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Einen Audi R8 fahren. Per Twitter zum Traumauto.

geschrieben am: 28.03.2012 20:43:13 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Audi R8 Audi R8 Social Media Twitter Kampagne Probefahrt Hashtag Tweet #WantAnR8

Ich hoffe ich enttäusche euch nicht, wenn ich nun schreiben muss, dass ich unter euch leider keinen Audi R8 verlosen kann. Doch möchte ich über eine Twitterkampagne berichten, die der deutsche Autohersteller zur Zeit in Amerika „fährt“.
Audi bietet seinen Fans die Möglichkeit per Microbloggingdienst Twitter an eine Probefahrt mit besagtem Fahrzeug zu kommen. Dazu müssen Interessenten mit dem Hashtag #WantAnR8 ihren Wunsch bekunden und möglichst begründen. Die glücklichen Gewinner, welche Audi überzeugen konnten, dürfen anschließen wählen, ob sie ihre Probefahrt auf einer Rennstrecke oder bei sich in der gewohnten Umgebung durchführen wollen. Ich glaube ich weiß wofür sich ein Großteil der Gewinner entscheiden wird.
Audi initiiert diese Twitterkampagne bereits zum zweiten Mal. Bereits im letzten Jahr gab es eine, vom Ablauf sehr ähnliche Kampagne, des Automobilherstellers. Der große Erfolg veranlasst nun zur Wiederholung der Kampagne und auch dieses Mal herrscht eine rege Beteiligung, wie man bei einer Suche nach besagtem Twitterhashtag schnell feststellt.
Obwohl mich persönlich die meisten Autos relativ kalt lassen muss ich gestehen, dass ich sicherlich an dieser Aktion teilnehmen würde, wenn eine Teilnahme außerhalb der USA ebenfalls möglich wäre. So lange begnüge ich mich mit diesem Blogeintrag und stelle erneut fest, dass Kampagnen nicht immer aufwändig sein müssen, damit sie großen Erfolg haben.

Der Videotitel sagt alles...
Legendary Audi R8 TV Commercial - "Once Upon A Time" #WantAnR8

 

Stefan Borchert - 28.03.2012 20:43:13 Uhr
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Die Zukunft der Displays

geschrieben am: 18.03.2012 19:33:49 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Zukunft Microsoft Glas Technologie. Display Vision Vernetzung Devices Gadgets

Ich bin gerade über zwei verschiedene Zukunftsvideos aus dem Hause Microsoft gestoßen. Beide Szenarios zeigen natürlich unter anderem auch vernetzte Devices. Besonders haben es mir als Gestalter natürlich die Usabilityaspekte angetan. Der Transfer von Daten zwischen den unterschiedlichen Medien begeistert mich am stärksten.
Die Vorstellung eine Datei am Smartphone zu öffnen, diese aus dem Gerät herauszuschieben und auf dem Tisch, dem Kühlschrank oder der Autoscheibe weiterzubearbeiten und anschließend wieder ins Smartphone zurückzusenden, um sie anschließend im Konferenzraum auf eine Wand zu projizieren fasziniert. Trotzdem stellt es gerade uns Gestalter vor neue Hürden. Die Bedienung der verschiedenen Devices muss im Vergleich zu unserer heutigen Welt um vieles intuitiver werden. Usability muss noch stärker bei der Entwicklung von Produkten im Fokus stehen und somit in Zukunft eine herausragende Stellung einnehmen.
Doch fällt diesbezüglich in der Vision noch etwas auf. Damit die Geräte gemeinschaftlich funktionieren und nutzbar sind, müssen neben technischen Kompatibilitäten auch gewisse gestalterische Richtlinien eingehalten werden. So stellt sich an dieser Stelle die Frage: Kommen wir irgendwann zu einem Einheitsdesign, damit diese vernetzten Welten uns überhaupt offen stehen? Ist dieses vernetzen der Geräte, womit wir bereits langsam anfangen, bei unterschiedlichen Gestaltungsrichtlinien überhaupt möglich?
Ich wünsche euch viel Spaß mit den beiden Visionsvideos – wenn ihr mögt könnt ihr einen Kommentar hinterlassen. Eure Meinung (besonders die der Designer/Gestalter) würde mich sehr interessieren.

 

 

Stefan Borchert - 18.03.2012 19:33:49 Uhr
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Mobile-Commerce: Mobile Website oder App?

geschrieben am: 13.03.2012 21:29:53 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Mobile Mobile Websites Websites Apps Smartphones Handys Mobilfunk Amazon Best Buy Walmart eBay Studie Daten Amerika

mobile_app_ebay

Im Bereich des Mobile-Commerce (kurz M-Commerce) sieht es laut einer Nielsen-Studie im amerikanischen Markt so aus, dass Kunden mobile Websites eher nutzen als native mobile Applikationen. Native Apps jedoch den Vorteil der längeren Verweildauer bieten.
Die Analysten untersuchten Daten von Smartphone-Nutzern in Bezug auf die Shopping-Apps von den amerikanischen Topverkäufern (u.A. Walmart, eBay, Amazon und Best Buy). Als Ergebnis der Studie erwies sich, dass die mobilen Websites mit ca. 50% Reichweite vor den nativen Applikationen (ca. 25%) lagen. Den Kampf um die Verweildauer konnten hingegen die mobilen Applikationen für sich gewinnen. Des Weiteren untersuchten die Analysten das Weihnachtsgeschäft. So zeigt sich von Oktober bis Dezember eine Steigerung der Reichweite beider Angebote, wovon besonders die mobilen Websites sehr stark profitierten.


Mobile Commerce Daten 2012

Stefan Borchert - 13.03.2012 21:29:53 Uhr
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Abhilfe bei pixeligen Facebook-Chroniktitelfotos

geschrieben am: 05.03.2012 23:03:27 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Facebook Chronik Unternehmensseiten pixelig Qualität

FBLogo

Vielen Gestaltern wird es in den letzten Tagen aufgefallen sein. Als Facebook am vergangenen Donnerstag die Chroniken auch für Unternehmen freischaltete stellten sofort die ersten Marken ihre Seiten auf das neue Design um. Mir fielen dabei einzelne Marken negativ auf, da ihre Titelbilder in den neuen Chroniken sehr pixelig waren.
Heute befasste ich mich mit diesem Thema etwas genauer. Bei der Gestaltung eines Titelbildes für einen Kunden wurden die Bilder ebenfalls beim Upload plötzlich pixelig. Facebook musste die Bilder so stark komprimiert haben, dass sie an einigen Stellen „ausfraßen“. Besonders an Kanten und in direktem Umfeld von Schriften im Bild stellte ich diese Artefakte besonders häufig fest. Mit dem Problem konfrontiert machte ich mich auf die Suche nach einer Problemlösung.


Titelbild der Facebook Chronik pixelig dargestellt
Beispiel für ein pixeliges Chronikbild – besonders Schrift stellt ein Problem dar


Nach einiger Recherche stieß Jan Schnitzler mich auf die Lösung des Problems. Im Prinzip ist es ganz einfach. Statt das Bild für 72dpi zu erstellen muss es in einer Auflösung von 96dpi erstellt werden, damit es bei Facebook unter der Komprimierung nicht so stark leidet. Es sind fast keine Artefakte mehr sichtbar. Zur Weiteren Reduktion von Artefakten kann noch empfohlen werden Schriften zu reduzieren, auf Kleinteilige Abbildungen zu verzichten und an den Stellen wo es geht in Flächen zu denken.


Ich hoffe ich kann dem Ein oder Anderen mit diesem Beitrag helfen.
Noch ein weiterer Tipp: Kai Thrun hat zudem noch einige Regeln bei der Erstellung der Titelbilder in seinem Blog übersichtlich zusammengefasst.

Stefan Borchert - 05.03.2012 23:03:27 Uhr
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Die Twitter-Cornflakes

geschrieben am: 23.02.2012 23:51:16 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Twitter Marke Brand Kelloggs Tim Burgess

kelloggs

Es begann mit einem Tweet des Musikers Tim Burgess, Mitglied der englischen Band „The Charlatans“. In diesem Tweet kündigte er scherzhaft an, dass er gerne eine Cornflakes-Mischung mit dem Namen „Totes Amazeballs“ produzieren würde und der bekannte Cornflakeshersteller Kellogg’s bereits Interesse daran bekundet hätte.
Kellogg’s nahm Kontakt auf. Und so kam es dazu, dass Tim Burgess und Kellogg’s die Sorte „Totes Amazeballs“ als Prototyp krierten. Zusätzlich machte der Cerealienhersteller Tim Burgess zum Markenbotschafter und gestaltete für ihn eine Produktverpackung des Produktes.
Die Fans der englischen Rockband wünschen sich nun natürlich, dass sie die Cornflakes im Geschäft kaufen können. Kellogg’s beschäftigt sich laut einer Unternehmenssprecherin mit diesem Thema.


Worauf ich mit diesem kurzen Blogeintrag hinauswill ist, dass durch das Hören und zeitnahe Reagieren Kellogg’s sich sehr sympathisch in den sozialen Medien präsentiert hat. Dies stärkt die Markenidentität und rückt das Produkt in ein leuchtendes Licht. Neben dem prominenten Markenbotschafter, hat Kellogg’s auf diesem Weg zahlreiche neue Markensympathisanten gewonnen und sich ein modernes Image verschafft.


Bild: @Kellog’s UK

Stefan Borchert - 23.02.2012 23:51:16 Uhr
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Photochrome Farben im Jahresbericht

geschrieben am: 19.02.2012 12:58:25 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Print Jahresbericht photochrome Farben Farben Serviceplan

Wow! Einfach genial. Ich bin fasziniert und würde mir am liebsten sofort ein Printprodukt mit photocromen Farben gestalten, um diesen Effekt live zu sehen. Doch eines nach dem Anderen: Die Werbeagentur Serviceplan hat für die Firma austria solar den Jahresbericht 2011 gestaltet. Dabei stielt der Effekt, für den die photochromen Farben sorgen, der sehr detailierten aufwändigen visuellen Gestaltung jedoch die Show.
Der Betrachter öffnet das Printprodukt und findet eine weiße Seite vor. Durch das Sonnenlicht wird innerhalb von Sekunden das Gedruckte sichtbar und somit lesbar. Nach dem Zuklappen sollten die Farben wieder unsichtbar werden (zumindest müsste es bei normalen photochromen Farben so sein).
Zahlreiche Fotos des Jahresreports findet ihr unter folgendem Link. Zusätzlich habe ich das oben bereits angesprochene Vimeoa-Video hier eingebunden.

 

Stefan Borchert - 19.02.2012 12:58:25 Uhr
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Blogparade: Lesen wir noch Gedrucktes?

geschrieben am: 12.02.2012 18:57:49 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Medien Zeitungen Bücher Magazine Internet Nachrichten Kindle Gedrucktes Blogparade

Zeitung

Heute rief Mike Schnoor zu einer Blogparade zum Thema Gedrucktes auf. Sensibilisiert durch Mikes Blog post stellte ich meinen persönlichen Medienkonsum kurz in Frage und entschloss mich diesen Blogartikel hier zu schreiben.


So bunt unsere heutige Medienlandschaft auch ist, eine Welt ganz ohne Papier mit Druckerschwärze kann ich sie mir heute (noch) nicht vorstellen. Auch wenn sich in den vergangenen Jahren an meinem Medienkonsum einiges verändert hat, bleibe ich meiner morgendlichen Zeitungslektüre beim Frühstück treu. Die Nachrichten der Zeitung habe ich zwar größtenteils schon am Vortag im Internet gelesen oder in den Tagesthemen gesehen, doch fühlt sich der Zeitungskonsum irgendwie anders an. Wahrscheinlich ist es auch eine Mischung aus Entspannung, Ritual und Morgenbeschäftigung, die mich am Zeitungskonsum festhalten lässt. Ein Tag ohne Frühstück und somit ohne Zeitung kommt bei mir eigentlich nicht vor.


In Bezug auf Romane und längere Texte, in denen nichts markiert, herausgerissen oder zitiert werden muss, hat sich mein Verhalten mit dem Erhalt meines Kindles stark verändert. Ich liebe mein Kindle und bevorzuge es inzwischen dem gedruckten Buch. Das Schriftbild ist sehr angenehm zu lesen, die Bücher sind wenige Sekunden nach dem Kauf auf dem Gerät gespeichert und für den Einsatz bereit und das Kindle ist klein und praktisch – perfekt für Zugfahrten oder die Reisetasche. Mir ist aufgefallen, dass ich seit ich das Kindle besitze sogar wieder deutlich mehr lese.


Nun bleiben noch Fachbücher und Magazine. Hier bevorzuge ich auch nach wie vor gedruckte Werke. Doch geht es um eine schnelle Informationsbeschaffung wird in der Regel nicht großartig in Büchern gesucht – das Internet, welches schließlich inzwischen fast jeder in der Hosentasche mit sich herumträgt ist hier Anlaufstelle Nummer 1 geworden. Wer weiß wie man richtig sucht, der wird im Internet in der Regel sehr schnell fündig - aber das muss ich euch wohl eh nicht erzählen ;)


Zum Schluss möchte ich Mikes Fragen gerne weitergeben:

Wie ergeht es euch? Welche Emotionen verbindet ihr mit Zeitungen, Zeitschriften und Büchern? Lest auch ihr noch gerne gedruckte Werke?

Kommentiert hier im Blog, auf Mikes Blog oder schreibt selber einen Artikel in eurem Blog und verlinkt ihn mit der Blogparade. Ich bin gespannt, wir ihr Gedrucktes konsumiert.

Stefan Borchert - 12.02.2012 18:57:49 Uhr
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