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WM auf „Teufel komm raus“ !

geschrieben am: 08.06.2010 14:54:54 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: WM Fußball Werbung Marketing

Bei jeder WM oder EM ist es das Selbe. Ungefähr ein halbes Jahr vor dem großen Fußballspektakel beginnt die Beschallung in den diversen Medien. Pioniere sind meistens Coca-Cola, McDonalds und einige Sportartikelhersteller. Die Werbungen sind meistens gut gemacht und erinnern - auf positive Art und Weise - an das Großevent.
Diese Werbeflut nimmt mit der Fußballthematik stetig zu und endet schließlich, kurz vor dem Aufeinandertreffen der eigentlichen Hauptakteure auf dem Rasen, in ihrem Höhepunkt. An diesem Zeitpunkt mischen neben den üblichen Verdächtigen (zum Beispiel Mediamarkt) auch zahlreiche andere Vertreter mit. Auch dieses Jahr ist es wieder so gelaufen und es ist unfassbar, welche Unternehmen versuchen auf den Fußball-Werbezug aufzuspringen, dadurch sehr gezwungen wirken und sich in meinen Augen ein Stück weit lächerlich machen.


Es folgt meine drei Lieblingsprodukte:
Kamps – WM-Kuchen, Schiri-Donut und Fanblock
Dell – WM-Notebooks (Notebooks mit WM-Gehäuse in Deutschlandfarben)
DHL – WM-Fanpaket (Autofahne, Schminke, Stadionlautsprecher – zu zugesendet bekommen)


Wie geht es euch? Ich bin gespannt, was ihr so gefunden habt!

 

 

Facebook

Eine Einführung in die Onlinewerbung auf Facebook

geschrieben am: 28.05.2010 07:53:20 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Facebook Marketing Werbung Internet

Werbung auf Facebook unterscheidet sich von anderen Onlinewerbemedien - Ein Überblick über die wichtigsten Eigenschaften.
Werbung wird auf Facebook oft nicht als solche wahrgenommen, da sie wie erweiterte Informationen wirkt. Dies geschieht dadurch, dass sowohl interne Seiten (wie zum Beispiel Unternehmensseite [ehemals Fanseiten]) als auch externe Webseiten beworben werden können. Beide Arten der Nutzerführung haben Vor- und Nachteile.
Der Vorteil, den Nutzer auf eine Unternehmensseite zu leiten, ist ein viraler Nutzen. Entscheidet sich der Nutzer, die Nachrichten des Unternehmens dauerhaft zu abbonieren, teilt er diese auf seiner Pinnwand mit und seine Freunde werden ebenfalls informiert. Es kann zu einem Multiplikationseffekt kommen. Außerdem erhält die werbende Firma die Möglichkeit, den Nutzer dauerhaft mit neuen Informationen zu versorgen. Ein Nachteil der internen Verlinkung stellt jedoch dar, dass der Nutzer weiterhin auf Facebook ist und ebenso schnell zu einer anderen Seite wechselt und das Werbebudget ohne weiteres Interesse verpufft. Ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Kampagne kann ihm nur in Form der frei gestaltbaren FBML-Seiten angeboten werden. Eine Werbeeinblendung, die auf eine externe Website verlinkt, eröffnet die Möglichkeit, den Nutzer mit Marken/Firmenhomepages zu kontaktieren und ihn mit einer Vielzahl von interessanten Nachrichten zu dieser Marke/diesem Unternehmen (woran er durch einen Klick Interesse bekundet hat) zu binden. Hier ist ganz klar der Nachteil, dass der Nutzer aus dem Netzwerk gerissen wird und die Werbung sehr stark als Werbung wahrnimmt.
Die Anzeigen sind im Facebook-typischen Aussehen gestaltet und mit anderen Facebookeigenschaften, wie zum Beispiel mit dem „Gefällt mir“-Button verknüpft. So kann es durchaus vorkommen, dass Nutzer anderen Nutzern durch Druck des Buttons auch Werbeanzeigen empfehlen und bei internen Verlinkungen bereits Freunde des Nutzers Freunde des Unternehmens sind. Dies wird ebenfalls angezeigt und erzeugt Neugierde, sobald ein Bekannter die Inhalte positiv bewertet.

Doch welche Werbung wird wo angezeigt?
Der Anzeigeort auf Facebook ist fest definiert. Er befindet sich auf der rechten Seite und stellt in der Regel drei Anzeigen untereinander dar. Jede Anzeige kann mit einem Bild und einem kurzen Teasertext versehen werden. Außerdem gibt es eine Werbeanzeigentafel, die für den Nutzer interessante Werbeanzeigen darstellt. Erreichbar ist diese Seite über einen Link am Ende des Anzeigenbereichs. Zurückkehrend zur Frage, welche Werbung bei welchem Nutzer angezeigt wird, gibt es sehr interessante Einstellungsmöglichkeiten beim Erstellen der Kampagne. Da Facebook über zahlreiche Informationen über den Nutzer verfügt, stellt es für den Dienst keine Hürde dar, dem Werbenden ausreichende Filterfunktionen zur Verfügung zu stellen. Auf diesem Weg wird Facebook auch für lokal operierende Anbieter interessant, da neben den Nutzereigenschaften auch Wohnorte definiert werden können. Weitere Filteroptionen sind zum Beispiel: Alter, Geschlecht, Beziehungsstatus, sexuelle Ausrichtung, Sprache, Ausbildung, Arbeitsplatz. Genaue Kenntnisse über die Zielgruppe führen somit in den meisten Fällen zu einer erfolgreichen Kampagne.

Was kostet das Werben auf Facebook?
Das Werbebudget kann frei festgelegt werden. Es muss mindestens 1 US-Dollar pro Tag betragen. Weiterhin ist konfigurierbar, ob nach Klicks oder nach Impressions berechnet werden soll. Die Laufzeit einer Kampagne kann von unbegrenzt bis auf einen genau definierten Zeitraum begrenzt angelegt werden. Hierfür ist es sinnvoll sich in die eigene Zielgruppe hineinzuversetzen. Es gibt Zielgruppen, die sich schnell ändern können (zum Beispiel Beziehungsstatus oder Wohnort), bei denen zu überlegen ist, ob die entsprechende Kampagne periodisch angelegt wird. Ein Beispiel: Die meisten Menschen sind nur wenige Monate in ihrem Leben verlobt, sodass eine periodische Kampagne, die jedes halbe Jahr gestartet wird – in dieser Zeit jedoch mit einem vergleichsweise erhöhten Budget – stets neue potentielle Kunden erreichen könnte.

 

 

Ein Herz fuer Blogs

Mein Herz für Blogs

geschrieben am: 25.05.2010 10:29:45 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Ein Herz für Blogs Internet Blogs Empfehlung

Wie ich vor zwei Tagen bereits angekündigt habe, findet heute zum dritten Mal die Aktion „Ein Herz für Blogs“ statt. An dieser Aktion möchte ich ebenfalls teilnehmen und euch in Kürze zwei meiner täglichen Lektüren vorstellen.
detailverliebt gibt es erst seit einigen Wochen ist jedoch inzwischen fester Bestandteil meines Readers. Da dieser Blog noch nicht so lange existiert habe ich mir gedacht, dass ich ihn stellvertretend für einige meiner „Kampagnen, Design, Medien“-Blogs vorstelle. Auf detailverliebt findet ihr neben coolen Werbekampagnen (viral bis klassisch) zahlreiche andere Designpralinen. Wobei wir schon beim nächsten Blog angelangt wären. Es handelt sich um den Blog augenpralinen.de, wo es hauptsächlich um Einrichtungsdesign und Accessoires geht. Am Besten schaut ihr euch einfach selber mal auf dem Blog um, da er meiner Meinung nach schwer zu beschreiben ist und viele Überraschungen bietet.

 

 

TAZ

Die TAZ integriert Flattr

geschrieben am: 22.05.2010 11:10:03 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: TAZ Flattr

„Die Tageszeitung“ integriert in ihren Onlineauftritt Flattr-Buttons. Flattr ist ein System, bei welchem Nutzer freiwillig monatlich einen selbst definierten Geldbetrag auf ein Konto buchen und während des gesamten Monats entsprechende Seiten, Artikel, Blogs usw. die einen Flattr-Button in ihrem Angebot integriert haben, sammeln. Am Ende des Monats wird das Kontoguthaben unter allen gesammelten Inhalten zu gleichen Teilen aufgeteilt und auf die Konten der entsprechenden Anbieter gebucht.
Nun hat die TAZ als erstes großes deutsches Portal einen solchen freiwilligen Spendenbutton in das eigene Onlineangebot integriert und hofft auf diesem Weg neben klassischen Internetwerbeangeboten eine weitere Einnahmequelle gefunden zu haben.
Der Ansatz, dass Leute gute Artikel mit einer Spende unterstützen können finde ich richtig und hoffe, dass sich die Idee hinter Flattr durchsetzen wird. Freiwillige Spenden für gute Inhalte haben in der Vergangenheit schon öfters funktioniert (zum Beispiel Wikipedia) und bieten bei einer Entsprechenden Nutzerzahl die Möglichkeit, dass Journalisten, Blogger, Musiker und andere Publisher im Internet für ihre Arbeit belohnt werden.

 

 

Ein Herz für Blogs

Ein Herz für Blogs geht in die nächste Runde

geschrieben am: 17.05.2010 15:37:02 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Ein Herz für Blogs Internet

Nachdem Kai nach zweimaliger Durchführung der Aktion ein Herz für Blogs, an der ich bei der vergangenen Aktion ebenfalls teilgenommen habe, erklärte, dass dies die letzte Durchführung gewesen ist, breitete sich Trauer in der Bloggerszene aus. Auf Grund der zahlreichen Reaktionen hat sich nun Marcel (@uarrr) der Aktion angenommen und steigt in die Fußstapfen.
Am 25.05.2010 findet somit „Ein Herz für Blogs 3 statt“. Wie in den vergangenen Aktionen empfehlen auch an diesem Tag wieder zahlreiche Internetnutzer ihre Blog-Perlen an andere Nutzer in Form von eigenen Blogbeiträgen über diese. Dies fördert zum einen den Zusammenhalt der Bloggerszene, zum Anderen bietet sich die Möglichkeit unbekannte Blogs zu finden und zukünftige Einträge in den eigenen Reader aufzunehmen.
Ich bin gespannt, welche interessanten neuen Blogs ich im Rahmen dieser Aktion entdecken werde. Wenn ich die Zeit finde, werde ich selbstverständlich ebenfalls meine aktuellen Lieblings-Blogs empfehlen.

 

 

Eine Zeitung ohne Text?

geschrieben am: 03.05.2010 16:26:40 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Welt Pressefreiheit Zeitung Medien Werbung

Da war ich heute morgen zugegeben schon sehr überrascht, als ich die Zeitung aufschlagen wollte und eine komplett leere Coverseite der Tageszeitung Welt vor mir liegen hatte. Nur eine kleine Aufschrift in der Mitte der Coverseite gab Aufschluss, weshalb die Titelseite der von mir geschätzten Publikation am heutigen Tag leer geblieben ist. Es handelt sich um eine Aktion, die auf den Wert der Pressefreiheit hinweisen soll. Die Aufschrift lautete „So sieht ihre Zeitung ohne Pressefreiheit aus – Lesen Sie Seite 5“.
Auf Seite 5 wird die Thematik der Pressefreiheit genauer analysiert und thematisiert. So wird zum Beispiel auf die Aushöhlung der Pressefreiheit eingegangen – aber auch aktuelle Medien, wie zum Beispiel die Zensur gegen Blogger wird tiefgreifender behandelt. Eines ist gewiss: Mit dieser Aktion hat die Welt zum internationalen Tag der Pressefreiheit Aufmerksam auf das gelenkt, was eine Zeitung das höchste Gut ist! Wer sich für weitere Inhalte der Seite interessiert, dem Verlinke ich den Hauptartikel am Ende des Blogeintrags.
Da ich heute morgen vor der Arbeit nicht mehr dazugekommen bin die Seite 5 zu Lesen und anschließend über den Inhalt zu bloggen hat sich der Bericht nun etwas verspätet.

 

 

 

Tweet with me

Viele Follower auf Twitter generieren

geschrieben am: 16.04.2010 17:54:44 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Twitter Follower Tweets DeutscheMarken

Aus aktuellem Anlass habe ich mich zu folgendem Blogeintrag entschieden.
In den letzten Monaten bekomme ich immer öfter Emails von Twitterusern, die über das Archiv deutschsprachig twitternder Marken auf mich aufmerksam geworden sind. Eine häufige Frage, die mich in den letzten Monaten oft beleitet hat ist die Frage nach der Steigerung des Einflusses auf der Microbloggingplattform und der Neugewinnung von neuen Followern. Aus diesem Grund möchte ich 5 Tipps kurz zusammenfassen und mit diesen zum Nachdenken anregen.

1)
Biete deinen Followern etwas – Einem Account, der mir einen Mehrwert liefert folge ich gerne!

2)
Die Kommunikation und der Dialog sind wichtig. Antworte auf Direct-Messages und reagiere auf Mentions. So funktioniert Kommunikation!

3)
Nutze deine Onlinepräsenzen in verschiedenen Angeboten um neue Leute auf deinen Account aufmerksam zu machen. Wer deine Beiträge in deinem Blog schätzt wird sicherlich auch gerne dein Follower auf Twitter und sich an deinen Tweets erfreuen.

4)
Wenn du geretweetet wirst ist dies eine Ehre. Dein Inhalt hat große Relevanz für einen deiner Leser! Honoriere ebenfalls gute Tweets mit einem RT und Verweis auf den Autor. Er wird sich freuen und unter Umständen dein Profil besuchen um mehr über dich zu erfahren!

5)
Lass die Finger von „unechten Followern“. Unter „unechten Followern“ verstehe ich Follower, die eigentlich kein Großes Interesse an deinen Inhalten haben. Du kannst Sie durch verschiedene Dienste generieren oder durch Gewinnspiele auf deinen Account aufmerksam machen. Nun jedoch eine Frage an dich: Was bringen dir Follower, die deine Nachrichten sowieso nicht lesen?

Ich hoffe ich konnte ein paar grundlegende Dinge erläutern und somit auch klarstellen, dass ein Twitteraccount mit 100 Followern, die aktiv untereinander kommunizieren, für den Betreiber wertvoller sein kann als ein Account mit 10000 Followern, die größtenteils inaktiv sind oder sich für die gelieferten Inhalte nicht interessieren.

 

 

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