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News & Blog gefiltert nach: Facebook

 

Hey Designer - Übernehmt Verantwortung!

geschrieben am: 22.12.2015 19:26:51 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Design Verantwortung Talk Konferenz Facebook Gestaltung

Mike Monteiro ist Designer. Er appelliert in seinem ausgesprochen interessanten Talk auf der UXLX-Conference in der Gestaltung Verantwortung zu übernehmen. Verantwortung für die Nutzung des Produkts, das wir gestalten. Ja, richtig. Nicht nur die Verantwortung unserem Kunden gegenüber, sondern auch die Verantwortung gegenüber dem Kunden unseres Kunden - dem Endverbraucher.


So präsentiert er als Einleitung einen Fall eines Mädchens, die auf Grund Ihrer Facebooknutzung ihrer sexuellen Orientierung und dreier Designentscheidungen des Unternehmens Facebook große familiäre Probleme bekommen hat.


Ein klassischer Fall von unverantwortlichem Design, von dem sich Gestalter Mikes Meinung nach nicht ohne weiteres Freisprechen können, denn das Interface wurde irgendwann gestaltet. Die Auswirkungen einer komplexen Privatsphärendarstellung haben die Designer außer Acht gelassen. Es wurde entweder nicht bedacht, wie viele Millionen Menschen mit diesen Einstellungen überfordert werden und welche Nachteile diesen durch dieses schlechte Design entstehen können, oder es wurde einfach hingenommen. Da wir immer wieder darauf bestehen, dass Design nicht beliebig ist, was es meiner Meinung nach auch nicht ist, so müssen wir uns auch der Verantwortung, die durch den Prozess angestoßen wird stellen und diese reflektieren.
Es gehört nach Mikes Vorstellung somit zu den Kernaufgaben eines Designers Verantwortung zu übernehmen und die Prozesse zu beeinflussen. Eine äußerst gesunde Einstellung wie ich finde, zu der er den Zuschauern seines Talks einige Appelle zur Umsetzung dieser Verantwortung mitgibt.


Hier findet ihr den knapp einstündigen Vortrag. Reflektiert ihn für euch und übernehmt Verantwortung:

 

Stefan Borchert - 22.12.2015 19:26:51 Uhr
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Geschichten aus dem Leben: Humans of New York

geschrieben am: 22.01.2014 18:43:43 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Facebook Storys Storytelling Foto Fotografie Kreativität Geschichten Social Web

humansofnewyork

Und es gibt sie doch! Gute Geschichten auf Facebook. Gute Fotos auf Facebook . Und Fanpages, die sich nicht durch das 1000. Gewinnspiel in die Timeline der Nutzer schieben wollen.
Humans of New York ist solch eine Seite. Sie ist mir in den letzten Wochen ziemlich an Herz gewachsen. Brandon, der Betreiber der Seite, fotografiert seit 2010 die Bürger der Stadt und interviewt sie kurz. Von ganz alltäglichen bis hin zu sehr skurrilen Fotos und Sprüchen reicht das Spektrum der kurzen Lebenseindrücke. Brandon schafft es, die Eindrücke so gezielt zu kuratieren, dass der Leser sich für wenige Minuten wie ein guter alter Freund der fotografierten Person fühlt. Sich für diesen zuständig fühlt. Ihn aufmuntern, trösten oder beglückwünschen will. Von diesem Gefühl getrieben, entstehen die eigentlichen Geschichten - durch die Leser, die plötzlich aktiv werden und mit den Menschen, die auf den Fotos sind durch Kommentare interagieren.


Im Folgenden habe ich euch drei meiner Lieblingsposts aus den letzten Tagen eingebettet:

 

 

 

Kennt ihr weitere solche Projekte, die einem während der Zeit ans Herz wachsen und die man am liebsten nicht mehr loslassen möchte?

 

Stefan Borchert - 22.01.2014 18:43:43 Uhr
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#deblogger - @Luca visualisiert die deutsche Blogosphäre

geschrieben am: 22.04.2013 23:13:05 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Blog #deblogger Social Web Facebook Twitter Visualisierung Blogosphäre Deutschland

WOW! Es ist immer wieder beeindruckend, was in wenigen Stunden im Social Web passieren kann. Es begann mit einem Tweet, in dem Daniel Luca nach einer Visualisierung der Deutschen Blogosphäre nach Vorbild der Österreichischen Umsetzung befragt. Kurz darauf gibt es eine offene Facebookgruppe, in der sich zahlreiche deutsche Bloger einfinden. Innerhalb von wenigen Minuten steigen die Nutzerzahlen, sodass inzwischen (noch keine 2 Tage nach Gründung der Gruppe) bereits über 1.850 deutsche Blogger in der Gruppe gelistet sind.


Lucas Umsetzung der Visualisierung


deBlogger - Ausschnitt der Visualisierung
Screenshot / Ausschnitt aus der "deBlogger-Visualisierung"


Auf Basis der oben beschriebenen Gruppe und den Facebookfreundes-Verknüpfungen der einzelnen User hat Luca bereits in mehreren Versionen eine interaktive Visualisierung der deutschen Bloger-Szene erzeugt. Ein aktueller Zwischenstand kann unter der Adresse http://www.2-blog.net/projects/deblogger/explore eingesehen werden. Zusätzlich hat Luca eine Microsite eingerichtet, auf der er alle relevanten Informationen zusammenträgt: http://www.2-blog.net/projects/deblogger.


Und wie geht es weiter? Wie es genau weiter geht wird sich noch zeigen müssen. Schließlich gibt es derzeit kein klar definiertes Ziel (abgesehen von der Visualisierung der Vernetzung der deutschen Bloger). So wird es wahrscheinlich darauf ankommen, ob der derzeit gigantische Support aus der Bloger-Szene bestehen bleibt. Dann sind auch Integration von Twitterverknüpfungen, Google+-Verknüpfungen, Blogrolls, Pingbacks etc. möglich.


Ihr möchtet mit eurem Blog auch dabei sein? Dann schließt euch mit eurem Facebook-Profil der Facebookgruppe an. Alles weitere wird anschließend seinen Lauf nehmen ;)


Update 08.05.2013:
Es wird Zeit für ein kleines Update zu diesem Beitrag, denn es hat sich inzwischen einiges getan. Aus der Facebookgruppe ist inzwischen unter der URL http://blognetz.com ein kleines Portal geworden. Die Nutzer sind dazu aufgerufen worden, dass sie dort ein Profil für ihre Blogs anlegen. Twitter-Accounts, Google+-Accounts und Kurzbeschreibungen der Blogs können angelegt werden. Luca hat inzwischen Verstärkung durch Martin Stücklschwaiger bekommen. Das Baby wächst! Mein Profil findet ihr unter: http://blognetz.com/blogs/user/291

Stefan Borchert - 22.04.2013 23:13:05 Uhr
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Studie und aktuelle Zahlen im German Social Media Report

geschrieben am: 03.03.2013 15:40:12 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Social Media Twitter XING Facebook YouTube Google+ Studie Nutzerzahlen

socialmediareport

Es ist eine Seltenheit, dass man aktuelle Nutzungskennzahlen im deutschsprachigen Raum findet, wenn es um das Thema Social Media geht. Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster hat nun in Zusammenarbeit Roland Berger Strategy Consultants GmbH eine solche Studie veröffentlicht. Sie kann unter der Adresse http://www.socialmediathinklab.com eingesehen und als PDF gedownloaded werden.


Insgesamt gibt die Studie Einblicke in die Nutzung der verschiedensten relevanten Netzwerke im deutschen Markt. So wird zum Beispiel auch das Netzwerk XING betrachtet, welches in ausländischen Studien (vor Allem Amerikanischen) nur sehr selten auftaucht. Des Weiteren kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass Social Media inzwischen in fast allen deutschen Bevölkerungsschichten angekommen ist und sich in der privaten Kommunikation zum zweit wichtigsten Medium entwickelt hat (nach dem Telefon). Unternehmen hingegen stehen ihren Konsumenten noch in einen Punkten nach. Sie haben es häufig noch nicht geschafft diese Kommunikationsmöglichkeiten zu nutzen.

 

Stefan Borchert - 03.03.2013 15:40:12 Uhr
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Visualisierung von Facebookverbindungen

geschrieben am: 29.10.2012 21:07:28 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Facebook Design Visualisierung Infografik

Beim Surfen bin ich auf eine großartige Visualisierung von Facebookfreundschaften gestoßen. Auf der Website "Facebookstories" hat das Unternehmen "stamen design", spezailisiert auf Datenvisuualisierungen, eine interaktive Visualisierung der Länderbeziehungen veröffentlicht. Laut der Visualisierung bestehen bei deutschen Facebookuser die meisten Verbindungen zu anderen Usern aus den Ländern: Österreich, Schweiz, Niederlande, Türkei und Serbien.


Facebookstories
Screenshot der Website


Nach einigem Herumspielen mit der Karte und somit indirekt mit den Daten ist mir aufgefallen, dass im Vergleich zu anderen Ländern besonders die Europäischen Länder "unter sich bleiben". Die wenigstens Länder weisen viele Verbindungen nach Amerika, Australien, Südamerika oder Asien auf. In Ländern anderer Kontinente ist dies anders. Eine recht interessante Erkenntnis am Abend ;)

Stefan Borchert - 29.10.2012 21:07:28 Uhr
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Tweets auslesen und automatisieren - ein Beispiel

geschrieben am: 12.10.2012 11:41:57 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Twitter API RSS Facebook Fanpage ifttt Automatisieren Social Web Social Media Anleitung Tutorial

tweetsinfacebook

Nachdem Twitter vor ein paar Wochen seine API stark beschnitten hat und zahlreiche Dienste ihren Support von Twitter einstellen mussten (unter Anderem waren ifttt.com und Linkedin als sehr prominente Services betroffen), habe ich mich heute auf die Suche nach einem möglichen Setup für das automatische Befüllen meiner Facebook-Seite mit Hilfe von Twitter gemacht. Diese kurze Anleitung lässt sich natürlich für eure Bedürfnisse modifizieren und anpassen, sodass vielerlei Crossposting möglich wird ;)
Um allen Unkenrufen zuvorzukommen - in meinem Fall macht das duplizieren des Twitterstreams Sinn, da ich mit meinem @deutschemarken Account sehr wenig twittere und die Nachrichten, die ich versende für die Facebookgefolgschaft durchaus interessant sind. Des Weiteren biete ich auf diesem Weg auch Menschen Zugang zu meinem Archiv und den geteilten Informationen, die nicht auf Twitter aktiv sind.


So kommen wir zum eigentlichen Thema dieses Artikels. Oder zu der Fragestellung:
Wie bekomme ich meinen Twitterstream auf eine einfache Art und Weise so integriert, dass meine Facebook-Fanpage sich automatisch aktualisiert, wenn ein neuer Tweet geschrieben wird?


1.Twitterstream anzapfen
Nach einigem Hin- und Her probieren bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass es am einfachsten ist die Suche des Microblogging-Anbieters anzuzapfen, da an dieser Stelle - wenn auch versteckt - nach wie vor ein RSS-Feed zur Verfügung gestellt wird. Auf der Website http://search.twitter.com könnt ihr eure Suche in den erweiterten Suchoptionen konfigurieren.


Bei mir sieht es so aus:
Konfiguration der Twittersuche
Auf diesem Weg bekommt ihr schon mal die wichtigen Parameter geliefert. Diese dockt ihr nun an die search.twitter.com-RSS-Adresse (http://search.twitter.com/search.atom?q=).
In meinem Fall sieht der RSS-Link folgendermaßen aus:
http://search.twitter.com/search.atom?q=from:deutschemarken&include[]=retweets


2. Twitterstream importieren
Für das Importieren nutze ich einen meiner Lieblingsdienste für Automatisierungen: ifttt.com. Dort legt ihr eine neue RSS-Regel an und nutzt als Trigger den entstandenen RSS-Link aus Schritt 1.
Als Action nutzt ihr natürlich das Facebook-Pages Feature, welches ifttt bietet. Falls ihr Facebook-Pages noch nicht Connected habt, dann könnt ihr das nun tun und im nächsten Schritt wählt ihr "Create a Link Post" aus. Als Inhalte habe ich bei den Feldern Link-URL und Message jeweils "EntryContent" ausgewählt. Auf diesem Weg ist sichergestellt, dass ein Vorschaubild (wenn vorhanden) publiziert wird.


Nochmal ein Bild in der ifttt-Konfiguration:
Konfiguration ifttt


Das war es auch schon. Wenn ihr nun einen Link auf Twitter mit einer Nachricht postet, dann erscheint diese folgendermaßen auf Facebook:
Ergebnis


Natürlich lässt sich die Automatisierungsregel beliebig editieren/umbauen/umgestalten. ifttt hat bietet einem nicht zum Spaß viele verschiedene Möglichkeiten mit dem RSS-Import weiterzuarbeiten ;) Mir war es in diesem Beitrag lediglich wichtig zu zeigen, dass nach wie vor Möglichkeiten bestehen die eigenen Tweets anzuzapfen und weiterzuverarbeiten. Der Aufwand hält sich meiner Meinung nach in Grenzen - das Resultat ist zufriedenstellend.
In diesem Sinne: Viel Spaß!

Stefan Borchert - 12.10.2012 11:41:57 Uhr
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Die Geschichte des Tower of London

geschrieben am: 04.10.2012 11:01:20 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Facebook London Geschichte Storytelling Timeline Design Social Media Social Web

Tower of London on Facebook

Der Tower of London, eines der berühmtesten Wahrzeichen Englands, hat eine eigene Facebookseite. So weit ist das Ganze nicht sonderlich spektakulär und eigentlich auch keinen Blogpost wert. Interessant wird die Thematik nun durch den Storytelling-Aspekt, den die Macher der Timeline hinzugefügt haben. So kann der geneigte Facebooknutzer in der Timeline des Tower of London große Teile der Stadtgeschichte und somit der Geschichte des Wahrzeichens nachverfolgen und durch multimedials Material erleben.


So beginnt die Timeline des Bauwerks bereits im Jahr 1066, erzählt die Geschichte der neuntägigen Queen Jane Grey und endet in der Jetztzeit, wo stolz darauf hingewiesen wird, dass die Goldmedaillen der Olympischen Spiele 2012 im Tower gelagert wurden. Immerhin 4700 jeder Gewinnstufe.


Einige Bilder:
Tower of London Facebook


Tower of London Facebook


Tower of London Facebook


So ganz neu ist die Idee nicht. Bereits kurz nach der Einführung der Timeline machte Spotify auf sich aufmerksam, da es in seiner Timeline die Gesamte Musikgeschichte abbildete und auch in den letzten Wochen wurde über eine Schule berichtet, deren 4. Klasse an Hand der Timeline den Geschichtsunterricht mit Hilfe des sozialen Netzwerks Facebook ein wenig entstaubt und multimedial aufbereitet hat.

Stefan Borchert - 04.10.2012 11:01:20 Uhr
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So erstellt ihr animierte Facebook-Appicons

geschrieben am: 24.08.2012 12:31:27 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Facebook Social Media Apps Animieren Photoshop

fblogo

Das ist ja cool, was meine ehemaligen Kollegen von Webmatch da entdeckt haben! Es handelt sich um einen Weg, über den man animierte App-Icons auf Facebook nutzen kann. Diese sind natürlich auf Grund ihrer Besonderheit extrem aufmerksamkeitsstark. Wie solche eine Umsetzung eines animierten Icons aussieht, könnt ihr bei der beliebten Chips Marke chio sehen.
Des Weiteren haben die Jungs von Webmatch kurzerhand ein Tutorial-Video entwickelt, welches jeden nötigen Schritt einzeln erklärt. Dieses möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten. Softwaremäßig solltet ihr mit Photoshop ausgerüstet sein, um ein animiertes Icon zu stellen.

 

In der Hoffnung, dass nun nicht jede App ein animiertes Icon bekommt wünsche ich euch viel Spaß damit und möchte die Frage in den Raum stellen, was ihr davon haltet.

 

Stefan Borchert - 24.08.2012 12:31:27 Uhr
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Facedeals - Ein Blick in die Zukunft des Marketings?

geschrieben am: 14.08.2012 23:11:20 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Facebook Facedeals Check In LBS Marketing Zukunft Internet Privatsphäre Datenschutz Einkaufen

Stellt euch vor, ihr kommt in einen Laden. Beim Betreten des Ladens erhaltet ihr ein SMS, Email oder sonstige Nachricht mit einem Dealangebot - zugeschnitten auf euch, eure Vorlieben und den Laden, den ihr gerade besucht. Grob zusammengefasst ist genau dies das Einsatzszenario, welches hinter Facedeals steht.


Die Agentur Redpepperland aus Amerika hat hierzu ein Produkt entwickelt, welches sich wohl zur Zeit in einer Testphase befindet. Hauptbestandteil ist eine Kamera, die in Verbindung mit einem PC euch bzw. eine Person identifizieren kann. Zuvor musste über eine Facebookapp Bildmaterial in das System geladen werden, damit die Gesichtserkennungssoftware ausreichend Material zum Abgleichen der Gesichter hat. Auf Basis von den Facebook-Profilinformationen kann Facedeals euch nun ein passendes Angebot schicken und euer Facebookprofil an entsprechendem Ort einchecken.


Es hört sich zur Zeit alles noch ein wenig nach Science Fiction an - ist aber wie oben zu lesen ist bereits möglich. Der gläserne Bürger, der entsteht, die Aufschreie der Datenschützer die bei einer flächendeckenden Einführung entstünden und die Frage nach einer Selbstbestimmtheit des Individuums lasse ich an dieser Stelle gezielt außen vor ;)

 

Stefan Borchert - 14.08.2012 23:11:20 Uhr
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Wenn die Erde online geht - Earthbook

geschrieben am: 17.06.2012 12:23:46 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Earthbook Facebook Wissenschaftsjahr Zukunft Erde

Wie sähe ein Facebook Account der Erde aus? Wie würde sie über uns, unser Verhalten, die Menschheit, die Tiere berichten? Wen hätte sie als Freund? Ein Video, im Rahmen des "Wissenschaftsjahr - Zukunftprojekt Erde" entstanden, thematisiert diese Fragen und bildet die wichtigsten erdgeschichtlichen Ereignisse ab.


Doch will die Erde überhaupt mit der Spezies Mensch befreundet sein? Schließlich werden im großen Maß Ressourcen ausgebeutet und der Mensch lebt an vielen Stellen über die von der Erde tolerierbaren Verhältnisse. Die Erde lässt uns eine Chance, da unter Anderem in Wissenschaft und Forschung unter Hochdruck an einer Verbesserung gearbeitet wird.

 

Stefan Borchert - 17.06.2012 12:23:46 Uhr
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Katy Perry spielt mit der Facebooktimeline

geschrieben am: 28.05.2012 20:12:44 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Facebook Social Media Social Web Katy Perry Musikindustrie Musik Video Musikvideo

Die Amerikanische Popmusikerin Katy Perry spielt in ihren neuen Hit, der laut Wikipedia am 22.05.2012 Erstveröffentlicht wurde, mit der Facebooktimeline. Im Prinzip handelt es sich um ein Durchscrollen eines Profils, welches wie bei einer normalen Timeline am oberen Ende schließlich mit dem Profilbild und dem Timelinebild endet.
Mitten im Clip erscheint übrigens der Facebookgründer Marc Zuckerberg ebenfalls, sodass neben der visuellen Anmutung auch auf diesem Weg der Bezug eindeutig wird, obwohl keine Logos oder ähnliches auf Facebook hinweisen. Ob das Video eine Kooperation ist oder aus freien Stücken so entstanden ist konnte ich leider nicht herausfinden. Mediale Aufmerksamkeit für Katy Perry und Facebook sind wahrscheinlich jedoch gewiss. Schaut es euch am Besten einfach mal selber an und bildet euch eure eigene Meinung dazu:

 

Stefan Borchert - 28.05.2012 20:12:44 Uhr
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Social Media Kampagne gegen Falschparker

geschrieben am: 19.05.2012 11:44:00 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Social Media Social Web Kampagne Russland Falschparker Stadt Auto Facebook Twitter Mobile Smartphone App Zeitung The Village

Die russische Zeitung „The Village“ will mit einer eher ungewöhnlichen Aktion auf die zahlreichen Falschparker in Russischen Städten aufmerksam machen. Um dies zu bewerkstelligen bedient sich die Zeitung einer Social Media Kampagne, die mittels klassischer Online-Werbemittel in Kombination mit User Generated Content verstärkt wird.


Wie funktioniert das Ganze?
Ein Smartphonebesitzer sieht einen Falschparker. Er ärgert sich über diesen und schießt mit Hilfe einer mobilen App ein Foto des Nummernschilds und wählt die Farbe des Autos. Mittels der GEO-Daten, die die App ebenso erfasst wird das Auto nun lokalisiert und Menschen, die auf beliebten russischen Portalen surfen und in dieser Gegend wohnen bekommen das falschparkende Fahrzeug als klassische Online-Werbung auf diesen angezeigt. Ebenso ist eine Aufforderung zum Teilen in sozialen Netzwerken in den Bannern integriert. Hier Teilen Leute aus der Umgebung das Bild/die Bilder des Falschparkers weiter (quasi ein öffentlicher Pranger!). Nach dem Kleine-Welt-Phänomen ist es sehr wahrscheinlich, dass der Besitzer des Fahrzeugs in einem sozialen Netzwerk oder auf einem der reichweitenstarken russischen Portalen schnell über sein eigenes Fahrzeug stolpert und dieses entfernt, um dem öffentlichen Pranger zu entgehen.


Es handelt sich um eine zugegeben sehr aggressive Kampagne, doch zeigt sie, dass Kampagnen nicht immer profitorientiert sein müssen. Was haltet ihr von dieser Kampagne? Ich freue mich wie immer auf Tweets und Kommentare zu diesem Thema. Hier noch ein Video zu dieser Kampagne:

 

Vielen Dank an Alexander, der mich auf diese spannende Kampagne aufmerksam gemacht hat.

 

Stefan Borchert - 19.05.2012 11:44:00 Uhr
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Ein Rundgang durch das Social Media Dashboard bottlenose

geschrieben am: 04.04.2012 22:43:53 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: bottlenose Twitter Facebook Monitoring Social Media Social Media Dashboard

Ich habe mich bei bottlenose angemeldet und mir das Social Media Dashboard angeschaut. Nach dem üblichen Einrichten des Services wird man mit seiner eigenen Timeline konfrontiert (Ich habe bisher nur Twitter hinzugefügt und vorerst auf einen Facebook-Connect verzichtet, um mir die Features zuerst einzeln anschauen zu können).
Bereit sofort zu Beginn fällt auf, dass bottlenose versucht neue Wege zu finden, um sich von den vorhandenen Tools etwas abzusetzen. So findet sich auf der rechten Seite ist eine großflächige Visualisierung (Radar) der aktuellen Timeline. Verschiedene Filter ermöglichen das Anpassen und Konfigurieren der Anzeige der Informationen. Links daneben steht die Timeline auf die sich die Daten beziehen. Durch eine Auswahl im Menü, in der Timeline oder im Radar werden diese beiden Spalten angepasst, sodass sie zum Filtern und Erkunden des Netzwerks genutzt werden können.


Bottlenose 1


Natürlich erlaubt das Tool ebenfalls die Ansicht von Einzelprofilen, bei denen der Nutzer die Auswahl zwischen Radar und Profilinformationen erhält. Die Profilinformationsansicht ist der Profilansicht bei Tweetdeck oder Hootsuite sehr ähnlich. Interessant finde ich, dass der Kloutwert der Person angezeigt wird.
Neben dem Erkunden des eigenen Streams bestehen ebenso die Möglichkeit sich Daten aus dem aktuellen Gesamtstream anzeigenzulassen. Dieses Feature ist unter Umständen sehr Interessant, um auf aktuelle Themen der Community zu stoßen oder Informationen außerhalb des eigenen Beobachtungsfeld zu aggregieren.
Neben der vorgestellten Ansicht existiert noch eine Muli Column Ansicht, die sich ebenfalls an den gängigen Vorreitern Tweetdeck und Hootsuite orientiert und sehr ähnlich funktioniert.
Bottlenose 2


Ebenfalls ein sehr interessantes Feature versteckt sich im Hauptmenüpunkt Settings. An dieser Stelle wird dem Nutzer das Konfigurieren von Filtern ermöglicht. Aus Zeitgründen habe ich es leider noch nicht geschafft mich genauer damit zu befassen, wenn dieses Feature jedoch ordentlich funktionieren sollte, dann könnte es eines der Killerfeatures von bottlenose werden.


Wer einen Invite zu bottlenose haben möchte, der möge einen kurzen Kommentar hinterlassen. So lange die Invites ausreichen werde ich euch dann einladen. Zum Abschluss habe ich euch noch ein YouTube-Video herausgesucht, welches einen recht guten Überblick gibt.

 

Stefan Borchert - 04.04.2012 22:43:53 Uhr
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1e Minute im Social Web

geschrieben am: 29.03.2012 20:09:21 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Social Media Social Web Facebook Twitter Foursquare YouTube LinkedIn flickr Pinterest Infografik

Das Unternehmen Social Jumpstart hat eine Infografik veröffentlicht, die zeigt, was in einer Minute im Social Web passiert. Ich denke, dass die Infografik selbsterklärend ist, daher möchte ich nicht viele Worte zu ihr verlieren. ;)


Infografik 1e Minute im Social Web
Quelle: Social Jumpstart

Stefan Borchert - 29.03.2012 20:09:21 Uhr
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Abhilfe bei pixeligen Facebook-Chroniktitelfotos

geschrieben am: 05.03.2012 23:03:27 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Facebook Chronik Unternehmensseiten pixelig Qualität

FBLogo

Vielen Gestaltern wird es in den letzten Tagen aufgefallen sein. Als Facebook am vergangenen Donnerstag die Chroniken auch für Unternehmen freischaltete stellten sofort die ersten Marken ihre Seiten auf das neue Design um. Mir fielen dabei einzelne Marken negativ auf, da ihre Titelbilder in den neuen Chroniken sehr pixelig waren.
Heute befasste ich mich mit diesem Thema etwas genauer. Bei der Gestaltung eines Titelbildes für einen Kunden wurden die Bilder ebenfalls beim Upload plötzlich pixelig. Facebook musste die Bilder so stark komprimiert haben, dass sie an einigen Stellen „ausfraßen“. Besonders an Kanten und in direktem Umfeld von Schriften im Bild stellte ich diese Artefakte besonders häufig fest. Mit dem Problem konfrontiert machte ich mich auf die Suche nach einer Problemlösung.


Titelbild der Facebook Chronik pixelig dargestellt
Beispiel für ein pixeliges Chronikbild – besonders Schrift stellt ein Problem dar


Nach einiger Recherche stieß Jan Schnitzler mich auf die Lösung des Problems. Im Prinzip ist es ganz einfach. Statt das Bild für 72dpi zu erstellen muss es in einer Auflösung von 96dpi erstellt werden, damit es bei Facebook unter der Komprimierung nicht so stark leidet. Es sind fast keine Artefakte mehr sichtbar. Zur Weiteren Reduktion von Artefakten kann noch empfohlen werden Schriften zu reduzieren, auf Kleinteilige Abbildungen zu verzichten und an den Stellen wo es geht in Flächen zu denken.


Ich hoffe ich kann dem Ein oder Anderen mit diesem Beitrag helfen.
Noch ein weiterer Tipp: Kai Thrun hat zudem noch einige Regeln bei der Erstellung der Titelbilder in seinem Blog übersichtlich zusammengefasst.

Stefan Borchert - 05.03.2012 23:03:27 Uhr
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Shitstorm auf Facebook, Twitterer sammeln Filmtitel - Unterschiedliche Kommunikation im Web 2.0

geschrieben am: 03.01.2012 22:44:39 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Facebook Twitter Social Media Kommunikation Wulff Shitstorm Emotionen

Facebook_Shitstorm

Auf Grund des sehr großen Medienrummels rund um die privaten Kreditangelegenheiten unseres Bundespräsidenten, sollte das Thema eigentlich jeden Bundesbürger in irgendeiner Art uns Weise bereits erreicht haben. Während ich mich damit befasste fiel mir auf, dass die Nutzer auf Twitter und auf Facebook sehr unterschiedlich agieren. Ist dies euch auch aufgefallen?


Zur Zeit steht die Facebookseite des Bundespräsidenten im Kreuzfeuer der deutschen Facebooknutzer. Aktuell wurde die Weihnachtsansprache 2011 unseres Staatsoberhaupts 3690 mal kommentiert und nahezu sekündlich erscheinen neue Einträge. In der Regel sind diese negativ, zum Teil sogar stark beleidigend. Das Bundespräsidialamt, welches die Facebookseite normalerweise als Verbreitungsweg für Pressemitteilungen nutzt, moderiert die Aktivitäten, so weit ich das durch meine Beobachtungen beurteilen kann, nicht. Die User schaukeln sich gegenseitig hoch. Um einen Like zu bekommen, muss ein gewisses Maß an Provokation und Schimpferei im entsprechenden Kommentar enthalten sein. (Evt ist dies auch nur aktuell so, jedoch wenn ich ein wenig die Kommentare zurückblätter verhält es sich nicht wirklich anders.) Ein Facebookevent „Wulff den Schuh zeigen“ wurde angelegt und auch hier steigen die Zusagen stetig.


Wie sieht es auf Twitter aus? – Auch auf Twitter sind die Leute enttäuscht. Jedoch merkt man, dass die Twitternutzer anders kommunizieren. Entweder wird die Situation ernsthaft kommentiert/diskutiert (z.B.: 1 & 2) oder die Nutzer witzeln über die aktuelle Situation. Richard Gutjahr verursachte beispielsweise „nebenbei“ einen neuen Trending-Topic, die #wulfffilme. Der Hashtag schoss auf Platz 1 der deutschen Trending Topics. Inzwischen hat er in seinem Blog die besten 50 Wulfffilme aller Zeit gekürt. (Sehr empfehlenswert!)


An Hand dieser Kurzanalyse und wenigen Beispiele zeigt sich, wie wichtig es ist, dass die verschiedenen Services verstanden werden müssen und dass die Kommunikation auf den Plattformen sehr unterschiedlich stattfindet. Während auf Facebook das „Dampf ablassen“ in Bezug auf diesen konkreten Fall überwiegt, treten die Twitternutzer für ihre Meinung ein und kommentieren Zeitungsartikel, Nachrichten oder sonstige aktuelle Meldungen zum Thema. Dieses Verhalten der Menschen in den Netzwerken hat sich auch in der Vergangenheit bei anderen Shitstorms gezeigt. Am Besten Ihr vergleicht selber einmal, da sich besonders bei solch emotionalen Themen die Unterschiede in der Kommunikation herauslesen lassen.

Stefan Borchert - 03.01.2012 22:44:39 Uhr
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Aufbereitete Daten zur weltweiten Social Media Nutzung

geschrieben am: 28.11.2011 20:29:21 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Social Media YouTube Facebook Twitter Foursquare Google LinkedIn Flickr

Ich bin auf YouTube auf ein neues Video zu aktuellen Zahlen der Social Media Nutzung gestoßen. Das aufbereitete Video und seine Aussagen stehen für sich und erklären sich von alleine.
Viel Spaß beim Anschauen.

 

Stefan Borchert - 28.11.2011 20:29:21 Uhr
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Nutzungsranking sozialer Netzwerke in Deutschland

geschrieben am: 26.10.2011 00:08:53 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Ranking Social Media Soziale Netzwerke Facebook Twitter XING LinkedIn VZ StudiVZ Jappy Stayfriends Besucherzahlen

Immer wieder werde ich gefragt, welche sozialen Netzwerke in Deutschland relevant sind. In der Regel antworte ich auf diese Frage, dass dies stark von der Zielgruppe abhängig ist, da es ebenfalls sehr viele Nieschennetzwerke neben Facebook, Wer-kennt-Wen, XING, Twitter und Co. gibt.
Heute möchte ich jedoch einen Blick auf die Top 20 der sozialen Netzwerke, gemessen an Ihren Besuchern, werfen, da das Medienportal „Meedia“ aktuelle Zahlen zu diesen meldet. Wie zu erwarten liegt Facebook mit sehr großem Abstand vor der Konkurrenz. Laut den veröffentlichten Zahlen konnte Facebook mit über 37 Mio Unique Visitors die Spitze für sich erobern. Auf Platz zwei folgt „Wer kennt Wen“ mit 5,2 Mio Unique Visitors gefolgt von MySpace (4.8 Mio Un. Visitors). Weitere Vertreter der Top 10 sind XING, Jappy, Stayfriends.de, MeinVZ, SchülerVZ, Twitter und Windows Live.


 Top 20 soziale Netzwerke Deutschland 09/2011
Bildquelle: Meedia.de


Interessant zu beobachten ist, dass nur Facebook und Twitter, als Vertreter der Top 10, Zuwächse verbuchen konnten. Alle anderen Netzwerke haben an Besuchern verloren. Besonders starke Verluste verzeichnen die VZ-Netzwerke. SchülerVZ muss beispielsweise einen Verlust von fünf Millionen Unique Visitors hinnehmen, StudiVZ sogar von 6,3 Millionen Unique Visitors. Dies bedeutet für StudiVZ eine Platzierung hinter dem russischen Netzwerk „Odnoklassniki“ auf dem 12. Platz der Wertung.


Im Bereich der Business-Netzwerke führ XING den deutschen Markt weiter an. Trotz eines Rückgangs von 1,7 Prozent auf circa vier Millionen Unique Visitors im Monat September genießt XING nach wie vor einen derzeit komfortablen Vorsprung zu LinkedIn (1,9 Mio Un. Visitors). LinkedIn konnte jedoch im Vergleich zu XING Zuwächse verbuchen, sodass XING sich auf seinem Vorsprung nicht ausruhen sollte.
Erzeugt wurde das Ranking mit Hilfe von Comscore-Daten. Genauere Infos dazu findet ihr im Quellartikel bei Meedia.

Stefan Borchert - 26.10.2011 00:08:53 Uhr
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Zahlen zum Mobilfunkmarkt im Testmarkt AT

geschrieben am: 03.10.2011 17:52:04 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Mobilfunk Mobile Marketing Österreich Mobile Communications Report Marktdaten Mobile Tagging Mobile Couponing Android iOS Facebook

Mobile Communications Report 2011

Durch meine Zeit in Österreich weiß ich zu berichten, dass uns unsere Nachbarn aus der Alpenrepublik im Bezug auf mobile Technologien weit voraus sind. Gefühlt jeder 2. Passagier der U-Bahn in Wien zückt während der Fahrt (s)ein Smartphone, um sich die Zeit zu vertreiben. Dies liegt an sagenhaft günstigen Mobilfunktarifen und Tarifschlachten der verschiedenen Anbieter. Österreich ist wohl als sowas wie ein Testmarkt für Mobilfunktarife zu verstehen, was den Markt ein gutes Stück vor den europäischen Durchschnitt katapultiert. Aus diesem Grund ist es immer wieder interessant Informationen zum österreichischen Mobilfunkmarkt zu bekommen.


In der vergangenen Woche wurde in Wien im Rahmen der österreichischen Medientage eine neue Studie zu genau diesem Thema veröffentlicht. Bereits die ersten Zahlen sind sehr imposant: 67% können sich ein Leben ohne Handy nicht mehr vorstellen - bei Frauen 74% - bei Männern 57%. Und insgesamt nutzen nur noch 4% das Handy rein zum Telefonieren. Im Umkehrschluss zeigt dies, dass Smartphones stark an Bedeutung gewonnen haben. Vor Allem Männer unter 30 Jahren besitzen zu 72% ein solches Gerät. Insgesamt liegt die Smartphonedurchdringung bei 56% der Befragten (Interessantes Detail am Rande: 38% Android, 23% iOS).


MMA Communication Report


Im Fokus meines Interesses stehen natürlich Funktionen rund um die mobile Nutzung. Daher auch in diesem Zusammenhang ein paar interessante Zahlen und Fakten aus der Alpenrepublik. 80% der Smartphonenutzer sind mit ihren Geräten mehrmals in der Woche mobil Online. Dabei stehen Funktionen aus dem Bereich Informationssuche und Kommunikation im Vordergrund der mobilen Nutzung. Besonders stark werden somit soziale Netzwerke (unter 20 jährige: 85%, 20-30 jährige: 80%, 30-50 jährige: 60%) mobil genutzt. Facebook ist an dieser Stelle das wichtigste Netzwerk. Interessanter wird es bei der Informationssuche, bzw. auf welche Art und Weise diese geschieht. Direkte Suche mit Hilfe einer Suchmaschine ist natürlich am häufigsten Vertreten. Es folgen Lesezeichen und direkte Eingabe von URLs. QR-Codes haben sich trotz ihrer inzwischen weiten Verbreitung noch nicht durchgesetzt. Nur 2% der befragten nutzen die Möglichkeit sich mit Hilfe von QR-Codes Informationen anzeigen zu lassen.


MMA Communication Report


Zum Schluss möchte ich noch einen Blick auf mobile Werbung werfen. 70% nehmen mobile Werbung als alltäglich wahr, wovon sich 50% gestört fühlen. 42% sehen mobile Werbung sogar als hilfreich an. Mobile Tagging und Mobile Couponing erfahren derzeit die höchste Akzeptanz.


Bei wem ich nun Interesse zu dieser interessanten Studie geweckt habe, dem möchte ich die volle Studie unter dem Titel „Mobile Communications Report 2011“ der Mobile Marketing Association Austria nicht vorenthalten.
Ich denke, dass sich aus den österreichischen Marktdaten einige Informationen zum Deutschen Markt der Zukunft ableiten lassen. Vor Allem gestützt auf meinen persönlichen Erfahrungen komme ich zu diesem Schluss, da ich die Entwicklung in Deutschland und Österreich parallel verfolgen konnte.

Stefan Borchert - 03.10.2011 17:52:04 Uhr
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Crowdbooster - ich hätte es gerne für euch getestet...

geschrieben am: 08.08.2011 17:38:18 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Crowdbooster Monitoring Social Media Analyse Twitter Facebook

Steffen hat mir vergangene Woche einen Invite zu Crowdbooster zukommen lassen. Vielen lieben Dank nochmals dafür! Crowdbooster ist ein zur Zeit viel diskutiertes Analysetool. Es lässt sich mit Twitter und Facebook verbinden und ermöglicht das Analysieren von Tweets und Updates. - Zumindest theoretisch...
Ich habe mich wenn ich es recht in Erinnerung habe am Mittwochnachmittag angemeldet und heute (Montag) warte ich noch immer darauf, dass „one moment please“ vorbei ist. Konkret geht es um das Importieren und Analysieren meiner bisherigen Tweets, Retweets usw. Ich bin gerne bereit einen Tag zu warten - oder wenn es angekündigt ist und funktioniert auch gerne zwei Tage - aber fast eine Woche sprengt den Zeitrahmen dann doch schon ordentlich! Auch das mehrfache Ein- und Ausloggen, sowie das Leeren des Caches haben nicht bewirkt.


Crowdbooter


Crowdbooter


Crowdbooter


Fazit: Ich kann euch leider nur ein paar Bilder liefern, obwohl ich gerne etwas zu Crowdbooster geschrieben hätte. Wie sind eure Erfahrungen mit Crowdbooster? Wer gerne einen Invite haben möchte kann sich gerne bei mir melden (Kommentar unter diesen Eintrag - 5 Stück stehen noch zur Verfügung und wollen verteilt werden!)

Stefan Borchert - 08.08.2011 17:38:18 Uhr
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Das Google+-Projekt: Ein Großangriff auf Facebook

geschrieben am: 29.06.2011 10:52:27 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Google Goole+ Projekt Facebook Social Media

So oder so ähnlich könnte man Googles neuesten Vorstoß in den Bereich der sozialen Netze umschreiben. Die heiße Phase hat Google mit der Vorstellung des +1-Buttons Anfang des Monats eingeläutet ( Infos zum +1-Start). Nun stellt Google das Netzwerk „das Goole+ Projekt“ vor, was einem sozialen Netzwerk gleich kommt.


Im Zentrum des Netzwerks steht „Circles“, mit denen der Nutzer seine Kontakte organisiert. Sie sind mit Freundschaftsgruppe auf Facebook vergleichbar. Durch sie lässt sich beeinflussen, welche Informationen mit welchen Bekannten/Freundeskreis geteilt werden sollen, da man nicht mit jedem Freundes/Bekanntenkreis die gleichen Dinge teilt.


Google+ Projekt Circles
Bild: Google


Der zweite große Bereich des Netzwerks wird „Sparks“ genannt und beschäftigt sich damit, Leute mich ähnlichen Interessen zu Verknüpfen und eine Diskussion zu starten. Durch das Hinzufügen von Sparks/Interessensgebieten, kann somit ein Dialog aufgebaut werden, der auf Basis von Interessen und nicht auf Basis von Kontakten geschieht.


Google+ Projekt Sparks
Bild: Google


Das dritte Hauptfeature, das Google präsentiert, wird unter dem Namen „Hangouts“ eingeleitet. Mit diesem Tool sollen sich die Menschen leichter im Web begegnen können. Dazu möchte Google keinen klassischen Chat oder Nachrichtenverkehr anbieten, sondern setzt auf Video-Telefonie. Auf diesem Weg greift Google nebenbei Skype, das erst vor wenigen Tagen von Microsoft gekauft wurde, ebenfalls an, nachdem „Google Talk“ in meinem Umfeld nie richtig angekommen ist.


Google+ Projekt Hangouts
Bild: Google


Neben diesen Hauptfunktionen setzt Google auf eine starke Anbindung von mobilen Funktionen. So steht ab sofort eine Google+ Android-Applikation im Android Market zur Verfügung. Mit dieser lassen sich zahlreiche mobile Funktionen, die wir von Facebook und anderen Diensten gewöhnt sind, auch in Googles Netzwerk nutzen (u.A.: Fotouploads, Standort, usw.). Ein Messaging-System „Huddle“ steht in der mobilen Kommunikation im Fokus, damit Verabredungen zwischen vielen Personen vereinfacht werden.


Wer sich gerne die neuen Google-Funktionalitäten testen möchte, der kann sich unter der Adresse https://services.google.com/fb/forms/googleplus für Einladungen anmelden. Für alle anderen habe ich das Einleitungsvideo zum Google+ Projekt nach meinem persönlichen Fazit eingebunden. Detailierte Informationen von Google mit kurzen Videovorstellungen findet ihr an dieser Stelle auf der entsprechenden Präsentationsseite.


Mein Fazit zu Googles neuester Erfindung: Ich hätte nicht gedacht, dass Google nun so schnell ein eigenes soziales Netzwerk vorlegt. Die Einführung des +1-Buttons hat den Weg jedoch sehr deutlich gezeigt und auch vor dem +1-Button gab es zahlreiche Hinweise. Die Funktionalität der „Circles“ ist klug gewählt und durch die „Sparks“ kann der Nutzungsumfang stark erweitert werden. Die „Sparks“ empfinde ich als äußerst interessant. Im Bezug auf die Integration in mobile Dienste hat Google in meinen Augen einen enormen Vorteil: Android. Der mobile Markt wächst stetig, und durch die Anbindung an Android hat Google im mobilen Bereich alle Türen und Tore weit offen – ein großer Vorteil im Kampf gegen Facebook. Ein weiterer Punkt, der Google zum Erfolg verhelfen könnte, sehe ich im Bezug auf die Privatsphäreneinstellungen, sofern Google von den Fehlern des blauen Konkurrenten gelernt hat. Insgesamt macht das Projekt einen aufgeräumten übersichtlichen Eindruck auf mich, sodass ich mich auf einen Test und eine Nutzung freue.
Was meint ihr? Wie schätzt ihr das Google+ Projekt ein?


Übersichtsvideo zum Google+ Projekt

 

Stefan Borchert - 29.06.2011 10:52:27 Uhr
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Liken ist out - +1 ist in! Der +1-Button ist da!

geschrieben am: 02.06.2011 09:54:32 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Google +1 Facebook Social Media

plus1-Button

So nun ist es so weit! Gestern Abend bekam ich eine Email von Google (keine Angst ich hatte mich im Benachrichtigungsnewsletter von Google registriert). „Googles +1 Button“ ist online und jeder ist angehalten, ähnlich wie bei Facebook „Likes“, seine „+1“ zu verteilen und auf diesem Weg sein Interesse an etwas zu bekunden, bzw. den Autor mit einem Klick auf die Schaltfläche zu belohnen.
Nur eine weitere Schaltfläche?
Auf den ersten Blick stellt der „+1“ nur eine weitere Schaltfläche für den Nutzer dar. Aus Sicht des Suchmaschinenbetreibers Google stellt die Einführung des „+1“ einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur sozialen Suche dar. Eine soziale Suche bedeutet, dass persönliche Erfahrungen von Menschen in den Suchmaschinenergebnissen mit einfließen. Derzeit hat Facebook im Hinblick auf persönliche Erfahrungen von Menschen die Nase vorne (unter anderem durch den Like-Button), schafft es jedoch nicht Menschen für Suchanfragen auf das Portal zu ziehen. Google hingegen hat die Kundschaft für Suchanfragen - derzeit jedoch nur vergleichsweise wenige persönliche Daten, die die Suchmaschinenergebnisse menschlicher gestalten. Wie wir sehen ist die Einführung des „+1“ mehr als nur ein Button, sondern viel mehr eine weitere offene Kampfansage an Facebook und seine Dominanz als soziales Netzwerk.


Wie funktioniert das Ganze?
Die Funktionalität des „+1“ ist wie die des Facebook Like-Buttons. Man klickt auf den Button und der Link wird im eigenen Google-Profil als +1 gespeichert. Dies finde ich ist im Übrigen sehr viel angenehmer als bei Facebook gelöst, sodass meiner Meinung hier die Möglichkeit besteht auf diese Art und Weise sich Lesezeichen zu setzen.


+1 Button


+1 Button im Google-Profil


So nun bleibt eigentlich nicht mehr viel zu sagen… Außer, dass ihr den Button im Archiv der deutschsprachig twitternden Marken testen könnt. Ich freue mich auf Rückmeldungen von euch zum Thema.

Stefan Borchert - 02.06.2011 09:54:32 Uhr
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Was macht eigentlich Diaspora?

geschrieben am: 25.05.2011 14:17:17 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Diaspora Facebook Soziales Netzwerk Social Media

diaspora

Es ist zugegebenermaßen ruhig um Diaspora geworden. Da das soziale Netzwerk nun ein gutes halbes Jahr zugänglich ist - ich berichtete damals - möchte ich dies zum Anlass nehmen, um auf Veränderungen einzugehen und euch ein Update zum aktuellen Stand der Dinge geben.
Auf den ersten Blick hat sich nicht sonderlich viel verändert. Am Design wurde etwas geschraubt, viel verändert hat sich jedoch nicht. Das Design ist nach wie vor sehr minimalistisch und aufgeräumt. Es gefällt wie damals auch sehr gut und ist sehr übersichtlich. Die Kontakte werden nach wie vor in Aspekten sortiert und ermöglichen ein einfaches Teilen von Nachrichten mit bestimmten Freundesgruppen. Doch wie sieht es mit neuen Funktionen aus? Der beschränkte Funktionsumfang wurde schließlich bei Erscheinen des Netzwerks am stärksten kritisiert!
Diaspora hat reagiert und ist derzeit dabei seine Hausaufgaben zu machen. So gibt es inzwischen einige neue Funktionen, die das Netzwerk verbesser und einen Umstieg von anderen Netzwerken erleichtern. Einige wichtige Funktionen werde ich im Folgenden kurz beleuchten: So ist es nun möglich bei Aktionen anderer Mitglieder eine „Gefällt mir“-Option zu verwenden. Sie funktioniert wie bei Facebook. Durch die Einführung dieses Features wurde das direkte unkomplizierte Feedback gestärkt, da ein Kommentar nicht mehr nötig ist.


Gefällt mir


Des Weiteren haben die Entwickler eine Bookmarkfunktion entwickelt und arbeiten derzeit an Applikationen. Entwickelt werden diese an Hand von Cubbi.es, sodass es bald auch möglich sein wird, dass Entwickler neue Applikationen für Diaspora schreiben können. Dies wird der Plattform voraussichtlich einen Schub geben, da Applikationen inzwischen zu wichtigen Bestandteilen von sozialen Netzwerken geworden sind.


Gefällt mir


Auch an den Profilen hat sich etwas geändert. So ist es nun möglich sich selber mit Tags (Schlagworten) zu versehen und auch die Einstellungsmöglichkeiten über das eigene Profil und die Privatsphäre wurden erweitert. Und das war noch nicht Alles! Laut dem Diaspora-Changelog sind noch weitere interessante Änderungen, wie zum Beispiel eine mobile Version des Netzwerks, in den letzten Wochen online gegangen. Das Komplette Changelog von Diaspora ist unter folgender Adresse zu finden: https://github.com/diaspora/diaspora/wiki/Changelog – oder ihr schaut es euch einfach sofort online in der Community im Live-Einsatz an.


PS: Wer noch eine Einladung zu Diaspora haben möchte kann gerne einen Kommentar hinterlassen, ich lade ihn dann ein.

Stefan Borchert - 25.05.2011 14:17:17 Uhr
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Facebook stellt (mal wieder) einen Share-Button vor

geschrieben am: 26.04.2011 14:15:27 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Facebook Social Media

FB Logo

Neben dem „Like-Button“ (dt. „Gefällt mir“) und dem „Share-Button“ (dt. „Teilen“) gibt es nun auch den „Send-Button“, um Personen oder Gruppen einen Artikel zu empfehlen. Die Funktionen des „Share-Buttons“ und des „Send-Buttons“ sind vom Prinzip her die Selben, allerdings können Informationen des „Send-Buttons“ nicht auf der Pinnwand öffentlich publiziert werden. Sie müssen als Nachricht an entsprechend ausgewählte Freunde oder Gruppen geschickt werden. Die Integration der Gruppen ist somit die eigentliche Innovation, die der „Share-Button“ bisher nicht leisten konnte. Facebook verfolgt allem Anschein nach also weiterhin die Mission, dass die Leute weitere Teile ihrer Kommunikation in das Netzwerk verlagern.
Ich habe einen Screenshot der neuen Funktion bei People.com, die den neuen „Send-Button“ schon eingebunden haben, gemacht:
Share-Button auf Facebook


Facebook wünscht sich also, dass Website-Betreiber einen weiteren Button integrieren. Hier frage ich mich aus gestalterischer Sicht zu diesem Button-Wahn: „Wieso reicht nicht ein hässlicher Button, bei dem Facebook die Möglichkeit der Filterung gibt und alle Funktionen vereint?“

Stefan Borchert - 26.04.2011 14:15:27 Uhr
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VZ-Netzwerke kooperieren mit friendticker um Check-Ins zu ermöglichen

geschrieben am: 19.04.2011 12:57:16 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: VZ-Netzwerke friendticker Location-Based-Services StudiVZ meinVZ SchülerVZ Facebook

VZ_u_friendticker

In einer heute herausgegebenen Pressemitteilung teilen das ehemals größte deutsche Social Network und der Berliner Location-Based-Service friendticker mit, dass Nutzer der VZ-Gruppe nun über die iPhone-Applikation sich an Orten mobil einchecken können.
Friendticker liefert, in der laut Pressemitteilung langfristigen Partnerschaft, den VZ-Netzwerken somit die Technik, dass Nutzer ihren Aufenthaltsort mit Freunden teilen können. Die Rabatte und Gutscheine, die friendticker in seinem Service anbietet, sollen in einem Update der Applikation folgen. Ebenso ist eine Anpassung der Android-Applikation geplant.
Die VZ-Netzwerke sind mit dieser Kooperation erneut einen Schritt zu spät. Facebook hat seinen Location-Based-Service „Orte“ mit zugehörigen „Angeboten“ im vergangenen Jahr in Deutschland ausgerollt. Somit wirkt die Kooperation auf den unabhängigen Betrachter wie erneute Schadensbegrenzung. Betrachtet man friendticker, die mit einem in Deutschland stärker werdenden Konkurrenzkampf im Bereich der Location-Based-Services zu kämpfen haben, so bringt die Kooperation zumindest eine (kurze) starke Reichweitensteigerung mit sich.

Stefan Borchert - 19.04.2011 12:57:16 Uhr
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VW: Computer aus und ...

geschrieben am: 05.04.2011 13:14:05 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: VW Kampagne Grabarz & Partner Facebook Marketing Werbung Familiengründungstag

VW Computer aus und

Unter diesem Titel startete der Automobilhersteller VW heute seine Facebook-Kampagne zum Familiengründungstag am 22. Mai 2011. „Computer aus und ...“ was dann? – Kinderkriegen! Ja ihr lest richtig. VW ruft mittels Facebook zum Kinderkriegen auf.
Die Promotion ist in mehrere Phasen unterteilt. In der heute gestarteten Phase wird den Freunden der Facebookseite die Aktion vorgestellt. Am 22. Mai geht es dann richtig los. Die Kampagne wird durch Werbung in verschiedenen Online- und Printmedien gepusht. Die interessierten Freunde der Marke können dann dem Aufruf nachkommen und im Anschluss an den 22. Mai über ihre Erfahrungen während der Schwangerschaft berichten. Die Fans des Automobilherstellers wählen im Anschluss an die vierwöchige Phase der Teilhabe an den Schwangerschaften einen Gewinner eines VW-Caddy.
Konzipiert und entwickelt wurde die Kampagne in Zusammenarbeit mit der Werbeagentur Grabarz & Partner.

Stefan Borchert - 05.04.2011 13:14:05 Uhr
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Hootsuite mit mächtigem Analyse-Tool

geschrieben am: 10.03.2011 18:07:42 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Hootsuite Facebook Twitter LinkedIn Foursquare,Monitoring Social Media

Das sehr beliebte Social-Media Monitoring- und Management-Tool Hootsuite steht in einer neuen Version zur Verfügung. Die aktuelle Version wurde um zahlreiche Funktionen erweitert, wovon einige Features kostenlos, die meisten jedoch kostenpflichtig (Premium-Account), ab sofort nutzbar sind. Kernstück des Updates ist nicht die Anbindung neuer Services sondern ein vielseitiges Analyse-Tool, das das Monitoring und Auswerten der Aktivitäten erleichtern soll.
Ein Übersichtsvideo über die neuen HootSuite-Social-Analytics findet ihr hier:

 

Stefan Borchert - 10.03.2011 18:07:42 Uhr
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Twitter, Facebook, YouTube und Blogs in der Unternehmenskommunikation

geschrieben am: 23.02.2011 08:41:33 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Facebook Twitter YouTube Blogs Social Media Studie Marketing Werbung Internet

Burson-Marsteller Studie

Über die französische mashable-Seite bin ich auf eine sehr aktuelle (Daten 2011) und sehr interessante Studie der Public-Relations Agentur Burson-Marsteller aufmerksam geworden.
Untersucht wurden die 100 größten Unternehmen der Welt und ihr Auftreten auf den Plattformen Twitter, YouTube und Facebook, sowie die Nutzung von Corporate-Blogs für die Unternehmenskommunikation. Nun zum eigentlichen Ergebnis/Inhalt dieser Studie, die belegt, dass Twitter in der Unternehmenskommunikation inzwischen eine Führungsrolle übernimmt. So ist ein deutlicher Anstieg von direkter Kommunikation zu beobachten (148% Zuwachs bei @mentions bei europäischen Firmen). Ähnlich verhält es sich mit Re-Tweets, dem Empfehlen von fremden Informationen an die eigenen Follower (117% Zuwachs bei europäischen Firmen). Daraus lässt sich schließen, dass immer mehr Firmen die Microblogging-Plattform nutzen, um ihren Kunden direkten Support per Twitter anbieten und sich um die Belange dieser zu kümmern. Diese Entwicklung habe ich durch das Archiv deutschsprachig twitternder Marken ebenfalls beobachten können (Beispiele: @vodafone_de, @dm_alverde oder @otto_de). Ist diese gesteigerte Aktivität Auslöser, dass diese Unternehmen zum Gesprächsthema wurden, oder reden die Leute sowieso über diese? Auf jeden Fall können die Unternehmen auf Aussagen anderer Nutzer reagieren. - Sollten Sie auch, da in Europa über 74% der Unternehmen gesprochen wurde - mit ihrer oder ohne ihre Beteiligung!


Doch wie sieht es mit den anderen oben angesprochenen Diensten aus?
Laut der Studie haben Unternehmensseiten auf Facebook um 13% zugenommen. Die europäischen Unternehmen haben im Schnitt 46.500 Likes/Fans. Eine Steigerung um 100 Fans, was im Vergleich zum weltweiten Durchschnitt sehr gering ist (Global hat sich die Anzahl der Likes/Fans der Unternehmen verdoppelt! Amerikanische Unternehmen können einen Durchschnitt von 102.000 Likes/Fans verzeichnen und asiatische Firmen haben durchschnittlich 121.200 Likes/Fans). YouTube als drittes angesprochenes Netzwerk ist in 60% der europäischen Unternehmen im Einsatz. Allerdings sind die Channel in Europa im globalen Vergleich nur spärlich befüllt. Hier liegt Asien mit sehr großem Abstand vorne. Auch in der Nutzung von Blogs liegt Europa hinter Asien und Amerika und hinter dem globalen Durchschnitt. 44% der amerikanischen und asiatischen Unternehmen unterhalten ein oder mehrere Corporate-Blogs.


Welches Fazit lässt sich nun aus diesen Ergebnissen ziehen?
Zum einen zeigt die Studie meiner Meinung nach die große Bedeutung von Social Media in der Unternehmenskommunikation. Der starke Anstieg in der Nutzung der Dienste belegt, dass Social Media mit geschäftlichen Aspekten sehr gut vereinbar ist und als direkte Schnittstelle mit dem Kunden genutzt werden kann. Des Weiteren wird erneut deutlich, dass jedes der Netzwerke unterschiedlich genutzt wird und somit unterschiedlich verwendet werden muss. Ein kategorisches Ausschließen eines Dienstes (z.B.: Twitter) ist aus diesem Grund in den meisten Fällen nicht sinnvoll.


Ich habe die komplette Studie für euch eingebunden. Viel Spaß mit den Zahlen:

 

Stefan Borchert - 23.02.2011 08:41:33 Uhr
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Der Homo Connectus

geschrieben am: 04.02.2011 13:13:36 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Gesellschaft Social Media Marketing Werbung Grey Facebook Twitter Google Internet

Die Werbeagentur Grey hat in Zusammenarbeit mit Google eine Studie zur Nutzung von sozialen Medien erstellt.
Die Präsentation, die ich euch auch an diesen Beitrag angefügt habe, zeigt sehr schön den derzeitigen Wandel in der Kommunikation, aber auch in der Gesellschaft an sich. Wir wollen immer und überall online oder zumindest erreichbar sein. Wann habt ihr euer Handy das letzte Mal wirklich ausgeschaltet? Wann wart ihr das letzte Mal mehrere Tage am Stück nicht im Internet? Welche Auswirkungen hat dieses neue Denken auf die Gesellschaft?
Der zweite Teil der Studie ist anschließend eher auf Markenkommunikation ausgerichtet und beleuchtet sehr schön, dass Transparenz der Grundstein für Markenkommunikation ist und es auch an dieser Stelle um Kommunikation geht.


Ich wünsche euch viele Spaß mit der Präsentation:

 

Stefan Borchert - 04.02.2011 13:13:36 Uhr
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Zusammengefasst: Facebook Deals (dt. Angebote) ist in Deutschland angekommen

geschrieben am: 01.02.2011 08:45:00 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Facebook Deals Angebote Places Orte Foursquare

FB Logo

Nun ist es so weit – Facebook hat gestern die Erweiterung von Places/Orte, um das in Amerika bereits laufende Feature Deals/Angebote, auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben. Ich habe alles Wissenswerte zu Facebook Angebote zusammengetragen und für euch kompakt zusammengeschrieben.


Was ist Facebook Deals überhaupt?
Facebook Deals - oder nun auf deutsch Facebook Angebote - basiert auf dem Dienst Facebook Places/Orte, bei dem Nutzer sich an Orten einchecken können. Der Nutzer kann seinen Freunden somit mitteilen, wo er sich gerade befindet. Dieses Angebot wird nun erweitert, indem diese Orte die Nutzer mit realen Produkten belohnen können. Konkret bedeutet dies, dass Besitzer von Geschäften Gutscheine für Deals/Angebote erstellen können und somit die Nutzer animieren, beim Besuch ihrer Geschäfte einzuchecken. Die Deals/Angebote, die erstellt werden können, sind in vier verschiedene Gruppen unterteilt:
1. Individuelles Angebot
Beim ersten Check-In erhält der Nutzer den im Angebot festgehaltenen Gutschein. Dies kann zum Beispiel ein 20%-Gutschein sein, oder ein kostenloses Getränk. Das Angebot an sich, bestimmt wie bei allen anderen Angeboten auch, der Betreiber des Lokals/Geschäfts und nicht Facebook.
2. Freundschaftsangebot
Freundschaftsangebote sind etwas komplizierter und etwas schwerer zu bekommen. Bei einem Freundschaftsangebot müssen sich eine bestimmte Menge befreundeter Personen innerhalb einer kurzen Zeit an diesem Punkt einchecken. Dieses eignet sich daher besonders für die Gastronomie, die entsprechend mit einem kostenlosen Cocktail oder einem kostenlosen Dessert locken könnte.
3. Treueangebot
Das Treueangebot ersetzt die Sammelhefte, die viele Geschäfte ausgeben. Es wird erst nach einer bestimmten Anzahl von Check-Ins freigeschaltet. Zum Beispiel: Ein kostenloses Getränk, wenn man sich 10 Mal eingecheckt hat.
4. Wohltätigkeitsangebot
Bei Wohltätigkeitsangeboten spendet der Besitzer des Angebots für jeden Check-In eine von ihm definierte Summe an eine Wohltätigkeitsorganisation.


Was benötige ich für die Erstellung eines Angebots/Deals und was kostet er?
Facebook Angebote ist derzeit für alle kostenlos. Sowohl für Unternehmen, die an ihren Orten Angebote zur Verfügung stellen wollen, als auch für die Nutzer der Angebote.
Für die Erstellung eines Angebots wird zuerst ein Ort/Place benötigt. Wie dieser erstellt werden kann, oder ein Ort mit einer Facebookseite verknüpft werden kann könnt ihr in der Hilfe von Facebook nachlesen. Nachdem solch ein Ort existiert, kann auf der entsprechenden Seite ein Angebot angelegt werden. Die Erstellung des Angebots funktioniert sehr einfach, sodass keine technischen Vorkenntnisse benötigt werden, jedoch ein individuelles Angebot entsteht (Einstellungen z.B.: Dauer des Angebots, Anzahl der Angebote, Wert / Beschreibung des Angebots).


Facebook erfindet die Welt nicht neu, nutzt aber aufstrebende Trends, um die Marktführerschaft zu behaupten. Das Interesse von Localbased- Services, wie Foursquare, steigt in den letzten Monaten ununterbrochen. Viele Portale haben bereits reagiert und Lösungen zur Integration von Geodaten in ihre Dienste eingebaut. Facebook nutzt nun als eines der ersten die Möglichkeit den Nutzern einen Mehrwert zu bieten, wenn sie sich an einem Ort einchecken. Das Potential, welches hinter diesen Check-Ins steckt hatte ich bereits damals, als ich Gowalla vorgestellt hatte, beschrieben. Des Weiteren kommen Gutschein/Angebots-Websites stark in Mode. So ging vor einigen Wochen durch die Medien, dass Groupon, das größte Portal mit zeitlich und örtlich begrenzten Angeboten, eine käftige Finanzspritze von mehreren hundert Millionen Dollar bekommen hat/soll, damit es weiter expandieren kann. Sowohl die klassischen Localbased-Services als auch die Gutscheinportale stehen nun in direkter Konkurrenz mit Facebook, das mit der Einführung von Facebook Angebote seinen Konkurrenten etwas den Wind aus den Segeln nimmt und die Daseinsberechtigung von Places/Orte unterstreicht.


PS: Laut verschiedener Quellen auf Twitter sieht es so aus, dass folgende Unternehmen von Beginn an in Deutschland bei Facebook Angebote dabei sein werden: Cinemaxx, FC Bayern München, Douglas, Gravis, H&M, Esprit, United Colors of Benetton, Vapiano.
Wer weitere Unternehmen kennt, die zu Beginn dabei sind kann dies gerne in den Kommentaren posten, ich werde sie dann hinzufügen.

 

Stefan Borchert - 01.02.2011 08:45:00 Uhr
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Neue Zahlen von Facebook

geschrieben am: 25.01.2011 10:26:34 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Facebook Nutzerzahlen

Facebooklogo

Soeben habe ich auf detailverliebt.de eine sehr interessante Slideshare-Präsentation zu Demografischen Fakten zu Facebook gefunden, die ich euch nicht vorenthalten möchte.
Viel Spaß mit den Zahlen!

 

Stefan Borchert - 25.01.2011 10:26:34 Uhr
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Facebook schaltet die "Umgehende Personalisierung" frei

geschrieben am: 08.01.2011 16:03:13 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Facebook Privatsphäre Personalisierung Bing

Facebooklogo

Facebook hat ein neues Feature für die deutschen User des derzeit größten sozialen Netzwerks freigeschaltet.Das Feature heißt "umgehende Personalisierung".
Hinter dieser Funktion verbirgt sich die Möglichkeit, dass auf fremden Seiten (also nicht Facebookseiten) Interaktionen eurer Freunde zuerst angezeigt werden. So könnt ihr beispielsweise auf dem Reiseportal Trip-Advisor Rezensionen eurer Freunde finden.
Neben dem Reiseportal Trip-Advisor sind Bing, Clicker, Rotten Tomatoes (Filmportal), Docs.com, Pandora (Musikportal), Yelp (Rezensionsportal) und Scribd derzeit mit entsprechenden Schnittstellen ausgestattet.
Wie so oft gibt es jedoch auch hier eine Kehrseite der Medaille. Die Partnerseiten erhalten Informationen über euch und eure Freunde von Facebook.


Unter folgender Einstellung könnt ihr überprüfen, ob das Feature bei euch aktiviert ist:
Konto >
Privatsphäre-Einstellungen >
Anwendungen und Webseiten >
Umgehende Personalisierung (Haken an = aktiv, Haken entfernen = aus)


Bei mir war es ausgeschaltet, bei meiner Freundin jedoch automatisch aktiviert - Kontrolle ist aus diesem Grund sicherlich besser.

 

Stefan Borchert - 08.01.2011 16:03:13 Uhr
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Die neuen Facebookprofile

geschrieben am: 06.12.2010 10:24:55 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Facebook Profil

Das soziale Netzwerk Facebook verabschieded sich von den Tabs in den Profilen der Nutzer. Ab sofort können alle Interessieren ihre Profile auf das neue Design umstellen und das neue Layout nutzen.

Hier ein Video zu den Neuerungen:

 

Stefan Borchert - 06.12.2010 10:24:55 Uhr
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Diaspora - ein Testbericht nach zwei Tagen Nutzung!

geschrieben am: 26.11.2010 16:04:24 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Diaspora Facebook

diaspora

Diaspora ist in der Alpha-Phase angekommen und mittels einer Einladung kann das neue Social Network benutzt werden. Ich habe es für euch mal unter die Lupe genommen und werde nun berichten, ob der vermeintliche Facebook-Killer ein solcher ist.
Beim Besuch der Diaspora-Website wird man durch ein übersichtliches sehr einladendes Design begrüßt. Die Vorteile des neuen Netzwerkes werden kurz und knapp kommuniziert und anschließend besteht die Möglichkeit für einen Invite zu bewerben.
DiasporaStartseite
Wenn man einen solchen Invite bekommen hat, kann man sich registrieren. Während der Registrierung wird man durch verschiedene Schritte geleitet, die es dem Nutzer sehr einfach machen ein Profil anzulegen. Wenn dieser Vorgang abgeschlossen ist erhält man seine individuelle Diaspora-ID, die wie eine Emailadresse aussieht (meine: StefanBorchert@joindiaspora.com)
Nach dem Login kann man über die Suche Freunde hinzufügen. Diese können anschließend in eine Art Listen einsortiert werden. Diese Listen ermöglichen ein Zusammenfassen von Mitgliedern und das Senden von Nachrichten an bestimmte Personengruppen. Ergänzend zu den Listen gibt es einen Nachrichtenstream aller Mitglieder.
DiasporaLogin
Wie ihr auf dem Screenshot sehen könnt ermöglicht der Nachrichten Stream das Einbinden von Fotos. Das Verlinken von YouTube-Videos funktioniert indem der Link angezeigt wird, das Video beim Anklicken unter dem Kommentar eingebunden und gestartet wird. Dies ist finde ich um einiges besser gelöst als bei Facebook, da die Bildvorschauen der Videos dem Nutzer sowieso kaum weitern Nutzen bringen.
Ein komplett ausgefülltes Profil sieht im Übrigen folgendermaßen aus:
DiasporaProfil
Fazit:
Insgesamt bin ich ehrlich gesagt sehr angetan, auch wenn viele kritische Stimmen derzeit in Diaspora kursieren, da sich einige Benutzer einen 1 zu 1 Klone von Facebook erwartet haben. Ich persönlich bin froh, dass der Fokus wieder auf die Kommunikation gelegt wird und es keine Spiele, oder sonstigen tollen Erweiterungen gibt. Des Weiteren ist Diaspora bereits jetzt an die sozialen Netzwerke (Twitter und Facebook) angebunden. Diese Funktionalität konnte ich leider noch nicht testen.
Aus der Sicht des Designers finde ich, dass Diaspora Facebook aufzeigt, wie übersichtlich ein soziales Netzwerk sein kann, wenn das Interface ordentlich gestaltet wurde.

Stefan Borchert - 26.11.2010 16:04:24 Uhr
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Jetzt auch mit eigener Facebook-Seite: @deutschemarken

geschrieben am: 15.11.2010 07:27:31 Uhr, Typ: News
Tags zu diesem Artikel: @deutscheMarken Facebook Twitter

DeutscheMarken

Die Überschrift sagt eigentlich schon alles aus. Am Wochenende wurde die Facebook-Seite für das @deutschemarken-Archiv fertiggestellt. Dies bedeutet für euch, dass Ihr ab sofort alle Tweets auch bequem über Facebook verfolgen könnt und somit noch näher an der größten Sammlung deutschsprachiger Marken seid.
Mit diesem Schritt komme ich einigen Emailzuschriften nach, die mich gebeten hatten, den Nachrichtenstream, der normalerweise unter @deutschemarken erreichbar ist, auch in Facebook zu portieren und dort zur Verfügung zu stellen.
Ich hoffe es gefällt und wünsche viel Spaß damit!

Stefan Borchert - 15.11.2010 07:27:31 Uhr
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Facebook führt Deals ein

geschrieben am: 04.11.2010 20:44:53 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Facebook Places Deals Geo Marketing Socialmedia

Facebooklogo

Facebook-Deals so heißt die neue Funktionalität, die Facebook in seinen Lokalisierungsdienst „Places“ integriert hat. Auch wenn die Funktion derzeit nur in den USA nutzbar ist, setzt Facebook mit dieser erneut ein Zeichen. Bereits vor einigen Monaten als ich mich mit der Vorstellung des damals in Deutschland recht neuen Dienstes Gowalla beschäftigt habe, habe ich die Macht von Lokalisierungsdiensten in Kombination mit Werbung gesprochen. Heute ist es (zumindest in Amerika) so weit und Facebook nimmt genau diese Lücke ein.
Werbetreibende können nämlich ab sofort Deals erstellen, die Werbetreibenden und Nutzern zahlreiche neue Möglichkeiten eröffnen. Dafür hat Facebook vier verschiedene Deal-Kategorien erstellt. „Individueller Deal“ belohnt jeden Kunden individuell für den Check-In (Einsatzmöglichkeiten z.B.: Rabatt, Give-Away, etc.). Der „Friend Deal“ fordert das eine bestimmte Menge an Freunden innerhalb kürzester Zeit am selben Ort einchecken. Weitere Modelle sind der „Loyality Deal“, der wiederkehrende Nutzer belohnt, und der „Charity Deal“, der eine Spende des Erstellers (Unternehmen) für eine Wohltätigkeitsorganisation initiiert.
Entsprechend einem Bericht von allfacebook.com hat Facebook auch sofort einige erste Partner, die Beispiele für die Einsatzmöglichkeiten zeigen. Die größte Aktion bietet GAP, die den ersten 10000 Besuchern des Facebook Places eine Jeans als Geschenk anbietet.

Stefan Borchert - 04.11.2010 20:44:53 Uhr
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Social Media Kampagne: Vodafone veranstaltet Rennen zwischen Hamilton und Facebook

geschrieben am: 08.09.2010 19:57:08 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Social Media; Vodafone; Kampagne; Facebook

Vodafone veranstaltet ein virtuelles Rennen zwischen Lewis Hamilton und Facebook. Dazu wird Hamilton am 13. September eine Strecke von 2,7 Kilometern zurücklegen, während mit Hilfe des Vodafoneprodukts „Vodafone Mobile Broadband USB Modem“ 28.800 Profilbilder (a 10KB) von Facebook gedownloaded werden.
Vodafone überträgt das Event live in die Facebook-Applikation. Der Gewinner dieser Veranstaltung steht jedoch bereits jetzt schon fest. Vodafone kann in dieser Kampagne nicht verlieren, da sie persönlich nicht antreten. Trotzdem machen sie sich die Struktur und Interaktion der Nutzer des social Networks zu Nutze, um einen möglichst großen Buzz um die eigene Marke und das eigene Produkt zu erzeugen.
Am besten schaut ihr euch die Aktion selber an.

Stefan Borchert - 08.09.2010 19:57:08 Uhr
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Unternehmenskommunikation: Social Media ist nicht immer sinnvoll

geschrieben am: 18.07.2010 13:51:41 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Social Media Twitter Facebook

Die meisten meiner Leser wissen, dass ich in der Regel die meisten Angebote aus dem Bereich Social Media empfehle. Doch es gibt durchaus auch einige Vorraussetzungen, die man erfüllen sollte, damit die Kommunikation per Facebook, Twitter und Co. funktioniert und nicht in einem Desaster endet.
Der erste Stolperstein, über den viele Firmen fallen, ist, dass keine klaren Ziele definiert wurden. Möchten Sie einen Kundendialog aufbauen, steht die Verkaufsförderung oder eher die Marktforschung im Vordergrund? Kennen Sie Ihre Ziele! In der Regel wird sich eine Mischform aus verschiedenen Zielen finden, denen Sie Ihre Aktivität auf den verschiedenen Plattformen entsprechend anpassen sollten. Ziele nach einer bestimmten Anzahl an Freunden oder Followern zu definieren ist in den meisten Fällen nicht sinnvoll, da eine große Gruppe inaktiver Nutzer „weniger Wert“ ist, als eine kleine Gruppe, die sich aktiv für die Marke oder das Unternehmen einsetzt.
In die Zielsetzung sollte ebenfalls eine strategische Ausrichtung für einen längeren Zeitraum einfließen. Es ist stets zu bedenken, dass nach einem gelungenen Auftakt und entsprechenden Erfolgen weitere Aktivitäten von Ihnen erwartet werden. Ein geordneter Rückzug ist in den meisten Fällen nicht mehr ohne Kratzer im „Image-Lack“ machbar. Also bedenken Sie entsprechend, wie Sie Ihre neuen Kommunikationskanäle auch langfristig sinnvoll nutzen.
Zeit und Personal werden für die Kommunikation über Social Media Angebot benötigt. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass Ihnen klar sein sollte, worauf Sie sich einlassen. Social Media kann nicht nebenbei gepflegt werden. Des Weiteren sollte darauf geachtet werden, dass die Person eine gewisse Entscheidungshoheit besitzt und möglichst nicht auf Freigaben warten muss. Die Geschwindigkeit, die in den entsprechenden Medien herrscht, wird auch von Ihnen erwartet, sodass beispielsweise ein Tweet auf Twitter möglichst am selben Tag - besser innerhalb von zwei Stunden - beantwortet werden sollte. Wenn nun mehrere Personen an der Veröffentlichung beteiligt sind und zuvor das Einverständnis geholt werden muss, kann diese Kommunikation nicht entstehen. Ähnlich verhält es sich, wenn externe Agenturen die Arbeit eines Socialmediamanagers übernehmen und durch diesen Sachverhalt die Kommunikation verlangsamt wird. Ein Mitarbeiter aus dem eigenen Hause weiß stets besser über das eigene Unternehmen Bescheid als ein Externer und kann Anfragen um ein vielfaches schneller und präziser beantworten.
Als letzten Stolperstein ist mangelndes Gefühl für das Medium, in dem sich das Unternehmen nun präsentiert, zu nennen. Der Umgangston innerhalb der Netzwerke kann sich sehr stark unterscheiden. Mit diesem sollten die entsprechenden Verantwortlichen vertraut sein, damit eine Kommunikation im Sinne des Unternehmens geschehen kann. Ebenfalls ist an dieser Stelle nochmals zu betonen, dass ein Unternehmen menschlich wirken sollte und die Kommunikation per Social Media nicht als Werbebotschaft verstanden werden sollte.

Stefan Borchert - 18.07.2010 13:51:41 Uhr
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Kunden entwickeln neue Produkte mittels Socialmedia

geschrieben am: 11.06.2010 10:43:44 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Facebook Twitter Marketing Socialmedia

Facebook Logo

Was bis lang nur bei kleinen Unternehmen möglich war, entdecken nun auch größere Unternehmen für sich – die Kraft der Kunden durch individuelle Erfüllung der Kundenwünsche. Bekanntestes Beispiel in Deutschland ist „MyMüsli“ (@mymuesli), ein Unternehmen, welches individuelle Müsli-Mischungen vertreibt. In den letzten Monaten gab es zahlreiche Nachahmer, sodass inzwischen auch das eigene Parfum, das eigene Stofftier oder die eigene Fruchtsaftmischung erstellt werden können. Doch bisher handelt es sich stets um kleine Firmen oder Start-Ups, die sich in den Markt in direkter Kundennähe wagen.


In Amerika gehen Unternehmen nun einen Schritt weiter und bieten Kunden die Möglichkeit, sich in den Dienst des Unternehmens zu stellen und mittels Facebook, Twitter oder anderer sozialer Netzwerke ihre eigenen Produktkreationen dem Unternehmen vorzuschlagen. Der US-Pizzalieferant „Papa John’s“ organisierte auf Facebook einen Wettbewerb der Nutzer um die perfekte Specialty-Pizza. Dabei konnten alle Nutzer Vorschläge machen und fremde Vorschläge bewerten. Die am besten bewerteten Rezepte wurden von Geschmackstestern überprüft und wohlschmeckende Kreationen wurden auf die Speisekarten gesetzt. Nach einem halben Jahr wurde ausgewertet und der Facebooknutzer, der die Rezeptur erstellt hat, wurde an den Einnahmen des halben Jahres beteiligt und erhält einen Gutschein für lebenslange Gratis-Pizza des Pizzalieferanten.


Hier in Deutschland trauen sich die meisten Unternehmen noch nicht so weit in die Interaktion mit den Kunden, doch auch hier sind bereits Ansätze zu finden. „Al Verde“, die Naturkosmetik-Linie der Drogeriemarktkette „dm“ will zu Weihnachten Kundenwünsche erfüllen und eine spezielle Produktreihe auf den Markt bringen. Doch dieses Vorgehen ist in Deutschland - wie bereits gesagt- eher die Ausnahme. Derzeit sind Unternehmen hierzulande noch am klassischen Feedback zu neuen Produkten interessiert. So veranstaltete beispielsweise die Firma „ültje“ vor kurzem einen großen Produkttest, bei dem zahlreiche Testpakete nach einer Bewerbungsphase kostenlos an Endverbraucher geschickt wurden, um das Produkt öffentlich und ehrlich auf der Website des Nussherstellers zu bewerten. Twitter wurde als weiterer Kommunikationskanal gewählt und so machten zahlreiche Twitternutzer ihre Bewertung auf der Herstellerseite auch in den sozialen Netzwerken publik.


Doch ich denke, dass es auch hier zu Lande nur eine Frage der Zeit ist, bis die Unternehmen das Potential der Nutzer der sozialen Netzwerke erkennen. Als Betreiber des größten Archivs deutschsprachig twitternder Marken, stelle ich ebenfalls fest, dass immer mehr Unternehmen die direkte Kommunikation mit ihren Kunden für sich entdecken. Die einseitige Beschallung mit Werbebotschaften funktioniert heute nicht mehr richtig und die Kommunikation stellt den Schlüssel zu einer Identifikation des Kundens mit dem Unternehmen dar. Kürzlich haben Forscher diese Beziehungen bestätigt, da sie bei ihren Ergebnissen herausgefunden haben, dass Personen ihrer Marke zu 50% mehr Treue halten, wenn diese mit ihnen in Interaktion tritt. Es heiß ja schließlich nicht um sonst auf Twitter „Follower“ und bis vor kurzem auf Facebook „Fan-Seite“. In diesem Zusammenhang finde ich, dass der alte Begriff des Fans viel wertiger ist, als die neue Bezeichnung „Gefällt mir“ bzw. in der englischen Version „Like“.

Stefan Borchert - 11.06.2010 10:43:44 Uhr
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Eine Einführung in die Onlinewerbung auf Facebook

geschrieben am: 28.05.2010 07:53:20 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Facebook Marketing Werbung Internet

Facebook

Werbung auf Facebook unterscheidet sich von anderen Onlinewerbemedien - Ein Überblick über die wichtigsten Eigenschaften.
Werbung wird auf Facebook oft nicht als solche wahrgenommen, da sie wie erweiterte Informationen wirkt. Dies geschieht dadurch, dass sowohl interne Seiten (wie zum Beispiel Unternehmensseite [ehemals Fanseiten]) als auch externe Webseiten beworben werden können. Beide Arten der Nutzerführung haben Vor- und Nachteile.
Der Vorteil, den Nutzer auf eine Unternehmensseite zu leiten, ist ein viraler Nutzen. Entscheidet sich der Nutzer, die Nachrichten des Unternehmens dauerhaft zu abbonieren, teilt er diese auf seiner Pinnwand mit und seine Freunde werden ebenfalls informiert. Es kann zu einem Multiplikationseffekt kommen. Außerdem erhält die werbende Firma die Möglichkeit, den Nutzer dauerhaft mit neuen Informationen zu versorgen. Ein Nachteil der internen Verlinkung stellt jedoch dar, dass der Nutzer weiterhin auf Facebook ist und ebenso schnell zu einer anderen Seite wechselt und das Werbebudget ohne weiteres Interesse verpufft. Ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Kampagne kann ihm nur in Form der frei gestaltbaren FBML-Seiten angeboten werden. Eine Werbeeinblendung, die auf eine externe Website verlinkt, eröffnet die Möglichkeit, den Nutzer mit Marken/Firmenhomepages zu kontaktieren und ihn mit einer Vielzahl von interessanten Nachrichten zu dieser Marke/diesem Unternehmen (woran er durch einen Klick Interesse bekundet hat) zu binden. Hier ist ganz klar der Nachteil, dass der Nutzer aus dem Netzwerk gerissen wird und die Werbung sehr stark als Werbung wahrnimmt.
Die Anzeigen sind im Facebook-typischen Aussehen gestaltet und mit anderen Facebookeigenschaften, wie zum Beispiel mit dem „Gefällt mir“-Button verknüpft. So kann es durchaus vorkommen, dass Nutzer anderen Nutzern durch Druck des Buttons auch Werbeanzeigen empfehlen und bei internen Verlinkungen bereits Freunde des Nutzers Freunde des Unternehmens sind. Dies wird ebenfalls angezeigt und erzeugt Neugierde, sobald ein Bekannter die Inhalte positiv bewertet.

Doch welche Werbung wird wo angezeigt?
Der Anzeigeort auf Facebook ist fest definiert. Er befindet sich auf der rechten Seite und stellt in der Regel drei Anzeigen untereinander dar. Jede Anzeige kann mit einem Bild und einem kurzen Teasertext versehen werden. Außerdem gibt es eine Werbeanzeigentafel, die für den Nutzer interessante Werbeanzeigen darstellt. Erreichbar ist diese Seite über einen Link am Ende des Anzeigenbereichs. Zurückkehrend zur Frage, welche Werbung bei welchem Nutzer angezeigt wird, gibt es sehr interessante Einstellungsmöglichkeiten beim Erstellen der Kampagne. Da Facebook über zahlreiche Informationen über den Nutzer verfügt, stellt es für den Dienst keine Hürde dar, dem Werbenden ausreichende Filterfunktionen zur Verfügung zu stellen. Auf diesem Weg wird Facebook auch für lokal operierende Anbieter interessant, da neben den Nutzereigenschaften auch Wohnorte definiert werden können. Weitere Filteroptionen sind zum Beispiel: Alter, Geschlecht, Beziehungsstatus, sexuelle Ausrichtung, Sprache, Ausbildung, Arbeitsplatz. Genaue Kenntnisse über die Zielgruppe führen somit in den meisten Fällen zu einer erfolgreichen Kampagne.

Was kostet das Werben auf Facebook?
Das Werbebudget kann frei festgelegt werden. Es muss mindestens 1 US-Dollar pro Tag betragen. Weiterhin ist konfigurierbar, ob nach Klicks oder nach Impressions berechnet werden soll. Die Laufzeit einer Kampagne kann von unbegrenzt bis auf einen genau definierten Zeitraum begrenzt angelegt werden. Hierfür ist es sinnvoll sich in die eigene Zielgruppe hineinzuversetzen. Es gibt Zielgruppen, die sich schnell ändern können (zum Beispiel Beziehungsstatus oder Wohnort), bei denen zu überlegen ist, ob die entsprechende Kampagne periodisch angelegt wird. Ein Beispiel: Die meisten Menschen sind nur wenige Monate in ihrem Leben verlobt, sodass eine periodische Kampagne, die jedes halbe Jahr gestartet wird – in dieser Zeit jedoch mit einem vergleichsweise erhöhten Budget – stets neue potentielle Kunden erreichen könnte.

Stefan Borchert - 28.05.2010 07:53:20 Uhr
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Facebook rudert im Bezug auf Echtzeitfeeds zurück!

geschrieben am: 27.10.2009 18:37:44 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Facebook

Facebook, inzwischen auch in Deutschland sehr beliebt und nach der VZ-Gruppe Anbieter des Benutzerreichsten sozialen Netzwerks, hat eine Anpassung der Startseite aus dem März wieder teilweise verworfen.
Im März hatte man die Newsfeeds, die algorithmisch gefüttert werden und möglichst relevante Neuigkeiten für ein Mitglied anzeigt, an eine unprominentere Stelle verschwinden lassen. An ihre Stelle rückten Live-Feeds, die eine Art Microbloggingdienst für Facebook darstellen.
Nun ist es so weit, dass Facebook diese Neuerung zurückgezogen hat und die alten Newsfeeds zurückbegrüßt. Die Echtzeit-Nachrichten sind ab sofort nur noch per Klick verfügbar. An die Qualität von Twitternachrichten sind die Echtzeitfeeds (Live-Feeds) nie herangekommen, da die Facebooknutzer diese anders genutzt haben (Gleiche Problematik existiert im Übrigen in den VZ-Netzwerken ebenfalls. Buschfunk und Twitternachrichten sind nicht vergleichbar!)
Die Rückkehr zu den Newsfeeds begründet Facebook in einem Blogeintrag auf dem Facebook-Blog mit dem Feedback der Nutzer und zeigt, dass das größte soziale Netzwerk der Welt seine Strategie den Nutzern, Nutzerzahlen und der Verweildauer der Benutzer auf der Plattform anpasst und nicht aktuellen Trends auf „Teufel komm raus“ folgt. Ich bin gespannt, wie Facebook in Zukunft mit seiner alten Strategie, der Annäherung an Twitter, verfahren wird.

Stefan Borchert - 27.10.2009 18:37:44 Uhr
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