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News & Blog gefiltert nach: Brand

 

Der Ton macht die Musik. Werbejingles kombiniert.

geschrieben am: 09.06.2015 09:15:45 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Werbung Sound Musik Jingle Branding Marke Marketing

Der Amerikaner Grant Wooland hat verschiedene Werbejingles auf seinem Keyboard nachgespielt und diese zu einem zusammenhängenden Musikstück komponiert. An Ende steht ein fast dreiminütiger Clip mit vielen bekannten Markensounds (z.B.: Old Spice, Intel, oca Cola, McDonalds, Kentucky Fried Chicken, etc.). Damit die Zuhörer die Sounds innerhalb des Mashups zugeordnet bekommen, hat Grant die verschiedenen Produkte zum drücken der Keyboard-Tasten benutzt. Erkennt Ihr die Werbejingles?

 

Stefan Borchert - 09.06.2015 09:15:45 Uhr
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Die Vorteile der kleinen Onlineshops gegen die Milliardenriesen

geschrieben am: 23.01.2015 15:45:26 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Onlineshop E-Commerce Website Amazon Touchpoints Brand Experience Markenerlebnis Marke Tools Leidenschaft

Onlineshops sind überall. Marken auch. Nahezu alle Marken sind in der heutigen Zeit im Web zu finden und viele versuchen auch über digitale Kanäle einen Teil ihres Umsatzes abzudecken. Doch welche Gründe hat ein Onlinekunde im Markenshop zu bestellen, wenn er doch eh alles bei Amazon oder einem anderen großen Onlinehändler kaufen kann? Diese haben das Onlineshopping schließlich massentauglich gemacht und bieten durch Zusatzservices den ein oder anderen Vorteil.


Markenerlebnis als Alleinstellung
Im Grunde geht es doch immer, wenn es um das Verkaufen geht, darum, dass man Bedürfnisse beim Kunden weckt und ihm eine Lösung zur Befriedigung dieser Bedürfnisse aufzeigt. Dies ist im stationären Handel genauso wie im Web. Meiner Meinung nach ist das Markenerlebnis der Schlüssel, um sich ein Stück weit von den großen allgegenwärtigen E-Commerce-Riesen zu differenzieren. Ein kleiner gut geplanter Markenshop kann Kunden auf eine andere Art und Weise inspirieren, sich anders in den Fokus der Aufmerksamkeit spielen und andere Services bieten. Dies bedeutet nicht, dass der Shop mit jeglichen erlernten Interaktionsformen des Onlineverhaltens der Nutzer spielen und brechen kann. Sondern viel mehr, dass diese kleine Shops viel stärker die Möglichkeit zur zielgerichteten Kommunikation haben.


Kommunikation?
Im Web stehen wir vor der Herausforderung, dass der Kunde schnelle effiziente Tools hat, mit denen er rechts, links und auf der anderen Seite der Erde nach einer alternativen Lösung seines Problems suchen kann. Also warum sollte der Kunde, der ein tolles Produkt bei Ihnen gesehen hat nicht bei Amazon bestellen, wo er schon ein Nutzerkonto hat?
Eventuell ist es ihre Leidenschaft? Oder ist es ihr hervorragender persönlicher Service, in Form von Live-Chat und Telefonhotline der ihn überzeugt? Oder ist es dir Art und Weise, wie Sie ihm erklären, dass sie sozialverantwortlich Handeln und besonderen Wert auf Qualität legen? Bieten Sie eine Betreuung im After-Sales? Nimmt der Kunde Sie als freundlichen Experten wahr?


Markenerlebnis Jumpster.de
Ein Beispiel: Jumpster präsentiert die eigene Philosophie (in Bezug auf Produkte und Shop) aufmerksamkeitsstark und unverblümt. Screenshot: www.jumpster.de


Wenn man dieses Thema nun weiterspinnt ergeben sich zahlreiche andere USPs, bei denen kleiner Anbieter den Großen die Suppe versalzen können. Diese Ideen beginnen mit Planungstools, ausgefeilter Nutzerbindung, multimedialer Kommunikation und der optimalen Verzahnung von Online- und Offlinegeschäften. Jeder Kundentouchpoint bietet die Möglichkeit der Vernetzung. Strategische Vorarbeit, ein ausgefeiltes Gefühl für die eigene Marke und vor Allem Durchhaltevermögen sind jedoch immer eine wichtige Zutat, denn auch ein Onlineshop führt sich nicht von alleine.


Also liebe kleine Onlineshops: Macht euch eure sympathische individuelle kundennahe Art zum Vorteil!

Stefan Borchert - 23.01.2015 15:45:26 Uhr
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9lives oder die Mutter aller Cat-Content-Seiten

geschrieben am: 16.11.2014 17:54:22 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: 9lives Kampagne Werbung Video Interaktiv Marketing Cat-Content Branding

9lives_wearable

Was ist das ein Wetter draußen. Der November gibt sich größte Mühe seinem Ruf gerecht zu werden. Das reinste Katzenwetter - wo wir auch schon beim Thema wären: Cat-Content! Und zwar Premium-Cat-Content!


Ich bin über die Seite des Californischen Katzenfutterherstellers 9livesgestolpert und habe die Mutter des Cat-Content gefunden. Auf der Kampagnenwebsite erhält Morris, das 9lives-Testimonial, ein neues Wearable. Der Nutzer kann nun aus der Perspektive der Katze auf einen Streifzug durch das Haus gehen. Der Streifzug in Form von Videosequenzen ist vor Allem durch die Art und Weise wie Morris alle Situationen aus seiner eigenen Katzensicht kommentiert sehr spaßig. Die ausgewählten Lebenssituationen, die erlebt werden sind katzentypisch und jeder - aber wirklich jeder - Katzenbesitzer wird an der ein oder anderen Stelle ans schmunzeln kommen und das Verhalten der eigenen Katze wiederentdecken.
Hier geht es zur Microsite -> http://9lives.com/CatsEyeView/


 Screenshot: 9lives Kampagnenseite Wearables
Screenshot: 9lives Kampagnenseite Wearables


 Screenshot: 9lives Kampagnenseite Wearables
Screenshot: 9lives Kampagnenseite Wearables


Die Kampagne zeigt sehr anschaulich, wie sich Bewegtbild und Web durch eine gute Idee kombinieren lassen. Hochwertiger Content, hier in Form eines sehr unterhaltsamen Videos, trifft auf eine enorme Akzeptanz der Nutzer. Auch wenn zu jeder Zeit des Videos klar ist, dass ich mir derzeit Werbung anschaue, habe ich Lust die weiteren Kapitel des Films zu erkunden und Morris durch seine Abendteuer zu begleiten.

Stefan Borchert - 16.11.2014 17:54:22 Uhr
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#myRembrandt - Rembrandt auf Reisen

geschrieben am: 12.07.2014 19:31:57 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Kunst Rembrandt Pinakothek Museum SocialWeb Kampange

Rembrandt - Jugendliches Selbstbildnis

Diesen Sommer reist der jugendliche Rembrandt durch die ganze Welt ganze Galaxie. Nein natürlich nicht Rembrandt selber, aber ein Selbstbildnis des Künstlers aus dem Jahr 1629. Die alte Pinakothek in München, wo das Gemälde sonst zu Hause ist, schickt auf Grund einer Gebäudesanierung das Selbstbildnis unter dem Hashtag #myRembrandt auf Reisen. Um Teil dieser wunderbaren Aktion zu werden, kann sich jeder, der in den nächsten Wochen in Urlaub fährt oder sonst etwas erleben will, für die prominente Begleitung bewerben.


Auf Storify (unter diesem Post auch eingebunden) werden die Tweets, Instagrams, Vines, YouTube-Videos, Facebook-Updates und Geschichten rund im die Rembrandtreise gesammelt. So kam bereits auch schon eines der Bilder in All zur Internationalen Raumstation ISS.


Eine schöne Aktion, die man den ganzen Sommer hinweg beobachten kann. Des Weiteren zeigt sich einmal mehr, dass es nicht vieler komplizierter Werkzeuge bedarf um gute Geschichten zu erzählen und Aufmerksamkeit zu erhalten. Die Menschen lieben Geschichten.

 

Stefan Borchert - 12.07.2014 19:31:57 Uhr
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Instagram - ein langweiliger Fotodienst oder interessantes Marketing-Tool?

geschrieben am: 21.10.2012 16:35:48 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Instagram App Social Web Marketing Werbung Marke Bilder Fotos Branding

instagram

Die meisten Leser werden den Fotodienst Instagram kennen, bei dem mit Hilfe der entsprechenden iOS- oder Android-App Handyschnappschüsse bearbeitet und anschließend mit Freunden geteilt werden können. Mit über 100 Millionen Nutzern verfügt das Netzwerk somit über eine erhebliche Reichweite, die die Frage aufkommen lässt, ob sich der Fotodienst nicht auf für Unternehmen in ihre Markenkommunikation einbinden lässt.


Es gibt bereits einige Marken, die Instagram sehr erfolgreich nutzen. Wichtig für den Erfolg ist, dass die Marke ein authentischer aktiver Teil der Community wird. Nur dann funktioniert die Markenkommunikation per Instagram. Die österreichische Bio-Marke "ja! Natürlich" macht dies mit Fotos rund um die eigene Marke, Kochveranstaltungen und die eigenen Produkte eindrucksvoll vor. So werden vier nebeneinander liegende Paprika auf einem Holzbrett kurzerhand zu einer Regenbogenparade oder verschiedenste Tomatenformen und -farben (ja es gibt unterschiedliche Tomatenfarben bei reifen Tomaten ;)) in einer Schachtel zur Vitaminampel. Es geht also auch bei Instagram, wie so oft im Social Web, darum, dass man seinen Nutzern einen Mehrwert bietet und sie in einer gewissen Art und Weise begeistert.


Damit der Unternehmensaccount nicht unbemerkt bleibt, sollte dieser neben dem Posten von Fotos auch weiterführend betreut werden. Dies bedeutet im Fall von Instagram, dass es sich anbietet die Fotos in andere Netzwerke weiterzuleiten (wenn sie viele Bilder machen bitte nicht alle!) und dass natürlich mit der eigenen Community interagiert werden muss. Kommentieren, Liken, neuen interessanten Personen folgen gehört hier ebenfalls zur alltäglichen Aufgabe.


Nun gilt es noch die Frage des Monitoring zu beantworten. In welcher Tiefe sollen Daten über die Aktivitäten gesammelt werden? Eine Statistik zur Nutzung ist in der regel bei Unternehmensaccounts sinnvoll. Der Service Statigram kann hier eine große Hilfe sein. Auf Grund der Instagram-API gibt es jedoch auch noch viele Alternativen, die ebenso verwendet werden können.


Zum Abschluss dieses Artikels noch eine Empfehlungen von guten Unternehmensprofilen auf Instagram:

  • adidas (Sportartikelhersteller)
  • Audi (Automobilhersteller)
  • Ja! Natürlich! (österreischische Biomarke)
  • Air Berlin (Airline)
  • Stefan Borchert - 21.10.2012 16:35:48 Uhr
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    Die Twitter-Cornflakes

    geschrieben am: 23.02.2012 23:51:16 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Twitter Marke Brand Kelloggs Tim Burgess

    kelloggs

    Es begann mit einem Tweet des Musikers Tim Burgess, Mitglied der englischen Band „The Charlatans“. In diesem Tweet kündigte er scherzhaft an, dass er gerne eine Cornflakes-Mischung mit dem Namen „Totes Amazeballs“ produzieren würde und der bekannte Cornflakeshersteller Kellogg’s bereits Interesse daran bekundet hätte.
    Kellogg’s nahm Kontakt auf. Und so kam es dazu, dass Tim Burgess und Kellogg’s die Sorte „Totes Amazeballs“ als Prototyp krierten. Zusätzlich machte der Cerealienhersteller Tim Burgess zum Markenbotschafter und gestaltete für ihn eine Produktverpackung des Produktes.
    Die Fans der englischen Rockband wünschen sich nun natürlich, dass sie die Cornflakes im Geschäft kaufen können. Kellogg’s beschäftigt sich laut einer Unternehmenssprecherin mit diesem Thema.


    Worauf ich mit diesem kurzen Blogeintrag hinauswill ist, dass durch das Hören und zeitnahe Reagieren Kellogg’s sich sehr sympathisch in den sozialen Medien präsentiert hat. Dies stärkt die Markenidentität und rückt das Produkt in ein leuchtendes Licht. Neben dem prominenten Markenbotschafter, hat Kellogg’s auf diesem Weg zahlreiche neue Markensympathisanten gewonnen und sich ein modernes Image verschafft.


    Bild: @Kellog’s UK

    Stefan Borchert - 23.02.2012 23:51:16 Uhr
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