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News & Blog

 

Eine Autotestfahrt mit dem Smartphone auf dem Heimischen Desktop?

geschrieben am: 16.09.2011 18:36:04 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Volkswagen VW Auto Beetle Navigation

Ok ganz entspricht die Überschrift nicht den Tatsachen – Es hat sich jedoch gerade sehr gut angeboten. Jedoch hat der Autohersteller Volkswagen für die Vorführungswebsite des 21st Century Beetle ein revolutionäres Navigationskonzept entwickelt. Die Idee: Steuerung der Website per Smartphone – als alternatives Navigationskonzept zum klassischen Scrollen.
Beim Besuch der Website kann der Nutzer das alternative Navigationskonzept aktivieren. Anschließend muss er mit seinem Smartphone die Website besuchen und kann dort durch klicken/drehen eines Reifens die Website, die er sich am Desktop ansieht scrollen.


Navigation


Ich finde die Idee sehr nett - die Umsetzung lässt jedoch zu wünschen übrig. Das Scrollen war bei meinem Test für meinen Geschmack zu Schwerfällig und hat keine Fahrfreude vermittelt. Außerdem ist es etwas langweilig das Rad anzudrehen. Evt wäre es cooler gewesen ein Gas-Pedal und eine Bremse zu bauen? Kurzum: Geile Idee - leider bei der Umsetzung nicht ganz zu Ende gedacht.
Wenn ihr ein Android-Smartphone mit der Versionsnummer 3.2 oder höher oder ein iPhone mit der Versionsnummer 4.1 oder höher besitzt, könnt ihr dieses Testen.

Stefan Borchert - 16.09.2011 18:36:04 Uhr
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Crossmedia Kampagne par excellence: Das Volkswagen BlueMotion Roulette

geschrieben am: 13.09.2011 10:17:19 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Volkswagen VW Auto Kampagne Werbung Marketing YouTube Google Microsite Crossmedia

Der Automobilhersteller Volkswagen hat in Norwegen eine spannende crossmediale Kampagne zur Einführung des besonders benzinsparenden Golf BlueMotion veranstaltet. Dazu wurde eine Strecke quer durch das nordische Land in Parzellen unterteilt. Kunden und Interessenten der Automarke wurden über einen TV-Spot aufgerufen sich auf einer Microsite zu diesem Fahrzeug zu informieren und zu schätzen, wie weit der Wagen mit einer einzelnen Tankfüllung fahren kann. Aufgelöst wurde das Gewinnspiel durch eine Videodokumentation der Fahrt.


Wenn ich richtig aufgepasst habe sind folgende Medien zum Einsatz gekommen: TV-Spot, Google Maps, Google Streetview, YouTube, soziale Medien und eine Microsite mit Live-Stream der Fahrt.

 

Stefan Borchert - 13.09.2011 10:17:19 Uhr
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Markenpositionierung im Android-Market

geschrieben am: 09.09.2011 09:25:15 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Android Marken Werbung Marketing Mobile Smartphones Android Market

AndroidMarket

Wer mich kennt, der weiß, dass ich seit gut einem Jahr mit einem Samsung Galaxy S durch die Welt reise und seit einiger Zeit Besitzer meines geliebten Motorola Xooms bin. Ich bin nach wie vor sehr zufrieden mit meinen Geräten – doch darum soll es in diesem Artikel nicht gehen. Vielmehr möchte ich einen Blick auf das Angebot von Markenapplikationen werfen, da sich an dieser Stelle in den letzten Monaten sehr viel entwickelt hat.


Es ist interessant zu beobachten, welche Marken sich derzeit unter welchen Keywords im Android-Market positionieren (oder auch nicht). So suchte ich beispielsweise gestern eine Applikation für Rezepte. Ob von einer Marke gesponsert, eine freie Applikation oder ein Ableger eines der bekannten Internetportal war mir zu diesem Zeitpunkt egal. Ich stolperte dabei unter den Toptreffern neben den erwarteten Rezept-Tipps über die Applikation des Frischhaltefolien-Produzenten Topits (empfehlenswerte Applikation!). Andere Marken sind derzeit noch nicht unten den Suchbegriffen „Rezepte“ oder „Kochbuch“ im Android-Market zu finden. Eigentlich sehr interessant, da ich vor Allem Marken wie Dr. Oetker oder Maggi an vorderster Front erwartet hätte.


Angestiftet durch diese Aktion machte ich mich auf die Suche und wurde teils sehr stark verwundert. Ich dachte mir, dass bei einer Suche nach dem Suchbegriff „Auto“ eine Markenflut auf mich zurollen würde. Doch ich wurde nur von einer einzigen Marke „Autoscout24“ begrüßt. Sowohl die Automarken wie VW, BMW, Mercedes, Ford, Opel, Nissan und wie sie alle heißen betreiben zur Zeit alle keine Android-Applikation oder sind zumindest nicht unter dem Suchbegriff „Auto“ auffindbar. Selbst der Autovermieter Sixt konnte nur über eine Suche nach dem Firmennamen oder nach „Autovermietung“ gefunden werden. Eine Positionierung unter dem Suchbegriff „Auto“ wurde auch hier bisher versäumt.


Auch beim Stichwort „Reise“/„Flug“ gibt es für deutsche Unternehmen großen Nachholbedarf. KLM, Air France, Swiss Air und sogar der Hamburger Flughafen haben bereits reagiert, doch die Deutschen Reiseanbieter und Fluglienen, wie TUI, Lufthansa, Air Berlin usw. sind nicht zu finden. Dabei hat beispielsweise der Reiseanbieter TUI vor kurzem den TUI-Reiseguide vorgestellt (auch für Android) allerdings ist dieser nur über eine konkrete Suche nach TUI zu finden.


Was ich mit diesem Blogeintrag sagen will ist, dass derzeit eine Entwicklung stattfindet. Marken können sich zur Zeit noch relativ einfach im Android-Market unter bestimmten Keywords positionieren (siehe Topits) und auf diesem Weg selbst darstellen. So wie es mir mit der Topits-Applikation gegangen ist, so kann es anderen Nutzern bei anderen Suchvorgängen ergehen. Ein gewisses Potential bietet sich und wenn die Applikation nach der Installation die Erwartungen des Kunden erfüllt oder übertrifft wirkt sich dies umso besser auf die Marke aus. Allerdings scheint es so, als müsste auch an dieser Stelle eine Art SEO betrieben werden, um schnell und unproblematisch gefunden zu werden.


Welche Marken-Applikationen sind auf euren Androidgeräten im Einsatz?


PS: Da ich meine Bachelor-Arbeit in Kooperation mit dem Unternehmen Flamme Möbel geschrieben habe und es um eine mobiles Konzept für diesen ging: Wer ein IKEA unter dem Suchbegriff „Möbel“ erwartet der täuscht sich ebenfalls, obwohl es den Printkatalog ebenfalls als mobile App für Androidgeräte gibt. Ob das reine Portieren des Katalogs sinnvoll ist, ist eine andere Frage.

Stefan Borchert - 09.09.2011 09:25:15 Uhr
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ifttt ab sofort offen für Alle!

geschrieben am: 08.09.2011 10:50:48 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: ifttt StartUp

Am 08.02.2011 – also vor gut einem halben Jahr – berichtete ich euch über den neuen Dienst mit dem komischen Namen „ifttt“ (ausgeschrieben if this than that).
Gestern war es nun so weit. Die ifttt-Macher verkündeten den offiziellen Start des Automatisierungsdienst und beendeten offiziell die Beta-Phase. Dies bedeutet, dass Ihr nun nach Herzenslust den Dienst unter die Lupe nehmen könnt und keinen Beta-Invite mehr benötigt.


Das Angebot des Services hat sich in den letzten Monaten stetig weiterentwickelt. So steht neben den damals beschriebenen Channels/Diensten eine Vielzahl an Neuen zur Verfügung. So wurden beispielsweise Dropbox, Last.fm, Facebook-Pages, Instagram, Foursquare, Wordpress, YouTube und viele weitere integriert. Insgesamt stehen dem Nutzer nun 35 verschiedene Channels zur Verfügung, die zu automatisierten Aufgaben kombiniert werden können/wollen.


ifttt Reader to Twitter Beispiel


Ich persönlich nutze den Dienst inzwischen regelmäßig um mir gezielt Tweets mit einem bestimmten Hashtag automatisch nach Delicious abzuspeichern oder favorisierte Reader-Einträge über Twitter weiterzuempfehlen (siehe Bild). Des Weiteren überprüft ifttt meinen Blog-RSS-Feed auf neue Einträge und veröffentlich diese dann automatisiert auf Twitter. Dies sind nur zwei Anwendungsbeispiele aus meinem digitalen Leben, wo ifttt mir unter die Arme greift. Wenn ich eine automatisierte Lösung zu etwas suche geht im Prinzip mein erster Weg zu ifttt.


Zum Abschluss möchte ich euch das Overview-Video von "The Next Web" auf Vimeo anhängen, auch wenn dieses bereits ein gutes halbes Jahr alt ist und viele der neuen Funktionen noch nicht zeigt.

 

Stefan Borchert - 08.09.2011 10:50:48 Uhr
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Splitscreen: A Love Story

geschrieben am: 02.09.2011 14:21:00 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Video

Das Wochenende rückt näher – trotzdem oder eventuell auch gerade des wegen möchte ich euch noch mit einem kurzen Video begeistern, welches ich entdeckt habe. Das Video mit dem Titel „Splitscreen: A Love Story“ erklärt sich durch den Titel eigentlich von selbst – die Umsetzung begeistert. In diesem Sinne lehnt euch zurück und genießt die 2,5 Minuten Film.

 

Stefan Borchert - 02.09.2011 14:21:00 Uhr
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Das Viral-Video ist nicht tot...

geschrieben am: 01.09.2011 12:35:41 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Viral Video Hype Internet

film ab

Heute veröffentlichte Jürgen Vielmeier auf Basicthinking einen Beitrag mit dem Titel „Der Tod des Viral-Videos?“. In seinem Artikel beschreibt er, dass nach seinem Gefühl der Hype um virale Videos abnimmt und dass virale Videos nicht mehr funktionieren. Fest macht er dies an einem Konzept-Video für das neue iPhone und einigen „TabCo-Videos“, die er anschließend den Evian Babys oder dem Megawoosh gegenüberstellt.


Ich sehe das etwas anders. Daher dieser Beitrag von mir. Für das iPhone gibt es ständig Gerüchte und angebliche Sichtungen des Geräts. Noch heute Vormittag las ich, dass erneut ein nicht veröffentlichtes iPhone in einer Bar verloren gegangen war. Die Medien und Apple-Fans sorgen für eine regelrechte Flut an Meldungen, was sicherlich dazu beigetragen hat, dass das Video im Grundrauschen untergegangen ist.


Dennoch denke ich, dass es sehr gewagt ist ein unbestätigtes Konzeptvideo von einem iPhone mit viralen Hits wie dem Megawoosh zu vergleichen. Die Konzeptvideos sind sicherlich für Personen mit entsprechendem technischem Interesse sehr interessant - meine Mutter würde sich beispielsweise dieses Video wahrscheinlich nicht anschauen - geschweige an Bekannte weiterempfehlen. Der Megawoosh hingegen wühlt die Menschen auf. Das Video erzeugt Gesprächsstoff. Leute fragen sich ob dies wirklich funktionieren kann. Leute versenden es als Email (ja diese Leute gibt es noch!) oder posten es in Ihren sozialen Netzwerken. Kurzum es beschäftigt die Menschen und schafft Verwunderung und sorgt somit für Faszination. Es wird zum Talk-of-Town. Dies verbindet alle viralen Videos - egal ob lustig, spannend, verwundernd oder verrückt.


Meiner Meinung nach leben virale Videos weiter. Es wird sie auch immer geben, so lange die Menschen von bewegten Bildern fasziniert sind. Dass ein Video viral wird hängt vor Allem damit zusammen, dass es die Menschen berührt und sie sich damit beschäftigen. Der eigentliche Inhalt ist egal. Dies macht das Erstellen eines viralen Videos so schwer und führt dazu, dass immer wieder unbekannte Persönlichkeiten zufällig den Nerv der Zeit treffen und mit Ihrem Video genau diese Emotionen wecken.
Was denkt ihr? Sind virale Videos tot? War alles nur ein Hype?

Stefan Borchert - 01.09.2011 12:35:41 Uhr
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Schneller als ein Erdbeben

geschrieben am: 27.08.2011 11:11:57 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Twitter Erdbeben New York

twitterlogo

Glücklicherweise ist beim Erdbeben an der amerikanischen Ostküste zu Beginn dieser Woche nichts Ernsthaftes passiert, sodass ich euch das folgende Video des Microblogging-Anbieters Twitter als amüsanten Schmunzler zum Wochenendstart mit auf den Weg geben kann.


In besagtem Video, mit dem Titel „Twitter, faster than earthquakes“ erlebt ein Twitternutzer das Erdbeben, nachdem er einen Tweet mit der entsprechenden Warnung erhalten hat. Auf dem Hintergrund, dass das Erdbeben keine nennenswerten Schäden anrichtete gelungen – trotzdem gibt es auf YouTube und auf anderen Plattformen, wo das Video kommentiert und diskutiert wird auch kritische Stimmen, die sich häufig auf vergangene Erdbebenkatastrophen, wie zum Beispiel das Beben in Japan beziehen und es vor diesem Hintergrund als geschmacklos empfinden. Was denkt ihr?

 

Stefan Borchert - 27.08.2011 11:11:57 Uhr
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