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News & Blog gefiltert nach: Flattr

 

Twitter-Accounts mit Flattr honorieren

geschrieben am: 09.05.2011 20:51:46 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Flattr Micropayment Twitter

flattr

Ich hatte früher bereits in meinem Blog über den Micropayment-Anbieter Flattr berichtet. Damals wurde das junge Startup-Unternehmen auf Händen durch die Internetszene getragen und gefeiert. Zahlreiche Webseiten haben die kleinen grünen Flattr-Buttons eingebunden, damit ihre Leser an sie spenden können. Nachdem im Anschluss eine mittlere bis große Enttäuschung einher zog - so viele wollten anscheinend nicht regelmäßig kleine Geldbeträge spenden - wurde Flattr wieder von der großen medialen Bühne vertrieben.
Nun ist Flattr zurück! Nachdem der Einzahlungszwang vor einigen Wochen abgeschafft wurde, integriert Flattr nun ein neues Feature. Vor einem Monat wurde die Möglichkeit Twitter-Account zu belohnen angekündigt - heute ist Flattr schon einige Stunden offline, um das Feature zu einzupflegen.
Beim Flattern von Twitter-Accounts wird überprüft, ob das Twitterprofil mit einem Flattr-Account verknüpft ist. Wenn dies der Fall ist, wird das Geld wie üblich verrechnet. Ist kein Account hinterlegt, wird die Summe auf einer Art Warteliste hinterlegt. Das Geld ist somit für den Twitter-Account reserviert, wird jedoch noch nicht verbucht.
Ein interessantes Feature aus Sicht der Nutzer ist diese Erweiterung auf jeden Fall. Für Flattr bietet die Integration die Möglichkeit viele neue Nutzer zu bekommen, wenn diese ihre Guthaben abholen wollen. Außerdem kann das Unternehmen auf diese Art und Weise die Hauptkritik, dass nur sehr wenige Inhalte im Web belohnt werden können, ausräumen.


Im Anhang habe ich euch das Video "This is Flattr" angehangen.

 

Stefan Borchert - 09.05.2011 20:51:46 Uhr
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Die TAZ integriert Flattr

geschrieben am: 22.05.2010 11:10:03 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: TAZ Flattr

TAZ

„Die Tageszeitung“ integriert in ihren Onlineauftritt Flattr-Buttons. Flattr ist ein System, bei welchem Nutzer freiwillig monatlich einen selbst definierten Geldbetrag auf ein Konto buchen und während des gesamten Monats entsprechende Seiten, Artikel, Blogs usw. die einen Flattr-Button in ihrem Angebot integriert haben, sammeln. Am Ende des Monats wird das Kontoguthaben unter allen gesammelten Inhalten zu gleichen Teilen aufgeteilt und auf die Konten der entsprechenden Anbieter gebucht.
Nun hat die TAZ als erstes großes deutsches Portal einen solchen freiwilligen Spendenbutton in das eigene Onlineangebot integriert und hofft auf diesem Weg neben klassischen Internetwerbeangeboten eine weitere Einnahmequelle gefunden zu haben.
Der Ansatz, dass Leute gute Artikel mit einer Spende unterstützen können finde ich richtig und hoffe, dass sich die Idee hinter Flattr durchsetzen wird. Freiwillige Spenden für gute Inhalte haben in der Vergangenheit schon öfters funktioniert (zum Beispiel Wikipedia) und bieten bei einer Entsprechenden Nutzerzahl die Möglichkeit, dass Journalisten, Blogger, Musiker und andere Publisher im Internet für ihre Arbeit belohnt werden.

Stefan Borchert - 22.05.2010 11:10:03 Uhr
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