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News & Blog gefiltert nach: Branding

 

Der Ton macht die Musik. Werbejingles kombiniert.

geschrieben am: 09.06.2015 09:15:45 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Werbung Sound Musik Jingle Branding Marke Marketing

Der Amerikaner Grant Wooland hat verschiedene Werbejingles auf seinem Keyboard nachgespielt und diese zu einem zusammenhängenden Musikstück komponiert. An Ende steht ein fast dreiminütiger Clip mit vielen bekannten Markensounds (z.B.: Old Spice, Intel, oca Cola, McDonalds, Kentucky Fried Chicken, etc.). Damit die Zuhörer die Sounds innerhalb des Mashups zugeordnet bekommen, hat Grant die verschiedenen Produkte zum drücken der Keyboard-Tasten benutzt. Erkennt Ihr die Werbejingles?

 

Stefan Borchert - 09.06.2015 09:15:45 Uhr
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9lives oder die Mutter aller Cat-Content-Seiten

geschrieben am: 16.11.2014 17:54:22 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: 9lives Kampagne Werbung Video Interaktiv Marketing Cat-Content Branding

9lives_wearable

Was ist das ein Wetter draußen. Der November gibt sich größte Mühe seinem Ruf gerecht zu werden. Das reinste Katzenwetter - wo wir auch schon beim Thema wären: Cat-Content! Und zwar Premium-Cat-Content!


Ich bin über die Seite des Californischen Katzenfutterherstellers 9livesgestolpert und habe die Mutter des Cat-Content gefunden. Auf der Kampagnenwebsite erhält Morris, das 9lives-Testimonial, ein neues Wearable. Der Nutzer kann nun aus der Perspektive der Katze auf einen Streifzug durch das Haus gehen. Der Streifzug in Form von Videosequenzen ist vor Allem durch die Art und Weise wie Morris alle Situationen aus seiner eigenen Katzensicht kommentiert sehr spaßig. Die ausgewählten Lebenssituationen, die erlebt werden sind katzentypisch und jeder - aber wirklich jeder - Katzenbesitzer wird an der ein oder anderen Stelle ans schmunzeln kommen und das Verhalten der eigenen Katze wiederentdecken.
Hier geht es zur Microsite -> http://9lives.com/CatsEyeView/


 Screenshot: 9lives Kampagnenseite Wearables
Screenshot: 9lives Kampagnenseite Wearables


 Screenshot: 9lives Kampagnenseite Wearables
Screenshot: 9lives Kampagnenseite Wearables


Die Kampagne zeigt sehr anschaulich, wie sich Bewegtbild und Web durch eine gute Idee kombinieren lassen. Hochwertiger Content, hier in Form eines sehr unterhaltsamen Videos, trifft auf eine enorme Akzeptanz der Nutzer. Auch wenn zu jeder Zeit des Videos klar ist, dass ich mir derzeit Werbung anschaue, habe ich Lust die weiteren Kapitel des Films zu erkunden und Morris durch seine Abendteuer zu begleiten.

Stefan Borchert - 16.11.2014 17:54:22 Uhr
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Instagram - ein langweiliger Fotodienst oder interessantes Marketing-Tool?

geschrieben am: 21.10.2012 16:35:48 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Instagram App Social Web Marketing Werbung Marke Bilder Fotos Branding

instagram

Die meisten Leser werden den Fotodienst Instagram kennen, bei dem mit Hilfe der entsprechenden iOS- oder Android-App Handyschnappschüsse bearbeitet und anschließend mit Freunden geteilt werden können. Mit über 100 Millionen Nutzern verfügt das Netzwerk somit über eine erhebliche Reichweite, die die Frage aufkommen lässt, ob sich der Fotodienst nicht auf für Unternehmen in ihre Markenkommunikation einbinden lässt.


Es gibt bereits einige Marken, die Instagram sehr erfolgreich nutzen. Wichtig für den Erfolg ist, dass die Marke ein authentischer aktiver Teil der Community wird. Nur dann funktioniert die Markenkommunikation per Instagram. Die österreichische Bio-Marke "ja! Natürlich" macht dies mit Fotos rund um die eigene Marke, Kochveranstaltungen und die eigenen Produkte eindrucksvoll vor. So werden vier nebeneinander liegende Paprika auf einem Holzbrett kurzerhand zu einer Regenbogenparade oder verschiedenste Tomatenformen und -farben (ja es gibt unterschiedliche Tomatenfarben bei reifen Tomaten ;)) in einer Schachtel zur Vitaminampel. Es geht also auch bei Instagram, wie so oft im Social Web, darum, dass man seinen Nutzern einen Mehrwert bietet und sie in einer gewissen Art und Weise begeistert.


Damit der Unternehmensaccount nicht unbemerkt bleibt, sollte dieser neben dem Posten von Fotos auch weiterführend betreut werden. Dies bedeutet im Fall von Instagram, dass es sich anbietet die Fotos in andere Netzwerke weiterzuleiten (wenn sie viele Bilder machen bitte nicht alle!) und dass natürlich mit der eigenen Community interagiert werden muss. Kommentieren, Liken, neuen interessanten Personen folgen gehört hier ebenfalls zur alltäglichen Aufgabe.


Nun gilt es noch die Frage des Monitoring zu beantworten. In welcher Tiefe sollen Daten über die Aktivitäten gesammelt werden? Eine Statistik zur Nutzung ist in der regel bei Unternehmensaccounts sinnvoll. Der Service Statigram kann hier eine große Hilfe sein. Auf Grund der Instagram-API gibt es jedoch auch noch viele Alternativen, die ebenso verwendet werden können.


Zum Abschluss dieses Artikels noch eine Empfehlungen von guten Unternehmensprofilen auf Instagram:

  • adidas (Sportartikelhersteller)
  • Audi (Automobilhersteller)
  • Ja! Natürlich! (österreischische Biomarke)
  • Air Berlin (Airline)
  • Stefan Borchert - 21.10.2012 16:35:48 Uhr
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