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News & Blog

 

Was sollen Blogger, was dürfen Blogger? - Mein Resümee

geschrieben am: 14.10.2010 19:13:14 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Podiumsdiskussion Blogs Journalismus Medienrecht

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„Was sollen Blogger, was dürfen Blogger?“ - dies war die Fragestellung unter der die heutige Podiumsdiskussion des Medienhaus Wien und des „derStandard.at“ stattgefunden hat.
Eingeleitet wurde die Diskussion durch einen sehr schönen Vergleich der Journalistenvertretern Gerlinde Hinterleitner (derStandard), die Blogger mit Musikern verglichen hat. Nicht nur Professionelle Musiker treten auf - sondern auch viele Hobbymusiker, die jedoch nicht unbedingt schlechter sein müssen. Die Webszene benötigt Blogger und bei den Bloggern sollte es wie bei den Musikern werden. Wobei wir schon mitten im Thema sind. Es wurde generell bemängelt, dass die Bloggerszene Österreichs zu wenig untereinander vernetzt ist. Der Blogger Jörg Wipplinger wusste dies zu bestätigen. Dieser Sachverhalt führt dazu, dass keine Interessensvertretung von Bloggern existiert und viele Blogs auf sich alleine gestellt sind – besonders wenn es um rechtliche Auseinandersetzungen geht.
Eine perfekte Überleitung zum zweiten großen Themenschwerpunkt der Diskussion: „Wie sieht es eigentlich rechtlich aus?“. In diesem Zusammenhang konnte vor allem Alfred J. Noll (Jurist und Experte für Medienrecht) für etwas Licht im Dunklen sorgen. Ich will an dieser Stelle nicht alle Aussagen des Experten wiederholen – daher eine gekürzte Zusammenfassung: So lange die Tatsachen stimmen und man sich auf wahren Tatsachen als Grundlage beruft kann ein Blogger sich rechtlich sicher fühlen. Die persönliche Meinung darf sowohl positiv als auch negativ zur Diskussion gestellt werden. Wichtig an dieser Stelle ist natürlich, dass zuvor der Tatbestand komplett wertfrei niedergelegt wird, damit der Leser sich sein eigenes Urteil bilden kann.
Drittes und ebenfalls interessantes Thema war die Fragestellung der Rolle des Journalismus in einer Gesellschaft mit Blogs. Sind Blogs sinnlos? Werden Journalisten nicht mehr gebraucht? Hier gab es kein klares Meinungsbild – sowohl im Publikum als auch in der Diskussionsrunde. Blogs und Journalismus scheinen sich jedoch zu ergänzen. Sowohl Blogger recherchieren in klassischen Medien als auch Journalisten in bekannten Blogs. Blogs bilden inzwischen einen festen Bestandteil der Recherche, da sie oft sehr schnell auf Nachrichten reagieren und somit neue Themen für die Journalisten generieren.

Zusammenfassend ziehe ich ein positives Resümee - auch wenn die Diskussion sich stellenweise im Kreis gedreht hat und ich keine wirklich neuen Erkenntnisse aus der Veranstaltung ziehen konnte.

Stefan Borchert - 14.10.2010 19:13:14 Uhr
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Alles Neu...

geschrieben am: 28.09.2010 20:24:13 Uhr, Typ: News
Tags zu diesem Artikel: Website Rebrush

Ja wie ihr sicherlich bemerkt habt... Alles neu...
Nun nochmal in richtigem Deutsch. Ich habe die Website optimiert und mit einen neuen Features ausgestattet. Im Rahmen der Aktualisierung habe ich ebenfalls das Design angepasst.
Viel Spaß auf der Erkundungstour ;)

Stefan Borchert - 28.09.2010 20:24:13 Uhr
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Das neue Twitter - Ein Testbericht

geschrieben am: 22.09.2010 18:18:16 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Twitter Rebrush Design Webdesign Microblogging

Wie ihr durch meine Tweets wisst wurde mein @deutschemarken bereits auf das neue Design umgestellt. Da nun von einigen meiner Follower Interesse an einem Testbericht bekundet wurde möchte ich diesen nun präsentieren:


Das neue Interface von Twitter wirkt bereits auf den ersten Blick deutlich moderner als das alte Design. Die Farbkombination, die einem beim Start begrüßt ist nach wie vor so, wie der Nutzer sie gewählt hat und mit dem persönlichen Hintergrund versehen. Die Website ist nun in zwei Teile getrennt. Der erste Teil stellt die Timeline dar, welche nahezu identisch zum alten Design ist. Der zweite Teil, der früher nur ein farblich anpassbarer Streifen war, der die Follower, Trends usw. präsentiert hat, ist um einiges breiter geworden.
Start
Jeder Tweet ist mit einem Pfeil versehen, der eine Art Mini-Timeline (letzten 4 Tweets – 1. groß, 2-4 kleiner darunter) des ausgewählten Twitterusers in den rechten Teil der Website lädt. Auf diese Art und Weise bleibt die eigene Timeline links im Blick und rechts kann entspannt die Timeline des Anderen begutachtet werden. Twitpics, YouTube-Videos und weitere weiterführende Inhalte werden an dieser Stelle auch sofort angezeigt, sodass Twitter nicht verlassen werden muss.
Tweet
Tweet
Alle Aktionen auf Twitter werden durch flüssige Animationen begleitet, sodass es Freude macht auf der Website zu surfen und Inhalte in den verschiedenen Spalten zu öffenen. Das oben beschriebene Navigationskonzept, bei dem Inhalte in den verschiedenen Spalten geladen werden, lässt die Seite nicht nur moderner wirken, sondern bietet eine echte Alternative zu verschiedenen externen Twitterclients.


Das offizielle Video zum neuen Design:

 

Stefan Borchert - 22.09.2010 18:18:16 Uhr
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Social Media Kampagne: Vodafone veranstaltet Rennen zwischen Hamilton und Facebook

geschrieben am: 08.09.2010 19:57:08 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Social Media; Vodafone; Kampagne; Facebook

Vodafone veranstaltet ein virtuelles Rennen zwischen Lewis Hamilton und Facebook. Dazu wird Hamilton am 13. September eine Strecke von 2,7 Kilometern zurücklegen, während mit Hilfe des Vodafoneprodukts „Vodafone Mobile Broadband USB Modem“ 28.800 Profilbilder (a 10KB) von Facebook gedownloaded werden.
Vodafone überträgt das Event live in die Facebook-Applikation. Der Gewinner dieser Veranstaltung steht jedoch bereits jetzt schon fest. Vodafone kann in dieser Kampagne nicht verlieren, da sie persönlich nicht antreten. Trotzdem machen sie sich die Struktur und Interaktion der Nutzer des social Networks zu Nutze, um einen möglichst großen Buzz um die eigene Marke und das eigene Produkt zu erzeugen.
Am besten schaut ihr euch die Aktion selber an.

Stefan Borchert - 08.09.2010 19:57:08 Uhr
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In eigener Sache

geschrieben am: 22.08.2010 09:21:50 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Wien Demner Merlicek & Bergmann

Einige von euch fragen sich sicherlich, weshalb es in den letzten Wochen so ruhig um mich geworden ist. Meine Frequenz an Blogeinträgen hat nachgelassen, die Anzahl meiner Tweets ist weniger geworden und auch sonst bin ich seltener online gewesen.
Dies hat natürlich einen Grund: Ab 1. September werde ich meine eingetretenen Pfade in Köln verlassen und für ein halbes Jahr nach Wien ziehen. Dort werde ich im Rahmen meines Praxissemesters in der renommierten Werbeagentur „Demner Merlicek & Bergmann“ tätig sein.Um diesen Schritt zu gehen sind/waren einige organisatorische Hürden zu nehmen und diese haben Zeit beansprucht.
Ich freue mich euch für ein halbes Jahr mit News aus der österreichischen Hauptstadt versorgen zu können und hoffe ihr bleibt mir treu.

Stefan Borchert - 22.08.2010 09:21:50 Uhr
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Uff das Jahr ist schnell vergangen – 1 Jahr @deutscheMarken

geschrieben am: 24.07.2010 10:14:23 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Twitter Marken @deutscheMarken

DeutscheMarken BDay

Vor einem Jahr habe ich beschlossen die Sammlung deutschsprachig twitternder Marken und Unternehmen zu gründen. Die Idee entstand aus einer Recherche heraus, da ich mich für eine Kundenpräsentation über andere Unternehmen informieren musste und keine brauchbaren Informationen oder Übersichten finden konnte.
1 Jahr später kann ich nun auf das größte Archiv deutschsprachig twitternder Marken blicken und ein erstes Resümee ziehen. Ich denke, dass sich die Arbeit gelohnt hat und vielen Menschen ihre Recherchearbeit erleichtert hat. Ich bin stolz, dass sich inzwischen 637 Marken gefunden haben (wobei viele dieser Marken nur mit einem Account gelistet sind – obwohl sie zahlreiche betreiben) und das Archiv sogar in der Wikipedia verlinkt wurde.
Ich möchte mich an dieser Stelle für die zahlreichen netten Kontakte mit anderen Nutzern, die mir Marken empfohlen haben oder einfach mit mir diskutieren wollten, danken.
In diesem Sinne: Happy Birthday @deutscheMarken

PS: Ich will mich auf dem Erfolg nicht ausruhen und freue mich natürlich über weitere Hinweise, die zu fehlenden Marken führen!

Stefan Borchert - 24.07.2010 10:14:23 Uhr
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Unternehmenskommunikation: Social Media ist nicht immer sinnvoll

geschrieben am: 18.07.2010 13:51:41 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Social Media Twitter Facebook

Die meisten meiner Leser wissen, dass ich in der Regel die meisten Angebote aus dem Bereich Social Media empfehle. Doch es gibt durchaus auch einige Vorraussetzungen, die man erfüllen sollte, damit die Kommunikation per Facebook, Twitter und Co. funktioniert und nicht in einem Desaster endet.
Der erste Stolperstein, über den viele Firmen fallen, ist, dass keine klaren Ziele definiert wurden. Möchten Sie einen Kundendialog aufbauen, steht die Verkaufsförderung oder eher die Marktforschung im Vordergrund? Kennen Sie Ihre Ziele! In der Regel wird sich eine Mischform aus verschiedenen Zielen finden, denen Sie Ihre Aktivität auf den verschiedenen Plattformen entsprechend anpassen sollten. Ziele nach einer bestimmten Anzahl an Freunden oder Followern zu definieren ist in den meisten Fällen nicht sinnvoll, da eine große Gruppe inaktiver Nutzer „weniger Wert“ ist, als eine kleine Gruppe, die sich aktiv für die Marke oder das Unternehmen einsetzt.
In die Zielsetzung sollte ebenfalls eine strategische Ausrichtung für einen längeren Zeitraum einfließen. Es ist stets zu bedenken, dass nach einem gelungenen Auftakt und entsprechenden Erfolgen weitere Aktivitäten von Ihnen erwartet werden. Ein geordneter Rückzug ist in den meisten Fällen nicht mehr ohne Kratzer im „Image-Lack“ machbar. Also bedenken Sie entsprechend, wie Sie Ihre neuen Kommunikationskanäle auch langfristig sinnvoll nutzen.
Zeit und Personal werden für die Kommunikation über Social Media Angebot benötigt. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass Ihnen klar sein sollte, worauf Sie sich einlassen. Social Media kann nicht nebenbei gepflegt werden. Des Weiteren sollte darauf geachtet werden, dass die Person eine gewisse Entscheidungshoheit besitzt und möglichst nicht auf Freigaben warten muss. Die Geschwindigkeit, die in den entsprechenden Medien herrscht, wird auch von Ihnen erwartet, sodass beispielsweise ein Tweet auf Twitter möglichst am selben Tag - besser innerhalb von zwei Stunden - beantwortet werden sollte. Wenn nun mehrere Personen an der Veröffentlichung beteiligt sind und zuvor das Einverständnis geholt werden muss, kann diese Kommunikation nicht entstehen. Ähnlich verhält es sich, wenn externe Agenturen die Arbeit eines Socialmediamanagers übernehmen und durch diesen Sachverhalt die Kommunikation verlangsamt wird. Ein Mitarbeiter aus dem eigenen Hause weiß stets besser über das eigene Unternehmen Bescheid als ein Externer und kann Anfragen um ein vielfaches schneller und präziser beantworten.
Als letzten Stolperstein ist mangelndes Gefühl für das Medium, in dem sich das Unternehmen nun präsentiert, zu nennen. Der Umgangston innerhalb der Netzwerke kann sich sehr stark unterscheiden. Mit diesem sollten die entsprechenden Verantwortlichen vertraut sein, damit eine Kommunikation im Sinne des Unternehmens geschehen kann. Ebenfalls ist an dieser Stelle nochmals zu betonen, dass ein Unternehmen menschlich wirken sollte und die Kommunikation per Social Media nicht als Werbebotschaft verstanden werden sollte.

Stefan Borchert - 18.07.2010 13:51:41 Uhr
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