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Event: Forum Mediendesign 2012

geschrieben am: 27.10.2012 17:18:27 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Mediendesign Forum Köln Event

Am 3. November 2012 findet das diesjährige Forum Mediendesign in Köln statt. Ort des Spektakels wird, wie jedes Jahr, der Kino- und Theatersaal des Museum Ludwig sein. Auch dieses Jahr sind wider eine Vielzahl von hochkarätigen Referenten der Medien- und Kreativbranche geladen. Sie geben unter dem Motto "Designhelden" Einblicke in ihre Arbeiten, ihre Denke und ihren Alltag.
Diesjährige Redner sind:

  • Designer Wolfgang Beinert (Kommunikationsdesigner & Typograph, Atelier Beinert, Berlin)
  • Johannes Erler (Kommunikationsdesigner & Art Director, Stern, Hamburg)
  • Mario Lombardo (Art Director & Designer, BUREAU Mario Lombardo, Berlin)
  • Johannes Plass (Kommunikationsdesigner, MUTABOR Design GmbH, Hamburg)
  • Henning Skibbe (Kommunikationsdesigner & Schriftgestalter, ErlerSkibbeTönsmann, Hamburg)
  • Dirk Uhlenbrock (Grafikdesigner, Essen)
  • Robin Preston (Fotograf, London)
  • Prof. Thomas Rempen (Kommunikationsdesigner, Büro Rempen, Drensteinfurt-Rinkerode)

  • Organisiert wird das Forum Mediendesign von der Rheinischen Fachhochschule Köln, findet von 14-22 Uhr statt und ist wie immer kostenlos.


    Einer der Plakatentwürfe:
    Forum Mediendesign Designhelden

    Stefan Borchert - 27.10.2012 17:18:27 Uhr
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    Instagram - ein langweiliger Fotodienst oder interessantes Marketing-Tool?

    geschrieben am: 21.10.2012 16:35:48 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Instagram App Social Web Marketing Werbung Marke Bilder Fotos Branding

    instagram

    Die meisten Leser werden den Fotodienst Instagram kennen, bei dem mit Hilfe der entsprechenden iOS- oder Android-App Handyschnappschüsse bearbeitet und anschließend mit Freunden geteilt werden können. Mit über 100 Millionen Nutzern verfügt das Netzwerk somit über eine erhebliche Reichweite, die die Frage aufkommen lässt, ob sich der Fotodienst nicht auf für Unternehmen in ihre Markenkommunikation einbinden lässt.


    Es gibt bereits einige Marken, die Instagram sehr erfolgreich nutzen. Wichtig für den Erfolg ist, dass die Marke ein authentischer aktiver Teil der Community wird. Nur dann funktioniert die Markenkommunikation per Instagram. Die österreichische Bio-Marke "ja! Natürlich" macht dies mit Fotos rund um die eigene Marke, Kochveranstaltungen und die eigenen Produkte eindrucksvoll vor. So werden vier nebeneinander liegende Paprika auf einem Holzbrett kurzerhand zu einer Regenbogenparade oder verschiedenste Tomatenformen und -farben (ja es gibt unterschiedliche Tomatenfarben bei reifen Tomaten ;)) in einer Schachtel zur Vitaminampel. Es geht also auch bei Instagram, wie so oft im Social Web, darum, dass man seinen Nutzern einen Mehrwert bietet und sie in einer gewissen Art und Weise begeistert.


    Damit der Unternehmensaccount nicht unbemerkt bleibt, sollte dieser neben dem Posten von Fotos auch weiterführend betreut werden. Dies bedeutet im Fall von Instagram, dass es sich anbietet die Fotos in andere Netzwerke weiterzuleiten (wenn sie viele Bilder machen bitte nicht alle!) und dass natürlich mit der eigenen Community interagiert werden muss. Kommentieren, Liken, neuen interessanten Personen folgen gehört hier ebenfalls zur alltäglichen Aufgabe.


    Nun gilt es noch die Frage des Monitoring zu beantworten. In welcher Tiefe sollen Daten über die Aktivitäten gesammelt werden? Eine Statistik zur Nutzung ist in der regel bei Unternehmensaccounts sinnvoll. Der Service Statigram kann hier eine große Hilfe sein. Auf Grund der Instagram-API gibt es jedoch auch noch viele Alternativen, die ebenso verwendet werden können.


    Zum Abschluss dieses Artikels noch eine Empfehlungen von guten Unternehmensprofilen auf Instagram:

  • adidas (Sportartikelhersteller)
  • Audi (Automobilhersteller)
  • Ja! Natürlich! (österreischische Biomarke)
  • Air Berlin (Airline)
  • Stefan Borchert - 21.10.2012 16:35:48 Uhr
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    Tweets auslesen und automatisieren - ein Beispiel

    geschrieben am: 12.10.2012 11:41:57 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Twitter API RSS Facebook Fanpage ifttt Automatisieren Social Web Social Media Anleitung Tutorial

    tweetsinfacebook

    Nachdem Twitter vor ein paar Wochen seine API stark beschnitten hat und zahlreiche Dienste ihren Support von Twitter einstellen mussten (unter Anderem waren ifttt.com und Linkedin als sehr prominente Services betroffen), habe ich mich heute auf die Suche nach einem möglichen Setup für das automatische Befüllen meiner Facebook-Seite mit Hilfe von Twitter gemacht. Diese kurze Anleitung lässt sich natürlich für eure Bedürfnisse modifizieren und anpassen, sodass vielerlei Crossposting möglich wird ;)
    Um allen Unkenrufen zuvorzukommen - in meinem Fall macht das duplizieren des Twitterstreams Sinn, da ich mit meinem @deutschemarken Account sehr wenig twittere und die Nachrichten, die ich versende für die Facebookgefolgschaft durchaus interessant sind. Des Weiteren biete ich auf diesem Weg auch Menschen Zugang zu meinem Archiv und den geteilten Informationen, die nicht auf Twitter aktiv sind.


    So kommen wir zum eigentlichen Thema dieses Artikels. Oder zu der Fragestellung:
    Wie bekomme ich meinen Twitterstream auf eine einfache Art und Weise so integriert, dass meine Facebook-Fanpage sich automatisch aktualisiert, wenn ein neuer Tweet geschrieben wird?


    1.Twitterstream anzapfen
    Nach einigem Hin- und Her probieren bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass es am einfachsten ist die Suche des Microblogging-Anbieters anzuzapfen, da an dieser Stelle - wenn auch versteckt - nach wie vor ein RSS-Feed zur Verfügung gestellt wird. Auf der Website http://search.twitter.com könnt ihr eure Suche in den erweiterten Suchoptionen konfigurieren.


    Bei mir sieht es so aus:
    Konfiguration der Twittersuche
    Auf diesem Weg bekommt ihr schon mal die wichtigen Parameter geliefert. Diese dockt ihr nun an die search.twitter.com-RSS-Adresse (http://search.twitter.com/search.atom?q=).
    In meinem Fall sieht der RSS-Link folgendermaßen aus:
    http://search.twitter.com/search.atom?q=from:deutschemarken&include[]=retweets


    2. Twitterstream importieren
    Für das Importieren nutze ich einen meiner Lieblingsdienste für Automatisierungen: ifttt.com. Dort legt ihr eine neue RSS-Regel an und nutzt als Trigger den entstandenen RSS-Link aus Schritt 1.
    Als Action nutzt ihr natürlich das Facebook-Pages Feature, welches ifttt bietet. Falls ihr Facebook-Pages noch nicht Connected habt, dann könnt ihr das nun tun und im nächsten Schritt wählt ihr "Create a Link Post" aus. Als Inhalte habe ich bei den Feldern Link-URL und Message jeweils "EntryContent" ausgewählt. Auf diesem Weg ist sichergestellt, dass ein Vorschaubild (wenn vorhanden) publiziert wird.


    Nochmal ein Bild in der ifttt-Konfiguration:
    Konfiguration ifttt


    Das war es auch schon. Wenn ihr nun einen Link auf Twitter mit einer Nachricht postet, dann erscheint diese folgendermaßen auf Facebook:
    Ergebnis


    Natürlich lässt sich die Automatisierungsregel beliebig editieren/umbauen/umgestalten. ifttt hat bietet einem nicht zum Spaß viele verschiedene Möglichkeiten mit dem RSS-Import weiterzuarbeiten ;) Mir war es in diesem Beitrag lediglich wichtig zu zeigen, dass nach wie vor Möglichkeiten bestehen die eigenen Tweets anzuzapfen und weiterzuverarbeiten. Der Aufwand hält sich meiner Meinung nach in Grenzen - das Resultat ist zufriedenstellend.
    In diesem Sinne: Viel Spaß!

    Stefan Borchert - 12.10.2012 11:41:57 Uhr
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    Gastbeitrag: Lifelogging

    geschrieben am: 10.10.2012 10:31:04 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Gastbeitrag Lifelogging Social Web Internet Freunde Hobby

    lifelogging

    Ein Gastbeitrag von Fabian Kaiser, CONNEX DESIGN Wiesbaden


    Mit dem Internet traten zahlreiche Veränderungen in das Leben der Menschen, die für viele natürlich einen positiven Effekt besaßen, für andere allerdings auch negativ behaftet waren. Das Internet nimmt den Menschen zahlreiche Aufgaben und Umstände ab, die es einfach zu einem unverzichtbaren Medium auszeichnen. Es ist nicht mehr nötig, Buspläne vor Ort abzulesen, denn diese sind in nur wenigen Sekunden online zu finden. Der Schriftverkehr wurde erheblich vereinfacht, denn die E-Mail benötigt nur Bruchteile von Sekunden, um inklusive Anhang beim Empfänger anzukommen. Auch die Recherchearbeit zu verschiedenen Themen ist im Internet ein leichtes Spiel, denn verschiedene Suchmaschinen ermöglichen eine einfache und vor allem schnelle Suche nach entsprechenden Schlagwörtern und Inhalten.


    Soziale Netzwerke
    Die sozialen Netzwerke sind einer der beliebtesten Teile des Internets, denn sie ermöglichen es, einfach und unkompliziert Kontakt zu Freunden, Bekannten und Familienmitgliedern zu halten, ohne, dass dabei der Standort eine Rolle spielt. In sozialen Netzwerken können außerdem Ereignisse veröffentlicht werden, aktuelle Standorte, Hobbys und zahlreiche andere Dinge, die im Leben eines Menschen für ihn wichtig sind. In diesem Bereich gibt es eine Erscheinung, die sich Lifelogging nennt. Lifelogging bedeutet, dass ein Mensch sein ganzes Leben im Internet veröffentlich. Hierbei spielt es keine Rolle, ob er dies auf einem Blog, in einem Chatroom oder auch in einem sozialen Netzwerk tut, er teilt alles mit anderen Menschen. Hierzu zählen nicht nur ereignisreiche Etappen im Leben, wie zum Beispiel der Geburtstag oder eine Hochzeit, sondern auch völlig belanglose Ereignisse, wie zum Beispiel das heutige Mittagessen, von dem ein entsprechendes Bild veröffentlicht wird. Dies ist für alle befugten Menschen sichtbar und kann zum Beispiel kommentiert werden oder aber auch weiterverbreitet werden, indem es geteilt wird.


    Lifelogging als Hobby
    Da das Lifelogging eine Menge Zeit beansprucht, kann es bereits als Hobby bezeichnet werden, da die Menschen, die Lifelogging betreiben, Spaß dabei empfinden und es ihnen Freude bereitet, aussagekräftige Fotos mit anderen Menschen zu teilen und natürlich auch umfangreich von ihrem Leben zu berichten. Auch fühlen sie sich durch entsprechende Kommentare bestätigt und können natürlich gleichzeitig auch weiter mit ihren Freunden in Kontakt treten, da das entsprechende Ereignis natürlich auch wieder Gesprächsstoff bietet.


    Gefahren
    Dass Lifelogging nicht immer nur positiv behaftet ist, muss nicht erwähnt werden. Viele Gefahren bieten sich durch dieses ungewöhnliche Hobby, da in erster Linie viele persönliche Daten veröffentlicht werden, die nachträglich so gut wie gar nicht mehr entfernt werden können. Das ist ein gefundenes Fressen für entsprechende Werbefirmen und auch Betrüger, die persönliche Daten für ihre Zwecke missbrauchen. Weiterhin drohen auch andere Gefahren, wenn völlig fremde Menschen über den kompletten Tagesablauf eines anderen Menschen Bescheid wissen. So ist es beispielsweise für Einbrecher nützlich zu wissen, wann sich die betreffende Person nicht zu Hause aufhält oder gar für längere Zeit nicht anwesend sein wird.


    Über Fabian:
    Dank meiner langjährigen Erfahrung im Onlinemarketing und Webdesign, konnte ich Ende letzten Jahres gemeinsam mit meinem Geschäftspartner die FullService-Werbeagentur Connex Design gründen, die Ihren Sitz in Wiesbaden hat und sich multimedial und branchenübergreifend um ihre Kunden kümmert.

    Stefan Borchert - 10.10.2012 10:31:04 Uhr
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    Großes Kino bei Toyota - das solltet ihr euch anschauen!

    geschrieben am: 09.10.2012 12:30:14 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Toyota Auris Film Werbung Marketing YouTube Prahl Liefers Gewinnspiel

    Toyota Auris Filmteaser

    Ich bin auf eine sehr schöne digitale Kampagne des Automobilherstellers Toyota gestoßen. Unter dem Motto "Vorhang auf für den neuen Auris" bzw. "Der neue Auris: Großes Kino." präsentieren die beiden beliebten Tatortdarsteller Jan Josef Liefers und Axel Prahl Filmszenen bekannter Kinofilme. Der Zuschauer soll die sehr liebevoll nachgespielte Szene erraten. Im Zweiwochentakt wird jeweils ein neues Rätsel gestellt und im Zuge dessen ein anderer Teil des Autos vorgestellt.
    Eine Microsite, die zuerst das aktuelle Rätsel als Fullscreen-YouTubevideo abspielt, stellt anschließend die Teilnahmemöglichkeit in den Fokus. Sowohl die Microsite, als auch das YouTubevideo zeigen beide klar, dass es sich um den Absender Toyota handelt, stellen jedoch nicht, wie meiner Meinung nach zu oft in der deutschen Werbung, das Produkt uneingeschränkt in den Fokus. Auf diesem Weg wirkt die Kampagne durch das große schauspielerische Talent - das Produkt bleibt jedoch der heimliche Star, zu den auch ich beim Erkunden der Microsite interessante Informationen erhalten habe.


    Screenshot der Microsite


    Diesen ersten Film werdet ihr sicherlich alle erraten - aber Axel Prahl scheint in dieser bekannten Filmfigur auch förmlich aufzublühen! Viel Spaß beim Anschauen und Raten.

     

    Stefan Borchert - 09.10.2012 12:30:14 Uhr
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    Die Geschichte des Tower of London

    geschrieben am: 04.10.2012 11:01:20 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Facebook London Geschichte Storytelling Timeline Design Social Media Social Web

    Tower of London on Facebook

    Der Tower of London, eines der berühmtesten Wahrzeichen Englands, hat eine eigene Facebookseite. So weit ist das Ganze nicht sonderlich spektakulär und eigentlich auch keinen Blogpost wert. Interessant wird die Thematik nun durch den Storytelling-Aspekt, den die Macher der Timeline hinzugefügt haben. So kann der geneigte Facebooknutzer in der Timeline des Tower of London große Teile der Stadtgeschichte und somit der Geschichte des Wahrzeichens nachverfolgen und durch multimedials Material erleben.


    So beginnt die Timeline des Bauwerks bereits im Jahr 1066, erzählt die Geschichte der neuntägigen Queen Jane Grey und endet in der Jetztzeit, wo stolz darauf hingewiesen wird, dass die Goldmedaillen der Olympischen Spiele 2012 im Tower gelagert wurden. Immerhin 4700 jeder Gewinnstufe.


    Einige Bilder:
    Tower of London Facebook


    Tower of London Facebook


    Tower of London Facebook


    So ganz neu ist die Idee nicht. Bereits kurz nach der Einführung der Timeline machte Spotify auf sich aufmerksam, da es in seiner Timeline die Gesamte Musikgeschichte abbildete und auch in den letzten Wochen wurde über eine Schule berichtet, deren 4. Klasse an Hand der Timeline den Geschichtsunterricht mit Hilfe des sozialen Netzwerks Facebook ein wenig entstaubt und multimedial aufbereitet hat.

    Stefan Borchert - 04.10.2012 11:01:20 Uhr
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    Nachtrag Websiterelaunch

    geschrieben am: 29.09.2012 22:27:45 Uhr, Typ: News
    Tags zu diesem Artikel: Website Relaunch Stefan Borchert Portfolio

    Ich nehme die neue Sidebar des Blogs als Anlass den Relaunch meiner Website nachträglich per "Newsmeldung" zu verbloggen. Insgesamt ist die Website nun seit ca. 3 Monaten im Neuen Look online und die Kinderkrankheiten, die bei einem Relaunch meist auftreten sind ausgemerzt. Ihr, die Nutzer habt davon wahrscheinlich nichts mitbekommen, mich als Gestalter machen kleine Versätze um einen Pixel jedoch wahnsinnig und ich schaue immerzu auf diesen Fehler ;) Was noch fehlt - ist ein bisschen Geschraube am/im BackEnd aber das kann auch noch warten, bis ich wieder etwas mehr Muße für das Coding habe...


    Das war es auch schon von mir. Über Feedback zur Seite freue ich mich natürlich - eigentlich eh so wie immer!

    Stefan Borchert - 29.09.2012 22:27:45 Uhr
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