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Tipp-Ex schickt seinen Bären in die zweite Runde

geschrieben am: 16.04.2012 21:02:18 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: YouTube Social Media Social Web Kampagne TippEx Bär Jäger Birthday Party

Vor ca. 1,5 Jahren sorgte Tipp-Ex mit seiner YouTube-Kampagne „A hunter shoots a bear“ für großes Aufsehen. Am Donnerstag schickte Tippex nun den zweiten Teil ins Rennen. Dieses Mal Feiern Bär und Jäger, als ein Komet die Party bedroht. Der Nutzer wird nun aufgerufen eine Jahreszahl einzutragen, um dem Kometen zu entkommen. Je nach eingegebener Jahreszahl geht die Party auf eine andere Art uns Weise weiter.


Hunter and Bear 12


Probiert einfach verschiedene Jahreszahlen aus. Entsprechend der Großereignisse des eingegebenen Jahres oder Jahrzehnts werden verschiedene weitere Videos abgespielt. Was sind eure Favouriten? Mein Favourit ist der Fall der Berliner Mauer (1989).

Beginn der Geburtstagsparty:

 

Stefan Borchert - 16.04.2012 21:02:18 Uhr
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Ein Jumpster zum Relaxen und Sport treiben

geschrieben am: 08.04.2012 16:14:43 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Jumpster Testbericht Sport Jogging Chillen Relaxen

Seit vergangener Woche bin ich stolzer Besitzer eines Jumpsters. Die Jungs des Startups, für das ich das Anzugdesign und das Logodesign im vergangenen Jahr übernommen hatte, haben mich mit einem Exemplar in der Farbe „Andalusian Sun“ überrascht, sodass ich nun auch in den Genuss dieses Wohlfühl- und Sportanzugs komme.
Während der vergangenen Tage habe ich den Anzug zumeist abends getragen, wenn ich Feierabend hatte und ein gemütliches Kleidungsstück zum chillen – sagt man das noch? – gesucht habe. Normalerweise bin ich nicht von diesem Schlag Menschen, die sich sofort umziehen, wenn sie nach Hause kommen. Doch nachdem ich an einem Abend probeweise in meinen Jumpster geschlüpft bin, wollte ich ihn nicht mehr ablegen und habe ihn dann in den nächsten Tagen immer wieder angezogen.


Jumpster


Heute habe ich das gute Stück dann in seiner Outdoortauglichkeit getestet. Es war heute Vormittag als ich mich zum Joggen aufgemacht habe 10°C. Ganz schön frisch. Jumpster + Joggen + diese Temperaturen haben perfekt zusammen gepasst. Im Sommer währe ich in meinem Anzug wahrscheinlich auf halber Strecke gestorben (zu Warm!), aber so war es perfekt. Ich habe somit auch für das Joggen ein neues Lieblingskleidungsstück (sofern das Wetter noch nicht für kurze Sportkleidung passend ist). Die Nutzbarkeit für den Skiurlaub in Kombination mit langer Skiunterwäsche werde ich dann im kommenden Winter testen :)


Jumpster


Also Jung an dieser Stelle nochmals vielen vielen Dank für die gute Zusammenarbeit und herzlichen Glück zu einem super Produkt! Ich hoffe, dass ihr eure Jumpster bald in jedem Sportladen Deutschlands verkauft!
Wer von meinen Lesern nun neugierig geworden ist, der kann seinen Jumpster über Amazon oder noch besser sofort auf der Jumpster-Website (www.jumpster-store.com) bestellen. Die Anzüge gibt es in verschiedenen Farbkombinationen und jeweils für Damen und Herren in verschiedenen Schnitten. Wenn jemand einen eigenen Erfahrungsbericht für mich hat – ich freue mich über Kommentare und werde euer Feedback selbstverständlich weiterleiten.

Stefan Borchert - 08.04.2012 16:14:43 Uhr
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Ein Rundgang durch das Social Media Dashboard bottlenose

geschrieben am: 04.04.2012 22:43:53 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: bottlenose Twitter Facebook Monitoring Social Media Social Media Dashboard

Ich habe mich bei bottlenose angemeldet und mir das Social Media Dashboard angeschaut. Nach dem üblichen Einrichten des Services wird man mit seiner eigenen Timeline konfrontiert (Ich habe bisher nur Twitter hinzugefügt und vorerst auf einen Facebook-Connect verzichtet, um mir die Features zuerst einzeln anschauen zu können).
Bereit sofort zu Beginn fällt auf, dass bottlenose versucht neue Wege zu finden, um sich von den vorhandenen Tools etwas abzusetzen. So findet sich auf der rechten Seite ist eine großflächige Visualisierung (Radar) der aktuellen Timeline. Verschiedene Filter ermöglichen das Anpassen und Konfigurieren der Anzeige der Informationen. Links daneben steht die Timeline auf die sich die Daten beziehen. Durch eine Auswahl im Menü, in der Timeline oder im Radar werden diese beiden Spalten angepasst, sodass sie zum Filtern und Erkunden des Netzwerks genutzt werden können.


Bottlenose 1


Natürlich erlaubt das Tool ebenfalls die Ansicht von Einzelprofilen, bei denen der Nutzer die Auswahl zwischen Radar und Profilinformationen erhält. Die Profilinformationsansicht ist der Profilansicht bei Tweetdeck oder Hootsuite sehr ähnlich. Interessant finde ich, dass der Kloutwert der Person angezeigt wird.
Neben dem Erkunden des eigenen Streams bestehen ebenso die Möglichkeit sich Daten aus dem aktuellen Gesamtstream anzeigenzulassen. Dieses Feature ist unter Umständen sehr Interessant, um auf aktuelle Themen der Community zu stoßen oder Informationen außerhalb des eigenen Beobachtungsfeld zu aggregieren.
Neben der vorgestellten Ansicht existiert noch eine Muli Column Ansicht, die sich ebenfalls an den gängigen Vorreitern Tweetdeck und Hootsuite orientiert und sehr ähnlich funktioniert.
Bottlenose 2


Ebenfalls ein sehr interessantes Feature versteckt sich im Hauptmenüpunkt Settings. An dieser Stelle wird dem Nutzer das Konfigurieren von Filtern ermöglicht. Aus Zeitgründen habe ich es leider noch nicht geschafft mich genauer damit zu befassen, wenn dieses Feature jedoch ordentlich funktionieren sollte, dann könnte es eines der Killerfeatures von bottlenose werden.


Wer einen Invite zu bottlenose haben möchte, der möge einen kurzen Kommentar hinterlassen. So lange die Invites ausreichen werde ich euch dann einladen. Zum Abschluss habe ich euch noch ein YouTube-Video herausgesucht, welches einen recht guten Überblick gibt.

 

Stefan Borchert - 04.04.2012 22:43:53 Uhr
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1e Minute im Social Web

geschrieben am: 29.03.2012 20:09:21 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Social Media Social Web Facebook Twitter Foursquare YouTube LinkedIn flickr Pinterest Infografik

Das Unternehmen Social Jumpstart hat eine Infografik veröffentlicht, die zeigt, was in einer Minute im Social Web passiert. Ich denke, dass die Infografik selbsterklärend ist, daher möchte ich nicht viele Worte zu ihr verlieren. ;)


Infografik 1e Minute im Social Web
Quelle: Social Jumpstart

Stefan Borchert - 29.03.2012 20:09:21 Uhr
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Einen Audi R8 fahren. Per Twitter zum Traumauto.

geschrieben am: 28.03.2012 20:43:13 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Audi R8 Audi R8 Social Media Twitter Kampagne Probefahrt Hashtag Tweet #WantAnR8

Ich hoffe ich enttäusche euch nicht, wenn ich nun schreiben muss, dass ich unter euch leider keinen Audi R8 verlosen kann. Doch möchte ich über eine Twitterkampagne berichten, die der deutsche Autohersteller zur Zeit in Amerika „fährt“.
Audi bietet seinen Fans die Möglichkeit per Microbloggingdienst Twitter an eine Probefahrt mit besagtem Fahrzeug zu kommen. Dazu müssen Interessenten mit dem Hashtag #WantAnR8 ihren Wunsch bekunden und möglichst begründen. Die glücklichen Gewinner, welche Audi überzeugen konnten, dürfen anschließen wählen, ob sie ihre Probefahrt auf einer Rennstrecke oder bei sich in der gewohnten Umgebung durchführen wollen. Ich glaube ich weiß wofür sich ein Großteil der Gewinner entscheiden wird.
Audi initiiert diese Twitterkampagne bereits zum zweiten Mal. Bereits im letzten Jahr gab es eine, vom Ablauf sehr ähnliche Kampagne, des Automobilherstellers. Der große Erfolg veranlasst nun zur Wiederholung der Kampagne und auch dieses Mal herrscht eine rege Beteiligung, wie man bei einer Suche nach besagtem Twitterhashtag schnell feststellt.
Obwohl mich persönlich die meisten Autos relativ kalt lassen muss ich gestehen, dass ich sicherlich an dieser Aktion teilnehmen würde, wenn eine Teilnahme außerhalb der USA ebenfalls möglich wäre. So lange begnüge ich mich mit diesem Blogeintrag und stelle erneut fest, dass Kampagnen nicht immer aufwändig sein müssen, damit sie großen Erfolg haben.

Der Videotitel sagt alles...
Legendary Audi R8 TV Commercial - "Once Upon A Time" #WantAnR8

 

Stefan Borchert - 28.03.2012 20:43:13 Uhr
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Die Zukunft der Displays

geschrieben am: 18.03.2012 19:33:49 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Zukunft Microsoft Glas Technologie. Display Vision Vernetzung Devices Gadgets

Ich bin gerade über zwei verschiedene Zukunftsvideos aus dem Hause Microsoft gestoßen. Beide Szenarios zeigen natürlich unter anderem auch vernetzte Devices. Besonders haben es mir als Gestalter natürlich die Usabilityaspekte angetan. Der Transfer von Daten zwischen den unterschiedlichen Medien begeistert mich am stärksten.
Die Vorstellung eine Datei am Smartphone zu öffnen, diese aus dem Gerät herauszuschieben und auf dem Tisch, dem Kühlschrank oder der Autoscheibe weiterzubearbeiten und anschließend wieder ins Smartphone zurückzusenden, um sie anschließend im Konferenzraum auf eine Wand zu projizieren fasziniert. Trotzdem stellt es gerade uns Gestalter vor neue Hürden. Die Bedienung der verschiedenen Devices muss im Vergleich zu unserer heutigen Welt um vieles intuitiver werden. Usability muss noch stärker bei der Entwicklung von Produkten im Fokus stehen und somit in Zukunft eine herausragende Stellung einnehmen.
Doch fällt diesbezüglich in der Vision noch etwas auf. Damit die Geräte gemeinschaftlich funktionieren und nutzbar sind, müssen neben technischen Kompatibilitäten auch gewisse gestalterische Richtlinien eingehalten werden. So stellt sich an dieser Stelle die Frage: Kommen wir irgendwann zu einem Einheitsdesign, damit diese vernetzten Welten uns überhaupt offen stehen? Ist dieses vernetzen der Geräte, womit wir bereits langsam anfangen, bei unterschiedlichen Gestaltungsrichtlinien überhaupt möglich?
Ich wünsche euch viel Spaß mit den beiden Visionsvideos – wenn ihr mögt könnt ihr einen Kommentar hinterlassen. Eure Meinung (besonders die der Designer/Gestalter) würde mich sehr interessieren.

 

 

Stefan Borchert - 18.03.2012 19:33:49 Uhr
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Mobile-Commerce: Mobile Website oder App?

geschrieben am: 13.03.2012 21:29:53 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Mobile Mobile Websites Websites Apps Smartphones Handys Mobilfunk Amazon Best Buy Walmart eBay Studie Daten Amerika

mobile_app_ebay

Im Bereich des Mobile-Commerce (kurz M-Commerce) sieht es laut einer Nielsen-Studie im amerikanischen Markt so aus, dass Kunden mobile Websites eher nutzen als native mobile Applikationen. Native Apps jedoch den Vorteil der längeren Verweildauer bieten.
Die Analysten untersuchten Daten von Smartphone-Nutzern in Bezug auf die Shopping-Apps von den amerikanischen Topverkäufern (u.A. Walmart, eBay, Amazon und Best Buy). Als Ergebnis der Studie erwies sich, dass die mobilen Websites mit ca. 50% Reichweite vor den nativen Applikationen (ca. 25%) lagen. Den Kampf um die Verweildauer konnten hingegen die mobilen Applikationen für sich gewinnen. Des Weiteren untersuchten die Analysten das Weihnachtsgeschäft. So zeigt sich von Oktober bis Dezember eine Steigerung der Reichweite beider Angebote, wovon besonders die mobilen Websites sehr stark profitierten.


Mobile Commerce Daten 2012

Stefan Borchert - 13.03.2012 21:29:53 Uhr
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