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Ich sehe was was du nicht siehst!

geschrieben am: 08.11.2008 19:29:09 Uhr, Typ: Blog
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Unter diesem Motto fand das Forum der Mediendesigner heute statt und ich bin echt platt vor lauter neuen Eindrücken und Impressionen. Kurzum es gab ein sehr gutes und vielseitiges Programm zum Thema Mediendesign.
Ein paar Highlights will ich euch nicht vorenthalten und kurz über diese berichten. So war beispielsweise Matthias Spaetgens von Scholz & Friends Berlin anwesend und ließ das interessierte Publikum hinter die FAZ-Kampagne „Kluge Köpfe“, welche bereits seid ein paar Jahren erfolgreich von Scholz & Friends konzipiert und produziert wird, schauen. Neben Aufwand, Konzeption und Umsetzung der „Kluge Köpfe“-Kampagne lieferte Herr Spaetgens interessante Details zur Werbebranche. Wusstet Ihr beispielsweise, dass Ihr am Tag mit ca. 3000 verschiedenen Marken in Kontakt kommt? Man denke einfach kurz an das Badezimmer oder den Kühlschrank und die ersten 20-30 sind erreicht!
Doch Scholz & Friends waren nicht die einzigen, die durch einen gelungenen Vortrag begeistern konnten. Ebenfalls als sehr interessant empfand ich den Vortrag von Herrn Prof. Dr. Albrecht Schmidt mit dem Thema „Illusionen 2.0 – eingebettete interaktive Medien. Die Kommunikation der Zukunft und die Zukunft des Mediendesigns“. Dieser Vortrag beschäftigte sich wie der Titel bereits sagt eher mit einer Prognose der Zukunft. So präsentierte Herr Albrecht Schmidt seinem Publikum Konzepte, welche in naher Zukunft möglich sein werden und welche als neue Aufgaben auf die Mediendesigner zukommen werden. Auch wenn diese Verknüpfung der Medien wahrscheinlich zu Lasten der Privatheit entstehen werden (zum Glück bleibt es ja jedem selbst überlassen, welche Möglichkeiten er nutzt) können wir auf die Zukunft gespannt sein. So könnten mittels GPRS-Daten von teilnehmenden Handyusern Straßenkarten täglich aktualisiert sein (Systeme könnten Abweichungen der Durchschnittsgeschwindigkeit deuten und auf Baustellen oder Staugefahr in hinweisen) oder jeder könnte wie in den Harry-Potterbüchern auf der „Karte des Herumtreibers“ in seinem Handy andere Personen lokalisieren, welche die Lokalisierung zugelassen haben. Doch auch Knochen und Zähne werden wenn Herrn Prof. Dr. Albrecht Schmidt Recht hat in naher Zukunft vor den technischen Neuerungen nicht immer verschont bleiben. Ein Handy im Zahn wäre somit durchaus denkbar (Stromgewinnung durch Kauen, „Hören“ durch Knochenleitung, Schallaufnahme durch den Mundraum).
So voller dieser und weiterer Impressionen verabschiede ich mich für heute und werde noch ein wenig über die Zukunft nachdenken ;)

Stefan Borchert - 08.11.2008 19:29:09 Uhr
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Kommentare zu diesem Beitrag:

1.

Jie Shao
schrieb am: 11.11.2008 06:29:15 Uhr

ich weiss nicht , wenn ich vorher gewusst habe, werde ich dort gehen, :(

2.

Stefan
schrieb am: 11.11.2008 10:15:20 Uhr

Ich habe auch erst am 7.11.08 davon erfahren und habe es sofort auch in den Blog gepostet ;) Wie du siehst war es bei mir auch kurzfristig!

 

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