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News & Blog gefiltert nach: Commerce

 

Die Vorteile der kleinen Onlineshops gegen die Milliardenriesen

geschrieben am: 23.01.2015 15:45:26 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Onlineshop E-Commerce Website Amazon Touchpoints Brand Experience Markenerlebnis Marke Tools Leidenschaft

Onlineshops sind überall. Marken auch. Nahezu alle Marken sind in der heutigen Zeit im Web zu finden und viele versuchen auch über digitale Kanäle einen Teil ihres Umsatzes abzudecken. Doch welche Gründe hat ein Onlinekunde im Markenshop zu bestellen, wenn er doch eh alles bei Amazon oder einem anderen großen Onlinehändler kaufen kann? Diese haben das Onlineshopping schließlich massentauglich gemacht und bieten durch Zusatzservices den ein oder anderen Vorteil.


Markenerlebnis als Alleinstellung
Im Grunde geht es doch immer, wenn es um das Verkaufen geht, darum, dass man Bedürfnisse beim Kunden weckt und ihm eine Lösung zur Befriedigung dieser Bedürfnisse aufzeigt. Dies ist im stationären Handel genauso wie im Web. Meiner Meinung nach ist das Markenerlebnis der Schlüssel, um sich ein Stück weit von den großen allgegenwärtigen E-Commerce-Riesen zu differenzieren. Ein kleiner gut geplanter Markenshop kann Kunden auf eine andere Art und Weise inspirieren, sich anders in den Fokus der Aufmerksamkeit spielen und andere Services bieten. Dies bedeutet nicht, dass der Shop mit jeglichen erlernten Interaktionsformen des Onlineverhaltens der Nutzer spielen und brechen kann. Sondern viel mehr, dass diese kleine Shops viel stärker die Möglichkeit zur zielgerichteten Kommunikation haben.


Kommunikation?
Im Web stehen wir vor der Herausforderung, dass der Kunde schnelle effiziente Tools hat, mit denen er rechts, links und auf der anderen Seite der Erde nach einer alternativen Lösung seines Problems suchen kann. Also warum sollte der Kunde, der ein tolles Produkt bei Ihnen gesehen hat nicht bei Amazon bestellen, wo er schon ein Nutzerkonto hat?
Eventuell ist es ihre Leidenschaft? Oder ist es ihr hervorragender persönlicher Service, in Form von Live-Chat und Telefonhotline der ihn überzeugt? Oder ist es dir Art und Weise, wie Sie ihm erklären, dass sie sozialverantwortlich Handeln und besonderen Wert auf Qualität legen? Bieten Sie eine Betreuung im After-Sales? Nimmt der Kunde Sie als freundlichen Experten wahr?


Markenerlebnis Jumpster.de
Ein Beispiel: Jumpster präsentiert die eigene Philosophie (in Bezug auf Produkte und Shop) aufmerksamkeitsstark und unverblümt. Screenshot: www.jumpster.de


Wenn man dieses Thema nun weiterspinnt ergeben sich zahlreiche andere USPs, bei denen kleiner Anbieter den Großen die Suppe versalzen können. Diese Ideen beginnen mit Planungstools, ausgefeilter Nutzerbindung, multimedialer Kommunikation und der optimalen Verzahnung von Online- und Offlinegeschäften. Jeder Kundentouchpoint bietet die Möglichkeit der Vernetzung. Strategische Vorarbeit, ein ausgefeiltes Gefühl für die eigene Marke und vor Allem Durchhaltevermögen sind jedoch immer eine wichtige Zutat, denn auch ein Onlineshop führt sich nicht von alleine.


Also liebe kleine Onlineshops: Macht euch eure sympathische individuelle kundennahe Art zum Vorteil!

Stefan Borchert - 23.01.2015 15:45:26 Uhr
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Persuasive Design ein Schlüssel für den E-Commerce?

geschrieben am: 24.11.2013 18:41:41 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: E-Commerce Online Shops Conversion Verkaufen Design Marketing Persuasive Design

persuasivedesign

Ich habe mir in den letzten Tagen immer wieder Gedanken über Optimierungspotentiale bei Onlineshops gemacht. Irgendwann kommt man hier zu einem Punkt, der schon über die normalen Usability und Nutzerverhaltensregeln hinweggeht. Es grenzt an einigen Stellen eher an Psychologie, sodass die Usability nicht mehr ihre Ursprüngliche Schlüsselrolle inne hat sondern nur ein Teil des Ganzen wird. Das Gestalterherz nennt dies Persuasive Design, was auf deutsch "überzeugende Gestaltung" bedeutet.


Persuasive Design? Was ist das?
Ich habe keine klare Definition für das persuasive Design gefunden, die mich zufrieden gestellt hat. Aus diesem Grund möchte ich nun kurz darauf eingehen, was persuasive Design ausmacht. Im Fokus von persuasive Design steht der Nutzer und sein Verlangen. Ziel ist es nun dieses Verlangen zu kanalisieren und den Nutzer bestmöglich entsprechend seinem Bedürfnis zu steuern.
Das klingt nun fruchtbar abstrakt und wissenschaftlich. Ist es aber gar nicht. Stellen Sie sich eine perfekte neugebaute Straße vor. Welche Motivation haben die Verkehrsteilnehmer? Ist es die Abkürzung? Sind es dieweichen Kurven, die Motorradfahrer schätzen? Ist es das Gasthaus, ein beliebtes Ziel der Radfahrer? Genau diese verschiedenen Motivationen versucht man mit Hilfe des persuasive Design zu bedienen und anzusprechen. Das Verlangen der einzelnen Zielgruppen steht im Fokus. Die Nutzerführung (Usability) - in diesem Beispiel die Straße - ist nur ein Puzzlestück des Gesamtbilds.


Persuasive Design im E-Commerce?
Bei Onlineshops geht es in der Regel darum, die Conversion zu erhöhen. An diesem Punkt kommt nun auch das Persuasive Design ins Spiel. Wie lässt sich das Verlangen des potentiellen Kunden in einen Verkaufsabschluss ummünzen? Wie schafft man es ihn nicht nur zu informieren und schließlich in letzter Sekunde an einen Mitbewerber zu verlieren?


Meiner Meinung nach ist Sympathie einer der wichtigsten Schlüssel. Ein Shop muss auf den Nutzer sympathisch wirken, da die Sympathie einen großen Teil des Vertrauens ausmacht. Vertrauen und Sympathie können über Gestaltung und über Corporate Behaviour beeinflusst werden. Doch manchmal machen bereits kleine Dinge viel aus. Auch ein sympathischer übersichtlicher Kontaktbereich, erweitert um Fotos des Teams und ein prominent platzierter Service-Kontakt (zum Beispiel mit Live-Chat) kann das Vertrauen stärken und den Shop sympathisch wirken lassen.


Doch beim Thema Vertrauen sind wir schon bei einem weiteren wichtigen Aspekt. Menschen vertrauen Autoritäten. Dies bedeutet übertragen auf den E-Commerce, dass Prüfsiegel (zum Beispiel von Stiftung Warentest, Ökotex etc.) eine solche Autorität darstellen und die Hemmschwelle der Bestellung senken. Eng verknüpft mit Auszeichnungen durch Autoritäten ist die Wirkung von positiven Bewertungen von anderen Nutzern. Wir vertrauen gerne der Masse und verstecken uns zum Teil auch gerne in dieser. Lesen Sie Kundenbewertungen auf Amazon? Diesen sozialen Aspekt kann man sich durch öffentliche Bewertungen und Kundenstimmen zu Nutze machen. Bei entsprechend positiven Bewertungen werden die Käufer der Masse folgen und vertrauen.


Doch kann man nicht auch von Marktplätzen und klassischen Geschäften lernen? Doch kann man! Auch hier werden zahlreiche psychologische Tricks genutzt. So wirken Angebote, Rabatte und Incentives magisch auf Käufer. Hand aufs Herz. Wann haben Sie das letzte mal etwas gekauft weil es günstig war und nicht weil Sie es brauchten? Vollkommen in Ordnung. Angebote geben uns das Gefühl, dass etwas besonders günstig ist - der klassische Schnäppchengedanken.


Ein weiteres Mittel, zu dem relativ oft gegriffen wird ist eine künstliche Verknappung. Die kleinen Worte "nur noch 2 Stück auf Lager" drängen uns zur Handlung, da wir ständig darüber nachdenken, ob es am nächsten Tag nicht schon zu spät sein könnte.


Auch das "Probieren lassen" zählt zu den klassischen Wochenmarkt-Verkaufsstrategie. Dies ist im Internet zugegebenermaßen nicht so einfach wie am Marktstand - doch gibt es digitale Güter, die sich testen lassen (Musik, Software, Bilder etc.) - und analoge Güter können zumindest bestmöglich in Bildern, Videos und Texten beschrieben sein, damit der Nutzer sich ein Bild machen kann. Eigentlich ist hier der Phantasie keine Grenze gesetzt, so lange es authentisch wirkt. Der Nutzer möchte schließlich nicht die Katze im Sack kaufen.


Also halten wir fest: Durch Persuasive Design lassen sich Onlineshops stark optimieren. Vor Allem die psychologische Aspekte werten die klassische Shopoptimierung stark auf und geben Ihr eine neue Facette. Das Schöne an diesen Maßnahmen ist, dass es einige unter Ihnen gibt, die eine Conversionoptimierung ermöglichen, ohne große Zusatzkosten zu verursachen.

Stefan Borchert - 24.11.2013 18:41:41 Uhr
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Couch Commerce - Der Einkauf vom Sofa

geschrieben am: 27.08.2012 14:25:48 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: eCommerce Couch Commerce Tablets Commerce

Nach der untenstehenden Monetate-Infografik ist Couch Commerce stark im kommen. Tablets sind hier die stärkste treibende Kraft. Tablets werden inzwischen nicht mehr auf reine Entertainmentfunktionen bei der Kundschaft reduziert. Viele Besitzer eines solchen Geräts nutzen ihre Geräte ebenso zur Informationsbeschaffung oder eben zum Shoppen. Im Prinzip ist die Nutzung des Tablet für das Durchstöbern von Onlineshops der neue Katalog, den die Menschen vor 10 Jahren noch regelmäßig nach Hause bestellt und durchgeblättert haben. Nun sollten die Händler diese geänderte Nutzungsform ihrer Websites noch erkennen und diese für mobile Geräte - vor Allem Tablets - aufbereiten.


Nun die angesprochene Infografik:

 

Stefan Borchert - 27.08.2012 14:25:48 Uhr
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Tesco zeigt die Ubahn zum Einkaufen

geschrieben am: 18.07.2011 17:22:03 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Cannes Lions Tesco U-Bahn Einkaufen Mobile Mobile-Commerce E-Commerce

Ich bin bei der Betrachtung der diesjährigen Cannes-Gewinner auf eine sehr interessante Kampagne gestoßen, die ich euch nicht vorenthalten möchte. In Seoul hat die Supermarktkette Tesco eine U-Bahn zu einem Supermarkt verwandelt. Auf den Werbeflächen der Station wurden Supermarktregale abgebildet, auf denen die U-Bahn-Reisenden entsprechende QR-Codes vorfanden. Mit Hilfe des Smartphones konnten die Waren bestellt werden und in die heimische Wohnung geliefert werden.
Das Konzept empfinde ich als äußerst interessant. Ich stelle mir bei solchen Konzepten schnell die Frage: „Ist dies die Zukunft?“ – Lieferservices nach Onlinebestellung haben wir bereits. Ebenso den Drive-In-Supermarkt und auch Supermärkte ohne Kassen werden schon getestet. Da ist die Idee an Orten, wo man sowieso häufig Zeit mit Warten verbringt, einzukaufen sehr reizvoll. Schließlich fällt einem besonders beim Warten oft ein, was man vergessen hat oder man bemerkt, dass die Zeit nicht mehr zum Einkaufen reicht.
Wenn das Angebot dauerhaft bestünde, dann wäre dies bei guter Qualität der Waren, ebenfalls ein Grund aus der Bahn an dieser Haltestelle des Öfteren auszusteigen, die Tagesbestellung zu tätigen und mit dem nächsten Zug gemütlich Heim zu fahren, während die Einkäufe sich ebenfalls, per Lieferant, auf den Weg zum heimischen Kühlschrank begeben.
Doch auch als zeitlich begrenzte Kampagne war die Aktion sehr erfolgreich. Laut dem Einreichvideo bei den „Cannes Lions“ wurden 76% neue Kunden generiert und die Werbekampagne wurde mit einem Grandprix geehrt. Herzlichen Glückwunsch!

 

PS: Auch die anderen Gewinner in Cannes sind natürlich einen Blick wert!

 

Stefan Borchert - 18.07.2011 17:22:03 Uhr
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OpenSource Shopsystem Magento im Test

geschrieben am: 04.10.2009 19:00:38 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Magento Open Source OS Commerce Onlineshop

Magento

In der letzten Zeit hört man immer häufiger von Magento, einem OpenSource Shopsystem. Heute habe ich mir das Shopsystem Magento in der Version 1.3.1 etwas genauer angeschaut und werde in den folgenden Zeilen (auch wenn es sicherlich einige werden) darüber berichten.
Die Installation des Onlineshops ist sehr einfach. Sie geschieht in mehreren Schritten, die sehr übersichtlich sind und dem Nutzer Erklärungen zur Installation geben. Nachdem die Installation abgeschlossen ist kann es an das Eingemacht gehen. Sowohl das Frontend als auch das Backend funktionieren bereits nach der Installation problemlos (ist leider nicht bei allen Shopsystemen immer so!). Also los geht’s!
Wenn man sich als Administrator im Backend einloggt findet man zu allererst ein Dashboard vor, welches nach einer neuen Installation natürlich noch nicht mit Daten gefüllt ist, in einem laufenden Shop den Administrator zuverlässig mit den wichtigsten Informationen versorgt. So werden die Umsätze, die letzten Bestellungen und die Top-Suchbegriffe standardmäßig auf dem Dashboard angezeigt.
Doch kommen wir zum ersten Bereich des Backends. Er nennt sich Sales und bietet Übersichten zu verkauften Produkten. Die Verkäufe werden an dieser Stelle in die einzelnen Aufträge aufgeteilt angezeigt und per Klick auf einen Vorgang können erweiterte Informationen über diesen Aufgerufen werden. Sodass die Verwaltung erleichtert wird.
Im „Catalog“ können als wichtigste Funktionen Produkte hinzugefügt werden, Gruppen angelegt werden, Produktattribute definiert werden und im aktiven Shopbetrieb Produktbewertungen eingesehen und verwaltet werden. Außerdem liegt ein Menüpunkt „Google Base“ und „Google Sitemap“ vor, bei denen es sich um Möglichkeiten der Suchmaschinenoptimierung handelt. Das Hinzufügen der Produkte, Attribute und Gruppen ist ebenso einfach wie die Installation des Systems. Besonderen Spaß sollte allen Shopbetreibern die Möglichkeit machen, das Produkt mit sehr vielen Informationen versehen zu können, sodass sich beispielsweise Sonderangebot, Einführungsdatum, Steuern und zahlreiche andere Informationen definieren lassen. Besonderes Highlight ist meiner Meinung nach auf der generierten Produktseite die Bildanzeige. Sie zeigt dem Kunden das Bild als Thumbnail und gibt die Möglichkeit in das Bild hineinzuzoomen. Dieses kleine aber sehr interessante Feature macht den Einkauf auch für den Kunden zu einem Erlebnis.
Eine Testbestellung meines Produktes gibt dem Kunden die Möglichkeit sich für den Shop zu Registrieren oder als Gast zu kaufen. Als wiederkehrender Kunde lohnt sich eine Registrierung, bei einmaligen Käufen reicht ein Gasteinkauf vollkommen aus, da alle wichtigen Informationen sowohl bei der Registrierung als auch bei einer Bestellung als Gast angegeben werden müssen. Dieses Feature senkt meiner Meinung nach die Hemmschwelle etwas zu kaufen erheblich und sollte den Abverkauf steigern.
Nachdem ich nun sehr viel über die Produkte und die Unterseiten, die mit diesen zusammenhängen geschrieben habe, möchte ich noch auf weitere Konfigurationsmöglichkeiten eingehen. Der nächste Backend-Menüpunkt beschäftigt sich mit der Möglichkeit der Kundenverwaltung. Da mir hier keine besonderen Features aufgefallen sind, werde ich sofort zum nächsten Punkt „Promotions“ übergehen. Hier lassen sich Rabattaktionen für bestimmte Produkte oder einen ganzen Warenkorb einfach konfigurieren. Wie auch schon bei den Produkten können Daten für Zeitraum der Gültigkeit der Rabatte eingestellt werden, sodass es möglich ist Aktionen einzustellen und diese automatisch enden zu lassen. Der Shopbetreiber spart durch diesen Zeitfunktionen an vielen Stellen des Shops sehr viel Verwaltungsarbeit. Neben Promotion-Aktionen können über das Backend automatisiert Email-Newsletter an Kunden verschickt werden. Auch diese können zeitlich terminiert werden, sodass diese beispielsweise schon einige Tage zuvor geschrieben und konfiguriert werden können und an einem bestimmten Tag automatisiert durch das System verschickt werden. Insgesamt stecken in Magento einige interessante Tools um Kunden in den Shop zu locken und sie zur Wiederkehr zu animieren.
Als weitere Funktion, die ich im Moment allerdings noch nicht getestet habe stehen natürlich zahlreiche Erweiterungsplugins zur Verfügung. Diese decken die noch fehlenden aber nicht zwingend nötige Bereiche des Systems ab (wie zum Beispiel: Geschenkgutscheine, Service-Chat usw.).
Bevor ich aus dem Schwärmen über Magento nicht mehr herauskomme muss ich nun aber auch noch eine negative Seite ansprechen, die wohl nicht nur mir aufgefallen ist. So berichtete auch das t3n-Magazin, dass Magento sehr Serverhungrig ist. Dieser Kritik muss ich klar zustimmen. Zum Teil dauert das Speichern von neuen Konfigurationen oder Produkten leider 1-2 Sekunden. Ein nützliches Plugin mit dem Namen „Fooman Speedster“, welches einige Scripte zusammenfasst und das System somit erheblich beschleunigt, soll diese Problematik abschwächen. Persönlich habe ich dieses Beschleunigungstool noch nicht installiert, werde dies aber in den nächsten Tagen machen.
Fazit: Magento ist für mich eine echte Alternative zu xtCommerce und osCommerce. Es besticht durch Übersichtlichkeit und einer Unmenge von Funktionen, die das Herz eines Shopbetreibers höher schlagen lassen sollten. Zum Thema Erweitungen und Designanpassungen kann ich im Moment noch nichts sagen, da dieser Artikel sonst zu stark ausgeartet wäre. Doch ich bin überzeugt, wenn dies ebenso einfach und unkompliziert möglich ist, wird Magento sich auf längere Sicht im Bereich der Open-Source-Shops durchsetzen. Eine echte Alternative stellt es bereits jetzt dar und sollte durchaus in Betracht bezogen werden, wenn über ein neues Shopsystem beraten wird.

Stefan Borchert - 04.10.2009 19:00:38 Uhr
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