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Zukunftsvision des Connected Mobile Lifestyle

geschrieben am: 06.10.2013 19:14:29 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Mobile Smartphone Smarthome Vision Zukunft Google Glases Kommunikation Interfaces

ConnectedMobileLifestyle

Ich liebe Zukunftsvisionen. Wenn diese sich mit der nahen Zukunft befassen und zu allem Überfluss auch noch das Thema Kommunikation in ihren Mittelpunkt rücken, dann interessieren sie mich natürlich nochmal mehr. Als Art Director, der sich tagtäglich mit Interfaces und Kommunikationskonzepten befasst ist dies wohl wenig verwunderlich.


So bin ich heute auf eine Zukunftsvision, hergestellt von der Marke "Sprint", gestoßen. Diese Vision zeigt authentisch, wie in wenigen Jahren Kommunikation stattfinden könnte. Basis für das gezeigte Szenario sind bereits etablierte Dinge, wie zum Beispiel Augmented Reality oder Videokonferenzen. Auch finden neue Trends in dieser Produktion anklang. So gibt es beispielsweise Displays mit Projektionen (ähnlich zum Beispiel wie Google-Glases) oder Smarthome-Funktionen, wie sie inzwischen von vor allem jüngeren Leuten in Ihre Häuser eingebaut werden.


Einige Sachen haben viele Zukunftsszenarien gemein: Barrierefrei vernetzte Geräte und ihre Interfaces spielen eine große Rolle, um die Kommunikation in der Zukunft womöglich zu vereinfachen. Interessant ist an dieser Stelle zu beobachten, dass die Interfaces möglichst reduziert sind. Sie sind ganz klar auf Usability getrimmt um das Miteinander der Geräte und der Menschen zu optimieren. Orte, Zeiten und andere heutige Kommunikationsbarrieren werden wahrscheinlich in Zukunft weniger relevant sein. Diese beiden Aspekte finden sich auch in der Vision zum Connected Mobile Lifestyle.
Genug der der Worte! Ob es wirklich so sein wird werden wir in ein paar Jahren wissen.

Eine Frage zum Abschluss: Was haltet ihr von dieser Vision?

 

Stefan Borchert - 06.10.2013 19:14:29 Uhr
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Ein Indikator für Medienkompetenz? Wie suchen die Deutschen im Internet?

geschrieben am: 20.08.2013 00:05:27 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Medienkompetanz Google Suchmaschinen Mediennutzung Studie Universität Mainz

Um die Antwort aus der Frage in der Überschrift sofort vorweg zu nehmen: 92% der Deutschen nutzen die Suchmaschine Google als Ausgangspunkt für ihre Internetrecherchen. Doch verstehen diese Nutzer auch, wie die Suchmaschine funktioniert und wie ihre Ergebnisse zu Stande kommen? Dieser Frage ist die Johannes Gutenberg Universität Mainz in einer Studie nachgegangen. Heraus kam, dass sich viele Befragten stark selbstüberschätzen. Vor Allem die Generation der Digital Natives, war sich dem Problembewusstsein, der auf den Nutzer zugeschnittenen Ergebnisse, nicht in diesem Maße bewusst. Ebenfalls als problematisch stelle die Mainzer Universität das Leiten der Menschen durch die automatischen Vervollständigungsvorschläge hervor.


Doch was bedeutet dies konkret? Ich persönlich sehe diese Studie erneut als einen kleinen Weckruf in Richtung Medienkompetenz, die in Deutschland an vielen Stellen viel zu kurz kommt. Viele Menschen haben inzwischen den Schlüssel, also die technischen Kenntnisse erlernt, doch sind nicht immer Herr ihrer Kräfte. Dies betrifft meiner Meinung nach alle Alters- und Bevölkerungsgruppen, da nicht nur Junge oder Alte, Arme oder Reiche mit dem Internet in Kontakt kommen. So sei auch an dieser Stelle angemerkt, dass ein Schulfach "Medienkompetenz" meiner Meinung lediglich ein Grundstein sein kann, da für die professionelle Nutzung des Internets gewisse Kompetenzen und ein entsprechender Blick über den Tellerrand von Nöten ist. Auch die Autoren der Studie weisen als Ihr Fazit darauf hin, dass auch im Bereich der Suchmaschinen verstärkt auf Netzneutralität, Transparenz und Kompetenz geachtet werden sollte, damit ein Bewusstsein der Prozesse bei den Nutzern entstehe.

Stefan Borchert - 20.08.2013 00:05:27 Uhr
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Studie und aktuelle Zahlen im German Social Media Report

geschrieben am: 03.03.2013 15:40:12 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Social Media Twitter XING Facebook YouTube Google+ Studie Nutzerzahlen

socialmediareport

Es ist eine Seltenheit, dass man aktuelle Nutzungskennzahlen im deutschsprachigen Raum findet, wenn es um das Thema Social Media geht. Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster hat nun in Zusammenarbeit Roland Berger Strategy Consultants GmbH eine solche Studie veröffentlicht. Sie kann unter der Adresse http://www.socialmediathinklab.com eingesehen und als PDF gedownloaded werden.


Insgesamt gibt die Studie Einblicke in die Nutzung der verschiedensten relevanten Netzwerke im deutschen Markt. So wird zum Beispiel auch das Netzwerk XING betrachtet, welches in ausländischen Studien (vor Allem Amerikanischen) nur sehr selten auftaucht. Des Weiteren kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass Social Media inzwischen in fast allen deutschen Bevölkerungsschichten angekommen ist und sich in der privaten Kommunikation zum zweit wichtigsten Medium entwickelt hat (nach dem Telefon). Unternehmen hingegen stehen ihren Konsumenten noch in einen Punkten nach. Sie haben es häufig noch nicht geschafft diese Kommunikationsmöglichkeiten zu nutzen.

 

Stefan Borchert - 03.03.2013 15:40:12 Uhr
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Blogparade: Ein Einblick in meine Onlinetools.

geschrieben am: 12.06.2012 21:51:44 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Blogparade Selbstständigkeit Tools Onlinetools Services Google Dropbox Wunderlist Skype Timesheet

blogparadeonlinetools

Leute, Leute der Pyrker ruft! Er hat sich von mir eine Teilnahme an seiner Blogparade zum Thema „Online-Tools bei Selbstständigen“ gewünscht und diesen Wunsch kann ich ihm natürlich nicht abschlagen. Ich muss zugeben, dass ich kurz überlegen musste, welche Online-Services ich am regelmäßigsten aktiv in meiner selbstständigen Arbeit einsetze. Schlussendlich kam ich zu einer Liste an Diensten, die ich nicht mehr missen möchte. Von dieser stelle ich euch im Folgenden fünf vorstellen:


1. Kalender aktuell halten
Um einen Kalender auf allen verschiedenen Geräten gleichzeitig aktuell zu halten nutze ich den Google-Kalender. Die perfekte Integration in das mobile Betriebssystem Android hat die Wahl natürlich auf Grund meiner Gadgets vereinfacht. Es sind verschiedene Kalender anlegbar und vielseitig synchronisierbar (z.B.: auch mit Outlook)


2. Skype
Für viele Projekte haben sich kurze Videoabsprachen als Zielführend erwiesen. Ich habe festgestellt, dass eine Telefonkonferenz mit Videoübertragung zum Teil die Effizienz deutlich steigert. Daher nutze ich gerne Skype für Absprachen und kurze Meetings. Da kann es schon Mal passieren, dass kurzerhand ein Scribble in die Kamera gehalten wird.


3. Gelegentliche Notizen in der Cloud
Die meisten von euch werden den Berliner Service der 7Wunderkinder kennen. Ich meine natürlich das To-Do-Listentool Wunderlist. Einfach To-Dos eintragen und später nach der Abarbeitung abhaken. Das Gute ist, dass es sowohl diverse mobile Apps als auch Desktop-Anwendungen für Windows und Mac gibt. Das relativ simple Programm mit seinen verschiedenen Listen reicht für mich aus. Hinzu kommt als sehr positiver Nebeneffekt, dass es sehr intuitiv bedienbar und nett gestaltet ist.


4. Datentransfers
Persönlich sende ich meinen Kunden in der Regel Daten über meinen eigenen Server. Wenn man einen eigenen Server hat, ist der eigene Server meiner Meinung nach für Kundendaten der richtige Ort. Viele Kunden nutzen jedoch inzwischen den beliebten Cloudspeicher Dropbox, um mir Daten zukommen zulassen. Sie schätzen vor Allem die einfache Bedienung an diesem Service.


5. Zeiterfassung auf Android
Ich möchte meine Aufzählung mit der kostenlosen Android-App Timesheet – Zeiterfassung schließen, auch wenn sie streng genommen eigentlich nicht in diese Liste gehört. Doch gerade das Zeitmanagement ist bei selbstständigen Arbeiten wichtig, damit einem die Projektzeiten nicht weglaufen und man seine Projekt- und Aufwands-Kalkulationen auf Basis von anderen Projekten verfeinern kann. In meinen Augen eine Top-App, die ich allen Selbstständigen, die mit einem Android-Gerät unterwegs sind empfehlen möchte.


Weitere Tools
Weitere Tools, die ich gerne nutze, die aber entweder nur bedingt in meiner Selbstständigkeit zum Einsatz kommen, oder es schlicht weg jetzt spontan nicht in die Top 5 geschafft haben:
- Google Docs
- Google Chrome (Sowohl am Handy als auch am Desktop)
- Google Hangout
- ifttt (SocialWeb-Automatismen erstellen)
- Piwik (Monitoring bei Webprojekten)
- Wordpress
- Spotify / Simfy (Ohne Musik arbeitet es sich nicht so kreativ).


Wie arbeitet ihr? Welche Onlinetools nutzt ihr? Ich freue mich auf weitere spannende Beiträge bei Richards Blogparade und bin natürlich wie immer für Fragen, Anregungen und Kommentare offen!


Update: Sehe gerade, dass es drei Bookamat-Jahresaccounts in der Blogparade zu gewinnen gibt. Wer als noch etwas Motivation braucht ;)

Stefan Borchert - 12.06.2012 21:51:44 Uhr
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Olympia 2012 im Web erleben

geschrieben am: 08.06.2012 20:24:38 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: YouTube TV Google Social TV IOC Olympia Olympische Spiele London Sport Livestream

youtube

Das Olympische Komitee (IOC) und Google haben laut Spiegel online bekannt gegeben, dass die Olymischen Spiele 2012 durch das Videoportal YouTube live übertragen werden. In 64 Ländern der Welt sollen bis zu elf verschiedene Livestreams gleichzeitig verfügbar sein, sodass der Nutzer nahezu jeden Wettbewerb live über das Internet verfolgen kann. Zusätzlich sollen auf der Videoplattform Highlightzusammenfassungen zur Verfügung gestellt werden.


Das interssante an dieser Nachricht ist neben der Tatsache, dass Google einen erneuten Schritt in Richtung Livestreaming tut auch, dass Google nun in direkte Konkurrenz mit dem klassischen TV tritt. Bisher wurde Google in einigen gesponserten Kanälen von TV-Sendern als eine Art Mediathek verwendet, Livestreaming ist in der Unternehmensgeschichte der Videoplattform YouTube bisher jedoch die Ausnahme.


Betrachtet man in diesem Zusammenhang, dass die Leute immer stärker mit ihrem TV-Programm interagieren – Stichwort Social TV – so hat Google mit dem sozialen Netzwerk YouTube im Vergleich zu den klassischen TV-Sendern einen klaren Interaktionsvorteil. Wenn sich das Livestreaming auf den Videoplattformen weiterentwickelt und in Zukunft verstärkt genutzt wird, dann werden auf YouTube wahrscheinlich zeitnah weitere Interaktionsmöglichkeiten, zugeschnitten auf das Livestreaming, angeboten werden. Verlierer in diesem Fall könnten Facebook und Twitter sein, die zur Zeit als maßgebliche Interaktionskanäle, zur Kommentierung des TV-Programms, genutzt werden.


Den offiziellen YouTube Kanal des IOCs, auf welchem das Livestreaming wahrscheinlich stattfinden könnt findet ihr unter dieser Adresse: http://www.youtube.com/olympic

Stefan Borchert - 08.06.2012 20:24:38 Uhr
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Google Analytics datenschutzkonform nutzen

geschrieben am: 27.05.2012 13:50:37 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Google Datenschutz Google Analytics SEO Tracking Besucher Datenerfassung Webanalyse

googleanalytics

Eines der großen Sorgenkinder der Datenschützer, Google Analytics, lässt sich auch in Deutschland datenschutzkonform einsetzen. Oft wird dies zur Zeit noch nicht angewendet, weshalb ich diesen Blogeintrag schreibe. Wie die datenschutzkonforme Einbindung geht und was zu beachten ist, das soll Inhalt des folgenden Beitrags sein.


Folgende Punkte sind für eine datenschutz konforme Einbindung nötig:
1. Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung mit Google (§ 11 BDSG – Vertrag)
2. IP-Adressen anonymisieren
3. Widerspruchsmöglichkeit für Betroffene
4. angepasster Datenschutzhinweis
5. Löschen alter/bereits vorhandener Daten


Beginnen wir zu Beginn der Liste und arbeiten die Punkte ab. Den Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung kann bei Google gedownloaded werden. Ein genaues Vorgehen wird auf der ersten Seite des Formulars erklärt.


Das Anonymisieren der IP-Adressen geschieht durch ein Beschneiden der IP-Adresse. Dies bietet Google durch das Einfügen einer Funktion an, die in den klassischen Trackingcode von Goolge Analytics integriert werden muss. Die zu nutzen Google-Funktion heißt „_gat._anonymizeIp();“ und ist unter https://developers.google.com/analytics/devguides/collection/gajs/methods/gaJSApi_gat?hl=de-DE#_gat._anonymizeIp dokumentiert.


Die Möglichkeit zum Widerspruch für das Tracking liefert Google in Form von Browserplugins, die sich Betroffene installieren können. Wenn dies geschieht, werden sie nicht mehr erfasst. Die entsprechenden Browseraddons für Internetexploren, Opera, Firefox, Chrome und Safari stellt Goolge auf dieser Seite zur Verfügung: http://support.google.com/analytics/bin/answer.py?hl=de&answer=1008579&topic=1727146&ctx=topic


Bleiben noch die Anpassung der Datenschutzbestimmungen und das Löschen der bereits vorhandenen Daten. Hier gilt zu beachten, dass aufgezeichnete Daten, die nicht datenschutzkonform sind, rechtswidrig erlangt wurden. Aus diesem ist das Löschen Pflicht des Websitebetreibers.
Ich hoffe ich konnte ein wenig Licht ins Dunkle bringen und aufzeigen, wie sich auch in Deutschland Google Analytics datenschutzkonform nutzen lässt.

Stefan Borchert - 27.05.2012 13:50:37 Uhr
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Danach wurde 2011 gesucht...

geschrieben am: 17.12.2011 18:17:13 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Google Google+ Zeitgeist 2011

Zeitgeist2011

... oder dies beschäftigte uns über verschiedene Nationen und Völker hinweg.
Google hat den Zeitgeist 2011 veröffentlicht. Eigentlich handelt es sich um eine Statistik, die Aufschluss über die beliebtesten Suchbegriffe im vergangenen Jahr gibt. Ihr findet sie auf der für diesen Zweck eingerichteten Microsite Zeitgeist 2011.
Doch der heimliche Star der Statistik sind nicht die Zahlen oder Säulendiagramme, die auf der Microsite aufrufbar sind. Viel mehr ist es eine Inszenierung dieser Facts&Figures, die mit einem emotionalen, sehr ergreifenden Video zusätzlich in Szene gesetzt werden. Google zeigt an dieser Stelle, wie aus einer reinen Statistik plötzlich Emotionen werden. Zudem schafft es der Konzern die verschiedenen Google-Dienste als Transportmedium dieser Emotionen während des Videos stets in Szene zu setzen.
Das Video findet ihr hier – Viel Spaß.

 

Stefan Borchert - 17.12.2011 18:17:13 Uhr
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Google gestaltet die Google Bar um

geschrieben am: 30.11.2011 12:06:01 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Google Redesign

Seit einiger Zeit ist Google dabei seine Produkte zu redesignen. In einem Blogpost stellt Google nun die Überarbeitung der „Google Bar“ vor, die mit dem Erscheinen von Google+ bereits überarbeitet und in den verschiedenen Services vereinheitlicht wurde.
An Stelle der horizontalen Leiste tritt in den neuen Entwürfen, die ab wahrscheinlich in den nächsten Wochen die alte Google Bar ablösen werden, ein Dropdownmenü in den Vordergrund.

 

Stefan Borchert - 30.11.2011 12:06:01 Uhr
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Aufbereitete Daten zur weltweiten Social Media Nutzung

geschrieben am: 28.11.2011 20:29:21 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Social Media YouTube Facebook Twitter Foursquare Google LinkedIn Flickr

Ich bin auf YouTube auf ein neues Video zu aktuellen Zahlen der Social Media Nutzung gestoßen. Das aufbereitete Video und seine Aussagen stehen für sich und erklären sich von alleine.
Viel Spaß beim Anschauen.

 

Stefan Borchert - 28.11.2011 20:29:21 Uhr
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Google Reader in neuem Design

geschrieben am: 01.11.2011 11:02:02 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Google Google Reader RSS Google+

Es wurde bereits in den letzten Tagen angekündigt. Viele Nutzer haben große Angst vor der Ankündigung gehabt und aus diesem Grund wurde die Ankündigung auf Twitter und in vielen Blogs sehr kontrovers diskutiert. Nun ist es so weit. Google hat das neue Design des Google Readers vorgestellt und ausgerollt.


Google Reader


Neben der grafischen Neugestaltung, die meiner Meinung nach sehr gelungen ist und Googles eingeschlagenen Weg der modernen Einfachheit weitergeht, steht die Anbindung des Services Goolge+ im Vordergrund. So wurden Sharing-Optionen entfernt/umgebaut und durch die +1-Funktionalitäten des eigenen Netzwerks ersetzt.


Google Reader


Für Alle, die nicht wissen, was man mit dem Google-Reader anstellt: Es handelt sich um ein kostenloses Tool des Suchmaschinenanbieters zum abonnieren von RSS-Feeds.

Stefan Borchert - 01.11.2011 11:02:02 Uhr
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Crossmedia Kampagne par excellence: Das Volkswagen BlueMotion Roulette

geschrieben am: 13.09.2011 10:17:19 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Volkswagen VW Auto Kampagne Werbung Marketing YouTube Google Microsite Crossmedia

Der Automobilhersteller Volkswagen hat in Norwegen eine spannende crossmediale Kampagne zur Einführung des besonders benzinsparenden Golf BlueMotion veranstaltet. Dazu wurde eine Strecke quer durch das nordische Land in Parzellen unterteilt. Kunden und Interessenten der Automarke wurden über einen TV-Spot aufgerufen sich auf einer Microsite zu diesem Fahrzeug zu informieren und zu schätzen, wie weit der Wagen mit einer einzelnen Tankfüllung fahren kann. Aufgelöst wurde das Gewinnspiel durch eine Videodokumentation der Fahrt.


Wenn ich richtig aufgepasst habe sind folgende Medien zum Einsatz gekommen: TV-Spot, Google Maps, Google Streetview, YouTube, soziale Medien und eine Microsite mit Live-Stream der Fahrt.

 

Stefan Borchert - 13.09.2011 10:17:19 Uhr
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Google Web Fonts in neuem Look

geschrieben am: 17.07.2011 11:31:07 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Google Google Web Fonts Fonts Typografie Webdesign

Das freie Web-Font-Verzeichnis von Google hat einen neuen Anstrich bekommen. Nachdem ich das neue Verzeichnis entdeckt hatte, schaute ich in den Web-Font-Blog der Suchmaschine und konnte feststellen, dass die neue Version nun seit ca. einer Woche online ist.
Die 198 Schriften, die derzeit im Verzeichnis zur Verfügung stehen, können nun in einem neuen Interface genutzt werden. Hauptfeature ist, dass der Nutzer Anzeigeparameter (z.B.: Schriftgröße) auswählen kann und anschließen die Schriften im direkten Vergleich sieht. Eine deutliche Verbesserung im Vergleich zur Vorgängerversion, die die Auswahl der gewünschten Schrift erleichtert.


Das neue Webfonts


Ich denke weitere Worte zum Web-Font-Verzeichnis sind nicht nötig, da die meisten eh wissen, worum es geht. Schaut euch das neue Verzeichnis einfach mal an.

Stefan Borchert - 17.07.2011 11:31:07 Uhr
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Google+ für Alle!

geschrieben am: 01.07.2011 11:21:19 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Google Goole+ Projekt Social Media

Das ging schnell! Nachdem gestern Vormittag erste Invites durch die Twittergemeinde flogen und am Abend ca. die Hälfte der Leute aus meiner Timeline über Google+ berichtete, erreichte mich heute Vormittag ebenfalls ein Invite. Bereits jetzt sind diese jedoch schon nicht mehr nötig, da sich jeder über die Website http://plus.google.com anmelden kann. Einfach über die „Anmelden“-Schaltfläche und das Google-Profil einloggen und schon kann es los gehen!
Wer mich zu seinem Circles hinzufügen will findet hier mein Profil: https://plus.google.com/116768102313985710666


Bild meines Profils:
Google Plus Profil


Update
Es sieht so aus, als würde das Anmelden nicht bei allen funktionieren, sodass nach wie vor auf Einladungen zurückgegriffen werden sollte! Wer also eine Einladung haben will kann einen Kommentar mit Emailadresse hinterlassen.


Update 2
Laut verschiedener Quellen soll das Anmelden soll nun wieder für alle Personen mit Google-Konto möglich sein.

Stefan Borchert - 01.07.2011 11:21:19 Uhr
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Das Google+-Projekt: Ein Großangriff auf Facebook

geschrieben am: 29.06.2011 10:52:27 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Google Goole+ Projekt Facebook Social Media

So oder so ähnlich könnte man Googles neuesten Vorstoß in den Bereich der sozialen Netze umschreiben. Die heiße Phase hat Google mit der Vorstellung des +1-Buttons Anfang des Monats eingeläutet ( Infos zum +1-Start). Nun stellt Google das Netzwerk „das Goole+ Projekt“ vor, was einem sozialen Netzwerk gleich kommt.


Im Zentrum des Netzwerks steht „Circles“, mit denen der Nutzer seine Kontakte organisiert. Sie sind mit Freundschaftsgruppe auf Facebook vergleichbar. Durch sie lässt sich beeinflussen, welche Informationen mit welchen Bekannten/Freundeskreis geteilt werden sollen, da man nicht mit jedem Freundes/Bekanntenkreis die gleichen Dinge teilt.


Google+ Projekt Circles
Bild: Google


Der zweite große Bereich des Netzwerks wird „Sparks“ genannt und beschäftigt sich damit, Leute mich ähnlichen Interessen zu Verknüpfen und eine Diskussion zu starten. Durch das Hinzufügen von Sparks/Interessensgebieten, kann somit ein Dialog aufgebaut werden, der auf Basis von Interessen und nicht auf Basis von Kontakten geschieht.


Google+ Projekt Sparks
Bild: Google


Das dritte Hauptfeature, das Google präsentiert, wird unter dem Namen „Hangouts“ eingeleitet. Mit diesem Tool sollen sich die Menschen leichter im Web begegnen können. Dazu möchte Google keinen klassischen Chat oder Nachrichtenverkehr anbieten, sondern setzt auf Video-Telefonie. Auf diesem Weg greift Google nebenbei Skype, das erst vor wenigen Tagen von Microsoft gekauft wurde, ebenfalls an, nachdem „Google Talk“ in meinem Umfeld nie richtig angekommen ist.


Google+ Projekt Hangouts
Bild: Google


Neben diesen Hauptfunktionen setzt Google auf eine starke Anbindung von mobilen Funktionen. So steht ab sofort eine Google+ Android-Applikation im Android Market zur Verfügung. Mit dieser lassen sich zahlreiche mobile Funktionen, die wir von Facebook und anderen Diensten gewöhnt sind, auch in Googles Netzwerk nutzen (u.A.: Fotouploads, Standort, usw.). Ein Messaging-System „Huddle“ steht in der mobilen Kommunikation im Fokus, damit Verabredungen zwischen vielen Personen vereinfacht werden.


Wer sich gerne die neuen Google-Funktionalitäten testen möchte, der kann sich unter der Adresse https://services.google.com/fb/forms/googleplus für Einladungen anmelden. Für alle anderen habe ich das Einleitungsvideo zum Google+ Projekt nach meinem persönlichen Fazit eingebunden. Detailierte Informationen von Google mit kurzen Videovorstellungen findet ihr an dieser Stelle auf der entsprechenden Präsentationsseite.


Mein Fazit zu Googles neuester Erfindung: Ich hätte nicht gedacht, dass Google nun so schnell ein eigenes soziales Netzwerk vorlegt. Die Einführung des +1-Buttons hat den Weg jedoch sehr deutlich gezeigt und auch vor dem +1-Button gab es zahlreiche Hinweise. Die Funktionalität der „Circles“ ist klug gewählt und durch die „Sparks“ kann der Nutzungsumfang stark erweitert werden. Die „Sparks“ empfinde ich als äußerst interessant. Im Bezug auf die Integration in mobile Dienste hat Google in meinen Augen einen enormen Vorteil: Android. Der mobile Markt wächst stetig, und durch die Anbindung an Android hat Google im mobilen Bereich alle Türen und Tore weit offen – ein großer Vorteil im Kampf gegen Facebook. Ein weiterer Punkt, der Google zum Erfolg verhelfen könnte, sehe ich im Bezug auf die Privatsphäreneinstellungen, sofern Google von den Fehlern des blauen Konkurrenten gelernt hat. Insgesamt macht das Projekt einen aufgeräumten übersichtlichen Eindruck auf mich, sodass ich mich auf einen Test und eine Nutzung freue.
Was meint ihr? Wie schätzt ihr das Google+ Projekt ein?


Übersichtsvideo zum Google+ Projekt

 

Stefan Borchert - 29.06.2011 10:52:27 Uhr
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Chrome - Transparenz made in Germany

geschrieben am: 27.06.2011 14:23:14 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Chrome Google Deutschland München Kampagne Browser

Ich bin zugegebenermaßen kein großer Freund des Google-Browsers Chrome. Ich nutze nach wie vor lieber Firefox für meine Streifzüge durch das Internet. Dennoch möchte ich an dieser Stelle über die aktuelle Google-Kampagne für den Browser Chrome berichten.
Die Kampagne steht unter dem Titel „Transparenz made in Germany“ und stellt nach einem Einleitungsvideo, wo ein Chromeentwickler mit Wilhelm Conrad Röntgen verglichen wird, zwei Mitarbeiter vor, die im Münchener Chrome-Entwicklungsteam tätig sind. Man merkt beiden Mitarbeitern an, dass sie normalerweise Entwickler sind und nicht täglich auf Keynotes ihre Produkte präsentieren. Ich finde, dass genau dies die Beiden und somit die Kampagne glaubwürdig und interessant macht. Der eigentliche Inhalt, die Funktionen des Browsers rücken in den Hintergrund, da man den beiden Herren glaubt. Zu finden ist die Kampagne auf einer Chrome-Microsite mit dem Kampagnentitel.


Ich freue mich auf Kommentare und bin gespannt, welche Meinung ihr dazu habt!
Das Einleitungsvideo habe ich euch eingebunden. Wählt am Ende einfach einen der beiden Mitarbeiter aus, um seine Präsentation zu sehen.

 

Stefan Borchert - 27.06.2011 14:23:14 Uhr
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Liken ist out - +1 ist in! Der +1-Button ist da!

geschrieben am: 02.06.2011 09:54:32 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Google +1 Facebook Social Media

plus1-Button

So nun ist es so weit! Gestern Abend bekam ich eine Email von Google (keine Angst ich hatte mich im Benachrichtigungsnewsletter von Google registriert). „Googles +1 Button“ ist online und jeder ist angehalten, ähnlich wie bei Facebook „Likes“, seine „+1“ zu verteilen und auf diesem Weg sein Interesse an etwas zu bekunden, bzw. den Autor mit einem Klick auf die Schaltfläche zu belohnen.
Nur eine weitere Schaltfläche?
Auf den ersten Blick stellt der „+1“ nur eine weitere Schaltfläche für den Nutzer dar. Aus Sicht des Suchmaschinenbetreibers Google stellt die Einführung des „+1“ einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur sozialen Suche dar. Eine soziale Suche bedeutet, dass persönliche Erfahrungen von Menschen in den Suchmaschinenergebnissen mit einfließen. Derzeit hat Facebook im Hinblick auf persönliche Erfahrungen von Menschen die Nase vorne (unter anderem durch den Like-Button), schafft es jedoch nicht Menschen für Suchanfragen auf das Portal zu ziehen. Google hingegen hat die Kundschaft für Suchanfragen - derzeit jedoch nur vergleichsweise wenige persönliche Daten, die die Suchmaschinenergebnisse menschlicher gestalten. Wie wir sehen ist die Einführung des „+1“ mehr als nur ein Button, sondern viel mehr eine weitere offene Kampfansage an Facebook und seine Dominanz als soziales Netzwerk.


Wie funktioniert das Ganze?
Die Funktionalität des „+1“ ist wie die des Facebook Like-Buttons. Man klickt auf den Button und der Link wird im eigenen Google-Profil als +1 gespeichert. Dies finde ich ist im Übrigen sehr viel angenehmer als bei Facebook gelöst, sodass meiner Meinung hier die Möglichkeit besteht auf diese Art und Weise sich Lesezeichen zu setzen.


+1 Button


+1 Button im Google-Profil


So nun bleibt eigentlich nicht mehr viel zu sagen… Außer, dass ihr den Button im Archiv der deutschsprachig twitternden Marken testen könnt. Ich freue mich auf Rückmeldungen von euch zum Thema.

Stefan Borchert - 02.06.2011 09:54:32 Uhr
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Google Maps wird um Google Business Photos erweitert

geschrieben am: 06.05.2011 10:14:27 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Google Google Maps Google Streetview Google Business Photos

Gestern stellte Google auf seiner Keynote ein neues Angebot des Internetgiganten vor. Es handelt sich um den Service Google Business Photos, der sich vor Allem an Geschäftsleute richtet, und eine Art Streetview für Geschäfte bietet. Der Dienst wird wie Streetview in den Service Google Maps integriert werden. Die Nutzer des Dienstes sollen über das Internet Panoramafotos der Lokalitäten anschauen können, um sich ein Bild über das Geschäft, das sie besuchen wollen, zu machen. Starten wird der neue Servicehauptsächlich in den USA, Japan, Australien und Neuseeland. Aus Europa sind nur die Städte London und Paris vertreten - die genaue Übersicht der Städte für den Start können auf der Google Business Photos Website nachgelesen werden.
Die Panoramafotos der Lokalitäten werden kostenlos von Google-Fotografen angefertigt, wenn diese in den entsprechenden Betrieb eingeladen werden. Hauptsächlich ist Google vorerst an Restaurants, Hotels und Einzelhandelsgeschäften interessiert. Weitere Informationen zu Google Business Photos findet ihr auf der eingerichteten Website.
Der neue Service wird standesgemäß mit einem kleinen Video angekündigt:

 

Stefan Borchert - 06.05.2011 10:14:27 Uhr
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+1 Button - Googles "Like-Button"

geschrieben am: 31.03.2011 19:38:22 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Google Social Media Social Search

1button

Nun könnt ihr in der Google-Suche auch einen Like-Button äh +1-Button bedienen und euren Trieb bunte Buttons verschiedener Portale zu klicken stillen...
Zugegebenermaßen ist meine Einleitung etwas provozierend. Der Suchmaschinenanbieter Google möchte mit diesem Schritt seine Suche noch stärker sozial werden lassen und somit die Relevanz erhöhen. Die Integration von „Social Search“ im Februar dieses Jahres wird somit um ein weiteres soziales Element (dieses Mal den +1-Button) erweitert.


Nun zu Beginn der Einführung wird der +1-Button nur in den Suchergebnissen der Suchmaschine verwendbar sein. In wenigen Wochen soll jedoch auch eine Möglichkeit geschaffen werden, den Button extern einzubetten und auf jeder Website nutzen zu können. Die Funktionsweise ist die Selbe, wie bei Facebooks Like-Button, nur dass die +1-Klicks sich auf die Suchergebnisse auswirken, statt in einem Newsstream darstellt zu werden. Wie und ob der +1-Button angenommen wird und ob es ein ähnlich großer Erfolg wird, wie der Like-Button wird sich in den kommenden Monaten zeigen.
Wenn ihr Besitzer eines Google-Profils seid, dann könnt ihr den +1-Button ab sofort ausprobieren: http://www.google.com/experimental

 

Stefan Borchert - 31.03.2011 19:38:22 Uhr
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Die Blogsoftware Blogger.com bald mit neuem Backend

geschrieben am: 16.03.2011 19:07:32 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Blogger.com Google Blogs

Die beliebte Blogsoftware, Blogger.com (ein Dienst von Google) wird in der nächsten Zeit ein neues Backend bekommen. Dies gab Google in seinem offiziellen Blog und auf der SXSW Messe in Texas bekannt. Die Anwedungsoberfläche wird auf diese Art und Weise zum Einen übersichtlicher und zum Anderen mit neuen Features ergänzt. Auf diese weiteren neuen Features geht Google in seinem Blog-Post allerdings nicht ein.
Google positioniert sich mit seiner Blogsoftware Blogger.com nach wie vor erfolgreich im Markt, der in den letzten Jahren umkämpfter geworden ist. Mitkonkurrenten wie Wordpress (sowohl eigengehostet als auch fremdgehostet), Posterous und Tumblr haben derzeit schon ein verbessertes/übersichtlicheres Backend, da die meisten der Dienste jünger sind als Blogger.com. Trotz der Konkurrenz kann Google beeindruckende Zahlen auf seiner Plattform vorweisen.

  • über 400 Millionen Blogger.com Leser

  • 75% davon außerhalb der USA

  • 250.000 neue Worte auf Blogger.com pro Minute

  • Zu diesen Daten, einem Jahresrückblick 2010 und einem Ausblick auf das neue Blogger.com wurde auch ein kleines Video publiziert, welches ich euch im Folgenden eingebunden habe.

     

    Stefan Borchert - 16.03.2011 19:07:32 Uhr
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    Empfehlungen von Freunden in der Google-Suche

    geschrieben am: 18.02.2011 10:10:22 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Google Suche Social Media

    Google führte im Jahr 2009 ein Feature mit dem Namen „Social Search“ ein. Dieses zeigt (wenn vorhanden) zur Suche passende Meldungen aus sozialen Netzwerken (vor allem Twitter) an.
    Diese Verknüpfung zu Informationen aus sozialen Medien führt Google nun weiter, indem das amerikanische Unternehmen die Suchergebnisse mit Empfehlungen von Freunden und Bekannten aufwertet.
    Um dieses neue Feature der Suche nutzen zu können, muss der Nutzer bei Google eingeloggt sein und Accounts der gewünschten Dienste hinterlegt haben (beispielsweise Facebook, flickr, LinkedIn oder Twitter). So wie es sich derzeit ließt, können auch Blogs angegeben werden, jedoch weiß ich nicht genau, ob sich dies auf Googles-Blogplattform Blogger beschränkt.
    Beim Suchvorgang werden anschließend Beiträge von Freunden, die etwas passendes zu diesem Thema geschrieben haben, prominent in den Suchergebnissen angezeigt.

     

    Stefan Borchert - 18.02.2011 10:10:22 Uhr
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    Der Homo Connectus

    geschrieben am: 04.02.2011 13:13:36 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Gesellschaft Social Media Marketing Werbung Grey Facebook Twitter Google Internet

    Die Werbeagentur Grey hat in Zusammenarbeit mit Google eine Studie zur Nutzung von sozialen Medien erstellt.
    Die Präsentation, die ich euch auch an diesen Beitrag angefügt habe, zeigt sehr schön den derzeitigen Wandel in der Kommunikation, aber auch in der Gesellschaft an sich. Wir wollen immer und überall online oder zumindest erreichbar sein. Wann habt ihr euer Handy das letzte Mal wirklich ausgeschaltet? Wann wart ihr das letzte Mal mehrere Tage am Stück nicht im Internet? Welche Auswirkungen hat dieses neue Denken auf die Gesellschaft?
    Der zweite Teil der Studie ist anschließend eher auf Markenkommunikation ausgerichtet und beleuchtet sehr schön, dass Transparenz der Grundstein für Markenkommunikation ist und es auch an dieser Stelle um Kommunikation geht.


    Ich wünsche euch viele Spaß mit der Präsentation:

     

    Stefan Borchert - 04.02.2011 13:13:36 Uhr
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    Google Streetview kommt in Deutschland an!

    geschrieben am: 01.11.2010 20:03:35 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Google Streetview Deutschland

    Morgen (am 2.11.2010) gegen 10.30 Uhr ist es so weit – Googles Dienst „Streetview“ startet in Deutschland. Als erste Stadt wird die Kleinstadt Oberstaufen zu betrachten sein. Die meisten von euch werden sich nun fragen, weshalb Google ausgerechnet mit der Kleinstadt Oberstaufen startet.
    In Oberstaufen (liegt im Übrigen im Allgäu) hatte eine Bäckersfrau einen Kuchen mit der Aufschrift „Street-View Willkommen in Oberstaufen“ in ihrem Schaufenster präsentiert. Diesen freundlichen Empfang nutzt Google nun, um wenige Wochen vor der Bereitstellung der 20 größten Städte, den in Deutschland neuen Dienst live vorzuführen. Die Stadt Oberstaufen wird durch die Aktion der Bäckerfrau sicherlich eine erhöhte Aufmerksamkeit bekommen, wenn zahlreiche Bürger den Dienst testen.

    Stefan Borchert - 01.11.2010 20:03:35 Uhr
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    Ca. 245.000 Wiedersprüche gegen Google Streetview

    geschrieben am: 21.10.2010 08:04:54 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Google Streetview Widerstand

    245.000 Widersprüche entsprechen ca. 3% der Betroffenen, die Widerstand gegen die Veröffentlichung ihrer Hausfassaden aufrechterhalten haben. Nach dem großen Medienecho, während des Fotografierens der Straßenzüge, und der verbundenen Empörtheit ist von einer größeren Anzahl von Widerständlern ausgegangen worden.
    WELT ONLINE veröffentlichte diese Zahlen und erstellte sogleich eine Umfrage, die sich mit den Gründen beschäftigt. Interessant ist bei dieser Umfrage, dass 52% den Streetview-Service großartig finden (Stand 21.10.10 um 10 Uhr) und aus diesem Grund keinen Einspruch erhoben haben. Diesen Nutzern kann ich mich nur anschließen. Ebenso sehr interessant ist die Nutzergruppe, die mit „Ich verstehe gar nicht, worum es geht“ (4%) geantwortet hat. Diese zeigt, dass das große Medienecho in der Vergangenheit den Service populär gemacht hat und die Leute sich zumindest mit ihm beschäftigt haben.
    Google Streetview soll noch dieses Jahr in den 20 größten Deutschen Städten starten. Die ausgewählten Städte sind: Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart und Wuppertal.

    Stefan Borchert - 21.10.2010 08:04:54 Uhr
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    Google Streetview bekommt einen Sinn

    geschrieben am: 29.10.2009 18:21:27 Uhr, Typ: Blog
    Tags zu diesem Artikel: Google Streetview Navigation

    Navigation By Google

    Bis vor wenige Stunden hatte Googles Streetview für mich keinen Sinn. Es grenzte auch in meinen Augen eher an ein sinnloses Abfotografieren aller Straßenzüge der Welt. Eher ein Prestigeprojekt – dachte ich bis jetzt.
    Als ich heute auf netzwertig.com über Googles Navigationssoftware laß änderte sich meine Sichtweise schlagartig und ich hatte zum ersten Mal das Gefühl, dass Streetview der Menschheit einen echten Mehrwert bringen könnte (mit diesem Empfingen war ich wohl nicht alleine… Börsenkurse von TomTom und Garmin sprechen Bände!).
    Google hat durch Streetview zahlreiches Fotomaterial von Straßenkreuzungen und unübersichtlichen Verkehrsführungen zur Verfügung und stellt die Kombination dieses Wissens zum ersten Mal bei der Vorstellung des neuen Motorola-Droid vor. Einfach gigantisch, welches Potential hinter solch einer Navigationssoftware steckt und wie klar einfache Befehle wie „biegen Sie die zweite Straße halb rechts ab“ auf einmal werden können. Wenn diese Software in Zukunft auf immer mehr mobilen Endgeräten installiert sein wird – könnte ich mir vorstellen, dass eine neue Ära der Navigationssystem anbricht. Die Möglichkeit auf eine zukünftige Marktführerschaft des Suchmaschinenriesen im Bereich der Navigationsbranche ist bei dieser Ausgangslage nicht von der Hand zu weisen.
    Bild von Silicon Alley Insider

    Stefan Borchert - 29.10.2009 18:21:27 Uhr
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