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#DigitalLeben

geschrieben am: 31.10.2014 19:35:52 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Digital Analog SPD Politik Deutschland Medien Internet Digitalleben Touchpoints Blogparade Medienkompetenz Arbeit Bildung

digital

Digitales und Analoges wachsen immer mehr zusammen - oder Stop! Eigentlich nehmen wir doch schon kaum noch die Grenzen wahr. Denken wir wirklich noch darüber nach, dass wir gerade ein digitales Medium nutzen, wenn wir unser Smartphone zücken und den Weg auf Google-Maps nachschlagen? Empfinden wir das Schreiben von Emails als digitale Kommunikation? Dies sind zwei typische Beispiele, doch Touchpoints des digitalen Lebens haben sich in viele Bereiche und Gewohnheiten unseres Alltags eingeschlichen.
So wurde ich eben durch einen Blogpost von Wibke auf die Blogparade der SPD zum Thema #DigitalLeben aufmerksam und habe spontan entschieden meine Gedanken festzuhalten, da die Blogparade bereits heute ausläuft.


In einer digitalen Welt leben, bedeutet für mich...
... Realität. Wir sollten die Möglichkeiten, die uns die digitale Welt bietet, hinterfragen, nutzen und für uns einsetzen. Jeder auf seine Weise, jeder so, wie er sich damit wohl fühlt.


Mein Computer ist für mich...
... erstmal nur ein Arbeitsgerät. Ideen entstehen schließlich im Kopf.


Wirklich gut! Die größte Chance durch die Digitalisierung ist...
... dass Kommunikation einfacher und vielfältiger wird.


Bedrohlich! Wir müssen aufpassen, dass...
... gewisse Spielregeln auch im digitalen Raum erhalten bleiben und dass wir einzelne Personengruppen nicht vor lauter Enthusiasmus über die digitalen Möglichkeiten ins soziale Abseits stellen. Doch sollten diese Regeln nicht nur für Bürger gelten, sondern auch den Staat und alle anderen Institutionen, damit wir unsere Freiheit nicht gefährden.


Die Digitalisierung verändert mein Leben durch...
... neue Möglichkeiten. Beispielsweise spiele Raum und Zeit im digitalen Raum eine deutlich untergeordnete Rolle. Informationen können jederzeit konsumiert werden. Kontakte und Netzwerke zu realen Personen (damit meine ich nicht die Leute, die mir tagtäglich XING-Anfragen schicken und meinen, dass ich dann ein Kontakt bin) gewinnen stark an Bedeutung.


Chatten mit den Enkeln, Einkaufen per Mausklick, Arbeiten ohne feste Bürozeiten. Was bringt die Digitalisierung für Familien und Ältere?...
... Auch hier lautet wohl zuerst die Antwort: Neue Möglichkeiten zur Kommunikation. Doch sollte man nicht vergessen, dass wir Gesamtheitlich betrachtet noch weit weg von einer digitalen Gesellschaft sind.


Programmieren in der Grundschule, das gesamte Faktenwissen der Welt in der Suchmaschine. Wie sollte Bildung der Zukunft aussehen?...
... Programmieren in der Grundschule halte ich für Effekthascherei der Politik. Bildung hat nichts mit Programmierkenntnissen zu tun. Viel eher benötigen wir ein Konstrukt, dass man unter dem Titel Medienkompetenz besser zusammenfassen kann. Schließlich muss ich auch nicht wissen, wie ein Auto im Detail funktioniert (Programmiersprache) sondern viel mehr die Funktionsweise und Nutzungsweise kennen (Medienkompetenz), um es so nutzen zu können, dass ich mich damit im Straßenverkehr zurechtfinde und keine anderen Menschen in Gefahr bringe.


An jedem Ort arbeiten können und ständig erreichbar sein. Was bedeutet das für Arbeit im Digitalen Zeitalter?...
... Arbeit wandelt sich. Arbeit hat sich auch schon immer gewandelt. Aktuell gibt es nur sehr wenige Berufe, wo das ortunabhängige Arbeiten wirklich einwandfrei funktioniert. Ich als Designer scheitere da bereits in ländlichen Gebieten beispielsweise schon an der Netzabdeckung um größere Dateien übertragen zu können. Der zweite angesprochene Punkt der ständigen Erreichbarkeit ist ebenso nur bedingt gegeben. Niemand ist persönlich dazu gezwungen stets ein Mobiltelefon eingeschaltet zu haben, oder stets innerhalb weniger Minuten auf jede ankommende Email zu antworten. Viel mehr sollten wir feststellen, dass das digitale Zeitalter es uns ermöglicht das Arbeiten stärker auf unsere persönlichen Bedürfnisse abzustimmen. Diese Chancen und Möglichkeiten dieser Flexibilität ist zum aktuellen Zeitpunkt jedoch in vielen Unternehmen noch nicht angekommen.


Was müssen wir im digitalen Zeitalter tun, damit unsere Wirtschaft erfolgreich bleibt?...
... die digitale Infrastruktur weiterentwickeln und die Chancen des digitalen Wandels erkennen. Innovationen haben Deutschland zu dem gemacht, was wir heute sind. Durch viele Faktoren (nicht zu letzt auch durch politische) drohen wir an einigen Stellen den Anschluss zu verlieren.


Die Digitalisierung schafft Chancen und birgt Risiken. Von der SPD erwarte ich, dass...
... den Worten auch Taten folgen lässt und einen Blick über den Tellerrand hinaus riskiert. Besonders im Bereich der Innovationen und Technologien hat Deutschland bereits heute einiges aufzuholen.


Wie seht ihr das Thema digitales Leben in Deutschland?

Stefan Borchert - 31.10.2014 19:35:52 Uhr
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Storytelling: Das Blog der Uni Wien

geschrieben am: 26.09.2013 20:37:18 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Universität Wien Storytelling Vienna Uni Blog Studium

univienna_bloggt

Die Uni Wien hat ein echt cooles Projekt an den Start gebracht. Unter dem Titel "UNIVIENNA BLOGGT" hat die Universität nun ein eigenes Blog-/ Storytellingprojekt gestartet, bei dem jeder Studierende, Absolvent oder Forscher eigene Meldungen im Blog der Universität publizieren kann. Es geht um Geschichten, die das tägliche Unileben schreibt und jeder ist eingeladen an diesen mitzuwirken und seine persönliche Geschichte zu erzählen - oder wie es die Uni sagt:


Ziel ist es laut den Machern eine "bunte Sammlung an Erzählungen [...], die aus dem Leben gegriffen authentisch" sind zu präsentieren.


Ein schönes Projekt, welches erneut zeigt, dass überall im Alltag Geschichten auf uns warten. Diese Geschichten wollen nur aufgespürt, aufgegriffen und verarbeitet werden. Wenn sich viele verschiedene Fachbereiche, verschiedene Studenten mit unterschiedlichen Erwartungen und Ansprüchen und verbundene Absolventen finden, dann hat die Universität Wien ein schönes authentisches Blog ins Leben gerufen. Ein Blog, das keine Regeln hat sondern von den Geschichten der Schreiber in die ein oder andere Richtung gelenkt wird. Ein Blog, das kein starres Storytelling-Konzept verfolgt, sondern durch seine Authentizität lebt.


Screenshot: UNIVIENNA BLOGGT
Screenshot: UNIVIENNA BLOGGT


Ich hoffe es hat Erfolg. Auf jeden Fall werde ich immer mal wieder vorbeilesen - auch wenn ich keine eigene Geschichte beisteuern kann.


PS: Das Blog ist vor wenigen Stunden/Tagen gestartet, sodass noch nicht viele Posts zu finden sind, doch habe ich bereits per Twitter von einzelnen Personen gelesen, dass sie an einem Beitrag arbeiten.

Stefan Borchert - 26.09.2013 20:37:18 Uhr
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Bin ich ein Ironblogger?

geschrieben am: 28.06.2013 19:19:19 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Ironblogger Köln Blogs SocialWeb Networking

Ironblogger

Wer kennt es nicht? Es gibt da draußen im Web 1000de verwaiste Blogs, die nicht aktualisiert werden. Sicherlich Einige, weil sie eingestellt wurden , doch der Großteil eher, weil der Autor zur Zeit keine Zeit oder Muße hat etwas zu schreiben. Die berühmte Schreibblockade. Von mir persönlich weiß ich auch, dass mein Blog auch hin und wieder in diesem Tal der Tränen für ein paar Wochen verschwindet, ehe ich mich wieder aufgerappelt bekomme und einen Eintrag schreibe. Es ist sehr menschlich, dass wir nicht immer in der Stimmung sind, nicht immer die nötige Ruhe für einen Eintrag haben oder Schlicht weg einfach keine Lust haben, uns vor das Laptop oder den PC zu setzen und ein paar Zeilen zu schreiben.


Hier in Köln gibt es nun die Kölner Ironblogger, einen Zusammenschluss von Bloggern, die sich gegenseitig animieren wollen, jede Woche mindestens einen Blogeintrag zu schreiben. Wer nichts geschrieben hat, der spendet 5 Euro in eine Gemeinschaftskasse, die bei einem entsprechenden Füllstand gemeinschaftlich in einer Kneipe geopfert werden. Kurz gesagt: Faule Blogger finanzieren das Bier der Fleißigen und man lernt sich bei regelmäßigen Treffen etwas besser kennen. Insgesamt ein sehr charmanter Ansatz.


Derzeit schwanke ich noch, ob ich den Kölner Ironbloggern beitreten soll. Einerseits reizt es mich, dass ich in regelmäßigen Abständen etwas schreiben "muss" und gleichzeitig nette Leute kennen lerne - andererseits ist es auch genau dieser "Schreibzwang", der mich noch zögern lässt, da ich der Meinung bin, dass eigentlich nur Texte geschrieben werden sollten, die auch geschrieben werden wollen - ein poetisches Ende dieses Blogeintrags.


PS: Die Liste der Kölner Ironblogger ist ebenfalls eine wunderbare Quelle, wenn man auf der Suche nach neuen lesenswerten Blogs ist. Also schaut einmal vorbei, es wird sich sicherlich ein Blog finden, den auch Ihr interessant findet.

Stefan Borchert - 28.06.2013 19:19:19 Uhr
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#deblogger - @Luca visualisiert die deutsche Blogosphäre

geschrieben am: 22.04.2013 23:13:05 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Blog #deblogger Social Web Facebook Twitter Visualisierung Blogosphäre Deutschland

WOW! Es ist immer wieder beeindruckend, was in wenigen Stunden im Social Web passieren kann. Es begann mit einem Tweet, in dem Daniel Luca nach einer Visualisierung der Deutschen Blogosphäre nach Vorbild der Österreichischen Umsetzung befragt. Kurz darauf gibt es eine offene Facebookgruppe, in der sich zahlreiche deutsche Bloger einfinden. Innerhalb von wenigen Minuten steigen die Nutzerzahlen, sodass inzwischen (noch keine 2 Tage nach Gründung der Gruppe) bereits über 1.850 deutsche Blogger in der Gruppe gelistet sind.


Lucas Umsetzung der Visualisierung


deBlogger - Ausschnitt der Visualisierung
Screenshot / Ausschnitt aus der "deBlogger-Visualisierung"


Auf Basis der oben beschriebenen Gruppe und den Facebookfreundes-Verknüpfungen der einzelnen User hat Luca bereits in mehreren Versionen eine interaktive Visualisierung der deutschen Bloger-Szene erzeugt. Ein aktueller Zwischenstand kann unter der Adresse http://www.2-blog.net/projects/deblogger/explore eingesehen werden. Zusätzlich hat Luca eine Microsite eingerichtet, auf der er alle relevanten Informationen zusammenträgt: http://www.2-blog.net/projects/deblogger.


Und wie geht es weiter? Wie es genau weiter geht wird sich noch zeigen müssen. Schließlich gibt es derzeit kein klar definiertes Ziel (abgesehen von der Visualisierung der Vernetzung der deutschen Bloger). So wird es wahrscheinlich darauf ankommen, ob der derzeit gigantische Support aus der Bloger-Szene bestehen bleibt. Dann sind auch Integration von Twitterverknüpfungen, Google+-Verknüpfungen, Blogrolls, Pingbacks etc. möglich.


Ihr möchtet mit eurem Blog auch dabei sein? Dann schließt euch mit eurem Facebook-Profil der Facebookgruppe an. Alles weitere wird anschließend seinen Lauf nehmen ;)


Update 08.05.2013:
Es wird Zeit für ein kleines Update zu diesem Beitrag, denn es hat sich inzwischen einiges getan. Aus der Facebookgruppe ist inzwischen unter der URL http://blognetz.com ein kleines Portal geworden. Die Nutzer sind dazu aufgerufen worden, dass sie dort ein Profil für ihre Blogs anlegen. Twitter-Accounts, Google+-Accounts und Kurzbeschreibungen der Blogs können angelegt werden. Luca hat inzwischen Verstärkung durch Martin Stücklschwaiger bekommen. Das Baby wächst! Mein Profil findet ihr unter: http://blognetz.com/blogs/user/291

Stefan Borchert - 22.04.2013 23:13:05 Uhr
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Happy Birthday liebes Twitter!

geschrieben am: 23.03.2013 10:54:47 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Twitter Geburtstag Social Media Social Web Microblogging

Twitter

Seit 7 Jahren gibt es nun den außerordentlich erfolgreichen Microblogging-Dienst. Wer mich kennt, der weiß, dass ich sehr viel von Twitter halte und es sehr gerne zur Kommunikation im Social Web nutze. Meinen ersten Tweet schrieb ich am 1. April 2009 - kein Aprilscherz - sondern der Beginn zu Hashtags, Twittagessen, Twittwochs, schnellen Informationen und persönlichem Austausch mit Leuten aus der Netzgemeinde.
In der entsprechenden Meldung des Microblogging-Anbieters zum 7 Geburtstag des Dienstes schreibt Twitter, dass inzwischen mehr als 200 Millionen Nutzer aktiv sind. Eine Zahl die sich durch aus sehen lassen kann. Ein kleines Geburtstagsvideo gibt es natürlich ebenfalls ;)

 

Stefan Borchert - 23.03.2013 10:54:47 Uhr
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Blogparade: Ein Einblick in meine Onlinetools.

geschrieben am: 12.06.2012 21:51:44 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Blogparade Selbstständigkeit Tools Onlinetools Services Google Dropbox Wunderlist Skype Timesheet

blogparadeonlinetools

Leute, Leute der Pyrker ruft! Er hat sich von mir eine Teilnahme an seiner Blogparade zum Thema „Online-Tools bei Selbstständigen“ gewünscht und diesen Wunsch kann ich ihm natürlich nicht abschlagen. Ich muss zugeben, dass ich kurz überlegen musste, welche Online-Services ich am regelmäßigsten aktiv in meiner selbstständigen Arbeit einsetze. Schlussendlich kam ich zu einer Liste an Diensten, die ich nicht mehr missen möchte. Von dieser stelle ich euch im Folgenden fünf vorstellen:


1. Kalender aktuell halten
Um einen Kalender auf allen verschiedenen Geräten gleichzeitig aktuell zu halten nutze ich den Google-Kalender. Die perfekte Integration in das mobile Betriebssystem Android hat die Wahl natürlich auf Grund meiner Gadgets vereinfacht. Es sind verschiedene Kalender anlegbar und vielseitig synchronisierbar (z.B.: auch mit Outlook)


2. Skype
Für viele Projekte haben sich kurze Videoabsprachen als Zielführend erwiesen. Ich habe festgestellt, dass eine Telefonkonferenz mit Videoübertragung zum Teil die Effizienz deutlich steigert. Daher nutze ich gerne Skype für Absprachen und kurze Meetings. Da kann es schon Mal passieren, dass kurzerhand ein Scribble in die Kamera gehalten wird.


3. Gelegentliche Notizen in der Cloud
Die meisten von euch werden den Berliner Service der 7Wunderkinder kennen. Ich meine natürlich das To-Do-Listentool Wunderlist. Einfach To-Dos eintragen und später nach der Abarbeitung abhaken. Das Gute ist, dass es sowohl diverse mobile Apps als auch Desktop-Anwendungen für Windows und Mac gibt. Das relativ simple Programm mit seinen verschiedenen Listen reicht für mich aus. Hinzu kommt als sehr positiver Nebeneffekt, dass es sehr intuitiv bedienbar und nett gestaltet ist.


4. Datentransfers
Persönlich sende ich meinen Kunden in der Regel Daten über meinen eigenen Server. Wenn man einen eigenen Server hat, ist der eigene Server meiner Meinung nach für Kundendaten der richtige Ort. Viele Kunden nutzen jedoch inzwischen den beliebten Cloudspeicher Dropbox, um mir Daten zukommen zulassen. Sie schätzen vor Allem die einfache Bedienung an diesem Service.


5. Zeiterfassung auf Android
Ich möchte meine Aufzählung mit der kostenlosen Android-App Timesheet – Zeiterfassung schließen, auch wenn sie streng genommen eigentlich nicht in diese Liste gehört. Doch gerade das Zeitmanagement ist bei selbstständigen Arbeiten wichtig, damit einem die Projektzeiten nicht weglaufen und man seine Projekt- und Aufwands-Kalkulationen auf Basis von anderen Projekten verfeinern kann. In meinen Augen eine Top-App, die ich allen Selbstständigen, die mit einem Android-Gerät unterwegs sind empfehlen möchte.


Weitere Tools
Weitere Tools, die ich gerne nutze, die aber entweder nur bedingt in meiner Selbstständigkeit zum Einsatz kommen, oder es schlicht weg jetzt spontan nicht in die Top 5 geschafft haben:
- Google Docs
- Google Chrome (Sowohl am Handy als auch am Desktop)
- Google Hangout
- ifttt (SocialWeb-Automatismen erstellen)
- Piwik (Monitoring bei Webprojekten)
- Wordpress
- Spotify / Simfy (Ohne Musik arbeitet es sich nicht so kreativ).


Wie arbeitet ihr? Welche Onlinetools nutzt ihr? Ich freue mich auf weitere spannende Beiträge bei Richards Blogparade und bin natürlich wie immer für Fragen, Anregungen und Kommentare offen!


Update: Sehe gerade, dass es drei Bookamat-Jahresaccounts in der Blogparade zu gewinnen gibt. Wer als noch etwas Motivation braucht ;)

Stefan Borchert - 12.06.2012 21:51:44 Uhr
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Blogparade: Lesen wir noch Gedrucktes?

geschrieben am: 12.02.2012 18:57:49 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Medien Zeitungen Bücher Magazine Internet Nachrichten Kindle Gedrucktes Blogparade

Zeitung

Heute rief Mike Schnoor zu einer Blogparade zum Thema Gedrucktes auf. Sensibilisiert durch Mikes Blog post stellte ich meinen persönlichen Medienkonsum kurz in Frage und entschloss mich diesen Blogartikel hier zu schreiben.


So bunt unsere heutige Medienlandschaft auch ist, eine Welt ganz ohne Papier mit Druckerschwärze kann ich sie mir heute (noch) nicht vorstellen. Auch wenn sich in den vergangenen Jahren an meinem Medienkonsum einiges verändert hat, bleibe ich meiner morgendlichen Zeitungslektüre beim Frühstück treu. Die Nachrichten der Zeitung habe ich zwar größtenteils schon am Vortag im Internet gelesen oder in den Tagesthemen gesehen, doch fühlt sich der Zeitungskonsum irgendwie anders an. Wahrscheinlich ist es auch eine Mischung aus Entspannung, Ritual und Morgenbeschäftigung, die mich am Zeitungskonsum festhalten lässt. Ein Tag ohne Frühstück und somit ohne Zeitung kommt bei mir eigentlich nicht vor.


In Bezug auf Romane und längere Texte, in denen nichts markiert, herausgerissen oder zitiert werden muss, hat sich mein Verhalten mit dem Erhalt meines Kindles stark verändert. Ich liebe mein Kindle und bevorzuge es inzwischen dem gedruckten Buch. Das Schriftbild ist sehr angenehm zu lesen, die Bücher sind wenige Sekunden nach dem Kauf auf dem Gerät gespeichert und für den Einsatz bereit und das Kindle ist klein und praktisch – perfekt für Zugfahrten oder die Reisetasche. Mir ist aufgefallen, dass ich seit ich das Kindle besitze sogar wieder deutlich mehr lese.


Nun bleiben noch Fachbücher und Magazine. Hier bevorzuge ich auch nach wie vor gedruckte Werke. Doch geht es um eine schnelle Informationsbeschaffung wird in der Regel nicht großartig in Büchern gesucht – das Internet, welches schließlich inzwischen fast jeder in der Hosentasche mit sich herumträgt ist hier Anlaufstelle Nummer 1 geworden. Wer weiß wie man richtig sucht, der wird im Internet in der Regel sehr schnell fündig - aber das muss ich euch wohl eh nicht erzählen ;)


Zum Schluss möchte ich Mikes Fragen gerne weitergeben:

Wie ergeht es euch? Welche Emotionen verbindet ihr mit Zeitungen, Zeitschriften und Büchern? Lest auch ihr noch gerne gedruckte Werke?

Kommentiert hier im Blog, auf Mikes Blog oder schreibt selber einen Artikel in eurem Blog und verlinkt ihn mit der Blogparade. Ich bin gespannt, wir ihr Gedrucktes konsumiert.

Stefan Borchert - 12.02.2012 18:57:49 Uhr
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Redesign: Ganz viel Neues bei Twitter

geschrieben am: 08.12.2011 20:40:12 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Twitter Social Media Redesign Microblogging Android iOS

Twitterlogo

Twitter gab vor wenigen Minuten bekannt, dass das Redesign der beliebten Microbloggingplattform kurz bevor steht. Im Zuge dessen hat Twitter, wie man es von ihnen gewohnt ist, eine Microsite gestaltet, wo alle wichtigen Neuerungen kurz erklärt werden. Des Weiteren gibt es ein anschauliches YouTube-Video, welches die Funktionen multimedial vorstellt (das Video ist am Ende des Eintrags angehangen).


Im Rahmen der Neugestaltung erhalten alle wichtigen Funktionen neue Platzierungen. Die gewohnte Navigationsleiste am oberen Rand der Website bleibt dem Nutzer erhalten. Sie ist neu geordnet und nach wie vor zentrales Element in der Bedienung des Webinterfaces.
Die auffälligste Änderung erfährt die Timeline, die mit dem erweiterten Inhalten (Informationen zum Nutzer, Trending Topics, usw.) den Platz tauscht. Des Weiteren werden bei Bilder und Videos die Möglichkeit geboten diese sofort in der Timeline anzuzeigen.


Twitter Startseite


Ebenso wie die Startseite sind alle Unterseiten nun „verdreht“. Die Profilseite erfährt als Unterseite die meisten Neuerungen. Ein breiter Balken, oben im Profil verankert, gibt Aufschluss über den Nutzer. Anschließend folgt die neu geordnete Zweiteilung.


Twitter Profil


Twitter hat neben der klassischen Suche nun auch einen "Entdecken"-Bereich prominent integriert. Dieser zeigt Themen, die zur Zeit in der eigenen Timeline und/oder dem eigenen regionalen Umfeld eine hohe Bedeutung haben. Heute ist dies wie ihr im folgenden Screenshot sehen könnt beispielsweise die "1Live Krone".


Twitter Entdecken


Neben der Webversion hat Twitter auch die iOS und Android-Versionen neu gestaltet. Diese sind ab sofort im Appstore und dem Android-Market zum Download freigeschaltet und können getestet werden. Das Design der Apps wirkt ebenfalls frischer und wirkt etwas aufgeräumter. Auch wenn es noch immer keine Anpassung der mobilen App für Android-Tablet-Geräte gibt, sind besonders hier die Verbesserungen zu spüren.

 

Stefan Borchert - 08.12.2011 20:40:12 Uhr
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Twitter jetzt mit eigenem Fotoservice an Board!

geschrieben am: 10.08.2011 09:00:09 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Twitter Fotos Microblogging

Heute Nacht hat Twitter den angekündigten Fotoservice für alle Nutzer des Microbloggingdienstes freigeschaltet. Als ich mich heute auf dem Webportal von Twitter eingeloggt habe, wurde ich von der folgenden Nachricht begrüßt:


Bilderservice Twitter


Wie im Bild zu sehen ist, ermöglicht Twitter seinen Nutzern nun beim Nutzen der Website direkt beim Verfassen eines Tweets ein Foto anzuhängen. Die entsprechenden Bilder dürfen maximal 3MB groß sein, und werden wie von anderen Systemen bekannt, über ein Foto-Icon an linken unteren Rand des Tweet-Textbox eingebunden. Die „fremden“ Fotodienste, wie zum Beispiel Twitpic, yFrog usw. werden nach wie vor unterstützt.
Auf der Hilfeseite zu Twitters neuem Feature, verrät der Microblogging-Anbieter außerdem, dass für die nahe Zukunft Mediengalerien geplant sind. In dieser werden auch Fotos von anderen Diensten (s.o) integriert werden.

Stefan Borchert - 10.08.2011 09:00:09 Uhr
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Die Blogsoftware Blogger.com bald mit neuem Backend

geschrieben am: 16.03.2011 19:07:32 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Blogger.com Google Blogs

Die beliebte Blogsoftware, Blogger.com (ein Dienst von Google) wird in der nächsten Zeit ein neues Backend bekommen. Dies gab Google in seinem offiziellen Blog und auf der SXSW Messe in Texas bekannt. Die Anwedungsoberfläche wird auf diese Art und Weise zum Einen übersichtlicher und zum Anderen mit neuen Features ergänzt. Auf diese weiteren neuen Features geht Google in seinem Blog-Post allerdings nicht ein.
Google positioniert sich mit seiner Blogsoftware Blogger.com nach wie vor erfolgreich im Markt, der in den letzten Jahren umkämpfter geworden ist. Mitkonkurrenten wie Wordpress (sowohl eigengehostet als auch fremdgehostet), Posterous und Tumblr haben derzeit schon ein verbessertes/übersichtlicheres Backend, da die meisten der Dienste jünger sind als Blogger.com. Trotz der Konkurrenz kann Google beeindruckende Zahlen auf seiner Plattform vorweisen.

  • über 400 Millionen Blogger.com Leser

  • 75% davon außerhalb der USA

  • 250.000 neue Worte auf Blogger.com pro Minute

  • Zu diesen Daten, einem Jahresrückblick 2010 und einem Ausblick auf das neue Blogger.com wurde auch ein kleines Video publiziert, welches ich euch im Folgenden eingebunden habe.

     

    Stefan Borchert - 16.03.2011 19:07:32 Uhr
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    Twitter, Facebook, YouTube und Blogs in der Unternehmenskommunikation

    geschrieben am: 23.02.2011 08:41:33 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Facebook Twitter YouTube Blogs Social Media Studie Marketing Werbung Internet

    Burson-Marsteller Studie

    Über die französische mashable-Seite bin ich auf eine sehr aktuelle (Daten 2011) und sehr interessante Studie der Public-Relations Agentur Burson-Marsteller aufmerksam geworden.
    Untersucht wurden die 100 größten Unternehmen der Welt und ihr Auftreten auf den Plattformen Twitter, YouTube und Facebook, sowie die Nutzung von Corporate-Blogs für die Unternehmenskommunikation. Nun zum eigentlichen Ergebnis/Inhalt dieser Studie, die belegt, dass Twitter in der Unternehmenskommunikation inzwischen eine Führungsrolle übernimmt. So ist ein deutlicher Anstieg von direkter Kommunikation zu beobachten (148% Zuwachs bei @mentions bei europäischen Firmen). Ähnlich verhält es sich mit Re-Tweets, dem Empfehlen von fremden Informationen an die eigenen Follower (117% Zuwachs bei europäischen Firmen). Daraus lässt sich schließen, dass immer mehr Firmen die Microblogging-Plattform nutzen, um ihren Kunden direkten Support per Twitter anbieten und sich um die Belange dieser zu kümmern. Diese Entwicklung habe ich durch das Archiv deutschsprachig twitternder Marken ebenfalls beobachten können (Beispiele: @vodafone_de, @dm_alverde oder @otto_de). Ist diese gesteigerte Aktivität Auslöser, dass diese Unternehmen zum Gesprächsthema wurden, oder reden die Leute sowieso über diese? Auf jeden Fall können die Unternehmen auf Aussagen anderer Nutzer reagieren. - Sollten Sie auch, da in Europa über 74% der Unternehmen gesprochen wurde - mit ihrer oder ohne ihre Beteiligung!


    Doch wie sieht es mit den anderen oben angesprochenen Diensten aus?
    Laut der Studie haben Unternehmensseiten auf Facebook um 13% zugenommen. Die europäischen Unternehmen haben im Schnitt 46.500 Likes/Fans. Eine Steigerung um 100 Fans, was im Vergleich zum weltweiten Durchschnitt sehr gering ist (Global hat sich die Anzahl der Likes/Fans der Unternehmen verdoppelt! Amerikanische Unternehmen können einen Durchschnitt von 102.000 Likes/Fans verzeichnen und asiatische Firmen haben durchschnittlich 121.200 Likes/Fans). YouTube als drittes angesprochenes Netzwerk ist in 60% der europäischen Unternehmen im Einsatz. Allerdings sind die Channel in Europa im globalen Vergleich nur spärlich befüllt. Hier liegt Asien mit sehr großem Abstand vorne. Auch in der Nutzung von Blogs liegt Europa hinter Asien und Amerika und hinter dem globalen Durchschnitt. 44% der amerikanischen und asiatischen Unternehmen unterhalten ein oder mehrere Corporate-Blogs.


    Welches Fazit lässt sich nun aus diesen Ergebnissen ziehen?
    Zum einen zeigt die Studie meiner Meinung nach die große Bedeutung von Social Media in der Unternehmenskommunikation. Der starke Anstieg in der Nutzung der Dienste belegt, dass Social Media mit geschäftlichen Aspekten sehr gut vereinbar ist und als direkte Schnittstelle mit dem Kunden genutzt werden kann. Des Weiteren wird erneut deutlich, dass jedes der Netzwerke unterschiedlich genutzt wird und somit unterschiedlich verwendet werden muss. Ein kategorisches Ausschließen eines Dienstes (z.B.: Twitter) ist aus diesem Grund in den meisten Fällen nicht sinnvoll.


    Ich habe die komplette Studie für euch eingebunden. Viel Spaß mit den Zahlen:

     

    Stefan Borchert - 23.02.2011 08:41:33 Uhr
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    Was sollen Blogger, was dürfen Blogger? - Mein Resümee

    geschrieben am: 14.10.2010 19:13:14 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Podiumsdiskussion Blogs Journalismus Medienrecht

    Bild

    „Was sollen Blogger, was dürfen Blogger?“ - dies war die Fragestellung unter der die heutige Podiumsdiskussion des Medienhaus Wien und des „derStandard.at“ stattgefunden hat.
    Eingeleitet wurde die Diskussion durch einen sehr schönen Vergleich der Journalistenvertretern Gerlinde Hinterleitner (derStandard), die Blogger mit Musikern verglichen hat. Nicht nur Professionelle Musiker treten auf - sondern auch viele Hobbymusiker, die jedoch nicht unbedingt schlechter sein müssen. Die Webszene benötigt Blogger und bei den Bloggern sollte es wie bei den Musikern werden. Wobei wir schon mitten im Thema sind. Es wurde generell bemängelt, dass die Bloggerszene Österreichs zu wenig untereinander vernetzt ist. Der Blogger Jörg Wipplinger wusste dies zu bestätigen. Dieser Sachverhalt führt dazu, dass keine Interessensvertretung von Bloggern existiert und viele Blogs auf sich alleine gestellt sind – besonders wenn es um rechtliche Auseinandersetzungen geht.
    Eine perfekte Überleitung zum zweiten großen Themenschwerpunkt der Diskussion: „Wie sieht es eigentlich rechtlich aus?“. In diesem Zusammenhang konnte vor allem Alfred J. Noll (Jurist und Experte für Medienrecht) für etwas Licht im Dunklen sorgen. Ich will an dieser Stelle nicht alle Aussagen des Experten wiederholen – daher eine gekürzte Zusammenfassung: So lange die Tatsachen stimmen und man sich auf wahren Tatsachen als Grundlage beruft kann ein Blogger sich rechtlich sicher fühlen. Die persönliche Meinung darf sowohl positiv als auch negativ zur Diskussion gestellt werden. Wichtig an dieser Stelle ist natürlich, dass zuvor der Tatbestand komplett wertfrei niedergelegt wird, damit der Leser sich sein eigenes Urteil bilden kann.
    Drittes und ebenfalls interessantes Thema war die Fragestellung der Rolle des Journalismus in einer Gesellschaft mit Blogs. Sind Blogs sinnlos? Werden Journalisten nicht mehr gebraucht? Hier gab es kein klares Meinungsbild – sowohl im Publikum als auch in der Diskussionsrunde. Blogs und Journalismus scheinen sich jedoch zu ergänzen. Sowohl Blogger recherchieren in klassischen Medien als auch Journalisten in bekannten Blogs. Blogs bilden inzwischen einen festen Bestandteil der Recherche, da sie oft sehr schnell auf Nachrichten reagieren und somit neue Themen für die Journalisten generieren.

    Zusammenfassend ziehe ich ein positives Resümee - auch wenn die Diskussion sich stellenweise im Kreis gedreht hat und ich keine wirklich neuen Erkenntnisse aus der Veranstaltung ziehen konnte.

    Stefan Borchert - 14.10.2010 19:13:14 Uhr
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    Das neue Twitter - Ein Testbericht

    geschrieben am: 22.09.2010 18:18:16 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Twitter Rebrush Design Webdesign Microblogging

    Wie ihr durch meine Tweets wisst wurde mein @deutschemarken bereits auf das neue Design umgestellt. Da nun von einigen meiner Follower Interesse an einem Testbericht bekundet wurde möchte ich diesen nun präsentieren:


    Das neue Interface von Twitter wirkt bereits auf den ersten Blick deutlich moderner als das alte Design. Die Farbkombination, die einem beim Start begrüßt ist nach wie vor so, wie der Nutzer sie gewählt hat und mit dem persönlichen Hintergrund versehen. Die Website ist nun in zwei Teile getrennt. Der erste Teil stellt die Timeline dar, welche nahezu identisch zum alten Design ist. Der zweite Teil, der früher nur ein farblich anpassbarer Streifen war, der die Follower, Trends usw. präsentiert hat, ist um einiges breiter geworden.
    Start
    Jeder Tweet ist mit einem Pfeil versehen, der eine Art Mini-Timeline (letzten 4 Tweets – 1. groß, 2-4 kleiner darunter) des ausgewählten Twitterusers in den rechten Teil der Website lädt. Auf diese Art und Weise bleibt die eigene Timeline links im Blick und rechts kann entspannt die Timeline des Anderen begutachtet werden. Twitpics, YouTube-Videos und weitere weiterführende Inhalte werden an dieser Stelle auch sofort angezeigt, sodass Twitter nicht verlassen werden muss.
    Tweet
    Tweet
    Alle Aktionen auf Twitter werden durch flüssige Animationen begleitet, sodass es Freude macht auf der Website zu surfen und Inhalte in den verschiedenen Spalten zu öffenen. Das oben beschriebene Navigationskonzept, bei dem Inhalte in den verschiedenen Spalten geladen werden, lässt die Seite nicht nur moderner wirken, sondern bietet eine echte Alternative zu verschiedenen externen Twitterclients.


    Das offizielle Video zum neuen Design:

     

    Stefan Borchert - 22.09.2010 18:18:16 Uhr
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    Mein Herz für Blogs

    geschrieben am: 25.05.2010 10:29:45 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Ein Herz für Blogs Internet Blogs Empfehlung

    Ein Herz fuer Blogs

    Wie ich vor zwei Tagen bereits angekündigt habe, findet heute zum dritten Mal die Aktion „Ein Herz für Blogs“ statt. An dieser Aktion möchte ich ebenfalls teilnehmen und euch in Kürze zwei meiner täglichen Lektüren vorstellen.
    detailverliebt gibt es erst seit einigen Wochen ist jedoch inzwischen fester Bestandteil meines Readers. Da dieser Blog noch nicht so lange existiert habe ich mir gedacht, dass ich ihn stellvertretend für einige meiner „Kampagnen, Design, Medien“-Blogs vorstelle. Auf detailverliebt findet ihr neben coolen Werbekampagnen (viral bis klassisch) zahlreiche andere Designpralinen. Wobei wir schon beim nächsten Blog angelangt wären. Es handelt sich um den Blog augenpralinen.de, wo es hauptsächlich um Einrichtungsdesign und Accessoires geht. Am Besten schaut ihr euch einfach selber mal auf dem Blog um, da er meiner Meinung nach schwer zu beschreiben ist und viele Überraschungen bietet.

    Stefan Borchert - 25.05.2010 10:29:45 Uhr
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    Ein Herz für Blogs geht in die nächste Runde

    geschrieben am: 17.05.2010 15:37:02 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Ein Herz für Blogs Internet

    Ein Herz für Blogs

    Nachdem Kai nach zweimaliger Durchführung der Aktion ein Herz für Blogs, an der ich bei der vergangenen Aktion ebenfalls teilgenommen habe, erklärte, dass dies die letzte Durchführung gewesen ist, breitete sich Trauer in der Bloggerszene aus. Auf Grund der zahlreichen Reaktionen hat sich nun Marcel (@uarrr) der Aktion angenommen und steigt in die Fußstapfen.
    Am 25.05.2010 findet somit „Ein Herz für Blogs 3 statt“. Wie in den vergangenen Aktionen empfehlen auch an diesem Tag wieder zahlreiche Internetnutzer ihre Blog-Perlen an andere Nutzer in Form von eigenen Blogbeiträgen über diese. Dies fördert zum einen den Zusammenhalt der Bloggerszene, zum Anderen bietet sich die Möglichkeit unbekannte Blogs zu finden und zukünftige Einträge in den eigenen Reader aufzunehmen.
    Ich bin gespannt, welche interessanten neuen Blogs ich im Rahmen dieser Aktion entdecken werde. Wenn ich die Zeit finde, werde ich selbstverständlich ebenfalls meine aktuellen Lieblings-Blogs empfehlen.

    Stefan Borchert - 17.05.2010 15:37:02 Uhr
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    Ein Herz für Blogs #2

    geschrieben am: 16.10.2009 08:20:27 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Ein Herz für Blogs Empfehlung Blog

    Ein Herz fuer Blogs

    Vor circa einem halben Jahr hat Kai Müller die Aktion „ein Herz für Blogs“ ins Leben gerufen. Heute geht die Aktion, bei welcher Blogbetreiber andere Blogs, die sie gerne lesen, weiterempfehlen, in die zweite Runde und dieses Mal bin auch ich dabei.
    Ja dann lege ich einfach mal los und werde euch meine beiden Lieblings-Blogs vorstellen (auch wenn ich sicherlich 10 oder 15 andere gute Blogs zusammen bekäme ;) ):
    Beginnen wir mit dt (designtagebuch) . Dieser Blog wird von Achim Schaffrinna, einem Diplomdesigner, geschrieben und behandelt hauptsächlich die Themen Corporate Design, Kommunikationsdesign, Webdesign und Logoentwicklung. Durch die fachlich sehr hochwertigen Beiträge stellt dieser Blog Designtrends und Innovationen sachlich auf hohem Niveau dar. Im Schnitt gibt es jeden zweiten bis dritten Tag ein Update, sodass sich das Abo des RSS-Feeds durchaus lohnt.
    Als zweiten Blog möchte ich euch den Blog von Alper Iseri ans Herz legen. Hier steht die eigene Kreativität weniger im Mittelpunkt. Stattdessen werden auf meetinx stets aktuelle oder originelle Werbungen und Kurzfilme präsentiert, sodass eine Misch aus Unterhaltung und Werbeanalyse entsteht. Außerdem schreibt Alper Iseri in regelmäßigen Abständen sehr gute - oftmals nachdenkliche - Gastbeiträge auf BasicThinking. Zum Teil gibt es mehrere Updates am Tag, sodass auch hier ein regelmäßiger Besuch oder ein RSS-Abo durchaus lohnenswert sind.

    Stefan Borchert - 16.10.2009 08:20:27 Uhr
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