert - 17.05.2010 15:37:02 Uhr
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Amnesty Internetional bringt Licht ins Dunkle

geschrieben am: 03.03.2010 20:16:15 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Folter Amnesty Internetional Webdesign

Light_the_Dark

Unter dem Titel „light the dark“ oder „bring Licht ins Dunkle“ hat Amnesty International eine sehr emotionale Microsite publiziert, die auf Folter und Verletzungen der Menschenrechte in die Öffentlichkeit rücken sollen. Der Nutzer der Website bringt indem er ein Feuerzeug anzündet Licht ins Dunkle und wird Zeuge einer Foltersituation, die durch das Zünden des Lichtes aufgedeckt und beendet wird.
Die Emotionalität der Website ist überwältigend. Die Videos regen zum Nachdenken an und bringen mit dem Eindringlichen Statement, dass Amnesty International in 50% aller Staaten der Welt Folter dokumentieren konnte den gewünschten Effekt.
Es handelt sich also um ein trauriges Thema, das brillant in Szene gesetzt ist ohne dabei zu hart zu werden, jedoch ebenso wenig zu verheimlichen. Somit lohnt sich ein Besuch der Seite sowohl gestalterisch als auch menschlich, um über die eigene Situation und Situationen anderer Mitmenschen zu reflektieren.

Stefan Borchert - 03.03.2010 20:16:15 Uhr
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OSK 4.0

geschrieben am: 26.11.2009 09:17:02 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: OSK Internet Köln

OSK

Gestern hat der 4. Onlinestammtisch in Köln stattgefunden. Wie ich bereits 23.11.2009 in freudiger Erwartung mitteilte, war dies mein erster OSK und ich muss schon sagen, dass es mir sehr gut gefallen hat.
Es war einfach erfrischend anders mit verschiedenen Leuten Meinungsaustausch betreiben zu können, ohne dass jemand wie auf einer Messe etwas verkaufen will und ganz nebenbei ein wenig den Networking-Gedanken zu leben. So kam ich zum Beispiel mit dem Team von „basicthinking“ in Kontakt oder habe mich relativ lange mit einem Teil des Entwicklerteams von „Wer kennt wen?“ unterhalten. Doch auch Agenturen und verschiedene Onlineservices wie Pixum oder Sevenload waren vertreten. Wie ihr sehr ein bunter Mix aus Personen der Kölner Internetbranche.
Ich muss sagen, dass es eine rundum gelungene Veranstaltung war, bei der man zahlreiche interessante Personen treffen konnte. Ich freue mich auf den nächsten OSK!

Stefan Borchert - 26.11.2009 09:17:02 Uhr
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OSK 4.0 am Mittwoch

geschrieben am: 23.11.2009 18:37:23 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: OSK Internet Köln

OSK4.0

Am Mittwoch findet der 4. Onlinestammtisch in Köln statt. Location für dieses große Networking-Event der Kölner Internetbranche ist dieses Mal das „Heising und Adelmann“ in der Friesenstr. 58-60. Ich habe das Glück, dass mir von Business-on eine Eintrittskarte zur Verfügung gestellt wurde und so stehe ich ebenfalls neben 450 anderen Gästen auf der Gästeliste.
Wenn ihr auch noch an diesem Event teilnehmen wollt, dann ist dies so weit ich weiß noch möglich, da auf der Homepage des OSKs noch Karten im Vorverkauf erhältlich sind.
Ich bin gespannt, wie es wird – es ist schließlich mein erster OSK ;)
Evt läuft man sich ja über den Weg…

Stefan Borchert - 23.11.2009 18:37:23 Uhr
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Rette deine Freiheit

geschrieben am: 15.09.2009 10:15:31 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Internet

RetteDeineFreiheit

Nachdem Alexander Lehmann vor einigen Monaten mit dem Video "DuBistTerrorist.de" für Aufmerksamkeit gesorgt hat, hat er nun "RetteDeineFreiheit.de" kurz vor der Bundestagswahl 2009 ins Rennen geschickt um weitere Aufmerksamkeit auf das Verhalten der Parteien - besonders der CDU - im Bezug auf die Internetsperren zu lenken.
Er will nach eigenen Angaben auf die nicht nachvollziehbare Politik aufmerksam machen und den Wähler daran erinnern, dass trotz der erfolgreichsten Online-Petition ein Gesetz verabschiedet wurde.
Der Clip ist erneut wie "DuBistTerrorist.de" aus Sicht eines Designers super produziert und spiegelt das Verhalten der Politik in einer sarkastischen Art und Weise wieder und regt definitiv zum Nachdenken an!

Stefan Borchert - 15.09.2009 10:15:31 Uhr
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