Menü

News & Blog

 

175 Marken...

geschrieben am: 06.10.2009 13:28:38 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: deutsche Marken Twitter Service

Ich bin stolz! Vor circa 2,5 Monaten (genauer am 24.7.09) erblickte @deutschemarken das Licht der Welt. In dieser kurzen Zeit hat sich viel verändert. Heute ist ein besonderer Tag, da ich soeben die 175. Marke meinem Markenarchiv deutschsprachiger Marken auf Twitter hinzugefügt habe. Somit kann ich stolz sagen, dass die anfänglichen Zweifel, ob es ausreichend deutsche Marken auf Twitter gibt, inzwischen schon Schnee von gestern sind. 175 verschiedene deutschsprachige Marken - das bedeutet, dass ihr das größte Archiv deutschsprachiger Markenaccounts auf Twitter vorliegen habt.
Ich möchte mich bei euch für euer Interesse bedanken und hoffe, dass ihr auch weiterhin Empfehlungen mit neuen Marken an mich sendet…
In diesem Sinne bin ich jetzt einfach mal gespannt bis die nächsten großen Hürden fallen.

Stefan Borchert - 06.10.2009 13:28:38 Uhr
Share on:
Tweet Me XING-Kontakten zeigen Share on Facebook

 

 

Studie: User warten max. 3 Sek. auf das Laden einer Website

geschrieben am: 04.10.2009 20:16:36 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Ladezeit Website

Dass sich lange Ladezeiten negativ auf die Konversionsrate und den Umsatz auswirken haben wir ja schon immer geahnt – beziehungsweise bei uns selber beobachtet und somit auf andere Personen geschlossen.
Nun gibt es eine Studie von Forrester Consulting und Akamai zu diesem Thema und belegt entsprechende persönliche Eindrücke. Wenn eine Website länger als 2 Sekunden lädt springen 87% der befragten Menschen ab. Ähnliche Werte zeigen sich in einer weiteren Befragung, die sich spezieller mit dem Thema Einkaufen im Internet befasst hat. Hier antworteten 79% der befragten Teilnehmer, dass sie wahrscheinlich nicht mehr bei diesem Händler kaufen werden, wenn die Wartezeiten hoch sind. Diese Fakten sollte sich ein Großteil von Flashseitenbetreibern genauer anschauen, da es hier besonders oft zu unangemessenen Ladezeiten kommt.

Stefan Borchert - 04.10.2009 20:16:36 Uhr
Share on:
Tweet Me XING-Kontakten zeigen Share on Facebook

 

 

OpenSource Shopsystem Magento im Test

geschrieben am: 04.10.2009 19:00:38 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Magento Open Source OS Commerce Onlineshop

Magento

In der letzten Zeit hört man immer häufiger von Magento, einem OpenSource Shopsystem. Heute habe ich mir das Shopsystem Magento in der Version 1.3.1 etwas genauer angeschaut und werde in den folgenden Zeilen (auch wenn es sicherlich einige werden) darüber berichten.
Die Installation des Onlineshops ist sehr einfach. Sie geschieht in mehreren Schritten, die sehr übersichtlich sind und dem Nutzer Erklärungen zur Installation geben. Nachdem die Installation abgeschlossen ist kann es an das Eingemacht gehen. Sowohl das Frontend als auch das Backend funktionieren bereits nach der Installation problemlos (ist leider nicht bei allen Shopsystemen immer so!). Also los geht’s!
Wenn man sich als Administrator im Backend einloggt findet man zu allererst ein Dashboard vor, welches nach einer neuen Installation natürlich noch nicht mit Daten gefüllt ist, in einem laufenden Shop den Administrator zuverlässig mit den wichtigsten Informationen versorgt. So werden die Umsätze, die letzten Bestellungen und die Top-Suchbegriffe standardmäßig auf dem Dashboard angezeigt.
Doch kommen wir zum ersten Bereich des Backends. Er nennt sich Sales und bietet Übersichten zu verkauften Produkten. Die Verkäufe werden an dieser Stelle in die einzelnen Aufträge aufgeteilt angezeigt und per Klick auf einen Vorgang können erweiterte Informationen über diesen Aufgerufen werden. Sodass die Verwaltung erleichtert wird.
Im „Catalog“ können als wichtigste Funktionen Produkte hinzugefügt werden, Gruppen angelegt werden, Produktattribute definiert werden und im aktiven Shopbetrieb Produktbewertungen eingesehen und verwaltet werden. Außerdem liegt ein Menüpunkt „Google Base“ und „Google Sitemap“ vor, bei denen es sich um Möglichkeiten der Suchmaschinenoptimierung handelt. Das Hinzufügen der Produkte, Attribute und Gruppen ist ebenso einfach wie die Installation des Systems. Besonderen Spaß sollte allen Shopbetreibern die Möglichkeit machen, das Produkt mit sehr vielen Informationen versehen zu können, sodass sich beispielsweise Sonderangebot, Einführungsdatum, Steuern und zahlreiche andere Informationen definieren lassen. Besonderes Highlight ist meiner Meinung nach auf der generierten Produktseite die Bildanzeige. Sie zeigt dem Kunden das Bild als Thumbnail und gibt die Möglichkeit in das Bild hineinzuzoomen. Dieses kleine aber sehr interessante Feature macht den Einkauf auch für den Kunden zu einem Erlebnis.
Eine Testbestellung meines Produktes gibt dem Kunden die Möglichkeit sich für den Shop zu Registrieren oder als Gast zu kaufen. Als wiederkehrender Kunde lohnt sich eine Registrierung, bei einmaligen Käufen reicht ein Gasteinkauf vollkommen aus, da alle wichtigen Informationen sowohl bei der Registrierung als auch bei einer Bestellung als Gast angegeben werden müssen. Dieses Feature senkt meiner Meinung nach die Hemmschwelle etwas zu kaufen erheblich und sollte den Abverkauf steigern.
Nachdem ich nun sehr viel über die Produkte und die Unterseiten, die mit diesen zusammenhängen geschrieben habe, möchte ich noch auf weitere Konfigurationsmöglichkeiten eingehen. Der nächste Backend-Menüpunkt beschäftigt sich mit der Möglichkeit der Kundenverwaltung. Da mir hier keine besonderen Features aufgefallen sind, werde ich sofort zum nächsten Punkt „Promotions“ übergehen. Hier lassen sich Rabattaktionen für bestimmte Produkte oder einen ganzen Warenkorb einfach konfigurieren. Wie auch schon bei den Produkten können Daten für Zeitraum der Gültigkeit der Rabatte eingestellt werden, sodass es möglich ist Aktionen einzustellen und diese automatisch enden zu lassen. Der Shopbetreiber spart durch diesen Zeitfunktionen an vielen Stellen des Shops sehr viel Verwaltungsarbeit. Neben Promotion-Aktionen können über das Backend automatisiert Email-Newsletter an Kunden verschickt werden. Auch diese können zeitlich terminiert werden, sodass diese beispielsweise schon einige Tage zuvor geschrieben und konfiguriert werden können und an einem bestimmten Tag automatisiert durch das System verschickt werden. Insgesamt stecken in Magento einige interessante Tools um Kunden in den Shop zu locken und sie zur Wiederkehr zu animieren.
Als weitere Funktion, die ich im Moment allerdings noch nicht getestet habe stehen natürlich zahlreiche Erweiterungsplugins zur Verfügung. Diese decken die noch fehlenden aber nicht zwingend nötige Bereiche des Systems ab (wie zum Beispiel: Geschenkgutscheine, Service-Chat usw.).
Bevor ich aus dem Schwärmen über Magento nicht mehr herauskomme muss ich nun aber auch noch eine negative Seite ansprechen, die wohl nicht nur mir aufgefallen ist. So berichtete auch das t3n-Magazin, dass Magento sehr Serverhungrig ist. Dieser Kritik muss ich klar zustimmen. Zum Teil dauert das Speichern von neuen Konfigurationen oder Produkten leider 1-2 Sekunden. Ein nützliches Plugin mit dem Namen „Fooman Speedster“, welches einige Scripte zusammenfasst und das System somit erheblich beschleunigt, soll diese Problematik abschwächen. Persönlich habe ich dieses Beschleunigungstool noch nicht installiert, werde dies aber in den nächsten Tagen machen.
Fazit: Magento ist für mich eine echte Alternative zu xtCommerce und osCommerce. Es besticht durch Übersichtlichkeit und einer Unmenge von Funktionen, die das Herz eines Shopbetreibers höher schlagen lassen sollten. Zum Thema Erweitungen und Designanpassungen kann ich im Moment noch nichts sagen, da dieser Artikel sonst zu stark ausgeartet wäre. Doch ich bin überzeugt, wenn dies ebenso einfach und unkompliziert möglich ist, wird Magento sich auf längere Sicht im Bereich der Open-Source-Shops durchsetzen. Eine echte Alternative stellt es bereits jetzt dar und sollte durchaus in Betracht bezogen werden, wenn über ein neues Shopsystem beraten wird.

Stefan Borchert - 04.10.2009 19:00:38 Uhr
Share on:
Tweet Me XING-Kontakten zeigen Share on Facebook

 

 

Update: Tags und Tagsuche

geschrieben am: 04.10.2009 16:45:24 Uhr, Typ: News
Tags zu diesem Artikel: Update Tags

Soeben habe ich meinen Blog erweitert und die Möglichkeit geschaffen Artikel bei der Erstellung mit Tags zu versehen und euch durch diese Tags eine Suche zu ermöglichen. Ich hoffe, dass dieses kleine Feature, was für weitere Bloganpassungen eine Schlüsselrolle übernehmen kann (man denke an eine Tagcloud, usw.), euch einen Mehrwert liefert.
Ich habe einen großen Teil der älteren Beiträge entsprechend bearbeitet, sodass diese ebenfalls Tags beinhalten.
PS: Nachher folgt noch ein ausführlicher Testbericht zu Magento - wenn ich ihn fertig bekomme!

Stefan Borchert - 04.10.2009 16:45:24 Uhr
Share on:
Tweet Me XING-Kontakten zeigen Share on Facebook

 

 

FDP sendet massenweise Spam-Emails

geschrieben am: 26.09.2009 11:26:05 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: FDP Spam Emails Wahlkampf

Zum Abschluss des Wahlkampfs haben zahlreiche Internetuser Emails von Herrn Westerwelle oder der FDF bekommen. Diese Emails haben nicht nur Bürger, die einen FDP-Newsletter aboniert haben oder sonst im Kontakt mit der FDP stehen bekommen. Da fragt sich ein normaler Bürger doch - wo hat die FDP meine Emailadresse her? Etwa gekauft?
Der beauftragte liberal-Verlag gab inzwischen gegenüber von zahlreichen Quellen bekannt, dass die Auswahl der Adressen der Schober GmbH überlassen wurde.
Um das Chaos perfekt zu machen könnten böse Stimmen nun behaupten, dass sich die FDP gegen die Ergänzung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG §28 II) im Bezug auf das Listenprivileg geäußert hat.
Ob die Spam-Email und das resultierende Echo auf Twitter, Facebook und anderen Web-Foren und sozialen Netzwerken nun zu Stimmzugewinnen verhelfen wird, wage ich zu bezweifeln! Es gibt auf jeden Fall schon einige kreative neue Wahlplakate mit dem Titel „We can Spam“ oder „Deutschland braucht Spam“ zu finden.

Stefan Borchert - 26.09.2009 11:26:05 Uhr
Share on:
Tweet Me XING-Kontakten zeigen Share on Facebook

 

 

stART-Conference Tag 2

geschrieben am: 25.09.2009 21:22:54 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: stART-Conference

stART09-Logo

Nachdem ich gestern von meinen Erlebnissen auf der stART09 berichtet habe, möchte ich dies auch heute machen. Der heutige Tag stand ganz im Sinne meine Vortrags, bei dem ich das Projekt „Duisburg klingt“ zusammen mit meinen Mitstudenten Roman und Tobias präsentiert habe, sowie im Zeichen von Social Media.
Durch die Möglichkeit kurzfristig „Duisburg klingt“ einer Reihe von kulturbegeisterten Personen präsentieren zu können, ergab sich die Möglichkeit das Projekt von einer anderen Seite zu beleuchten und weiteres Potential für die weitere Entwicklung zu erkennen. Neben dem eigenen Vortrag habe ich heute viele Diskussionen und Vorträge zum Thema Social Media besucht. Interessante Fragen der Zuhörerschaft und anschließende Diskussionen im Publikum haben zwar dazu geführt, dass das Programm nicht hundertprozentig eingehalten werden konnte, Fragestellungen jedoch vielseitig beleuchtet werden konnten. Damit ihr wisst, welche Art von Diskussionen ich meine ein kleines Beispiel: „Sollte man private und geschäftliche Blogkommentare durch unterschiedliche Accounts trennen?“
Neben den thematischen Abhandlungen hat man gemerkt, dass die Leute viel gelöster als am Vortag aufgetreten sind. Kontakte sind viel schneller entstanden und somit ist der Networkingaspekt auch nicht zu kurz gekommen.
Mein Fazit zur stART09: Ich bin mit den beiden vergangenen Tagen sehr zufrieden. Es sind nette Kontakte entstanden, ich habe an der ein oder anderen Stelle neues Wissen aufgeschnappt und es haben zahlreiche interessante Diskussionen stattgefunden, die das persönliche Wissen von einer anderen Seite beleuchtet haben. Also insgesamt eine gelungene Veranstaltung. Wenn eine stART10 stattfindet werde ich sicherlich teilnehmen!

Stefan Borchert - 25.09.2009 21:22:54 Uhr
Share on:
Tweet Me XING-Kontakten zeigen Share on Facebook

 

 

stART-Conference Tag 1

geschrieben am: 24.09.2009 21:34:42 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: stART-Conference

stART09-Logo

Alles begann heute morgen pünktlich um 10.30 Uhr, nachdem ich bereits mit einigen Studienkollegen den Weg nach Duisburg hinter mich gebracht hatte und wir eine kleine Einweisung bekommen haben, da wir als Teil der Crew bei eventuellen Engpässen einspringen sollten.
Wie bereits gesagt ging es dann pünktlich um 10.30 Uhr los! Nach einigen kurzen Begrüßungsreden von verschiedenen Verantwortlichen Personen konnte es auch sofort mit dem ersten Seminar losgehen. Das Publikum, welches einen Eindruck von freudiger Erwartung und Wissbegier ausstrahlte, wurde durch das Thema „Die zerstörerische Kraft des Internets“ mit Daten und Fakten zu diesem Medium Vollendens eingestimmt. Diesen Part übernahm Dr. Gregor Hopf, Professor für Medienmanagement an der Hamburg School of Business Administration. Ein „stART“ wie er nicht hätte besser sein können!
Berauscht von diversen Zahlen und Eindrücken leerte sich das Plenum zu ersten Sessionrunden. Doch auch das Folgeprogramm, bestehend aus Sessions zu sehr verschiedenen Themen von Design über Web2.0-Funktionen bis hin zu Anwendungsbeispielen / Casestudys wurde ein bunter Mix geboten. Das Niveau der Veranstaltungen war an das zum größten Teil aus der Kulturbranche stammenden Personen angepasst.
Bevor ich mein Fazit zu den vergangenen Stunden abgeben möchte, möchte ich jedoch noch auf die anderen Gäste der stART eingehen, da mir diese besonders aufgefallen sind. Es gab zum einen den Schlag Menschen, der sehr freundlich und wissbegierig ist und mit dem man schnell ins Gespräch kommt und auch fachlich diskutieren kann. Jedoch sind mir auch einige Vertreter der Sorte „Ich muss hier sein, weil mein Chef es sagt“ und „Ich will nur Wissen, was mir etwas bringt - alles andere ist mir egal“. Die beiden letzten Personengruppen verstehen dann zum Beispiel nicht, dass Personen, die aus Richtung von Agenturen oder Kongressen geprägt sind, dass andere Personen während des Vortrags twittern und es sich anmaßen Notizen auf dem Notebook zu tippen, statt auf ein Papier zu kritzeln.
Fazit: Im Großen und Ganzen hat die stART-Conference für mich sehr positiv begonnen. Ich freue mich auf den morgigen Tag und hoffe, dass sich morgen noch mehr Möglichkeiten zum Austausch unter den Teilnehmern bietet.

Stefan Borchert - 24.09.2009 21:34:42 Uhr
Share on:
Tweet Me XING-Kontakten zeigen Share on Facebook

 

 

Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51