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852 Fotos von 852 Usern ein Instagram-Film

geschrieben am: 21.11.2013 17:36:37 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Fotos Film Instagram Social Media Social Web Fotofilm Kreativität

instagram_shortfilm

Thomas Jullien aus Amsterdam hat einen sehr beeindruckenden Kurzfilm produziert. Als Basis für diesen Film hat er sich 852 Fotos von 852 unterschiedlichen Instagram-Nutzern herausgesucht und diese zusammengeschnitten. Aus den statischen Bildern, die übrigens mit all ihren Filtern und Effekten versehen sind, hat er nicht nur Perspektiven und Zooms produziert, sondern auch Kamerafahrten und andere Filmische Effekte nachempfunden. Die große Menge an Fotos hat dies natürlich ermöglicht - trotzdem oder gerade deshalb: Großartig!


Schaut selbst und lasst euch auf eine 1:46 Minuten Reise durch Instagram-Hotspots nehmen:

 

Stefan Borchert - 21.11.2013 17:36:37 Uhr
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Ein süße Überraschung von Ovomaltine

geschrieben am: 26.04.2013 19:32:30 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Ovomaltine Social Media Monitoring Twitter Überraschung

ovomaltine

Ich liebe Pakete und ich liebe Überraschungen. So fand ich gestern, als ich Heim kam, ein Paket vor, obwohl ich nichts bestellt hatte. Eine Überraschung?
In der Tat! Der Schweizer Süßwarenhersteller Ovomaltine hat mich mit ein Paket mit verschiedenen Naschereien überrascht. Dabei habe ich in der Vergangenheit doch gar nichts mit der Marke Ovomaltine zu tun gehabt - außer Moment, da war eine kleine digitale morgendliche Diskussion mit Sonja auf der Microblogging-Plattform Twitter. Wir wunderten uns über Leute, die Fotos von Milka-Produkten und Ovomaltine-Produkten an ihre Freunde weiterempfohlen. Nebenbei gab sie mir den Tipp mit auf den Weg, dass ich das Müsli unbedingt probieren solle. Ich versprach es zu tun - und werde dieses Versprechen auch 100%ig einhalten, da ich genau ein solches Müsli nun in der Küche stehen habe :)


Da ich nun ja weiß, dass das Ovomaltine-Team ein funktionierendes Monitoring hat - auf diesem Weg ein herzliches Dankeschön!


PS: Die Kekse haben den Tag leider nicht mehr überlebt.

Stefan Borchert - 26.04.2013 19:32:30 Uhr
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Happy Birthday liebes Twitter!

geschrieben am: 23.03.2013 10:54:47 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Twitter Geburtstag Social Media Social Web Microblogging

Twitter

Seit 7 Jahren gibt es nun den außerordentlich erfolgreichen Microblogging-Dienst. Wer mich kennt, der weiß, dass ich sehr viel von Twitter halte und es sehr gerne zur Kommunikation im Social Web nutze. Meinen ersten Tweet schrieb ich am 1. April 2009 - kein Aprilscherz - sondern der Beginn zu Hashtags, Twittagessen, Twittwochs, schnellen Informationen und persönlichem Austausch mit Leuten aus der Netzgemeinde.
In der entsprechenden Meldung des Microblogging-Anbieters zum 7 Geburtstag des Dienstes schreibt Twitter, dass inzwischen mehr als 200 Millionen Nutzer aktiv sind. Eine Zahl die sich durch aus sehen lassen kann. Ein kleines Geburtstagsvideo gibt es natürlich ebenfalls ;)

 

Stefan Borchert - 23.03.2013 10:54:47 Uhr
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Studie und aktuelle Zahlen im German Social Media Report

geschrieben am: 03.03.2013 15:40:12 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Social Media Twitter XING Facebook YouTube Google+ Studie Nutzerzahlen

socialmediareport

Es ist eine Seltenheit, dass man aktuelle Nutzungskennzahlen im deutschsprachigen Raum findet, wenn es um das Thema Social Media geht. Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster hat nun in Zusammenarbeit Roland Berger Strategy Consultants GmbH eine solche Studie veröffentlicht. Sie kann unter der Adresse http://www.socialmediathinklab.com eingesehen und als PDF gedownloaded werden.


Insgesamt gibt die Studie Einblicke in die Nutzung der verschiedensten relevanten Netzwerke im deutschen Markt. So wird zum Beispiel auch das Netzwerk XING betrachtet, welches in ausländischen Studien (vor Allem Amerikanischen) nur sehr selten auftaucht. Des Weiteren kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass Social Media inzwischen in fast allen deutschen Bevölkerungsschichten angekommen ist und sich in der privaten Kommunikation zum zweit wichtigsten Medium entwickelt hat (nach dem Telefon). Unternehmen hingegen stehen ihren Konsumenten noch in einen Punkten nach. Sie haben es häufig noch nicht geschafft diese Kommunikationsmöglichkeiten zu nutzen.

 

Stefan Borchert - 03.03.2013 15:40:12 Uhr
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Coca Cola schickt seine Fans in die Wüste

geschrieben am: 24.01.2013 21:16:22 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Coca Cola Superbowl Marketing Werbung Video Wieden + Kennedy Social Media

Der Super Bowl 2013 naht. Wie auch in den letzten Jahren, überlegen sich die großen Brands zu dieser Werbeprimetime etwas ganz besonderes. Wieden + Kennedy lassen nun die Coca Cola Fans über den diesjährigen Spot des Erfrischungsgetränks entscheiden.
Basis ist eine Microsite, die ein 60-Sekündiges Wüstenrennen zwischen Cowboys, Showgirls und Badlanders präsentiert.


Coca Cola Superbowl 1
Screenshot: Website


Der User soll sich nach dem Betrachten des Videos für eine Partei entscheiden und das Wettrennen um die Riesen-Cola-Flasche beeinflussen. Dies geschieht durch das Stoppen der anderen Teams, nachdem man sich für eines der Teams entschieden hat. Ich habe mich für die Showgirls entschieden und werde nun wie folgt - natürlich per Video - zum Aufhalten der anderen Teams - hier die Cowboys - aufgefordert.


Coca Cola Superbowl 2
Screenshot: Delay-Aufforderung der Cowboys


Der Ausgang des Rennens um die dringend benötigte Erfrischung in der Wüste wird dann im entsprechenden Super Bowl Commercial aufgelöst....

Stefan Borchert - 24.01.2013 21:16:22 Uhr
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Tweets auslesen und automatisieren - ein Beispiel

geschrieben am: 12.10.2012 11:41:57 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Twitter API RSS Facebook Fanpage ifttt Automatisieren Social Web Social Media Anleitung Tutorial

tweetsinfacebook

Nachdem Twitter vor ein paar Wochen seine API stark beschnitten hat und zahlreiche Dienste ihren Support von Twitter einstellen mussten (unter Anderem waren ifttt.com und Linkedin als sehr prominente Services betroffen), habe ich mich heute auf die Suche nach einem möglichen Setup für das automatische Befüllen meiner Facebook-Seite mit Hilfe von Twitter gemacht. Diese kurze Anleitung lässt sich natürlich für eure Bedürfnisse modifizieren und anpassen, sodass vielerlei Crossposting möglich wird ;)
Um allen Unkenrufen zuvorzukommen - in meinem Fall macht das duplizieren des Twitterstreams Sinn, da ich mit meinem @deutschemarken Account sehr wenig twittere und die Nachrichten, die ich versende für die Facebookgefolgschaft durchaus interessant sind. Des Weiteren biete ich auf diesem Weg auch Menschen Zugang zu meinem Archiv und den geteilten Informationen, die nicht auf Twitter aktiv sind.


So kommen wir zum eigentlichen Thema dieses Artikels. Oder zu der Fragestellung:
Wie bekomme ich meinen Twitterstream auf eine einfache Art und Weise so integriert, dass meine Facebook-Fanpage sich automatisch aktualisiert, wenn ein neuer Tweet geschrieben wird?


1.Twitterstream anzapfen
Nach einigem Hin- und Her probieren bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass es am einfachsten ist die Suche des Microblogging-Anbieters anzuzapfen, da an dieser Stelle - wenn auch versteckt - nach wie vor ein RSS-Feed zur Verfügung gestellt wird. Auf der Website http://search.twitter.com könnt ihr eure Suche in den erweiterten Suchoptionen konfigurieren.


Bei mir sieht es so aus:
Konfiguration der Twittersuche
Auf diesem Weg bekommt ihr schon mal die wichtigen Parameter geliefert. Diese dockt ihr nun an die search.twitter.com-RSS-Adresse (http://search.twitter.com/search.atom?q=).
In meinem Fall sieht der RSS-Link folgendermaßen aus:
http://search.twitter.com/search.atom?q=from:deutschemarken&include[]=retweets


2. Twitterstream importieren
Für das Importieren nutze ich einen meiner Lieblingsdienste für Automatisierungen: ifttt.com. Dort legt ihr eine neue RSS-Regel an und nutzt als Trigger den entstandenen RSS-Link aus Schritt 1.
Als Action nutzt ihr natürlich das Facebook-Pages Feature, welches ifttt bietet. Falls ihr Facebook-Pages noch nicht Connected habt, dann könnt ihr das nun tun und im nächsten Schritt wählt ihr "Create a Link Post" aus. Als Inhalte habe ich bei den Feldern Link-URL und Message jeweils "EntryContent" ausgewählt. Auf diesem Weg ist sichergestellt, dass ein Vorschaubild (wenn vorhanden) publiziert wird.


Nochmal ein Bild in der ifttt-Konfiguration:
Konfiguration ifttt


Das war es auch schon. Wenn ihr nun einen Link auf Twitter mit einer Nachricht postet, dann erscheint diese folgendermaßen auf Facebook:
Ergebnis


Natürlich lässt sich die Automatisierungsregel beliebig editieren/umbauen/umgestalten. ifttt hat bietet einem nicht zum Spaß viele verschiedene Möglichkeiten mit dem RSS-Import weiterzuarbeiten ;) Mir war es in diesem Beitrag lediglich wichtig zu zeigen, dass nach wie vor Möglichkeiten bestehen die eigenen Tweets anzuzapfen und weiterzuverarbeiten. Der Aufwand hält sich meiner Meinung nach in Grenzen - das Resultat ist zufriedenstellend.
In diesem Sinne: Viel Spaß!

Stefan Borchert - 12.10.2012 11:41:57 Uhr
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Die Geschichte des Tower of London

geschrieben am: 04.10.2012 11:01:20 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Facebook London Geschichte Storytelling Timeline Design Social Media Social Web

Tower of London on Facebook

Der Tower of London, eines der berühmtesten Wahrzeichen Englands, hat eine eigene Facebookseite. So weit ist das Ganze nicht sonderlich spektakulär und eigentlich auch keinen Blogpost wert. Interessant wird die Thematik nun durch den Storytelling-Aspekt, den die Macher der Timeline hinzugefügt haben. So kann der geneigte Facebooknutzer in der Timeline des Tower of London große Teile der Stadtgeschichte und somit der Geschichte des Wahrzeichens nachverfolgen und durch multimedials Material erleben.


So beginnt die Timeline des Bauwerks bereits im Jahr 1066, erzählt die Geschichte der neuntägigen Queen Jane Grey und endet in der Jetztzeit, wo stolz darauf hingewiesen wird, dass die Goldmedaillen der Olympischen Spiele 2012 im Tower gelagert wurden. Immerhin 4700 jeder Gewinnstufe.


Einige Bilder:
Tower of London Facebook


Tower of London Facebook


Tower of London Facebook


So ganz neu ist die Idee nicht. Bereits kurz nach der Einführung der Timeline machte Spotify auf sich aufmerksam, da es in seiner Timeline die Gesamte Musikgeschichte abbildete und auch in den letzten Wochen wurde über eine Schule berichtet, deren 4. Klasse an Hand der Timeline den Geschichtsunterricht mit Hilfe des sozialen Netzwerks Facebook ein wenig entstaubt und multimedial aufbereitet hat.

Stefan Borchert - 04.10.2012 11:01:20 Uhr
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So erstellt ihr animierte Facebook-Appicons

geschrieben am: 24.08.2012 12:31:27 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Facebook Social Media Apps Animieren Photoshop

fblogo

Das ist ja cool, was meine ehemaligen Kollegen von Webmatch da entdeckt haben! Es handelt sich um einen Weg, über den man animierte App-Icons auf Facebook nutzen kann. Diese sind natürlich auf Grund ihrer Besonderheit extrem aufmerksamkeitsstark. Wie solche eine Umsetzung eines animierten Icons aussieht, könnt ihr bei der beliebten Chips Marke chio sehen.
Des Weiteren haben die Jungs von Webmatch kurzerhand ein Tutorial-Video entwickelt, welches jeden nötigen Schritt einzeln erklärt. Dieses möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten. Softwaremäßig solltet ihr mit Photoshop ausgerüstet sein, um ein animiertes Icon zu stellen.

 

In der Hoffnung, dass nun nicht jede App ein animiertes Icon bekommt wünsche ich euch viel Spaß damit und möchte die Frage in den Raum stellen, was ihr davon haltet.

 

Stefan Borchert - 24.08.2012 12:31:27 Uhr
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Katy Perry spielt mit der Facebooktimeline

geschrieben am: 28.05.2012 20:12:44 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Facebook Social Media Social Web Katy Perry Musikindustrie Musik Video Musikvideo

Die Amerikanische Popmusikerin Katy Perry spielt in ihren neuen Hit, der laut Wikipedia am 22.05.2012 Erstveröffentlicht wurde, mit der Facebooktimeline. Im Prinzip handelt es sich um ein Durchscrollen eines Profils, welches wie bei einer normalen Timeline am oberen Ende schließlich mit dem Profilbild und dem Timelinebild endet.
Mitten im Clip erscheint übrigens der Facebookgründer Marc Zuckerberg ebenfalls, sodass neben der visuellen Anmutung auch auf diesem Weg der Bezug eindeutig wird, obwohl keine Logos oder ähnliches auf Facebook hinweisen. Ob das Video eine Kooperation ist oder aus freien Stücken so entstanden ist konnte ich leider nicht herausfinden. Mediale Aufmerksamkeit für Katy Perry und Facebook sind wahrscheinlich jedoch gewiss. Schaut es euch am Besten einfach mal selber an und bildet euch eure eigene Meinung dazu:

 

Stefan Borchert - 28.05.2012 20:12:44 Uhr
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Social Media Kampagne gegen Falschparker

geschrieben am: 19.05.2012 11:44:00 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Social Media Social Web Kampagne Russland Falschparker Stadt Auto Facebook Twitter Mobile Smartphone App Zeitung The Village

Die russische Zeitung „The Village“ will mit einer eher ungewöhnlichen Aktion auf die zahlreichen Falschparker in Russischen Städten aufmerksam machen. Um dies zu bewerkstelligen bedient sich die Zeitung einer Social Media Kampagne, die mittels klassischer Online-Werbemittel in Kombination mit User Generated Content verstärkt wird.


Wie funktioniert das Ganze?
Ein Smartphonebesitzer sieht einen Falschparker. Er ärgert sich über diesen und schießt mit Hilfe einer mobilen App ein Foto des Nummernschilds und wählt die Farbe des Autos. Mittels der GEO-Daten, die die App ebenso erfasst wird das Auto nun lokalisiert und Menschen, die auf beliebten russischen Portalen surfen und in dieser Gegend wohnen bekommen das falschparkende Fahrzeug als klassische Online-Werbung auf diesen angezeigt. Ebenso ist eine Aufforderung zum Teilen in sozialen Netzwerken in den Bannern integriert. Hier Teilen Leute aus der Umgebung das Bild/die Bilder des Falschparkers weiter (quasi ein öffentlicher Pranger!). Nach dem Kleine-Welt-Phänomen ist es sehr wahrscheinlich, dass der Besitzer des Fahrzeugs in einem sozialen Netzwerk oder auf einem der reichweitenstarken russischen Portalen schnell über sein eigenes Fahrzeug stolpert und dieses entfernt, um dem öffentlichen Pranger zu entgehen.


Es handelt sich um eine zugegeben sehr aggressive Kampagne, doch zeigt sie, dass Kampagnen nicht immer profitorientiert sein müssen. Was haltet ihr von dieser Kampagne? Ich freue mich wie immer auf Tweets und Kommentare zu diesem Thema. Hier noch ein Video zu dieser Kampagne:

 

Vielen Dank an Alexander, der mich auf diese spannende Kampagne aufmerksam gemacht hat.

 

Stefan Borchert - 19.05.2012 11:44:00 Uhr
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Tipp-Ex schickt seinen Bären in die zweite Runde

geschrieben am: 16.04.2012 21:02:18 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: YouTube Social Media Social Web Kampagne TippEx Bär Jäger Birthday Party

Vor ca. 1,5 Jahren sorgte Tipp-Ex mit seiner YouTube-Kampagne „A hunter shoots a bear“ für großes Aufsehen. Am Donnerstag schickte Tippex nun den zweiten Teil ins Rennen. Dieses Mal Feiern Bär und Jäger, als ein Komet die Party bedroht. Der Nutzer wird nun aufgerufen eine Jahreszahl einzutragen, um dem Kometen zu entkommen. Je nach eingegebener Jahreszahl geht die Party auf eine andere Art uns Weise weiter.


Hunter and Bear 12


Probiert einfach verschiedene Jahreszahlen aus. Entsprechend der Großereignisse des eingegebenen Jahres oder Jahrzehnts werden verschiedene weitere Videos abgespielt. Was sind eure Favouriten? Mein Favourit ist der Fall der Berliner Mauer (1989).

Beginn der Geburtstagsparty:

 

Stefan Borchert - 16.04.2012 21:02:18 Uhr
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Ein Rundgang durch das Social Media Dashboard bottlenose

geschrieben am: 04.04.2012 22:43:53 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: bottlenose Twitter Facebook Monitoring Social Media Social Media Dashboard

Ich habe mich bei bottlenose angemeldet und mir das Social Media Dashboard angeschaut. Nach dem üblichen Einrichten des Services wird man mit seiner eigenen Timeline konfrontiert (Ich habe bisher nur Twitter hinzugefügt und vorerst auf einen Facebook-Connect verzichtet, um mir die Features zuerst einzeln anschauen zu können).
Bereit sofort zu Beginn fällt auf, dass bottlenose versucht neue Wege zu finden, um sich von den vorhandenen Tools etwas abzusetzen. So findet sich auf der rechten Seite ist eine großflächige Visualisierung (Radar) der aktuellen Timeline. Verschiedene Filter ermöglichen das Anpassen und Konfigurieren der Anzeige der Informationen. Links daneben steht die Timeline auf die sich die Daten beziehen. Durch eine Auswahl im Menü, in der Timeline oder im Radar werden diese beiden Spalten angepasst, sodass sie zum Filtern und Erkunden des Netzwerks genutzt werden können.


Bottlenose 1


Natürlich erlaubt das Tool ebenfalls die Ansicht von Einzelprofilen, bei denen der Nutzer die Auswahl zwischen Radar und Profilinformationen erhält. Die Profilinformationsansicht ist der Profilansicht bei Tweetdeck oder Hootsuite sehr ähnlich. Interessant finde ich, dass der Kloutwert der Person angezeigt wird.
Neben dem Erkunden des eigenen Streams bestehen ebenso die Möglichkeit sich Daten aus dem aktuellen Gesamtstream anzeigenzulassen. Dieses Feature ist unter Umständen sehr Interessant, um auf aktuelle Themen der Community zu stoßen oder Informationen außerhalb des eigenen Beobachtungsfeld zu aggregieren.
Neben der vorgestellten Ansicht existiert noch eine Muli Column Ansicht, die sich ebenfalls an den gängigen Vorreitern Tweetdeck und Hootsuite orientiert und sehr ähnlich funktioniert.
Bottlenose 2


Ebenfalls ein sehr interessantes Feature versteckt sich im Hauptmenüpunkt Settings. An dieser Stelle wird dem Nutzer das Konfigurieren von Filtern ermöglicht. Aus Zeitgründen habe ich es leider noch nicht geschafft mich genauer damit zu befassen, wenn dieses Feature jedoch ordentlich funktionieren sollte, dann könnte es eines der Killerfeatures von bottlenose werden.


Wer einen Invite zu bottlenose haben möchte, der möge einen kurzen Kommentar hinterlassen. So lange die Invites ausreichen werde ich euch dann einladen. Zum Abschluss habe ich euch noch ein YouTube-Video herausgesucht, welches einen recht guten Überblick gibt.

 

Stefan Borchert - 04.04.2012 22:43:53 Uhr
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1e Minute im Social Web

geschrieben am: 29.03.2012 20:09:21 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Social Media Social Web Facebook Twitter Foursquare YouTube LinkedIn flickr Pinterest Infografik

Das Unternehmen Social Jumpstart hat eine Infografik veröffentlicht, die zeigt, was in einer Minute im Social Web passiert. Ich denke, dass die Infografik selbsterklärend ist, daher möchte ich nicht viele Worte zu ihr verlieren. ;)


Infografik 1e Minute im Social Web
Quelle: Social Jumpstart

Stefan Borchert - 29.03.2012 20:09:21 Uhr
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Einen Audi R8 fahren. Per Twitter zum Traumauto.

geschrieben am: 28.03.2012 20:43:13 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Audi R8 Audi R8 Social Media Twitter Kampagne Probefahrt Hashtag Tweet #WantAnR8

Ich hoffe ich enttäusche euch nicht, wenn ich nun schreiben muss, dass ich unter euch leider keinen Audi R8 verlosen kann. Doch möchte ich über eine Twitterkampagne berichten, die der deutsche Autohersteller zur Zeit in Amerika „fährt“.
Audi bietet seinen Fans die Möglichkeit per Microbloggingdienst Twitter an eine Probefahrt mit besagtem Fahrzeug zu kommen. Dazu müssen Interessenten mit dem Hashtag #WantAnR8 ihren Wunsch bekunden und möglichst begründen. Die glücklichen Gewinner, welche Audi überzeugen konnten, dürfen anschließen wählen, ob sie ihre Probefahrt auf einer Rennstrecke oder bei sich in der gewohnten Umgebung durchführen wollen. Ich glaube ich weiß wofür sich ein Großteil der Gewinner entscheiden wird.
Audi initiiert diese Twitterkampagne bereits zum zweiten Mal. Bereits im letzten Jahr gab es eine, vom Ablauf sehr ähnliche Kampagne, des Automobilherstellers. Der große Erfolg veranlasst nun zur Wiederholung der Kampagne und auch dieses Mal herrscht eine rege Beteiligung, wie man bei einer Suche nach besagtem Twitterhashtag schnell feststellt.
Obwohl mich persönlich die meisten Autos relativ kalt lassen muss ich gestehen, dass ich sicherlich an dieser Aktion teilnehmen würde, wenn eine Teilnahme außerhalb der USA ebenfalls möglich wäre. So lange begnüge ich mich mit diesem Blogeintrag und stelle erneut fest, dass Kampagnen nicht immer aufwändig sein müssen, damit sie großen Erfolg haben.

Der Videotitel sagt alles...
Legendary Audi R8 TV Commercial - "Once Upon A Time" #WantAnR8

 

Stefan Borchert - 28.03.2012 20:43:13 Uhr
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Shitstorm auf Facebook, Twitterer sammeln Filmtitel - Unterschiedliche Kommunikation im Web 2.0

geschrieben am: 03.01.2012 22:44:39 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Facebook Twitter Social Media Kommunikation Wulff Shitstorm Emotionen

Facebook_Shitstorm

Auf Grund des sehr großen Medienrummels rund um die privaten Kreditangelegenheiten unseres Bundespräsidenten, sollte das Thema eigentlich jeden Bundesbürger in irgendeiner Art uns Weise bereits erreicht haben. Während ich mich damit befasste fiel mir auf, dass die Nutzer auf Twitter und auf Facebook sehr unterschiedlich agieren. Ist dies euch auch aufgefallen?


Zur Zeit steht die Facebookseite des Bundespräsidenten im Kreuzfeuer der deutschen Facebooknutzer. Aktuell wurde die Weihnachtsansprache 2011 unseres Staatsoberhaupts 3690 mal kommentiert und nahezu sekündlich erscheinen neue Einträge. In der Regel sind diese negativ, zum Teil sogar stark beleidigend. Das Bundespräsidialamt, welches die Facebookseite normalerweise als Verbreitungsweg für Pressemitteilungen nutzt, moderiert die Aktivitäten, so weit ich das durch meine Beobachtungen beurteilen kann, nicht. Die User schaukeln sich gegenseitig hoch. Um einen Like zu bekommen, muss ein gewisses Maß an Provokation und Schimpferei im entsprechenden Kommentar enthalten sein. (Evt ist dies auch nur aktuell so, jedoch wenn ich ein wenig die Kommentare zurückblätter verhält es sich nicht wirklich anders.) Ein Facebookevent „Wulff den Schuh zeigen“ wurde angelegt und auch hier steigen die Zusagen stetig.


Wie sieht es auf Twitter aus? – Auch auf Twitter sind die Leute enttäuscht. Jedoch merkt man, dass die Twitternutzer anders kommunizieren. Entweder wird die Situation ernsthaft kommentiert/diskutiert (z.B.: 1 & 2) oder die Nutzer witzeln über die aktuelle Situation. Richard Gutjahr verursachte beispielsweise „nebenbei“ einen neuen Trending-Topic, die #wulfffilme. Der Hashtag schoss auf Platz 1 der deutschen Trending Topics. Inzwischen hat er in seinem Blog die besten 50 Wulfffilme aller Zeit gekürt. (Sehr empfehlenswert!)


An Hand dieser Kurzanalyse und wenigen Beispiele zeigt sich, wie wichtig es ist, dass die verschiedenen Services verstanden werden müssen und dass die Kommunikation auf den Plattformen sehr unterschiedlich stattfindet. Während auf Facebook das „Dampf ablassen“ in Bezug auf diesen konkreten Fall überwiegt, treten die Twitternutzer für ihre Meinung ein und kommentieren Zeitungsartikel, Nachrichten oder sonstige aktuelle Meldungen zum Thema. Dieses Verhalten der Menschen in den Netzwerken hat sich auch in der Vergangenheit bei anderen Shitstorms gezeigt. Am Besten Ihr vergleicht selber einmal, da sich besonders bei solch emotionalen Themen die Unterschiede in der Kommunikation herauslesen lassen.

Stefan Borchert - 03.01.2012 22:44:39 Uhr
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Redesign: Ganz viel Neues bei Twitter

geschrieben am: 08.12.2011 20:40:12 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Twitter Social Media Redesign Microblogging Android iOS

Twitterlogo

Twitter gab vor wenigen Minuten bekannt, dass das Redesign der beliebten Microbloggingplattform kurz bevor steht. Im Zuge dessen hat Twitter, wie man es von ihnen gewohnt ist, eine Microsite gestaltet, wo alle wichtigen Neuerungen kurz erklärt werden. Des Weiteren gibt es ein anschauliches YouTube-Video, welches die Funktionen multimedial vorstellt (das Video ist am Ende des Eintrags angehangen).


Im Rahmen der Neugestaltung erhalten alle wichtigen Funktionen neue Platzierungen. Die gewohnte Navigationsleiste am oberen Rand der Website bleibt dem Nutzer erhalten. Sie ist neu geordnet und nach wie vor zentrales Element in der Bedienung des Webinterfaces.
Die auffälligste Änderung erfährt die Timeline, die mit dem erweiterten Inhalten (Informationen zum Nutzer, Trending Topics, usw.) den Platz tauscht. Des Weiteren werden bei Bilder und Videos die Möglichkeit geboten diese sofort in der Timeline anzuzeigen.


Twitter Startseite


Ebenso wie die Startseite sind alle Unterseiten nun „verdreht“. Die Profilseite erfährt als Unterseite die meisten Neuerungen. Ein breiter Balken, oben im Profil verankert, gibt Aufschluss über den Nutzer. Anschließend folgt die neu geordnete Zweiteilung.


Twitter Profil


Twitter hat neben der klassischen Suche nun auch einen "Entdecken"-Bereich prominent integriert. Dieser zeigt Themen, die zur Zeit in der eigenen Timeline und/oder dem eigenen regionalen Umfeld eine hohe Bedeutung haben. Heute ist dies wie ihr im folgenden Screenshot sehen könnt beispielsweise die "1Live Krone".


Twitter Entdecken


Neben der Webversion hat Twitter auch die iOS und Android-Versionen neu gestaltet. Diese sind ab sofort im Appstore und dem Android-Market zum Download freigeschaltet und können getestet werden. Das Design der Apps wirkt ebenfalls frischer und wirkt etwas aufgeräumter. Auch wenn es noch immer keine Anpassung der mobilen App für Android-Tablet-Geräte gibt, sind besonders hier die Verbesserungen zu spüren.

 

Stefan Borchert - 08.12.2011 20:40:12 Uhr
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Aufbereitete Daten zur weltweiten Social Media Nutzung

geschrieben am: 28.11.2011 20:29:21 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Social Media YouTube Facebook Twitter Foursquare Google LinkedIn Flickr

Ich bin auf YouTube auf ein neues Video zu aktuellen Zahlen der Social Media Nutzung gestoßen. Das aufbereitete Video und seine Aussagen stehen für sich und erklären sich von alleine.
Viel Spaß beim Anschauen.

 

Stefan Borchert - 28.11.2011 20:29:21 Uhr
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Twitter launcht Twitter Stories - Und ich will mehr davon!

geschrieben am: 01.11.2011 20:33:43 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Twitter Twitter Stories Geschichten Storytelling Tweet Social Media

Twitter Stories

Was passiert eigentlich alles während dieser Sekunde in diversen sozialen Netzwerken auf der ganzen Welt? Kein Mensch der Welt weiß es, kein Monitoringtool der Welt wird es erfassen können. Oft wird aus diesem Grund nur von der unheimlichen Informationsflut berichtet, die durch Kanäle wie Twitter oder Facebook verteilt werden kann. Die eigentlichen Perlen bleiben jedoch oft im Verborgenen – auch wenn sie im entsprechenden Netzwerk eine gewisse Popularität und eine Viralität erlangen.


Der Microblogginganbieter Twitter stellt nun auf seiner Seite Twitter Stories ehrliche kurze Geschichten von Nutzern vor, die durch einen Tweet Verbreitung gefunden haben und von einem großen Kollektiv gestützt wurden. Dabei handelt es sich nicht um Erfolgsgeschichten von großen bekannten Marken, die durch Twitter 1 Mio. User erreicht haben, sondern viel mehr geht es um Personen. Es geht um Storytelling. Es geht um Menschen.


Twitter Stories


So wird beispielsweise die Rettung eines kleinen Buchladens zu einer Geschichte oder der Hilferuf eines Nutzers nach einer Spenderniere. Twitter verpackt diese kleinen Anekdoten sehr nett und vor Allem sehr liebevoll auf seiner Story-Microsite. Zum Teil kommen eigens produzierte YouTubevideos zur Illustration der Geschichten zum Einsatz – zum Teil schaffen Fotos es den Nutzer abzuholen. Auf jeden Fall wird dem Besucher ein Pool an authentischen Erfolgsgeschichten, Kuriositäten und persönlichen Twittererfahrungen geliefert, was Twitter Stories einzigartig macht und den Leser zum Stöbern und Träumen veranlasst.


Storyseite des geretteten Buchladens:


Twitter Stories


Ich hoffe, dass ich euch nun neugierig machen konnte und ihr einen Blick auf Twitter Stories werft. Meiner Meinung nach lohnt sich ein Blick und wer weiß – evt ergeht es euch wie mir, dass ihr euch fast alle Stories anschaut, da sie euch irgendwie alle auf ihre eigene Art und Weise gefesselt haben.

Stefan Borchert - 01.11.2011 20:33:43 Uhr
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Nutzungsranking sozialer Netzwerke in Deutschland

geschrieben am: 26.10.2011 00:08:53 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Ranking Social Media Soziale Netzwerke Facebook Twitter XING LinkedIn VZ StudiVZ Jappy Stayfriends Besucherzahlen

Immer wieder werde ich gefragt, welche sozialen Netzwerke in Deutschland relevant sind. In der Regel antworte ich auf diese Frage, dass dies stark von der Zielgruppe abhängig ist, da es ebenfalls sehr viele Nieschennetzwerke neben Facebook, Wer-kennt-Wen, XING, Twitter und Co. gibt.
Heute möchte ich jedoch einen Blick auf die Top 20 der sozialen Netzwerke, gemessen an Ihren Besuchern, werfen, da das Medienportal „Meedia“ aktuelle Zahlen zu diesen meldet. Wie zu erwarten liegt Facebook mit sehr großem Abstand vor der Konkurrenz. Laut den veröffentlichten Zahlen konnte Facebook mit über 37 Mio Unique Visitors die Spitze für sich erobern. Auf Platz zwei folgt „Wer kennt Wen“ mit 5,2 Mio Unique Visitors gefolgt von MySpace (4.8 Mio Un. Visitors). Weitere Vertreter der Top 10 sind XING, Jappy, Stayfriends.de, MeinVZ, SchülerVZ, Twitter und Windows Live.


 Top 20 soziale Netzwerke Deutschland 09/2011
Bildquelle: Meedia.de


Interessant zu beobachten ist, dass nur Facebook und Twitter, als Vertreter der Top 10, Zuwächse verbuchen konnten. Alle anderen Netzwerke haben an Besuchern verloren. Besonders starke Verluste verzeichnen die VZ-Netzwerke. SchülerVZ muss beispielsweise einen Verlust von fünf Millionen Unique Visitors hinnehmen, StudiVZ sogar von 6,3 Millionen Unique Visitors. Dies bedeutet für StudiVZ eine Platzierung hinter dem russischen Netzwerk „Odnoklassniki“ auf dem 12. Platz der Wertung.


Im Bereich der Business-Netzwerke führ XING den deutschen Markt weiter an. Trotz eines Rückgangs von 1,7 Prozent auf circa vier Millionen Unique Visitors im Monat September genießt XING nach wie vor einen derzeit komfortablen Vorsprung zu LinkedIn (1,9 Mio Un. Visitors). LinkedIn konnte jedoch im Vergleich zu XING Zuwächse verbuchen, sodass XING sich auf seinem Vorsprung nicht ausruhen sollte.
Erzeugt wurde das Ranking mit Hilfe von Comscore-Daten. Genauere Infos dazu findet ihr im Quellartikel bei Meedia.

Stefan Borchert - 26.10.2011 00:08:53 Uhr
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Version 3.0 des Konversations-Prismas / Social Media Prismas

geschrieben am: 20.09.2011 10:58:21 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Social Media Konversations-Prisma Social Media Prisma Web 2.0

Gestern wurde die Version 3.0 des deutschen Konversations-Prismas veröffentlicht. Vielen wird es auch als Social Media Prisma bekannt sein. Es gibt einen Überblick über verschiedene Services und Tools aus dem Bereich Social Media und fasst diese in Kategorien zusammen. Entwickelt wurde das Prisma ursprünglich von Brian Solis und Jesse Thomas und wird von der Agentur ethority für den deutschen Markt angepasst.


Social Media Prisma


Ich persönlich finde, dass die Grafik auf sehr eindrucksvolle Weise die verschiedenen Services aufzeigt und auch fachfremden Interessenten auf einfachem Weg zeigt, dass Social Media nicht aus Facebook, Twitter und YouTube besteht. Social Media ist viel mehr, wobei die Funktionen Kommunikation, Vernetzung und Meinungsaustausch in der Regel im Vordergrund stehen.


PS: Wer morgen auf der dmexco unterwegs ist, der kann sich laut ethority Blog am Stand des Unternehmens das Prisma auch als Plakat für die Wand abholen.

Stefan Borchert - 20.09.2011 10:58:21 Uhr
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Crowdbooster - ich hätte es gerne für euch getestet...

geschrieben am: 08.08.2011 17:38:18 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Crowdbooster Monitoring Social Media Analyse Twitter Facebook

Steffen hat mir vergangene Woche einen Invite zu Crowdbooster zukommen lassen. Vielen lieben Dank nochmals dafür! Crowdbooster ist ein zur Zeit viel diskutiertes Analysetool. Es lässt sich mit Twitter und Facebook verbinden und ermöglicht das Analysieren von Tweets und Updates. - Zumindest theoretisch...
Ich habe mich wenn ich es recht in Erinnerung habe am Mittwochnachmittag angemeldet und heute (Montag) warte ich noch immer darauf, dass „one moment please“ vorbei ist. Konkret geht es um das Importieren und Analysieren meiner bisherigen Tweets, Retweets usw. Ich bin gerne bereit einen Tag zu warten - oder wenn es angekündigt ist und funktioniert auch gerne zwei Tage - aber fast eine Woche sprengt den Zeitrahmen dann doch schon ordentlich! Auch das mehrfache Ein- und Ausloggen, sowie das Leeren des Caches haben nicht bewirkt.


Crowdbooter


Crowdbooter


Crowdbooter


Fazit: Ich kann euch leider nur ein paar Bilder liefern, obwohl ich gerne etwas zu Crowdbooster geschrieben hätte. Wie sind eure Erfahrungen mit Crowdbooster? Wer gerne einen Invite haben möchte kann sich gerne bei mir melden (Kommentar unter diesen Eintrag - 5 Stück stehen noch zur Verfügung und wollen verteilt werden!)

Stefan Borchert - 08.08.2011 17:38:18 Uhr
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Google+ für Alle!

geschrieben am: 01.07.2011 11:21:19 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Google Goole+ Projekt Social Media

Das ging schnell! Nachdem gestern Vormittag erste Invites durch die Twittergemeinde flogen und am Abend ca. die Hälfte der Leute aus meiner Timeline über Google+ berichtete, erreichte mich heute Vormittag ebenfalls ein Invite. Bereits jetzt sind diese jedoch schon nicht mehr nötig, da sich jeder über die Website http://plus.google.com anmelden kann. Einfach über die „Anmelden“-Schaltfläche und das Google-Profil einloggen und schon kann es los gehen!
Wer mich zu seinem Circles hinzufügen will findet hier mein Profil: https://plus.google.com/116768102313985710666


Bild meines Profils:
Google Plus Profil


Update
Es sieht so aus, als würde das Anmelden nicht bei allen funktionieren, sodass nach wie vor auf Einladungen zurückgegriffen werden sollte! Wer also eine Einladung haben will kann einen Kommentar mit Emailadresse hinterlassen.


Update 2
Laut verschiedener Quellen soll das Anmelden soll nun wieder für alle Personen mit Google-Konto möglich sein.

Stefan Borchert - 01.07.2011 11:21:19 Uhr
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Das Google+-Projekt: Ein Großangriff auf Facebook

geschrieben am: 29.06.2011 10:52:27 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Google Goole+ Projekt Facebook Social Media

So oder so ähnlich könnte man Googles neuesten Vorstoß in den Bereich der sozialen Netze umschreiben. Die heiße Phase hat Google mit der Vorstellung des +1-Buttons Anfang des Monats eingeläutet ( Infos zum +1-Start). Nun stellt Google das Netzwerk „das Goole+ Projekt“ vor, was einem sozialen Netzwerk gleich kommt.


Im Zentrum des Netzwerks steht „Circles“, mit denen der Nutzer seine Kontakte organisiert. Sie sind mit Freundschaftsgruppe auf Facebook vergleichbar. Durch sie lässt sich beeinflussen, welche Informationen mit welchen Bekannten/Freundeskreis geteilt werden sollen, da man nicht mit jedem Freundes/Bekanntenkreis die gleichen Dinge teilt.


Google+ Projekt Circles
Bild: Google


Der zweite große Bereich des Netzwerks wird „Sparks“ genannt und beschäftigt sich damit, Leute mich ähnlichen Interessen zu Verknüpfen und eine Diskussion zu starten. Durch das Hinzufügen von Sparks/Interessensgebieten, kann somit ein Dialog aufgebaut werden, der auf Basis von Interessen und nicht auf Basis von Kontakten geschieht.


Google+ Projekt Sparks
Bild: Google


Das dritte Hauptfeature, das Google präsentiert, wird unter dem Namen „Hangouts“ eingeleitet. Mit diesem Tool sollen sich die Menschen leichter im Web begegnen können. Dazu möchte Google keinen klassischen Chat oder Nachrichtenverkehr anbieten, sondern setzt auf Video-Telefonie. Auf diesem Weg greift Google nebenbei Skype, das erst vor wenigen Tagen von Microsoft gekauft wurde, ebenfalls an, nachdem „Google Talk“ in meinem Umfeld nie richtig angekommen ist.


Google+ Projekt Hangouts
Bild: Google


Neben diesen Hauptfunktionen setzt Google auf eine starke Anbindung von mobilen Funktionen. So steht ab sofort eine Google+ Android-Applikation im Android Market zur Verfügung. Mit dieser lassen sich zahlreiche mobile Funktionen, die wir von Facebook und anderen Diensten gewöhnt sind, auch in Googles Netzwerk nutzen (u.A.: Fotouploads, Standort, usw.). Ein Messaging-System „Huddle“ steht in der mobilen Kommunikation im Fokus, damit Verabredungen zwischen vielen Personen vereinfacht werden.


Wer sich gerne die neuen Google-Funktionalitäten testen möchte, der kann sich unter der Adresse https://services.google.com/fb/forms/googleplus für Einladungen anmelden. Für alle anderen habe ich das Einleitungsvideo zum Google+ Projekt nach meinem persönlichen Fazit eingebunden. Detailierte Informationen von Google mit kurzen Videovorstellungen findet ihr an dieser Stelle auf der entsprechenden Präsentationsseite.


Mein Fazit zu Googles neuester Erfindung: Ich hätte nicht gedacht, dass Google nun so schnell ein eigenes soziales Netzwerk vorlegt. Die Einführung des +1-Buttons hat den Weg jedoch sehr deutlich gezeigt und auch vor dem +1-Button gab es zahlreiche Hinweise. Die Funktionalität der „Circles“ ist klug gewählt und durch die „Sparks“ kann der Nutzungsumfang stark erweitert werden. Die „Sparks“ empfinde ich als äußerst interessant. Im Bezug auf die Integration in mobile Dienste hat Google in meinen Augen einen enormen Vorteil: Android. Der mobile Markt wächst stetig, und durch die Anbindung an Android hat Google im mobilen Bereich alle Türen und Tore weit offen – ein großer Vorteil im Kampf gegen Facebook. Ein weiterer Punkt, der Google zum Erfolg verhelfen könnte, sehe ich im Bezug auf die Privatsphäreneinstellungen, sofern Google von den Fehlern des blauen Konkurrenten gelernt hat. Insgesamt macht das Projekt einen aufgeräumten übersichtlichen Eindruck auf mich, sodass ich mich auf einen Test und eine Nutzung freue.
Was meint ihr? Wie schätzt ihr das Google+ Projekt ein?


Übersichtsvideo zum Google+ Projekt

 

Stefan Borchert - 29.06.2011 10:52:27 Uhr
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Vom Empfehlen von Artikeln in Diaspora

geschrieben am: 15.06.2011 10:51:10 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Diaspora Social Media

Das Teilen von Informationen, besonders von Internetlinks, ist inzwischen zum Kerngeschäft von sozialen Netzwerken geworden. Jeder empfiehlt anderen Nutzern gerne lesenswerte Inhalte.
Gestern fragte ich in meinem Diaspora-Profil, wie es um eine Sharing-Funktion mit dem Diaspora-Netzwerk aussieht. Diese Sharing-Funktion sollte meiner Meinung nach wie ein Tweet-Button oder über die Weitergabe des Textes und der URL per Link (wie die Share-Buttons unter diesem Artikel, da ich diese sympathischer finde, als die Spionage-Gefällt-Mir Buttons) funktionieren.


Nachdem ich, Dank des Ausräumens eines Denkfehlers, eine Share-Funktion für joindiaspora.com entwickelt und getestet habe, merkte Marc an, dass diese jedoch nur auf diesem POD - also auf joindiaspora.com - nutzbar ist. Dies bedeutet, dass Leute mit einer eigenen Diaspora-Installation (ein anderer POD) oder auf einem anderen Diaspora-Server (ebenfalls ein andere POD), diese Sharing-Funktion wahrscheinlich nicht nutzen können. Evt kann jemand auf einem anderen POD als joindiaspora.com dies Mal testen.


Diaspora Share


Lange Rede kurzer Sinn: Ich freue mich, wenn mir jemand mit dieser Problematik weiterhelfen kann, sofern es hier bereits eine Lösung gibt. Wenn es für diese Problematik noch keine Lösung gibt sehe ich dies als eine der größten Schwachpunkte des derzeitigen Diaspora-Systems.


Wer mich zu seinen Kontakten hinzufügen will: stefanborchert@joindiaspora.com.


------
Für Alle die Interesse am Code des Sharing-Links haben:
Schaut euch diesen Quelltext mal kurz an. Wie ihr seht, wird die URL und der Titel entsprechend in den eigentlichen Link integriert, sodass der fertige Link am beim Klicken ein Diaspora-Fenster öffnet und die URL und den Titel übernimmt. Testen könnt ihr den Button natürlich ebenfalls unter dem genannten Link.

Stefan Borchert - 15.06.2011 10:51:10 Uhr
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Liken ist out - +1 ist in! Der +1-Button ist da!

geschrieben am: 02.06.2011 09:54:32 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Google +1 Facebook Social Media

plus1-Button

So nun ist es so weit! Gestern Abend bekam ich eine Email von Google (keine Angst ich hatte mich im Benachrichtigungsnewsletter von Google registriert). „Googles +1 Button“ ist online und jeder ist angehalten, ähnlich wie bei Facebook „Likes“, seine „+1“ zu verteilen und auf diesem Weg sein Interesse an etwas zu bekunden, bzw. den Autor mit einem Klick auf die Schaltfläche zu belohnen.
Nur eine weitere Schaltfläche?
Auf den ersten Blick stellt der „+1“ nur eine weitere Schaltfläche für den Nutzer dar. Aus Sicht des Suchmaschinenbetreibers Google stellt die Einführung des „+1“ einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur sozialen Suche dar. Eine soziale Suche bedeutet, dass persönliche Erfahrungen von Menschen in den Suchmaschinenergebnissen mit einfließen. Derzeit hat Facebook im Hinblick auf persönliche Erfahrungen von Menschen die Nase vorne (unter anderem durch den Like-Button), schafft es jedoch nicht Menschen für Suchanfragen auf das Portal zu ziehen. Google hingegen hat die Kundschaft für Suchanfragen - derzeit jedoch nur vergleichsweise wenige persönliche Daten, die die Suchmaschinenergebnisse menschlicher gestalten. Wie wir sehen ist die Einführung des „+1“ mehr als nur ein Button, sondern viel mehr eine weitere offene Kampfansage an Facebook und seine Dominanz als soziales Netzwerk.


Wie funktioniert das Ganze?
Die Funktionalität des „+1“ ist wie die des Facebook Like-Buttons. Man klickt auf den Button und der Link wird im eigenen Google-Profil als +1 gespeichert. Dies finde ich ist im Übrigen sehr viel angenehmer als bei Facebook gelöst, sodass meiner Meinung hier die Möglichkeit besteht auf diese Art und Weise sich Lesezeichen zu setzen.


+1 Button


+1 Button im Google-Profil


So nun bleibt eigentlich nicht mehr viel zu sagen… Außer, dass ihr den Button im Archiv der deutschsprachig twitternden Marken testen könnt. Ich freue mich auf Rückmeldungen von euch zum Thema.

Stefan Borchert - 02.06.2011 09:54:32 Uhr
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Twitter stellt den Follow-Button vor

geschrieben am: 01.06.2011 13:01:09 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Twitter Follow-Button Social Media

twitterlogo

Es gibt einen neuen Button – dieses Mal stellt der Microblogginganbieter Twitter einen neuen Button vor, den ihr in eure Website integrieren könnt bzw. sollt. Es handelt sich um einen Follow-Button, mit ihm ihr ab sofort schneller verlinkten Account folgen können sollt.
Funktionieren tut das Ganze folgendermaßen: Durch einen Klick auf den Follow-Button öffnet sich ein Fenster. Es zeigt den hinterlegten Twitteraccount und gibt die Möglichkeit zum Folgen (siehe Screenshots).


Followbutton


Followbutton


Die Funktion ist wie bereits gesagt ab sofort verfügbar und wurde mit einer Vielzahl von Partnern, darunter die Accounts von Justin Bieber, Britney Spears, Fox News, MTV, The Washington Post und Yahoo! Local, gelauncht. Wie ein solcher Follow-Button erstellt wird erklärt Twitter hier


Meine persönliche Meinung zu diesem Button: Wozu das Ganze? Man kann/konnte Twitteraccounts doch schon immer verlinken – auch wenn sie sich nicht in einem extra aufbereiteten Dialogfenster öffneten.


PS: Damit ihr den Button testen könnt, habe ich ihn für euch unter diesem Beitrag eingebunden:

 

Stefan Borchert - 01.06.2011 13:01:09 Uhr
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Neues von Twitter - fremde Timelines lesen

geschrieben am: 27.05.2011 09:29:13 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Twitter Timeline Update Social Media Soziale Netzwerke

twitterlogo

Heute Nacht hat Twitter ein neues Feature bekanntgegeben. Mit diesem ist es nun möglich die Timelines / Twitter-Streams anderer Nutzer zu sehen. Das neue Feature ist unter Following abgelegt, wo man nun zwischen „Updates“ und „Personen“ auswählen kann. Updates zeigt die Timeline des ausgewählten Users, Personen die klassische Ansicht der Personen, denen der Nutzer folgt. Proteced Tweets werden in dieser öffentlichen Timeline nicht angezeigt.
Bei mir ist die neue Funktion bereits freigeschaltet – Die beiden folgenden Screenshots meiner Accounts sollten eigentlich alles sagen. Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren am Wochenende!


Timeline BseMoody


Timeline deutschemarken


PS: Kleiner Nachtrag: Das neue Feature wird durch ein neues Symbol in der rechten oberen Ecke der Profile angekündigt. Dort erhält der Benutzer die Möglichkeit zufallsgeneriert in die Timeline seiner „Following“ zu schauen.

Stefan Borchert - 27.05.2011 09:29:13 Uhr
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XING schaltet Applikationen ab.

geschrieben am: 25.05.2011 14:32:52 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: XING Soziale Netzewerke Social Media Relaunch Applikationen

Xing

Im Rahmen des „XING Relaunch 2011“ gab XING nun per Newsletter bekannt, dass die Applikationen des Business-Netzwerks im Rahmen des Relaunchs abgeschaltet werden. Begründet wird dieser Schritt mit einer fehlenden Nachfrage an Applikationen. Kein Wunder wenn ihr mich fragt. Oder geht es nur mir mit meinem persönlichen Empfinden so, dass es im XING-Netzwerk keine einzige wirklich interessante oder den Alltag vereinfachende Applikation vorliegt? Hier einige Beispiele: Um Mindmaps zu erstellen oder präsentieren nutze ich kein XING. Um Tweets zu filtern gibt es durchaus bessere Möglichkeiten als die XING-Applikation. Um Slides auf Slideshare hochzuladen benötige ich ebenfalls kein XING. Um Nachrichten zu lesen besuche ich die Nachrichtenseite meiner Wahl. Diese Liste könnte ich nahezu zu jeder Applikation des Netzwerkes in dieser Form fortsetzen. Kurz gesagt - welchen Mehrwert hatten diese Applikationen für den Nutzer?


Wie sind eure Erfahrungen?

Stefan Borchert - 25.05.2011 14:32:52 Uhr
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Was macht eigentlich Diaspora?

geschrieben am: 25.05.2011 14:17:17 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Diaspora Facebook Soziales Netzwerk Social Media

diaspora

Es ist zugegebenermaßen ruhig um Diaspora geworden. Da das soziale Netzwerk nun ein gutes halbes Jahr zugänglich ist - ich berichtete damals - möchte ich dies zum Anlass nehmen, um auf Veränderungen einzugehen und euch ein Update zum aktuellen Stand der Dinge geben.
Auf den ersten Blick hat sich nicht sonderlich viel verändert. Am Design wurde etwas geschraubt, viel verändert hat sich jedoch nicht. Das Design ist nach wie vor sehr minimalistisch und aufgeräumt. Es gefällt wie damals auch sehr gut und ist sehr übersichtlich. Die Kontakte werden nach wie vor in Aspekten sortiert und ermöglichen ein einfaches Teilen von Nachrichten mit bestimmten Freundesgruppen. Doch wie sieht es mit neuen Funktionen aus? Der beschränkte Funktionsumfang wurde schließlich bei Erscheinen des Netzwerks am stärksten kritisiert!
Diaspora hat reagiert und ist derzeit dabei seine Hausaufgaben zu machen. So gibt es inzwischen einige neue Funktionen, die das Netzwerk verbesser und einen Umstieg von anderen Netzwerken erleichtern. Einige wichtige Funktionen werde ich im Folgenden kurz beleuchten: So ist es nun möglich bei Aktionen anderer Mitglieder eine „Gefällt mir“-Option zu verwenden. Sie funktioniert wie bei Facebook. Durch die Einführung dieses Features wurde das direkte unkomplizierte Feedback gestärkt, da ein Kommentar nicht mehr nötig ist.


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Des Weiteren haben die Entwickler eine Bookmarkfunktion entwickelt und arbeiten derzeit an Applikationen. Entwickelt werden diese an Hand von Cubbi.es, sodass es bald auch möglich sein wird, dass Entwickler neue Applikationen für Diaspora schreiben können. Dies wird der Plattform voraussichtlich einen Schub geben, da Applikationen inzwischen zu wichtigen Bestandteilen von sozialen Netzwerken geworden sind.


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Auch an den Profilen hat sich etwas geändert. So ist es nun möglich sich selber mit Tags (Schlagworten) zu versehen und auch die Einstellungsmöglichkeiten über das eigene Profil und die Privatsphäre wurden erweitert. Und das war noch nicht Alles! Laut dem Diaspora-Changelog sind noch weitere interessante Änderungen, wie zum Beispiel eine mobile Version des Netzwerks, in den letzten Wochen online gegangen. Das Komplette Changelog von Diaspora ist unter folgender Adresse zu finden: https://github.com/diaspora/diaspora/wiki/Changelog – oder ihr schaut es euch einfach sofort online in der Community im Live-Einsatz an.


PS: Wer noch eine Einladung zu Diaspora haben möchte kann gerne einen Kommentar hinterlassen, ich lade ihn dann ein.

Stefan Borchert - 25.05.2011 14:17:17 Uhr
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Alles neu bei XING - XING Relaunch 2011

geschrieben am: 17.05.2011 16:01:07 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: XING Soziale Netzewerke Social Media Relaunch Redesign

Xing

Ich habe es heute Vormittag bereits getwittert, jedoch möchte ich mich für euch gerne noch etwas ausführlicher mit dem XING Relaunch 2011 beschäftigen. Denn es ist alles neu bei XING - naja nicht alles aber vieles.
XING gab bekannt, dass ab Juni 2011 sich im beliebtesten deutschen Business-Netzwerk einiges verändern wird. Das Redesign der beliebtesten Businessplattform in Deutschland kommt meiner Meinung nach nicht ohne Grund. Facebook und LinkedIn haben in den vergangenen Monaten auch in den Jagdgebieten von XING gewildert (so zumindest mein Empfinden) und man hört in letzter Zeit auf Netzwerktreffen gelegentlich, dass kein XING-Profil vorliegt oder diese nur sporadisch gepflegt werden. Ob mein persönliches Empfinden bei den Verantwortlichen bei XING geteilt wird und mit zur Durchführung eines Redesign beigetragen hat? Fest steht, dass die Plattform über die Jahre hinweg gewachsen ist und die verschiedenen Funktionen inzwischen etwas zusammengewürfelt wirken. Diesen Missstand gilt es mit dem neuen Design zu beheben und sich somit für neue Kunden offener zu positionieren.


Das neue Design:
Im Zentrum der Neuerungen stehen eine Überarbeitung der Hauptnavigation und die XING-Leiste.Die neue Hauptnavigation wurde vereinfacht und neu geordnet. Durch ihre klarere Struktur wird die Bedienung erleichtert und intuitiver. Mit der Hauptnavigation verknüpft ist die XING-Leiste, die sich am linken Bildschirmrand befindet. Sie ist immer eingeblendet und gibt Aufschluss über Profilereignisse (z.B.: Neue Nachrichten, Veranstaltungen, Kontaktanfragen usw.). Die Informationen werden in Form eines Overlays geöffnet, sodass das Verlassen der aktuellen Seite, zum Beispiel beim Eingehen einer neuen Nachricht, nicht nötig ist. Ich halte fest: Profilinformationen und Navigation sind getrennt und vereinfachen die Übersicht. Rechts neben der Leiste ist der Content der aufgerufenen Seite zu finden.


Stärkung der Netzwerkfunktionen:
Durch die Neugliederung der Netzwerkfunktionen, wird XING in Zukunft wieder verstärkt zur Kontaktplattform. Der „Neuigkeiten“-Verlauf auf der Startseite, vor einigen Monaten eingeführt, spielt hierbei eine wichtige Rolle. Doch auch die Profile wurden angepasst und präsentieren sich nun wie digitale Visitenkarten. Lebensläufe, Auszeichnungen und weitere Informationen werden etwas in den Hintergrund gedrängt, sodass der Hauptfokus nun auf Menschen und nicht deren Tätigkeiten liegt.


Fazit:
Die publizierten Bilder und verfassten Beschreibungen des neuen Designs machen Lust auf mehr. Ich denke, dass XING einen Schritt in die richtige Richtung gegangen ist und mit dem neuen Design sowohl optisch, als auch aus Usabilitysicht, punkten kann. Die verwirrenden Strukturen der beiden „blauen“ Netzwerke sind im neuen XING-Design elegant umgangen worden und weisen einen Weg in die Zukunft. Ich freue mich auf das neue XING und bin gespannt, wie es im täglichen Gebrauch abschneiden wird.


Zum Abschluss noch ein Video, welches die neuen Funktionen vorstellt:

 

Stefan Borchert - 17.05.2011 16:01:07 Uhr
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Xing stellt Xing-Connect im Entwicklerblog vor

geschrieben am: 30.04.2011 10:55:37 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: XING Soziale Netzewerke Social Media

Das Business-Netzwerk Xing zieht nun dem aktuellen Trend in der bunten Welt der sozialen Netzwerke nach und entwickelt derzeit einen Connect-Button. Dieser soll es Webseitenbetreibern ermöglichen, dass ihre Mitglieder sich mittels XING auf den Webseiten einloggen können, statt ein eigenes Benutzerkonto einzurichten. Diese Funktionalität bieten bisher die drei Schwergewichte Facebook, Twitter und LinkedIn ebenfalls.


Xing-Connect


Das neue Feature ist im Xing-Devblog bereits nutzbar (siehe Screenshot oben). Dafür werden nach XING-Angaben die Daten (Vorname, Nachname & Profilbild) durch HTML5 Cross-Document Messaging übertragen und somit auf OAuth, bei den anderen genannten Unternehmen verbreitete, verzichtet. Browsertechnisch werden alle gängigen neuen Browserversionen unterstützt (IE8+, Firefox 3+, Chrome, Safari, Opera 9+). Wer Interesse an einer Integration von Xing-Connect hat, kann im XING-Devblog Kontaktinformationen finden und dieses neue Feature als Xing-Partner bereits jetzt in das eigene Angebot integrieren.

Stefan Borchert - 30.04.2011 10:55:37 Uhr
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Facebook stellt (mal wieder) einen Share-Button vor

geschrieben am: 26.04.2011 14:15:27 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Facebook Social Media

FB Logo

Neben dem „Like-Button“ (dt. „Gefällt mir“) und dem „Share-Button“ (dt. „Teilen“) gibt es nun auch den „Send-Button“, um Personen oder Gruppen einen Artikel zu empfehlen. Die Funktionen des „Share-Buttons“ und des „Send-Buttons“ sind vom Prinzip her die Selben, allerdings können Informationen des „Send-Buttons“ nicht auf der Pinnwand öffentlich publiziert werden. Sie müssen als Nachricht an entsprechend ausgewählte Freunde oder Gruppen geschickt werden. Die Integration der Gruppen ist somit die eigentliche Innovation, die der „Share-Button“ bisher nicht leisten konnte. Facebook verfolgt allem Anschein nach also weiterhin die Mission, dass die Leute weitere Teile ihrer Kommunikation in das Netzwerk verlagern.
Ich habe einen Screenshot der neuen Funktion bei People.com, die den neuen „Send-Button“ schon eingebunden haben, gemacht:
Share-Button auf Facebook


Facebook wünscht sich also, dass Website-Betreiber einen weiteren Button integrieren. Hier frage ich mich aus gestalterischer Sicht zu diesem Button-Wahn: „Wieso reicht nicht ein hässlicher Button, bei dem Facebook die Möglichkeit der Filterung gibt und alle Funktionen vereint?“

Stefan Borchert - 26.04.2011 14:15:27 Uhr
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+1 Button - Googles "Like-Button"

geschrieben am: 31.03.2011 19:38:22 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Google Social Media Social Search

1button

Nun könnt ihr in der Google-Suche auch einen Like-Button äh +1-Button bedienen und euren Trieb bunte Buttons verschiedener Portale zu klicken stillen...
Zugegebenermaßen ist meine Einleitung etwas provozierend. Der Suchmaschinenanbieter Google möchte mit diesem Schritt seine Suche noch stärker sozial werden lassen und somit die Relevanz erhöhen. Die Integration von „Social Search“ im Februar dieses Jahres wird somit um ein weiteres soziales Element (dieses Mal den +1-Button) erweitert.


Nun zu Beginn der Einführung wird der +1-Button nur in den Suchergebnissen der Suchmaschine verwendbar sein. In wenigen Wochen soll jedoch auch eine Möglichkeit geschaffen werden, den Button extern einzubetten und auf jeder Website nutzen zu können. Die Funktionsweise ist die Selbe, wie bei Facebooks Like-Button, nur dass die +1-Klicks sich auf die Suchergebnisse auswirken, statt in einem Newsstream darstellt zu werden. Wie und ob der +1-Button angenommen wird und ob es ein ähnlich großer Erfolg wird, wie der Like-Button wird sich in den kommenden Monaten zeigen.
Wenn ihr Besitzer eines Google-Profils seid, dann könnt ihr den +1-Button ab sofort ausprobieren: http://www.google.com/experimental

 

Stefan Borchert - 31.03.2011 19:38:22 Uhr
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100 Millionen LinkedIn-Nutzer!

geschrieben am: 23.03.2011 16:12:23 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: LinkedIn Social Media

Das Business-Netzwerk LinkedIn hat gestern stolz verkündet, dass es 100 Millionen registrierte Mitglieder zählt. Um diese beachtliche Mitgliederzahl zu erreichen wurden 8 Jahre benötigt (LinkedIn wurde 2003 gegründet). Laut den Angaben im Blog ist LinkedIn inzwischen in 200 Ländern der Welt in Gebrauch und fast die Hälfte der User stammt aus den USA.
Ergänzend zu dieser Mitteilung hat LinkedIn eine Infografik veröffentlicht, die ich euch nicht vorenthalten möchte:


Infographic by LinkedIn

 

Stefan Borchert - 23.03.2011 16:12:23 Uhr
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Hootsuite mit mächtigem Analyse-Tool

geschrieben am: 10.03.2011 18:07:42 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Hootsuite Facebook Twitter LinkedIn Foursquare,Monitoring Social Media

Das sehr beliebte Social-Media Monitoring- und Management-Tool Hootsuite steht in einer neuen Version zur Verfügung. Die aktuelle Version wurde um zahlreiche Funktionen erweitert, wovon einige Features kostenlos, die meisten jedoch kostenpflichtig (Premium-Account), ab sofort nutzbar sind. Kernstück des Updates ist nicht die Anbindung neuer Services sondern ein vielseitiges Analyse-Tool, das das Monitoring und Auswerten der Aktivitäten erleichtern soll.
Ein Übersichtsvideo über die neuen HootSuite-Social-Analytics findet ihr hier:

 

Stefan Borchert - 10.03.2011 18:07:42 Uhr
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Neue Funktionen auf XING fördern die Interaktivität der Plattform

geschrieben am: 02.03.2011 10:30:54 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: XING Soziale Netzewerke Social Media CeBIT Android

xing

Die von XING gestern auf der CeBIT und zusätzlich auf dem Blog vorgestellten neuen Features werden heute für alle User freigeschaltet. Das Funktionsupdate kommt im Rahmen der „XING-Produktoffensive im März“, wie XING seine Neuerungen betitelt.
Im Zentrum der Neuerungen steht der Startseitenbereich „Neues aus Ihrem Netzwerk“. Dieser wird durch Interaktions- und Kommunikationsmöglichkeiten aufgewertet. Konkret bedeutet dies, dass XING-Mitglieder (Basis- und Premium-Mitglieder) ab sofort Statusmeldungen, Eventteilnahmen, Profiländerungen und andere Aktivitäten (Gruppenbeiträge, externe Websiteempfehlungen, usw.) anderer Mitglieder kommentieren oder als „interessant“ markieren können. XING möchte mit diesem Schritt Fachdiskussionen anregen und die Mitglieder stärker miteinander vernetzen. Da die „Neues aus Ihrem Netzwerk“-Box über eine Filterfunktion angepasst werden kann (konnte sie meines Wissens nach auch schon vor dem Update) kann jeder Nutzer entscheiden, welche Updates für ihn relevant sind. Ein weiteres Feature ist, dass Statusmeldungen als Empfehlung an Twitter weitergeleitet werden können und dort ebenfalls als Statusupdate publiziert werden können.
Die Profilseite wird um einen weiteren Reiter „Aktivitäten“ erweitert, wo der persönliche Stream abgebildet wird. An dieser Stelle können Diskussionen und Empfehlungen langfristig eingesehen werden. Dieses Feature ist mit der Pinnwand auf Facebookprofilen vergleichbar und steht sowohl Basis- als auch Premiumnutzern zur Verfügung.


Neuerungen auch im Bereich mobile
Neben den oben genannten Neuerungen nimmt sich XING endlich verstärkt dem Thema mobile an. Im Zuge dieser „Produktoffensive“ wird die mobile Website überarbeitet und eine neue Android-Application gelauncht. Die mobile Version der XING-Website soll nun die selben Funktionen wie die nativen Apps für iPhone und Android erfüllen. Die Android-Version wird nun an die iPhone-Version angeglichen, die bereits seit einigen Monaten unter anderem durch das „mobile Handshake“ als Hauptfeature besticht. Außerdem ist ein Synchronisieren der Handykontakte mit den bei XING angegebenen Telefonnummern möglich.

Stefan Borchert - 02.03.2011 10:30:54 Uhr
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Twitter, Facebook, YouTube und Blogs in der Unternehmenskommunikation

geschrieben am: 23.02.2011 08:41:33 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Facebook Twitter YouTube Blogs Social Media Studie Marketing Werbung Internet

Burson-Marsteller Studie

Über die französische mashable-Seite bin ich auf eine sehr aktuelle (Daten 2011) und sehr interessante Studie der Public-Relations Agentur Burson-Marsteller aufmerksam geworden.
Untersucht wurden die 100 größten Unternehmen der Welt und ihr Auftreten auf den Plattformen Twitter, YouTube und Facebook, sowie die Nutzung von Corporate-Blogs für die Unternehmenskommunikation. Nun zum eigentlichen Ergebnis/Inhalt dieser Studie, die belegt, dass Twitter in der Unternehmenskommunikation inzwischen eine Führungsrolle übernimmt. So ist ein deutlicher Anstieg von direkter Kommunikation zu beobachten (148% Zuwachs bei @mentions bei europäischen Firmen). Ähnlich verhält es sich mit Re-Tweets, dem Empfehlen von fremden Informationen an die eigenen Follower (117% Zuwachs bei europäischen Firmen). Daraus lässt sich schließen, dass immer mehr Firmen die Microblogging-Plattform nutzen, um ihren Kunden direkten Support per Twitter anbieten und sich um die Belange dieser zu kümmern. Diese Entwicklung habe ich durch das Archiv deutschsprachig twitternder Marken ebenfalls beobachten können (Beispiele: @vodafone_de, @dm_alverde oder @otto_de). Ist diese gesteigerte Aktivität Auslöser, dass diese Unternehmen zum Gesprächsthema wurden, oder reden die Leute sowieso über diese? Auf jeden Fall können die Unternehmen auf Aussagen anderer Nutzer reagieren. - Sollten Sie auch, da in Europa über 74% der Unternehmen gesprochen wurde - mit ihrer oder ohne ihre Beteiligung!


Doch wie sieht es mit den anderen oben angesprochenen Diensten aus?
Laut der Studie haben Unternehmensseiten auf Facebook um 13% zugenommen. Die europäischen Unternehmen haben im Schnitt 46.500 Likes/Fans. Eine Steigerung um 100 Fans, was im Vergleich zum weltweiten Durchschnitt sehr gering ist (Global hat sich die Anzahl der Likes/Fans der Unternehmen verdoppelt! Amerikanische Unternehmen können einen Durchschnitt von 102.000 Likes/Fans verzeichnen und asiatische Firmen haben durchschnittlich 121.200 Likes/Fans). YouTube als drittes angesprochenes Netzwerk ist in 60% der europäischen Unternehmen im Einsatz. Allerdings sind die Channel in Europa im globalen Vergleich nur spärlich befüllt. Hier liegt Asien mit sehr großem Abstand vorne. Auch in der Nutzung von Blogs liegt Europa hinter Asien und Amerika und hinter dem globalen Durchschnitt. 44% der amerikanischen und asiatischen Unternehmen unterhalten ein oder mehrere Corporate-Blogs.


Welches Fazit lässt sich nun aus diesen Ergebnissen ziehen?
Zum einen zeigt die Studie meiner Meinung nach die große Bedeutung von Social Media in der Unternehmenskommunikation. Der starke Anstieg in der Nutzung der Dienste belegt, dass Social Media mit geschäftlichen Aspekten sehr gut vereinbar ist und als direkte Schnittstelle mit dem Kunden genutzt werden kann. Des Weiteren wird erneut deutlich, dass jedes der Netzwerke unterschiedlich genutzt wird und somit unterschiedlich verwendet werden muss. Ein kategorisches Ausschließen eines Dienstes (z.B.: Twitter) ist aus diesem Grund in den meisten Fällen nicht sinnvoll.


Ich habe die komplette Studie für euch eingebunden. Viel Spaß mit den Zahlen:

 

Stefan Borchert - 23.02.2011 08:41:33 Uhr
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Empfehlungen von Freunden in der Google-Suche

geschrieben am: 18.02.2011 10:10:22 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Google Suche Social Media

Google führte im Jahr 2009 ein Feature mit dem Namen „Social Search“ ein. Dieses zeigt (wenn vorhanden) zur Suche passende Meldungen aus sozialen Netzwerken (vor allem Twitter) an.
Diese Verknüpfung zu Informationen aus sozialen Medien führt Google nun weiter, indem das amerikanische Unternehmen die Suchergebnisse mit Empfehlungen von Freunden und Bekannten aufwertet.
Um dieses neue Feature der Suche nutzen zu können, muss der Nutzer bei Google eingeloggt sein und Accounts der gewünschten Dienste hinterlegt haben (beispielsweise Facebook, flickr, LinkedIn oder Twitter). So wie es sich derzeit ließt, können auch Blogs angegeben werden, jedoch weiß ich nicht genau, ob sich dies auf Googles-Blogplattform Blogger beschränkt.
Beim Suchvorgang werden anschließend Beiträge von Freunden, die etwas passendes zu diesem Thema geschrieben haben, prominent in den Suchergebnissen angezeigt.

 

Stefan Borchert - 18.02.2011 10:10:22 Uhr
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Der Homo Connectus

geschrieben am: 04.02.2011 13:13:36 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Gesellschaft Social Media Marketing Werbung Grey Facebook Twitter Google Internet

Die Werbeagentur Grey hat in Zusammenarbeit mit Google eine Studie zur Nutzung von sozialen Medien erstellt.
Die Präsentation, die ich euch auch an diesen Beitrag angefügt habe, zeigt sehr schön den derzeitigen Wandel in der Kommunikation, aber auch in der Gesellschaft an sich. Wir wollen immer und überall online oder zumindest erreichbar sein. Wann habt ihr euer Handy das letzte Mal wirklich ausgeschaltet? Wann wart ihr das letzte Mal mehrere Tage am Stück nicht im Internet? Welche Auswirkungen hat dieses neue Denken auf die Gesellschaft?
Der zweite Teil der Studie ist anschließend eher auf Markenkommunikation ausgerichtet und beleuchtet sehr schön, dass Transparenz der Grundstein für Markenkommunikation ist und es auch an dieser Stelle um Kommunikation geht.


Ich wünsche euch viele Spaß mit der Präsentation:

 

Stefan Borchert - 04.02.2011 13:13:36 Uhr
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Social Media Kampagne: Vodafone veranstaltet Rennen zwischen Hamilton und Facebook

geschrieben am: 08.09.2010 19:57:08 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Social Media; Vodafone; Kampagne; Facebook

Vodafone veranstaltet ein virtuelles Rennen zwischen Lewis Hamilton und Facebook. Dazu wird Hamilton am 13. September eine Strecke von 2,7 Kilometern zurücklegen, während mit Hilfe des Vodafoneprodukts „Vodafone Mobile Broadband USB Modem“ 28.800 Profilbilder (a 10KB) von Facebook gedownloaded werden.
Vodafone überträgt das Event live in die Facebook-Applikation. Der Gewinner dieser Veranstaltung steht jedoch bereits jetzt schon fest. Vodafone kann in dieser Kampagne nicht verlieren, da sie persönlich nicht antreten. Trotzdem machen sie sich die Struktur und Interaktion der Nutzer des social Networks zu Nutze, um einen möglichst großen Buzz um die eigene Marke und das eigene Produkt zu erzeugen.
Am besten schaut ihr euch die Aktion selber an.

Stefan Borchert - 08.09.2010 19:57:08 Uhr
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Unternehmenskommunikation: Social Media ist nicht immer sinnvoll

geschrieben am: 18.07.2010 13:51:41 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Social Media Twitter Facebook

Die meisten meiner Leser wissen, dass ich in der Regel die meisten Angebote aus dem Bereich Social Media empfehle. Doch es gibt durchaus auch einige Vorraussetzungen, die man erfüllen sollte, damit die Kommunikation per Facebook, Twitter und Co. funktioniert und nicht in einem Desaster endet.
Der erste Stolperstein, über den viele Firmen fallen, ist, dass keine klaren Ziele definiert wurden. Möchten Sie einen Kundendialog aufbauen, steht die Verkaufsförderung oder eher die Marktforschung im Vordergrund? Kennen Sie Ihre Ziele! In der Regel wird sich eine Mischform aus verschiedenen Zielen finden, denen Sie Ihre Aktivität auf den verschiedenen Plattformen entsprechend anpassen sollten. Ziele nach einer bestimmten Anzahl an Freunden oder Followern zu definieren ist in den meisten Fällen nicht sinnvoll, da eine große Gruppe inaktiver Nutzer „weniger Wert“ ist, als eine kleine Gruppe, die sich aktiv für die Marke oder das Unternehmen einsetzt.
In die Zielsetzung sollte ebenfalls eine strategische Ausrichtung für einen längeren Zeitraum einfließen. Es ist stets zu bedenken, dass nach einem gelungenen Auftakt und entsprechenden Erfolgen weitere Aktivitäten von Ihnen erwartet werden. Ein geordneter Rückzug ist in den meisten Fällen nicht mehr ohne Kratzer im „Image-Lack“ machbar. Also bedenken Sie entsprechend, wie Sie Ihre neuen Kommunikationskanäle auch langfristig sinnvoll nutzen.
Zeit und Personal werden für die Kommunikation über Social Media Angebot benötigt. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass Ihnen klar sein sollte, worauf Sie sich einlassen. Social Media kann nicht nebenbei gepflegt werden. Des Weiteren sollte darauf geachtet werden, dass die Person eine gewisse Entscheidungshoheit besitzt und möglichst nicht auf Freigaben warten muss. Die Geschwindigkeit, die in den entsprechenden Medien herrscht, wird auch von Ihnen erwartet, sodass beispielsweise ein Tweet auf Twitter möglichst am selben Tag - besser innerhalb von zwei Stunden - beantwortet werden sollte. Wenn nun mehrere Personen an der Veröffentlichung beteiligt sind und zuvor das Einverständnis geholt werden muss, kann diese Kommunikation nicht entstehen. Ähnlich verhält es sich, wenn externe Agenturen die Arbeit eines Socialmediamanagers übernehmen und durch diesen Sachverhalt die Kommunikation verlangsamt wird. Ein Mitarbeiter aus dem eigenen Hause weiß stets besser über das eigene Unternehmen Bescheid als ein Externer und kann Anfragen um ein vielfaches schneller und präziser beantworten.
Als letzten Stolperstein ist mangelndes Gefühl für das Medium, in dem sich das Unternehmen nun präsentiert, zu nennen. Der Umgangston innerhalb der Netzwerke kann sich sehr stark unterscheiden. Mit diesem sollten die entsprechenden Verantwortlichen vertraut sein, damit eine Kommunikation im Sinne des Unternehmens geschehen kann. Ebenfalls ist an dieser Stelle nochmals zu betonen, dass ein Unternehmen menschlich wirken sollte und die Kommunikation per Social Media nicht als Werbebotschaft verstanden werden sollte.

Stefan Borchert - 18.07.2010 13:51:41 Uhr
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Die Zukunft von Twitter…

geschrieben am: 30.01.2010 11:43:30 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Twitter Zukunft Web 2.0 social Media

Die Frage nach der Zukunft von Twitter wird immer öfter gestellt. Viele Leute sind skeptisch, ob Twitter sich auf lange Frist durchsetzen wird und in welcher Form das Unternehmen das Konzept der schnellen kurzen Nachrichten nutzen kann um Gewinne einzufahren.
Fakt ist, dass durch diverse Nachahmungen Twitter langsam aber sicher sein Alleinstellungsmerkmal verliert. So haben beispielsweise viele soziale Netzwerke inzwischen nachgerüstet und eigene Kurzmeldungsdienste etabliert, die zum Teil mit Twitter verknüpft sind.
Genau zu dieser Thematik und weiteren Themen hat sich Loic Le Meur Gedanken gemacht und stellt meiner Meinung nach ein paar sehr interessante Thesen auf. Vielen seiner Thesen kann ich gut folgen und denke, dass er mit seiner Einschätzung richtig liegen könnte.
Schaut euch sein Video und entscheidet selbst. Wie seht ihr die Zukunft von Twitter?

 

Stefan Borchert - 30.01.2010 11:43:30 Uhr
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